Mike hat geschrieben:Die SRT behandelt die Bewegung geladener Körper (deswegen heißt die Arbeit auch Elektrodynamik bewegter Körper) und erklärt so die Entstehung von Magnetfeldern. Das sollte jemand, der die SRT stark kritisiert allerdings wissen, bevor er sie kritisiert...
Man wird immer wieder Neuigkeiten von den Anhängern der RT zu hören kriegen. Aber letzten Endes werden es dann doch meistens nur oberflächliche verbale Behauptungen sein, die sich mit einer Andeutung dann wiederum auf andere Andeutungen beziehen und nirgendwo Überzeugungskraft entfalten. Man könnte jetzt Hunderte, wenn nicht gar Tausende Formulierungen bilden, dass die SRT dies oder jenes behandelt, indem man irgendwelche Textbruchstücke aus dem Zusammenhang reißt und als zentrale Aussage der SRT hinstellt, wobei dann immer noch irgendein flüchtiger Bezug zu einem nur geahnten Begründungszusammenhang von den RT-Anhängern hergestellt wird, so dass wieder eine lückenlose Immunisierung gegen die klare Widerlegung dieser Theorie erzeugt werden soll.
Im Einzelnen:
Wenn Aussagen gemacht werden, dass die die SRT die Bewegung geladener Körper und damit die Entstehung von Magnetfeldern erklärt, dann wären solche Aussagen zu belegen, d.h. Zitat, Seite, Werk, Datum und sodann nachfolgend deine Interpretation dieser Textpassage. Pauschale Aussagen über die Inhalte ganze Fachbibliotheken sind beliebig und werden einfach gekontert, dass dies olle Kamellen sind und alles bereits von Philipp Lenard widerlegt worden ist, was man in der entsprechenden Literatur, die in Fachbibliotheken steht, nachlesen kann. So einfach geht das mit dem Austausch pauschaler Aussagen in Beiträgen.
Aussagen über eine Zeitdilatation im Sinne von Anhängern der RT können nicht glaubhaft gemacht werden, weil es keine Theorie der Zeitdilatation gibt, sondern nur immer Textabschnitte die ahnen lassen, dass da etwas mit Bezugssystemen und Lichtstrahlen wäre. Wenn keine wirklich überzeugende Theorie vorhanden ist und ein behaupteter physikalischer Sachverhalt der Erfahrung widerspricht, dann helfen auch Experimente nicht weiter. Wobei das Experiment zur Zeitdilatation mit untauglichen Uhren durchgeführt wurde, d.h. man kann keine Zeitmessungen durchführen und dabei die Zeitmesseinrichtung nachjustieren und neu synchronisieren - dass sollte mal während eines Sportwettkampfes gewagt werden, dass während eines Langstreckenlaufes die Stoppuhren von einem beteiligten Sportverein nachjustiert werden.
mfg