Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon galactic32 » Fr 15. Jan 2010, 06:46

Hallo zu Braun des » Mi 13. Jan 2010, 17:10
Du hast das schlichte ERFINDEN der Beweise vergessen. :roll:

Denn die Relativisten wurden schon mehrmals dabei erwischt.

Genau so wie das Leugnen jeder Kritik an ihren Heiligen Theorien.

Anscheinend berechtigt ein Physikdiplom zum Lügen und Betrügen ...


:x :(

Irgendwie hat genau das in unserer Zeit völlig vorrang.
Absolut.
Und relativ:
Allerdings ist die Basis unserer Zivilisation nicht Lug und Betrug?
gruß soweit @
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Mordred » Fr 15. Jan 2010, 13:35

Hallo calactic32
calactic32 hat geschrieben:Ich bin auf Mordred's Ansicht dazu auch gespannt.
Allerdings um möglichst nicht seine Antwort zu beeinflussen,

Schau mal weiter oben, meine Antwort ist schon gepostet.

calactic32 hat geschrieben:Unter einem anderen Gesprächsfaden hat er ja die prinzipielle MöglichKeit von Überlichtgeschwindigkeit angedeutet, sogar mit dem Mathe_formalismus, den

Nicht ganz exakt wiedergegeben.
Ich sagte dass das Licht schneller kann, ..nicht dass es eine Überlichtgeschwindigkeit gibt. Also eine schnellere Übertragung als Licht übertragen werden kann.
Wenn du aber die Definierung von 299.792,458 Km/s meinst, .dann klar, ..da geht noch was.
Sagen wir mal LG Vmax = 300.000 Km (bei optimalem Raumdruch)

Zerstrahle 1 Gramm Materie mit 1 Gramm Antimaterie zu einem sog. "Photon-Paar".


Ich denke nicht dass es Antimaterie tatsächlich gibt.
Ich denke eher dass es sich so verhält.

1 Gramm Materie = Photon paar.
Photon = Licht
Licht = Energie

Wir wandeln also Materie in Energie!
Das wäre als würden wir aus Eis dampf machen, dabei aber das flüssige Wasser übespringen.
Ich habe das schon mal angesprochen, von wegen Aggregatzustand und so, ..es kam aber leider keine Resonanz.
Wenn ich sagen würde, es geht von Eis auf Dampf ohne das flüssige Wasser dazwischen, würdet ihr mich für verrückt halten.
Sage ich aber zwischen Materie und Energie liegt die energetische Masse, ...
Dann werde ich ausgelacht.......

Keiner macht auch nur anstalt darüber mal nach zu denken, ..im Gegenteil !
Energetische Masse, ..hohohooooo.......

So, und nun spielen wir das Ding mal mit diesem „flüssigen Wasser“ durch

1 Gramm Eis wird in flüssiges Wasser gewandelt.
Das flüssige Wasser wird von MX10quanten aufgenommen und somit als „photon“ detektiert.
Das flüssige Wasser 1 Gramm wird unter den MX10quanten gleichmäßig verteilt bis diese das flüssige Wasser auf ein Objekt abgeben.
Dieses Objekt wandelt das empfangene „Wasser“ weiter.

Sollte es kein Objekt geben, so wird dieses 1 Gramm Wasser unter alle anderen Quanten gleichmäßig verteilt.

Wäre der Raum 1qm groß würde sich das Gramm in diesem Raum
pedantisch genau unter den Quanten verteilen. ( kein Quant dürfte allerdings die Wand berühren.) (Magnetfeld z.B.)
Wäre der Raum 10000 mal so groß, ..genau so.
Das eine Gramm wird gerecht verteilt.


hallo Kurt...
Kurt hat geschrieben:Die Lichtgeschwindigkeit ist immer lokal, sie hängt einzig von den lokalen Umständen ab.
einer davon ist der "Druck".

Sehe ich auch so ! (Raumdichte abhängig )

calactic32 hat geschrieben:Denn nur bewegte Ladung "strahlt"


Neeee, denke Bewegung hat mit Strahlung eher weniger zu tun.
Da kommt es eher drauf an, welches "flüssige" Wasser transportiert wird oder auf ein Objekt abgegeben wird.

