Träger und BT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Träger und BT

Beitragvon Kurt » Sa 21. Jun 2014, 22:18

Hannes hat geschrieben:Kurt
Dieses Schwingen ist es auch das den "Druck" wieder auflädt und der nächste Versuchszyklus kann beginnen.

Es ist sicher jedem Interessierten bekannt, dass alles "schwingt". Wie dieses Schwingen entsteht oder entstanden ist, ist völlig im Dunklen. Wie sich das eventuell auflädt, auch.


Philosophiemodus ON

Woher die Schwingung kam? Ein Fragezeichen, genau so wie woher alles gekommen ist!
Wie sie sich auflädt?
Ganz einfach, aufgeladen wird der Druck in dem Teil des Universums in dem wir leben, das wir beobachten können. An anderer Stelle baut sich zeitgleich der Druck ab, im Mittel ist er immer gleich stark, heisst: die Erhaltungsgrösse ist immer gleich.

Die Auflade/Entladezyklen kommen wiederum von einem Schwingzyklus, der Schwingung unseres Alls.
Philosophiemodus OFF

Hannes hat geschrieben:Genau so, wie kein Vertreter der Urknalltheorie sagen kann, woher denn der Druck für einen Urknall gekommen sein könnte.


Der Urknall kann bei den Urknallern bleiben, mir ist eine "Philosophie" die da näher an der Logik, somit der Realität, dran ist, lieber.

Hannes hat geschrieben: Wärmeenergie ist ja auch nichts Anderes als die Schwingung der Atome. Wenn die Schwingung der Atome abgebremst wird, nähern wir uns dem absoluten Temperatur-Nullpunkt, den wir aber offensichtlich nie erreichen werden.


Klar, hier habe ich noch zwei Unterscheidungen drin.
a' Wärme ist nicht (nur) Bewegung/Schwingung innerhalb der Atome, sondern eher Bewegung der Atome/Moleküle selber.
b' Der absolute Nullpunkt, gilt ev. nicht für die Schwingung der BT, da scheint mir nochmal eine Schwelle zu sein.
Denn selbst wenn Atome nicht mehr schwingen (Null K) scheinen die BT das sehr wohl noch zu tun (sie sind ja noch da).
Diese hören erst auf wenn der Trägertakt nicht mehr vorhanden ist oder zu langsam oder zu schwach ("Druck).

Dann heisst es warten auf den nächsten Aufladevorgang.
Und ich meine wir sind in einem Aufladevorgang, darauf deutet zumindest die Rotverschiebung hin.

Kurt
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Re: Träger und BT

Beitragvon Hannes » Mo 23. Jun 2014, 19:34

Kurt,
Denn selbst wenn Atome nicht mehr schwingen (Null K) scheinen die BT das sehr wohl noch zu tun (sie sind ja noch da).
Diese hören erst auf wenn der Trägertakt nicht mehr vorhanden ist oder zu langsam oder zu schwach ("Druck).

Dann heisst es warten auf den nächsten Aufladevorgang.
Und ich meine wir sind in einem Aufladevorgang, darauf deutet zumindest die Rotverschiebung hin.

Hast du dich jetzt nicht in zuviel Philosophie verrannt ?
Dann heisst es warten auf den nächsten Aufladevorgang.
Und ich meine wir sind in einem Aufladevorgang, darauf deutet zumindest die Rotverschiebung hin.

Jetzt braucht es schon sehr viel Fantasie, dir zu folgen, lieber Querdenker .
Was soll denn da aufgeladen werden ?
Dass Atombewegung mit Wärme gleichzusetzen ist, ist allgemein anerkannt.
Dass diese Atombewegung in El-Mag Strahlung umgesetzt wird , ist unbestritten.
Die entstandene Strahlung bringt wiederum andere Atome zum Schwingen und so geht es weiter. Ist nur ein Weiterreichen der Schwingung, die Wärme bedeutet.
Verloren kann nichts gehen, irgendwo wird die Strahlung absorbiert und bringt die Atome zum Schwingen und so geht es weiter.
Aber woher kommt die Schwingung = Wärme ? Teilweise von der latenten Gravitation und teilweise von den Vorgängen im Atom ( Fusion, Spaltung), die bei Erreichen des Zustandes von Eisen aufhört. Aber wie die latente Gravitation entstanden ist und warum die meiste Masse in Form von Wasserstoffkernen im Weltall vorhanden ist, kann niemand sagen, wenn er nicht an einen Urknall glaubt. Denn dort soll beides entstanden sein.
Welches Ereignis einen Urknall ausgelöst haben könnte, ist nicht beantwortbar. Hier fängt eindeutig der Glaube an.
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Re: Träger und BT

Beitragvon Hannes » Mo 23. Jun 2014, 21:24

spacerat,
Gravitation als Rest-EM-WW zu verstehen muss tatsächlich unheimlich schwer sein oder?

