Die Sprache der Bilder in der Wissenschaft

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Die Sprache der Bilder in der Wissenschaft

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 25. Jul 2011, 15:47

Hallo zusammen,

Ein Artikel aus der Zeitschrift Abenteuer Philosophie, wo auch über das hier im Forum intensiv besprochene Michelson-Morley Experiment die Rede ist:

Die Sprache der Bilder in der Wissenschaft

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die Sprache der Bilder in der Wissenschaft

Beitragvon Lothar Pernes » Di 26. Jul 2011, 19:13

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ein Artikel aus der Zeitschrift Abenteuer Philosophie, wo auch über das hier im Forum intensiv besprochene Michelson-Morley Experiment die Rede ist:
http://www.abenteuer-philosophie.com/ar ... schaft.pdf
Die Sprache der Bilder in der Wissenschaft

Wigbert Winkler in der Zeitschrift „Abenteuer Philosophie“ hat geschrieben:Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. In der Wissenschaft können Bilder oder Graphiken sogar die Weltsicht revolutionieren. Bilder und Grafiken sind heute – mehr noch als je in der Vergangenheit – in wissenschaftlichen Abhandlungen unverzichtbar. Wir können heute jene genialen Bilder identifizieren, die in der Vergangenheit die Weltsicht revolutionieren konnten.
Es gab damals aber natürlich auch Bilder, welche die – wie wir heute
wissen – falschen Vorstellungen im Bewusstsein fixierten…
… So wie es in der Vergangenheit Bilder gab, die falsche, aber damals natürlich noch „moderne“ Vorstellungsbilder im Bewusstsein fixierten, so muss es auch heute Bilder geben, die falsche Vorstellungen fixieren. Es ist fatal, wenn falsche Bilder in der Lehre eingesetzt werden und damit falsche Vorstellungen über Generationen festigen.
Es ist aber herausfordernder und auch wesentlich schwieriger, jene Bilder zu identifizieren, die momentan die Weiterentwicklung der Weltsicht behindern. Noch viel größer sind die Schwierigkeiten, einen leicht verständlichen Nachweis zu führen, dass das besprochene Bild tatsächlich die Weiterentwicklung der Weltsicht behindert…


Naja, so schwierig ist das nun auch wieder nicht. Man nehme folgendes Bild mit dem Begleittext aus dem Beitrag „Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien“ hier im MAHAG-Forum:
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Aus den folgenden Diagrammen wird ohne viel Worte der ganze fundamentale Schwachsinn der Relativitätstheorien deutlich:

längeZeitMasse2b.png
längeZeitMasse2b.png (49.16 KiB) 3357-mal betrachtet

Man beachte hierbei, daß die "genialen" Relativisten so absolute physikalische Werte wie Länge, Zeit und Masse im Lichtgeschwindigkeitsbereich verbiegen, also von einer Geschwindigkeit(!) abhängen lassen, aber so dynamische, zeitlich und räumlich veränderliche Werte wie die elektrische Kraft, die elektromagnetische Kraft (Lorentzkraft benannt), und auch die Gravitationskraft, ja sogar eine von vornherein geschwindigkeitsabhängige Kraft wie die "Lorentz"-Kraft, lassen sie im Lichtgeschwindigkeitsbereich unverändert, tatsächlich von Null über c hinaus bis ins Unendliche völlig unabhängig von c linear weiterlaufen! Hier zeigt sich die wahre Intelligenz und die physikalische Scharlatanerie der Relativisten!


Und wenn man sich dann noch folgendes Bild ansieht, in dem ich die Geschwindigkeitsabhängigkeit von wechselwirkenden Kraftwirkungen mal berücksichtige, und eben zu der im obigen Bild angegebenen Formel für die elektrischen Kräfte Fel und Fmagn komme:

Schlupffaktor01b.png
Schlupffaktor01b.png (70.9 KiB) 3363-mal betrachtet


Dann erkennt man, welchen Schwachsinn die Relativisten seit hundert Jahren verzapfen, wenn sie, statt bei den wechselwirkenden Kraftwirkungen eine physikalisch zwingende Geschwindigkeitsabhängigkeit zu berücksichtigen, geschwindigkeitsunabhängige Werte wie Länge, Zeit und Masse mit einem Gamma-Faktor von der Geschwindigkeit abhängen lassen.

Diese beiden Bilder fürchten die Relativisten wie der Teufel das Weihwasser, was insbesondere an den deutlichen und entlarvenden Ausweich- und Ablenk-Manövern der Sockenpuppen Ernst und Ventilatorus beim Thema „Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien“ hier im Forum zu erkennen ist.
Insofern gehören diese beiden Bilder offensichtlich zu der von Wigbert Winkler angesprochenen Kategorie.

Viele Grüße
L.P.
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Re: Die Sprache der Bilder in der Wissenschaft

Beitragvon Ernst » Di 26. Jul 2011, 19:48

Lothar Pernes hat geschrieben: statt bei den wechselwirkenden Kraftwirkungen eine physikalisch zwingende Geschwindigkeitsabhängigkeit zu berücksichtigen,

Das ist genauso ein Unsinn, wie Ihre Pferdekutschengeschichte zur kinetischen Energie.

Gruß von der Sockenpuppe Ernst
an den Pferdekutschensachverständigen Lothar
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Gravitation

Beitragvon rmw » Mi 27. Jul 2011, 16:12

Highway hat geschrieben:Irgendwas scheint ja im Busch zu sein, wenn weder Newton noch die ART funktionieren.

Na ja, dass die Newtonsche Physik nicht funktioniert kann man so nicht sagen. Newton hat seine Gravitationsgesetze aufgrund der Planetenbewegungen in unserem Sonnensystem formuliert. Mit seinem Kenntnisstand ist das auch völlig korrekt. Aber da bis heute niemand weis was Gravitation tatsächlich ist kann natürlich auch niemand sagen ob diese Gravitationsgesetze auch tatsächlich exakt stimmen. Noch viel weniger kann man sagen ob diese Gesetze auch für viel größere Entfernungen wie sie in Galaxien vorhanden sind auch gelten.
Die dunkle Materie ist jedenfall eine sehr unwahrscheinliche Hypothese für die Erklärung dieser Abweichung. Dass die Existenz von dunkler Materie oft als Tatsache hingestellt wird ist ganz einfach lachhaft. Es ist Ausdruck von Dogmatisierung in der Wissenschaft.
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