Cola, Fanta, Sprite, Bier, Wein, ...alles „ flüssiges Wasser“

Dem Glas (MX10quant) ist es egal welches „flüssige Wasser“ es transportiert.
Was kommt wird übertragen.
Wie in der Kneipe, nur dass da nicht der Gast bestellt, sondern der Wirt bestimmt.
Die Bedienung ist das Quant. (ohne Streuung ^^ )
Der ist es egal was der Gast bekommt, und der Gast, der muss halt nehmen was er bekommt, ..
Bekommt er Bier, ..dann wird er voll, ..oder radioaktiv....etc...
Bekommt er Cola, reagiert sein Körper halt auf Cola.....

calactic32 hat geschrieben:Na ja,die AUsbreitungsGeschwindigkeit der Schwerkraft so von der Lichtausbreitung umzumünzen ist dann allerdings schon heikel'st...

Allerdings.
Denn das Licht hat erst zweitrangig mit gravitativen Einflüssen zu tun.
Nehmen wir wieder das „flüssige Wasser“
Das ist ja eigentlich nur ein Niveauausgleich für das Quant.
Das heißt:
Ein „volles" Quant ist genauso gravitativ wie ein „leeres“ Quant.
Voll ist es nur Masse neutral !
Das Wasser was das Quant aufnimmt macht das Quant natürlich auch etwas „schwerer“
Aber bei dem Gewicht eines Quantes eher unerheblich.
Das Gewicht ist also für den gravitativen Einfluss auf das Quant eher irrelevant.

Das Quant an sich jedoch ist natürlich sehr wohl gravitativen Einflüssen unterlegen !
Da wir aber ein Quant nur aktiv, also „photon“ „sehen“, und dabei einen gravitativen Einfluss erkennen, sagen wir, ..Licht unterliegt einem gravitativem Einfluss.

Ist aber nicht so. (also nach meiner Meinung)
(Soll im übrigen immer meine Meinung darstellen, ..
keine Behauptung oder sonst was)


calactic32 hat geschrieben:Ist Elektron noch Teilchen oder schon zu wenig?


Alles was größer als ein MQ10quant ist, ist Teilchen.
Und das ist alles Materielle.
Elektron und MX10 interagieren.
Elektron entzieht dem MX10quant quasi das „Wasser“. (gravitativ stärker ).
Das Elektron wandelt dann das Wasser zu dampf. Dieser "Dampf" regt seine Kollegen an ..etc....

calactic32 hat geschrieben:Welche Eigenschaft kann ich vom Teichen noch wegnehmen um das GrundVerstandene zum Teilchen nicht mehr zu erreichen?


Das ausgeglichene gravitative Feld !

Jedes Teilchen hat ein ausgeglichenes Feld.
Jeder Stein, alles was wir kennen hat ein ausgeglichenes Gravitationsfeld.
Gravitation = energetische Materie (nicht zu verwechseln mit energetischer Masse.)
(Eis und flüssiges Wasser)) mal deren Dichte²
G =EM x d²

Und hier unterscheidet sich fast alles andere vom MX10quant.

Zwei Ausnahmen:
Ein schwarzer Stern und das MX10quant selbst.

Das MX10quant wäre eine gepulte Mandarine in der Schale einer Orange.
Das Problem ist, ...die Schale geht nicht kleiner !
So ist also Raum zwischen Mandarine und innerer Schale.
Die Schale aber sucht nun den Niveauausgleich, ...alles weitere ist beschrieben unter:

Post 2 nach der kleine Mathematiker. Kommt heute noch on.

calactic32 hat geschrieben:Bedenke ein Wasserstoff-Atom/Helium-Atom sieht uns noch sehr nach Teichen aus!

Riesig zum MX !
Klares Teilchen!

Kurt hat geschrieben:Freie Ladung gibts keine.

Doch, ...aber nur ganz kurz.
Wirf einen Liter Blut unter die Vampire (Siehe Post dazu.)

Kurt hat geschrieben:Ladung gibts keine.

Ooohhh doch, ..jede Menge...

calactic32 hat geschrieben:Die Ursache für "Ladung"!Ok da ließe sich noch tiefer drauf eingehen!