Das musst du falsch verstanden haben oder ich habe mich nicht genau genug ausgedrückt. Ich habe Gravitation nur als zweite latente Energie betrachtet, nicht als Rest-EM-WW.
Als sehr schwache Kraft kommt sie ja nur in der Nähe von Massezentren voll zur Wirksamkeit. Aber dort erzeugt sie schon sehr starke Strahlungsquellen.(siehe aktive Galaxienkerne= Quasare) Auch bei jungen Sternen erzeugt die einfallende Masse sehr hohe Temperaturen. Dass die Gravitation eine Rest- Elmag-WW darstellt, wird von Daniel Kamm behauptet. Möglich ist schon, dass die Ladung eines Atomteilchens mit der Masse im Zusammenhang steht. Denn wenn sich Materie und Antimaterie zu nahe kommen, wird Ladung abgestrahlt und Masse verschwindet.
Ansonsten kann ich mich deinem Beitrag anschließen.
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Re: Träger und BT

Beitragvon Kurt » Mo 23. Jun 2014, 22:48

Hannes hat geschrieben:Kurt,
Denn selbst wenn Atome nicht mehr schwingen (Null K) scheinen die BT das sehr wohl noch zu tun (sie sind ja noch da).
Diese hören erst auf wenn der Trägertakt nicht mehr vorhanden ist oder zu langsam oder zu schwach ("Druck).

Dann heisst es warten auf den nächsten Aufladevorgang.
Und ich meine wir sind in einem Aufladevorgang, darauf deutet zumindest die Rotverschiebung hin.

Hast du dich jetzt nicht in zuviel Philosophie verrannt ?

Selbstverständlich Hannes, sie ist, auch wenn das manche nicht wahrhaben wollen, der einzige Weg um weiterzukommen,.
Ohne Phantasie Nichts!
Stell dir die Menge Trägersubstanz vor (die Menge die unser Universum ausmacht) , lass sie, so wie die BT auch, einfach schwingen, die -Spinschwingung- ausführen.
Es gibt, so wie bei jeder resonanten Schwingung, mehrere Zustände die ständig vorhanden sind, ständig wechseln und im Mittel Null ergeben.
Lass den Bereich den wir einsehen können einfach einen kleinen Bereich in dieser Menge sein.
Dieser Bereich wird abwechselnd mal so, mal so -getroffen-.
Mal wird er zusammengedrückt, mal kann er sich entspannen.
Heisst: mal wird er -aufgeladen- (Druckzustand erhöht), mal entspannt er sich (Druckzustand wird schwächer),und das zyklisch.
Die Aufladung kannst du als Urknall einsetzen, ein "Knall" bei dem BT entstehen und der "materielle" Zustand dieses Teils beginnt (BT-Entstehung).

Hannes hat geschrieben:
Dann heisst es warten auf den nächsten Aufladevorgang.
Und ich meine wir sind in einem Aufladevorgang, darauf deutet zumindest die Rotverschiebung hin.

Jetzt braucht es schon sehr viel Fantasie, dir zu folgen, lieber Querdenker .
Was soll denn da aufgeladen werden ?


Der "Druckzustand" im Bereich des Universums in dem wir leben und den wir einsehen können.
Dieser Bereich wird "mit Energie vollgepumpt".

Dir ist nicht klar was ich mit "deutet zumindest die Rotverschiebung hin" meine.
Die Uhr solls vermitteln.
Ab 6 Uhr nimmt der Druck zu, um 10 Uhr entstehen BT, da der Druck noch gering ist ist ihre Schwingungsfrequenz auch entsprechend gering/niedrig.
Je mehr der Druck zunimmt desto schneller schwingen diese.
Das ist bei den CS133 Atomen nicht anders, je höher der Ortsdruck, desto höher ihre Schwingfrequenz.
(ab 12 Uhr nimmt der Druck wieder ab, irgendwann, vielleicht bei 3 Uhr, verschwinden die BT wieder)

