Mordred hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Es ist umgekehrt, die Innenbereiche drehen sich aufgrund der von haus aus geringeren Gravitationkraft zu langsam.
Woher weiß man wie schnell sich das SL oder der schwarze Stern bzw der Innenbereich dreht ?
Es ist doch eher so, dass man nur erkannt hat, dass der Außenbereich schneller als gedacht/vermutet/ermessen ums Zentrum rotiert, oder ?
Ein schwarzer Stern zieht alles auf sich.
In unmittelbarer Nähe ist seine Kraft so groß, dass es jegliche Atome assimiliert, und somit in „kalte Materie“ wandelt.
Energie kann ein schwarzer Stern nicht aufnehmen.
Also wird die verbleibende Energie kinetisch gewandelt. Und zwar in Rotation und dem Abfallprodukt Wärme.
Dadurch ergibt sich eine bekannte Wirkung. Eine Art Strudel. Und dieser Strudel wirkt sich bis auf die Randbereiche der Galaxie aus, und zieht selbst diese nach und nach ins Zentrum, und somit auf sich.
Dieses Zentrum, der schwarze Stern, ist eiskalt. Die Materie darauf/darin so dicht, dass keine Wärme mehr aufgenommen, geschweige denn verarbeitet werden kann. Wärme ist also etwas, dass ein schwarzer Stern weder aufnehmen, noch verarbeiten kann. Somit bleibt Wärme außenvor.
Und somit bleibt Wärme das einzige was von/an einem schwarzen Stern erkennbar bleibt.
Hallo Mordred, die Aussage zu den Kugeln hat erstmal nichts mit einem SL zu tun.
Das gilt allgemein.
Und zwar für alle Umstände.
Die -Umstände- sind derart das Materie grundsätzlich eine Veränderung im Träger bewirkt.
Die Veränderung ist derart dass sie eine "Druckminderung" bewirkt.
Und in einer Hohlkugel sind innen keine Materiebausteine, keine BT, vorhanden.
Darum ist auch keine Veränderung -innen- zu erwarten.
Die BT der Kugel, sie sind alle auf der Aussenhaut konzentriert, sind alle im -ungeschwächtem- "Druckbereich".
Sie verhalten sich alle -vollstark-.
Diejenigen die in der Vollkugel sind nicht mehr.
Denn sie sind einem anderem "Umfeld" ausgesetzt, innen, je weiter innen desto mehr, ist die "Druckabschwächung" präsent.
Geringerer "Druck" bedeutet geringer Kraft, geringere Kraft geringere Eigenbeschleunigung.
Wenn sie alle der gleichen Krafterzeugung ("Trägerdruck") ausgesetzt wären würden alle gleich beschleunigen, also gleich schnell fallen.
Da aber die die in der Kugel sind weniger Kraft erzeugen (geringerer "Trägerdruck"), fallen sie langsamer.
Da eine Vollkugel sowohl die äusseren -starken- als auch die inneren schwachen beinhaltet fällt sie eben langsamer als ihre, nur von -starken-, angetriebene Vollkugel.
Dass der Unterschied winzigst ist das ist mir klar, dass er nicht messbar ist (noch nicht) auch.
Ich möchte klar stellen dass der Unterschied besteht.
Das zeigt sich bei jeder Galaxie usw.
Denn da ist es sichtbar, verstehen muss man es halt nur noch.
Eine Galaxie verhält sich wie eine Vollkugel.
Je weiter nach innen desto geringer der "Trägerdruck", desto geringer die Eigenbeschleunigungskraft, desto langsamer die Druckgeschwingigkeitsnotwendigkeit um die Rotation (Abstände zum Zentrum) zu erhalten.
Darum die Ausage dass es innen zu langsam geht.
Gruss Kurt