Jederzeit und gerne, ...

calactic32 hat geschrieben:Nun, ein Feld existiert nicht, sowas gibts nur in Köpfen.


Stimmt, ...nicht, ..soooo,..ganz,..
1 Quant ein Feld
1000 Quanten 1000 Felder, ..oder könnte man sagen, ..1000 Quanten 1 Feld ?

calactic32 hat geschrieben:Ein Feld, das nur in Köpfen gibt, ist für mich nicht so sehr eine Schwierigkeit.
Vielleicht eine Eigenheit von Äther. Eine kleinste Schwingung vielleicht?


Der Äther ist ein Luft MX Gemisch. MX ist durch die Erdgravitation verdichtet.
Da sich die Erde dreht, unterliegen auch die Quanten diesem „Sog“ diesem, ..“Strudel“, ...das hat geringe Auswirkungen.


Kurt hat geschrieben:Elektronen werden nicht durch das "Feld" beschleunigt, sondern durch die Umstände die an dem besagtem Ort herrschen.


Nich ganz, den doch, sie gehen mitten durch die Quanten durch. Also auch zwischen den einzelnen Feldern oder dem großen Feld durch.
Die Elektronen werden zwar beeinflusst auf ihrem Weg, ..aber halt nur sehr dezent.
Das ist im übrigen der Grund warum Elektronen scheinbar wahllos auf der Platte aufschlagen (Doppelspaltversuch)
Aber mir glaubt ja eh keiner, ...
Ok, ..weiter, ..
calactic32 hat geschrieben:Also von der internen Bedeutung komme ich damit auf das selbe hinaus. Definier das Feld doch einfach erst so wie es bei Deiner obigen Aussage finktioniert.


Ich hab das mal aus meiner Sicht beschrieben.


Gruß derweil
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Mordred » Fr 15. Jan 2010, 13:57

noch ein poet hat geschrieben:So eine Theorie wie die MX kann nicht an einem Punkt ansetzten, wo es schon Sonnen gibt, weil sie ja eben auch die Prozesse beschreiben will, die eine Sonne erst möglich machen.


Ich habe Sonne in „ „ gesetzt, .das heißt ich meine einen Energielieferant.
Eine Fusion, ... wie oder ähnlich einer einer Sonne.
Nicht dass da schon eine Sonne war....
Anscheinend haben die Anderen verstanden was „Sonne“ in diesem Zusammenhang bedeutet und ihre Goldwaage stecken lassen.

Warum lässt du uns Spinner nicht einfach mal in Ruhe weiterspinnen anstatt uns vorzuhalten wie dumm wir sind.
Geh doch einfach in ein anderes Zimmer und lass mal in Ruhe spielen...
Das wäre mal ein feiner Zug.


noch ein poet hat geschrieben:Wenn Eure „Physik“ ein Motor wäre, dann würdet ihr zumindest erkennen, dass der einfach nicht läuft.


Und wie der läuft, und ich sag dir auch warum !

Das MX10 / Luft Gemisch wird verdichtet.
Ein funke wandelt Materie in energetische Masse.
Diese wird von den Quanten aufgenommen.
Es wird aber mehr energetische Masse gewandelt als die verdichteten MX10er aufnehmen können.
Somit wird jedes einzelne gepuseh.
"Aufgeblasen" mit energetischer Masse.
Die MX10er brauchen somit mehr Platz und treiben den Kolben nach unten.
Die energetische Masse wird dabei an die umlegende Materie abgegeben, ...Kolben, Zylinder, Zylinderkopf, Öl, Wasser, Auspuff ...Alles wird dadurch warm, ...die Quanten werden durch den Auspuff geleitet und wieder in die Luft abgegeben.

So, .und nun lass uns mal weiterspielen....
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Mordred » Fr 15. Jan 2010, 15:20

noch ein poet hat geschrieben:Dann würde ich fragen, welcher Prozess das denn sein soll, dafür müsste schon irgendeine Erklärung her.

Kannst du dir selbst einen Fusionsprozess oder eine Kernspaltung erklären ?
Wenn ja,.warum sollte ich damit den Post unnötig füllen ?
Wenn nein, muss dann ich es hier tun, oder kannst du das nicht schon alleine Googeln...?

noch ein poet hat geschrieben:Ist es denn erlaubt, da mal nachzufragen, was für ein Prozess das sein soll, und ob es den auch heute noch im Universum gibt?