Der Bereich den wir einsehen können soll sein Volumen nicht ändern, lediglich der Druck, damit die Schwingfrequenz der CS133 usw. nimmt zu.
Das bedeutet dass wir, je nach Laufzeit des Signals, Frequenzen von z.B. Kohlenstoff, sehen die zu unterschiedlichen Zeiten erzeugt wurde, je länger das Signal unterwegs war desto niedriger war ihre damalige Frequenz mit der diese erzeugt wurde.
Also können wir Schwingungen empfangen die unterschiedlich in ihrer Frequenz sind, denn sie wurden ja -damals- mit einer niedrigeren Frequenz als heute abgesendet.
Das lässt sich als Rotverschiebung wegen Abstandsänderung (Allexpansion) oder als "damals war die Schwingfrequenz niedriger" interpretieren.

Hannes hat geschrieben:Dass Atombewegung mit Wärme gleichzusetzen ist, ist allgemein anerkannt.


Klar, ich gehe sogar soweit dass ich Bewegung an sich als die Erhaltungsgrösse anschaue.

Hannes hat geschrieben:Welches Ereignis einen Urknall ausgelöst haben könnte, ist nicht beantwortbar. Hier fängt eindeutig der Glaube an.


Natürlich, viel effektiver wäre es wenn die Phantasie, aufbauend auf dem was bekannt ist, hier ansetzen würde.
(Ich versuche es zumindest)

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Re: Träger und BT

Beitragvon Hannes » Di 24. Jun 2014, 11:40

Kurt,

<<<<<<Hast du dich jetzt nicht in zuviel Philosophie verrannt ?

Selbstverständlich Hannes, sie ist, auch wenn das manche nicht wahrhaben wollen, der einzige Weg um weiterzukommen,.

Selbstverständlich ist Phantasie notwendig. Dann aber muss man diese Phantasiegebäude mit der Realität in Einklang bringen.
Der "Druckzustand" im Bereich des Universums in dem wir leben und den wir einsehen können.
Dieser Bereich wird "mit Energie vollgepumpt".

Was pumpt da ? Welchen Vorgang meinst du? Oder ist der Druck nicht von Anfang an vorhanden ?
Ab 6 Uhr nimmt der Druck zu, um 10 Uhr entstehen BT, da der Druck noch gering ist ist ihre Schwingungsfrequenz auch entsprechend gering/niedrig.
Je mehr der Druck zunimmt desto schneller schwingen diese.

Während man bei Atomuhren die Schwingungsfrequenzänderung ganz genau durch Ortsveränderung beeinflussen kann, ist das bei den Resonanzfrequenzen der Atome nicht der Fall. Atomuhren reagieren auf Gravitation, Spektrallinien nicht.
Spektrallinien reagieren NUR auf Bewegungsdifferenzen. Auch die Beschaffenheit eines einzelnen Atoms ist im ganzen Universum völlig gleich.
Hannes hat geschrieben:
Welches Ereignis einen Urknall ausgelöst haben könnte, ist nicht beantwortbar. Hier fängt eindeutig der Glaube an.

Natürlich, viel effektiver wäre es wenn die Phantasie, aufbauend auf dem was bekannt ist, hier ansetzen würde.

Da unser mathematisches Modell vor Erreichen des "Urknalls" endet. ist auch nichts über den Zustand "vorher" bekannt. Es versuchen schon einige Theoretiker, bis vor den Endpunkt des mathematischen Modells vorzudringen, aber das mit sehr geringem Erfolg.

Es ist aber keinem verboten, seine Gedanken auch dorthin auszudehnen.
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Re: Träger und BT

Beitragvon Kurt » Di 24. Jun 2014, 12:36

Hannes hat geschrieben:Kurt,

<<<<<<Hast du dich jetzt nicht in zuviel Philosophie verrannt ?

Selbstverständlich Hannes, sie ist, auch wenn das manche nicht wahrhaben wollen, der einzige Weg um weiterzukommen,.

Selbstverständlich ist Phantasie notwendig. Dann aber muss man diese Phantasiegebäude mit der Realität in Einklang bringen.

Eben, und genau das versuche ich.

Hannes hat geschrieben:
Der "Druckzustand" im Bereich des Universums in dem wir leben und den wir einsehen können.
Dieser Bereich wird "mit Energie vollgepumpt".

Was pumpt da ? Welchen Vorgang meinst du? Oder ist der Druck nicht von Anfang an vorhanden ?


