Die Gravitation eine normale Kraft?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Gravitation eine normale Kraft?

Beitragvon Amenutep » Fr 25. Feb 2011, 22:55

Kurt hat geschrieben:Jetzt versteh ichs.
Das hängt von mehreren Umständen ab.

Aber eine grundsätzliche Aussage, sie wird (bei vergleichbaren Umständen) kleiner.

Dazu noch dieser Satz:
eine Hohlkugel fällt schneller als eine gleichgrosse Vollkugel.


Gruss Kurt


ich hoffe das ich nicht alzuser nerfe.
der genanke der hinter der ganzen fragerei steckt ist das die beeinflussung durch ein supermassives schwarzes loch fiel größer ist als nötig um die inneren sonnen maximal richtung loch zu beschleunigen.und auch stärker als nötig um die mitleren maximal richtung loch zu beschleunigen.
dann sind die außeren sonnen nicht zu schnell ,sonder die inneren"zu langsam" weil sie eben nicht schneller können.
da braucht es keine dunkle materie .

oder binn ich auf dem holzweg?
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Re: Die Gravitation eine normale Kraft?

Beitragvon Kurt » Fr 25. Feb 2011, 23:55

Amenutep hat geschrieben:der genanke der hinter der ganzen fragerei steckt ist das die beeinflussung durch ein supermassives schwarzes loch fiel größer ist als nötig um die inneren sonnen maximal richtung loch zu beschleunigen.und auch stärker als nötig um die mitleren maximal richtung loch zu beschleunigen.
dann sind die außeren sonnen nicht zu schnell ,sonder die inneren"zu langsam" weil sie eben nicht schneller können.
da braucht es keine dunkle materie .


Möglicherweise nicht.
Ich gehe jedoch davon aus dass es welche gibt, es wär nur logisch.
Denn woher soll denn die sichtbare Materie kommen, sie dürfte sich aus DM (BT) zusammengeballt haben.

Ein Sl wird warscheinlich weniger Materie in sich haben als angenommen.
Denn man rechnet mit einer "linearen", also abstandsproportionalen Gravitationskraft.
Die ist aber nicht, nur im Nahbreich, und da auch nur wenn man nicht genaugenug hinschaut/hinschauen kann.

Betrachten wir eine Galaxie, gehen davon aus dass am Rande dieser der "Trägerdruck", also der Ortsfaktor "Druck" 100% wäre.
Innen drin thront ein SL.
Dieses hat eine grosse Menge an BT sich einverleibt.
Diese sind immer noch da, wollen erhalten werden.
Dieses -Erhalten.- braucht Nachschub.
Diese "Nachschieben" senkt den "Druck".
Dadurch herrschen unterschiedliche -Ortsfaktoren- zwischen dem Rand und dem Innenbereich.
Unterschiedliche Ortsfaktoren ergeben eine unterschiedliche Kraft.
Das wirkt sich bei der Gravitationserstellung der BT aus.
Also werden die äusseren BT stärker -bearbeitet-, erzeugen eine stärkere Restkraft, zeigen dadurch eine stärkere Gravitation.
Das ergibt ein nichtabstandsproportionales Gravitationsverhalten.
Das könnte die Ursache für die zu schnelle Drehung der Aussenbereiche sein.
Es ist umgekehrt, die Innenbereiche drehen sich aufgrund der von haus aus geringeren Gravitationkraft zu langsam.
Die "Wahrheit" wird wohl irgendwo in der Mitte sein.
Es dürfte sich um nichtabstandsproportionalke Gravitation und um DM handeln.


Gruss Kurt
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Re: Die Gravitation eine normale Kraft?

Beitragvon Mordred » Do 3. Mär 2011, 12:03

Kurt hat geschrieben:Es ist umgekehrt, die Innenbereiche drehen sich aufgrund der von haus aus geringeren Gravitationkraft zu langsam.
Woher weiß man wie schnell sich das SL oder der schwarze Stern bzw der Innenbereich dreht ?
Es ist doch eher so, dass man nur erkannt hat, dass der Außenbereich schneller als gedacht/vermutet/ermessen ums Zentrum rotiert, oder ?