Fusion/Spaltung, ..ja gibt es heute noch, ..darum dehnt sich das, ...nuja..
noch ein poet hat geschrieben:Warum? Probleme auf klare Fragen, klare Antworten zu geben?

Nicht wirklich, ....
Aber wenn ich schreibe Fusion, oder Kernspaltung sollte das soweit als klare Antwort doch reichen.

noch ein poet hat geschrieben:Das Problem sind hier die Größen, Du hast ja gesagt, dein MX10Q ist verdammt klein. Aber es wäre nett, wenn Du da mal eine Abschätzung machen könntest.

Ein Elektron sollte nicht größer als 10−19 m sein, wie groß ist maximal den das MX10?


Habe ich schon mehrfach, wenn auch ungenau, ...aber genau weiß ich es leider nicht, ich würde es dir sonst gerne Exakt definieren...
Aber ok, ...ein Mx10quant wäre dann vielleicht Raumdichteabhängig 10^-10 bis 10^-20m oder noch kleiner, keine Ahnung wie klein, klein sein kann.

Maximal und gepushed (z.B. Blitz, ..vielleicht 8 –15.
Aber da kann ich mich verständlicherweise nicht festlegen.

noch ein poet hat geschrieben:Luft ist ein Gasgemisch, die Teilchen haben eine bestimmte Größe und die Frage ist wohl erlaubt, wie sich nun ein fiktives „Elementarteilchen?“ mit einem Gas mischen kann. Darum ja der Hinweis mit dem Photon.


Nimm eine Kiste voller unterschiedlich kleiner Styroporkügelchen. (1 bis 15)
Nun mach zu 2/3 mit ganz ganz kleinen 1-2er blauen und mit 1/3 unterschiedlich großer roter 5-15 voll und vermische das ganze dass du ein ausgeglichenes Verhältnis in der Kiste hast.
Die blauen sind MX10er
Die roten sind das was wir Luft nennen.
Du kannst die roten natürlich in Sauerstoff, etc. unterteilen.
Ob das Verhältnis nun genau so ist, ...keine Ahnung, ..Aber dass es ein Gemisch ist, für mich ja.

noch ein poet hat geschrieben:aber warum kann ein MX10 nicht mehr aufnehmen?


Weil es eine natürliche Fassungsgrenze hat.
Wenn das Niveau ausgeglichen ist, ist das Glas voll.
Nur dass das Mxglas auch "leicht" dehnbar ist.
Nimm ein Luftballon und fülle Wasser ein, ...er wird sich dehnen, irgendwann aber nicht mehr weiter, und kein weiteres Wasser kann aufgenommen werden.

noch ein poet hat geschrieben:Also mit „Aufgeblasen“ ist hier nun nicht Aufgeblasen gemeint? Was dann?

Würdest du nun sagen der Ballon wurde mit Wasser aufgeblasen ?

Nun da bin ich mal gespannt, ob die „Anderen“ das nun einfach so mittragen,
Ich hoffe dass sie nicht weiter darauf eingehen werden, ..denn ich würde gerne beim Faden bleiben und nicht schon über den fertigen Pullover reden.
noch ein poet hat geschrieben:und dem zustimmen und das für eine klare Beschreibung halten.


Vorschlag, öffne eine neuen Thread in dem du den Vorgang beschreibst, und ich komme gerne mal lesen.
In diesem Thread geht es erstmal um anderes.
Und ich habe keine Lust mich wieder in Kleinigkeiten mit dir zu verlieren, ..

Kannst ja mal in der Zwischenzeit der kleine Mahtematiker und der kleine MXVampir lesen, ....

Gruß derweil......
Mordred
 
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon galactic32 » Sa 16. Jan 2010, 07:39

Hallo zusammen,

Ahoy zu noch einPoet » Fr 15. Jan 2010, 11:28
""...Nur scheinst es Mutter Natur es uns eben nicht einfach machen zu wollen...""
Fangen wir doch bei dem an, wo es uns Mutter Natur einfach zu machen schaint...
...nicht genau weiß, wie funktioniert Mechanik ...""
Nun wir merken doch sicherlich, ob wir weniger genau wissen wie Mechanik funktioniert, oder ob unser "Wissen" irgendwie fruchtet, oder nicht?
Können wir nach unserem umfassenderen WIssen wollen hinterher zugeben: Ja es hilft/wächst, jetzt hab ich allerdings dazugewonnen?