Es ist ein Grunddruck da der vom Zyklus des Universums überlagert ist, mal mehr mal weniger Druck in den einzelen Bereichen.
Ist er (im besehenem Bereich) hoch genug gibt's BT, ist er es nicht dann keine.
Das -Pumpen- ist der Schwingvorgang des Alls, lass in der Badewanne Wasser hin und herschwappen, da wo es gerade an eine Seite kommt da ist der Druck höher, auf der Seite wo es gerade abfliesst geringer.

Hannes hat geschrieben:
Ab 6 Uhr nimmt der Druck zu, um 10 Uhr entstehen BT, da der Druck noch gering ist ist ihre Schwingungsfrequenz auch entsprechend gering/niedrig.
Je mehr der Druck zunimmt desto schneller schwingen diese.

Während man bei Atomuhren die Schwingungsfrequenzänderung ganz genau durch Ortsveränderung beeinflussen kann, ist das bei den Spektralfrequenzen der Atome nicht der Fall. Atomuhren reagieren auf Gravitation, Spektrallinien nicht.
Spektrallinien reagieren NUR auf Bewegungsdifferenzen. Auch die Beschaffenheit eines einzelnen Atoms ist im ganzen Universum völlig gleich.

Nein Hannes, hier haben wir unterschiedliche Auffassungen, die Spektrallinien der Atome, der Gang einer Atomuhr, hängen nicht von der Gravitation ab.
Es gibt nirgends im ganzen Universum irgendeine Konstante, wieso sollte das bei den Resonanzen der Atome anders sein.
Je höhrt der "Druck" desto höher die Resonanzfrequenzen.
Darauf baut auch meine Überlegung zur "Allexpansion" auf, denn diese ist nicht nötig um die ständig, mit der Entfernung grösser werdende Fluchtgeschwindigkeit zu begründen.
Diese "Flucht" ist nicht notwendig, denn es wurde mit niedriger Frequenz gesendet, und je länger das her ist (Laufzeit des Signals bis zu uns) desto niedriger war die Frequenz.
Da ein Signal ja nicht verändert werden kann, kommt es so an wies damals gesendet wurde.
Heisst dann: -damals war der "Trägerdruck" und somit die Spektrallinienfrequenz, kleiner/niedriger als heute.

Wenn in der Beobachtung des "Fluchtverhaltens" der Galaxien ein Knick erkennbar ist dann war der um 12 Uhr, denn ab da geht der Druck wieder zurück, werden also die Resonanzfrequenzen wieder geringer.


Hannes hat geschrieben:Welches Ereignis einen Urknall ausgelöst haben könnte, ist nicht beantwortbar. Hier fängt eindeutig der Glaube an.

Kurt hat geschrieben:Natürlich, viel effektiver wäre es wenn die Phantasie, aufbauend auf dem was bekannt ist, hier ansetzen würde.

Da unser mathematisches Modell vor Erreichen des "Urknalls" endet. ist auch nichts über den Zustand "vorher" bekannt. Es versuchen schon einige Theoretiker, bis vor den Endpunkt des mathematischen Modells vorzudringen, aber das mit sehr geringem Erfolg.

Es ist aber keinem verboten, seine Gedanken auch dorthin auszudehnen.


Wir können es uns erlauben voll zu spekulieren, andere anscheinend nicht (und manche meinen sie müssten sich als Hüter des heiligen Grals aufführen)

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Re: Träger und BT

Beitragvon Hannes » Di 24. Jun 2014, 15:08

Kurt
Nein Hannes, hier haben wir unterschiedliche Auffassungen, die Spektrallinien der Atome, der Gang einer Atomuhr, hängen nicht von der Gravitation ab.
Es gibt nirgends im ganzen Universum irgendeine Konstante, wieso sollte das bei den Resonanzen der Atome anders sein.

Soweit mir bekannt ist, kann man ein Proton nirgends im Weltall von einem
anderen an einer anderen Stelle unterscheiden.
Bitte informiere dich darüber genauer ! Aber ich stehe nicht an, mich eines Besseren belehren zu lassen.
Der Gang der Atomuhren ist sehr wohl von der Gravitation abhängig, wie Wikipedia schreibt:
Auf dem erreichten Präzisionsniveau wird eine Vielzahl von Effekten sichtbar, die die beobachtete Frequenz beeinflussen. Dazu gehören z. B. der Zeeman-Effekt, Stoß-Wechselwirkung zwischen den Atomen, der AC-Stark-Effekt oder die Gravitationsrotverschiebung.

