Hallo zusammen,
Ich mache auf meinen heutigen Blog-Eintrag aufmerksam:
Fachaufsichtsbeschwerde an Bundesminister Philipp Rösler: Das Märchen der GPS-Navigatore als Bestätigung der Relativitätstheorie
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
julian apostata hat geschrieben:Ich hab mir mal die Mühe gemacht, festzustellen inwieweit die Almanachdaten der RT-Korrektur widersprechen könnten.
Die ungenaueste Atomuhr hab ich rot gekennzeichnet. Sie geht in 100 Wochen um 0,3224 Millisekunden falsch.
Ohne relativistische Autokorrektur wären dies (27 - 0.3224) = 26.6776Millisekunden.
Schön, dann hat man also einen Anhaltspunkt (wenn man die besseren Uhren hernimmt) um wieviel eine Uhr auf der Bahn der GPS-SAT schneller läuft als herunten.
Jetzt wären noch Daten wünschenswert die auf höheren und niedrigeren Bahnen ermittelt wurden.
Und zwar hinauf bis weit ausserhalb des Masseneinflusses der Erde auf den Gang der Atomuhren.
Vielleicht ergibt sich auch ein Zusammenhang mit der Gravitation von Materie im Bereich der Erdenmasse.
Es könnte auch sein dass sich dadurch, ohne das man gemessen hat, Hinweise auf die jeweilige LG ergeben.
Auch die Sternenaberrationsstärke in Abhängigkeit von der Erde wäre hier ein willkommener Hinweis.
Das gäbe wertvolle Daten um zu erkennen wie sich der Einfluss der Erde in Bezug auf den -Raum- auswirkt.julian apostata hat geschrieben:Das wussten die Relativisten schon vor 100 Jahren. Dazu mussten sie sich keine Gedanken über Uhrenmechanik machen, sondern lediglich über die Zeit nachdenken.
Highway hat geschrieben:julian apostata hat geschrieben:...Ohne relativistische Autokorrektur wären dies (27 - 0.3224) = 26.6776Millisekunden....
Was willst du uns damit überhaupt mitteilen? ich verstehe es noch nicht.
Highway hat geschrieben:Ohne relativistische Autokorrektur wären auch (150 - 0.3224) = 149.6776Millisekunden. Und?

Highway hat geschrieben:Newton sagt:
Satellitenuhren mit kreisförmiger Umlaufbahn in 20 200 gehen innerhalb 100 Wochen um 0 Millisekunden vor, in guter Übereinstimmung mit der gemessenen Abweichung von 0.3224E-003s.
julian apostata hat geschrieben:20 200km Höhe gehen innerhalb 100 Wochen um 27 Millisekunden vor.
Highway hat geschrieben:Was in der Quantenwelt diesbezüglich steht ist ziemlich uninteressant! Wo steht etwas offizielles vom Betreiber dazu?
Die Zeit, die die Atomuhren auf den GPS-Satelliten anzeigen, unterliegt den Effekten der relativistischen Zeitdilatation.[20] Dabei hängt nach der allgemeinen Relativitätstheorie die Ganggeschwindigkeit einer Uhr vom Ort im Gravitationsfeld ab und nach der speziellen auch von ihrer Geschwindigkeit. Das geringere Gravitationspotential in der Satellitenbahn lässt die Zeit schneller vergehen, die Bahnbewegung der Satelliten relativ zu einem ruhenden Beobachter auf der Erde verzögert sie. In einer Flughöhe von ca. 3.000 km heben sich beide Effekte gerade auf, in der GPS-Satellitenbahn überwiegt der gravitative Effekt um mehr als das 6-fache. Auf den Satelliten geht damit die Zeit vor. Der relative Gangunterschied (Δt/t) zu einer irdischen Uhr liegt zwar bei nur 4,4·10−10, er ist jedoch deutlich größer als die relative Ganggenauigkeit von Cäsium-Atomuhren, die besser als 10−13 sind.
Damit die Satellitensignale des GPS außer zur Positionsbestimmung auch als Zeitstandard verwendet werden können, wird der relativistische Gangunterschied der Uhren allerdings kompensiert. Dazu wird die Schwingungsfrequenz der Satelliten-Uhren auf 10,229999995453 MHz verstimmt, so dass trotz der relativistischen Effekte ein synchroner Gang mit einer irdischen Uhr mit 10,23 MHz gewährleistet ist. Weitere relativistische Effekte, wie zum Beispiel der Sagnac-Effekt sind so klein, dass sie bei stationären Empfängern nicht gesondert berücksichtigt werden müssen.
julian apostata hat geschrieben:20 200km Höhe gehen innerhalb 100 Wochen um 27 Millisekunden vor.
julian apostata hat geschrieben:Mit anderen Worten: Weitere Effekte sind im Vergleich zur Ungenauigkeit der Atomuhren so klein, dass es sich nicht mehr lohnt, die auch noch zu berücksichtigen.
Highway hat geschrieben:Da bleibt wenig Raum für eine Bestätigung von SRT und ART bzw. geht hoffnungslos im Fehlerkorrektur Dschungel unter.
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