...Dann müssten sie sich zu Klumpen verbinden. Und was ein g-Feld hat, ist messbar...
Hmm.Die Logik nach der Du vorgehst verläuft nach einem sehr geradeaus-Strickmuster oder wie?
Mit "Dann müssten" sieht es automatisch-logisch nicht sehr folgerichtig aus;Es müßte auch total nach Deiner Vorstellung von "wie funktioniert Gravitation" gemeint sein.
Nun z.B. Anziehung im allgemeineren braucht nicht nach dem 1/r**2 - Mathe-Formalismus "abgehen"!
Wie kommt diese Formel denn Zustande?
Fällt da nicht auf, dass diese einfach per Copy & Paste aus der OberFlächenFormel für eine 3-D-kugel eines Vier-Rechte-Winkel-geometrie-verständnisses verwandt wurde?
Kann man da nicht einfach für das Verstehen ein Beispiel geben, so eigentlich das jedes Kind ab dem GrundSchulAlter von etwa 5 mitverstehen kann:
Nimm drei LuftBallon's,vielleicht ziemlich kugelig-runde.Puste den ersten ein wenig auf.Den nächsten doppelt so "groß".Und den letzten möglichst dreimal so groß!
Was könnte uns/mir an den drei Ballon's auffallen?
Bemalen wir die Ballon's einmal auf der Oberfläche!Spielen wir so etwas durch, fällt uns auf das wir mit doppelt so großen Ballon's vielleicht viermal so viel Farbe brauchen?
Meinten wir dann wirklich mit doppelt so groß diese OberFläche?
Oder fällt uns einfach nur "der" oder ein größter Abstand dazu in den Sinn, der direkt eine Eigenschaft eines Ballon's sei?
Und der dreimal so große Ballo'n?
Hat der wirklich was mit Neun zu tun?
Kenn't die erfahrerene Physikerin keine Ausnahme?
Warum denn nicht?
Warum brauchen PhysikStudierende nicht ein Mathe-Verständnis von etwas was über Plus Mal und Hoch Gleichungen hinausgeht?Können die hier nur bis Drei?
Ist die Natur alle?Unter diesem Blickwinkel?
Du hast zehn bunte Perlen und zehn Stellen wo Du sie hinlegst, berechne!Ja äh: knapp maximal zehn hoch zehn, von dem was du im Stande bist zu fragen!
Nun vielleicht kann uns "Poet" mal aufklären ob in seiner Physiker-Karriere wie ernsthaft etwas darüber hinausgehendes wo tatsächlich zur Anwendung kam?


Die Natur verstehen zu wollen ist toll und ehrenhaft, aber warum strickt Ihr jeder seinen Pullover, und warum versucht Ihr nicht erstmal das zu verstehen was gegeben ist?
Ja eben,stellst Du ernsthaft diese Frage?
Hast Du Dir nicht die beste Antwort damit auch schon selbst gegeben?In dem jeder als Einzel-Gorilla-Kämpfer, wenn man diesen Ausdruck so verstehen kann, erstmal versteht was gegeben ist, ist es damit nicht
äußerst effektiv das jeder seinen Pullover strikt?Hat dann nicht schon jeder mal seinen Eigenen?

Das ist bei den Perpetuum Mobile Erfindern schon klarer, die schrauben eben wild rum, aber müssen sich zumindest eingestehen, es läuft nicht, auch wenn sie es nach Außen nicht zugeben wollen.
Da kommt dieses naive kleinkindliche unserer friedliebenden unschuld zu tage!?
Was meinst Du wirklich;in einem Multi-Billiarden-WährungsEinheiten-BissNiss, die werden sich von so einem naiven Freie-Energie-Entwickler das Geschäft versauen lassen?
Wie unschuldig muß man sein?Vielleicht so wie Nikola Tesla, der sich von einem Reporter aufklären ließ, daß seine VerteidgungsSchild-Erfindung zum Angreifen auch bestens geeignet ist?
Nun vielleicht ahnst Du, was ich hier zur Sache herausstellen will?

