Hallo zusammen,
Ein Artikel aus der Zeitschrift Abenteuer Philosophie, wo auch über das hier im Forum intensiv besprochene Michelson-Morley Experiment die Rede ist:
Die Sprache der Bilder in der Wissenschaft
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ein Artikel aus der Zeitschrift Abenteuer Philosophie, wo auch über das hier im Forum intensiv besprochene Michelson-Morley Experiment die Rede ist:
http://www.abenteuer-philosophie.com/ar ... schaft.pdf
Die Sprache der Bilder in der Wissenschaft
Wigbert Winkler in der Zeitschrift „Abenteuer Philosophie“ hat geschrieben:Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. In der Wissenschaft können Bilder oder Graphiken sogar die Weltsicht revolutionieren. Bilder und Grafiken sind heute – mehr noch als je in der Vergangenheit – in wissenschaftlichen Abhandlungen unverzichtbar. Wir können heute jene genialen Bilder identifizieren, die in der Vergangenheit die Weltsicht revolutionieren konnten.
Es gab damals aber natürlich auch Bilder, welche die – wie wir heute
wissen – falschen Vorstellungen im Bewusstsein fixierten…
… So wie es in der Vergangenheit Bilder gab, die falsche, aber damals natürlich noch „moderne“ Vorstellungsbilder im Bewusstsein fixierten, so muss es auch heute Bilder geben, die falsche Vorstellungen fixieren. Es ist fatal, wenn falsche Bilder in der Lehre eingesetzt werden und damit falsche Vorstellungen über Generationen festigen.
Es ist aber herausfordernder und auch wesentlich schwieriger, jene Bilder zu identifizieren, die momentan die Weiterentwicklung der Weltsicht behindern. Noch viel größer sind die Schwierigkeiten, einen leicht verständlichen Nachweis zu führen, dass das besprochene Bild tatsächlich die Weiterentwicklung der Weltsicht behindert…
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Aus den folgenden Diagrammen wird ohne viel Worte der ganze fundamentale Schwachsinn der Relativitätstheorien deutlich:
Man beachte hierbei, daß die "genialen" Relativisten so absolute physikalische Werte wie Länge, Zeit und Masse im Lichtgeschwindigkeitsbereich verbiegen, also von einer Geschwindigkeit(!) abhängen lassen, aber so dynamische, zeitlich und räumlich veränderliche Werte wie die elektrische Kraft, die elektromagnetische Kraft (Lorentzkraft benannt), und auch die Gravitationskraft, ja sogar eine von vornherein geschwindigkeitsabhängige Kraft wie die "Lorentz"-Kraft, lassen sie im Lichtgeschwindigkeitsbereich unverändert, tatsächlich von Null über c hinaus bis ins Unendliche völlig unabhängig von c linear weiterlaufen! Hier zeigt sich die wahre Intelligenz und die physikalische Scharlatanerie der Relativisten!
Lothar Pernes hat geschrieben: statt bei den wechselwirkenden Kraftwirkungen eine physikalisch zwingende Geschwindigkeitsabhängigkeit zu berücksichtigen,
Highway hat geschrieben:Irgendwas scheint ja im Busch zu sein, wenn weder Newton noch die ART funktionieren.
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