Ein schwarzer Stern zieht alles auf sich.
In unmittelbarer Nähe ist seine Kraft so groß, dass es jegliche Atome assimiliert, und somit in „kalte Materie“ wandelt.
Energie kann ein schwarzer Stern nicht aufnehmen.
Also wird die verbleibende Energie kinetisch gewandelt. Und zwar in Rotation und dem Abfallprodukt Wärme.
Dadurch ergibt sich eine bekannte Wirkung. Eine Art Strudel. Und dieser Strudel wirkt sich bis auf die Randbereiche der Galaxie aus, und zieht selbst diese nach und nach ins Zentrum, und somit auf sich.
Dieses Zentrum, der schwarze Stern, ist eiskalt. Die Materie darauf/darin so dicht, dass keine Wärme mehr aufgenommen, geschweige denn verarbeitet werden kann. Wärme ist also etwas, dass ein schwarzer Stern weder aufnehmen, noch verarbeiten kann. Somit bleibt Wärme außenvor.
Und somit bleibt Wärme das einzige was von/an einem schwarzen Stern erkennbar bleibt.

Gruß Mordred
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Re: Die Gravitation eine normale Kraft?

Beitragvon Kurt » Do 3. Mär 2011, 21:58

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist umgekehrt, die Innenbereiche drehen sich aufgrund der von haus aus geringeren Gravitationkraft zu langsam.

Woher weiß man wie schnell sich das SL oder der schwarze Stern bzw der Innenbereich dreht ?
Es ist doch eher so, dass man nur erkannt hat, dass der Außenbereich schneller als gedacht/vermutet/ermessen ums Zentrum rotiert, oder ?

Ein schwarzer Stern zieht alles auf sich.
In unmittelbarer Nähe ist seine Kraft so groß, dass es jegliche Atome assimiliert, und somit in „kalte Materie“ wandelt.
Energie kann ein schwarzer Stern nicht aufnehmen.
Also wird die verbleibende Energie kinetisch gewandelt. Und zwar in Rotation und dem Abfallprodukt Wärme.
Dadurch ergibt sich eine bekannte Wirkung. Eine Art Strudel. Und dieser Strudel wirkt sich bis auf die Randbereiche der Galaxie aus, und zieht selbst diese nach und nach ins Zentrum, und somit auf sich.
Dieses Zentrum, der schwarze Stern, ist eiskalt. Die Materie darauf/darin so dicht, dass keine Wärme mehr aufgenommen, geschweige denn verarbeitet werden kann. Wärme ist also etwas, dass ein schwarzer Stern weder aufnehmen, noch verarbeiten kann. Somit bleibt Wärme außenvor.
Und somit bleibt Wärme das einzige was von/an einem schwarzen Stern erkennbar bleibt.


Hallo Mordred, die Aussage zu den Kugeln hat erstmal nichts mit einem SL zu tun.
Das gilt allgemein.
Und zwar für alle Umstände.
Die -Umstände- sind derart das Materie grundsätzlich eine Veränderung im Träger bewirkt.
Die Veränderung ist derart dass sie eine "Druckminderung" bewirkt.

Und in einer Hohlkugel sind innen keine Materiebausteine, keine BT, vorhanden.
Darum ist auch keine Veränderung -innen- zu erwarten.
Die BT der Kugel, sie sind alle auf der Aussenhaut konzentriert, sind alle im -ungeschwächtem- "Druckbereich".
Sie verhalten sich alle -vollstark-.

Diejenigen die in der Vollkugel sind nicht mehr.
Denn sie sind einem anderem "Umfeld" ausgesetzt, innen, je weiter innen desto mehr, ist die "Druckabschwächung" präsent.
Geringerer "Druck" bedeutet geringer Kraft, geringere Kraft geringere Eigenbeschleunigung.

Wenn sie alle der gleichen Krafterzeugung ("Trägerdruck") ausgesetzt wären würden alle gleich beschleunigen, also gleich schnell fallen.
Da aber die die in der Kugel sind weniger Kraft erzeugen (geringerer "Trägerdruck"), fallen sie langsamer.
Da eine Vollkugel sowohl die äusseren -starken- als auch die inneren schwachen beinhaltet fällt sie eben langsamer als ihre, nur von -starken-, angetriebene Vollkugel.

Dass der Unterschied winzigst ist das ist mir klar, dass er nicht messbar ist (noch nicht) auch.
Ich möchte klar stellen dass der Unterschied besteht.
Das zeigt sich bei jeder Galaxie usw.
Denn da ist es sichtbar, verstehen muss man es halt nur noch.

Eine Galaxie verhält sich wie eine Vollkugel.
Je weiter nach innen desto geringer der "Trägerdruck", desto geringer die Eigenbeschleunigungskraft, desto langsamer die Druckgeschwingigkeitsnotwendigkeit um die Rotation (Abstände zum Zentrum) zu erhalten.

Darum die Ausage dass es innen zu langsam geht.


Gruss Kurt
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