Ernst hat geschrieben:DerDicke hat geschrieben:Nach Ernst ruht das Myon ruht in S' auf x'=0 und legt dabei in S' den Weg v*t*gamma zurück.
Dicker, entweder hast du 'ne Legasthenie oder Halluzinationen. Das steht bei Ernst nie. Da steht:
Das Myon ruht in S' auf x'=0 und legt dabei in S den Weg v*t zurück. Dieser Weg v*t hat in S' die Länge v*t*gamma.
Dieser Weg sei laut Ernst aber vom Myon in S' zurückgelegt worden:
Ernst hat geschrieben:Die Lebensdaueruhr des Myons ruht mit ihm zusammen in x'=0. Auf der Erde angekommen steht seine Uhr auf t'=t/g und sein zurückgelegter Weg ist x' =vtg.
Herr Ernst Sie sind sich wohl mit sich selbst noch nicht ganz einig, ob Sie Ihr Myon in S' die Strecke v*t*gamma zurücklegt haben lassen wollen. Wenn Sie nun, wie angedeutet, zurückrudern wollen, dann ist Ihre Überlichtgeschwindigkeit allerdings auch hinfällig, denn die Geschwindigkeit:
Ernst hat geschrieben:Damit ergibt sich in S' die Geschwindigkeit auf der Strecke vom Myonengeburtsort bis zum momentanen Myonenort zu
[x'(vt;t)-x'(0,t)]/[t'(vt;t)-t'(0,0)]=vtγ²/t=vγ²
beruht nun auf einem Weg, den das Myon laut neuer Lesart Ernst in S' nun gar nicht mehr zurückgelegt haben soll.
Herr Ernst, überlegen Sie sich einfach nochmal in Ruhe welchen Weg Ihr Myon in welchem System zurückgelegt haben soll.
Harald Maurer hat geschrieben:Zum Argument "Atmosphäre": Dieses Argument hat keine Relevanz, weil sich das ganze Szenario auch auf einem Planeten ohne Atmosphäre ganz gleich abspielen würde!
Zum Argument Myonen würden ohne Luftmoleküle nicht entstehen: Diese Argument hat keine Relevanz, da der Raum des Universums voll mit Staubteilchen und Partikeln ist, aus deren Kollision Pionen und danach Myonen entstehen können.
Ihr letzteres Argument hat keine Relevanz, da es auf die Dichte der Staubteilchen ankommt an denen Myonen erzeugt werden um eine bestimmte Myonen Flußdichte zu erklären. Daher müßte von Ihnen dann schon was belastbares über range and stopping in Medien verschiedener Dichte kommen.