Auch mahag schreibt dasselbe:
Allerdings sind diese Uhren schon von ihrer Funktion her abhängig von der Schwerkraft.

Die Konstante, die im ganzen Universum gleich ist, ist die Feinstrukturkonstante.
Bitte erlaube mir, hier meine Meinung von den Experimenten der Fachleute abzuleiten.
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Re: Träger und BT

Beitragvon Kurt » Mi 25. Jun 2014, 19:01

Hannes hat geschrieben:
Allerdings sind diese Uhren schon von ihrer Funktion her abhängig von der Schwerkraft.

Die Konstante, die im ganzen Universum gleich ist, ist die Feinstrukturkonstante.
Bitte erlaube mir, hier meine Meinung von den Experimenten der Fachleute abzuleiten.


Hallo Hannes,
eine CS133 Atomuhr reagiert systembedingt auf Gravitation, das lässt sich nicht vermeiden, denn die Atome müssen sozusagen "im freien Falls" sein damit sie, ihre Resonanzfrequenz, bewertet werden können.
Darum geht es aber nicht, meine Behauptung ist dass alles, auch die Atome der Atomuhr, auch die Emissionslinien der Atome/Moleküle, sich anders verhalten wenn sie anderen Umständen ausgesetzt sind.
Das machen sie ja sowieso, andere Temperatur reicht schon aus.
Das alles möchte ich ausklammern und nur den "Ortsdruck" oder "Dichte" des Trägers betrachten.
Und da ist es halt so dass ihre Schwingfrequenz grundsätzlich von den Umständen abhängen die am Ort vorliegen und keinesfalls von irgendwelchen Postulaten die auf wundersame Weise da was gehändelt sehen wollen.

Wir mögen da unterschiedliche Vorstellungen haben, macht aber nichts.
Meine Anschauung ist dass es keinerlei Konstanten gibt.
(und darauf ist auch meine Nachdenkerei zur Allexpansion gegründet, diese brauchts nicht wenn das mit der Ortsabhängigkeit vom Druck stimmt, zumindest nicht in dem Ausmaß wies behauptet wird.
Luftballon_Rosinen_Urknall_In_die_Delle_fallen_Modell ade.


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Re: Träger und BT

Beitragvon Hannes » Mi 25. Jun 2014, 20:11

Kurt,
Wir mögen da unterschiedliche Vorstellungen haben, macht aber nichts.
Meine Anschauung ist dass es keinerlei Konstanten gibt.
(und darauf ist auch meine Nachdenkerei zur Allexpansion gegründet, diese brauchts nicht wenn das mit der Ortsabhängigkeit vom Druck stimmt, zumindest nicht in dem Ausmaß wies behauptet wird

Wenn wir überall gleiche Ansichten hätten, bräuchten wir nicht zu diskutieren.
Das alles möchte ich ausklammern und nur den "Ortsdruck" oder "Dichte" des Trägers betrachten.
Und da ist es halt so dass ihre Schwingfrequenz grundsätzlich von den Umständen abhängen die am Ort vorliegen und keinesfalls von irgendwelchen Postulaten die auf wundersame Weise da was gehändelt sehen wollen.

Ich bin keinesfalls ein strikter Gläubiger der Urknalltheorie. Die Urknalltheorie ist mit ihrem Inflationsmodell sowieso eine "hingebogene" Theorie. Als unverbesserlicher Realist verlange ich aber stärkere Fakten. Ich bitte dich daher, deine Ortsdruck- und Dichtevorstellungen besser zu erklären, damit ich dir zumindest im Ansatz folgen kann.
Darum geht es aber nicht, meine Behauptung ist dass alles, auch die Atome der Atomuhr, auch die Emissionslinien der Atome/Moleküle, sich anders verhalten wenn sie anderen Umständen ausgesetzt sind.
Das machen sie ja sowieso, andere Temperatur reicht schon aus.

Wo vermutest du einen so starken Einfluss von Temperatur und Druck, dass sich die Atome anders verhalten ? Besonders Temperatur lässt sich auf Milliarden von Lichtjahren Entfernung noch immer genau messen. Der Druck müsste sich in einer Verdünnung der Galaxiendichte erkennen lassen.Die Hubble-Fotos des vermeintlich dunklen Hintergrundes zeigen aber eine Galaxienfülle, die niemand geahnt hat.
Wenn du schon Ideen hast, musst du sie unbedingt mit Fakten untermauern.
Es genügt nicht, zu sagen vielleicht......
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