PS: zu noch ein Poet:
Eine Geschwindigkeit, also der Salat aus Strecke Zeitstrecke und einem vielfachen/Bruchteil der Lichtgschwindigkeit, hat schon was mit einem Pfeil (Vektor) zu tun?
So die Richtung der Strecke zu verwerfen wirkt nicht fraglich, bei einer Geschwindigkeit's-Angabe?



Hallo zu Mordred
Schau mal weiter oben, meine Antwort ist schon gepostet.
Ja ich war während des Tippen's meiner AusSagen.

Ich^^ erwähnte:...Unter einem anderen Gesprächsfaden hat er ja die prinzipielle MöglichKeit von Überlichtgeschwindigkeit angedeutet, ...
Nicht ganz exakt wiedergegeben.
Stimmt, ich hatte sehr dünnflüssig formuliert.
Im Sinn hatte ich da auch eher Dein Zitat von Forschern aus den sechzigern, die mit Tachy-onen argumentierten.
Da wollte ich für Leute, die mehr mit Formeln jonglieren auch was andeuten: Dieser Gamma-Faktor (1-v**2*c**-2)**2**-1 , übrigens eine direkte Raus-Formung aus einem geo-Dreieck mit dem Rechten winkel!?Stimm'ts?,
kann mit einem universelleren ZahlenSinn, einer verallgemeinerten uneingeschränkteren VerständnisWeise einer Zahl, supernatürlich mit jedem erdenklichen v durchgespielt werden!
Alleine schon in der Hinsicht läßt sich der Horizont von unermeßlichen Weiten unseres DenkRaumes (VorstellungsRaumes) mal aus-loten.
Und da diese Ergebnisse mit ÜberLicht-Geschwindigkeits-Teilchen in übertragenem Sinne in einer anderen Dimension liegen, der Gamma-Faktor wird vielleicht perfekt √(-1) ,<< (-1**(2**-1) >>, Wurzel von Minus Einsbei v=2*c?
Nun diese Tachy-ionische Geschwindigkeit bewirkt doch ein SpielRaum, den die Natur sehr wahrscheinlich längst aus-schöpft!Oder nicht?
Wenn ich so naivlich mit dem Frägchen fragen wage.
Nun sicherlich kommt die Richtung in der wir da weiterdiskutieren könnten manchem zu schlimm vor!Vor allem muß das ja esoterisch sein!
Alles nur HirnGespinnst!Nur zum lachen!Zu abgehoben?
Nun besser wir diskutieren über Nocken-Wellen und vegleichbarer Hau-Mich-Tot-Technik.Besser unsere Auto-Maschienen scheißen Erdöl-Kacke.Ja und knallen muß unsere Technick.Sons't könnten wir denken.
Es klingt so wunderbar nach Krieg, jedes Explosiönchen verhindert den Durchbruch von Intelligenz.Ja das funktioniert!Die Chaoten haben's drauf.Du willst Beweise.Es funktioniert doch viele Jahrzehnte bestens so!
ElektroAuto's?Schwachsinn!Ein SegelFlieger braucht kein Benzin?Blödsinn, flieg mir doch bei WindStille vor!Ein ErdÖl-Vergaser muß her, sonst lärm ich meinen Nachbar'n doch nicht zu!
Und der ErdÖl-Ruß-Schmierfilm aus unseren öffentlichen und privaten Maschienchen ? -- wir verweichlichen doch, wenn wir nicht unsere tagtägliche Dosis Abgas-Chemie-Schlacke nicht inCubiren!

nun zurück worauf wir uns mehr konzentriren wohl wollten:
Ich sagte dass das Licht schneller kann, ..nicht dass es eine Überlichtgeschwindigkeit gibt. Also eine schnellere Übertragung als Licht übertragen werden kann.
Wenn du aber die Definierung von 299.792,458 Km/s meinst, .dann klar, ..da geht noch was.
Sagen wir mal LG Vmax = 300.000 Km (bei optimalem Raumdruch)

Nun wir hatten auch mal ein paar Sätze zu der Idee der sofortigsten Informations-Übertragung bei den Versuchen mit Photonen-Splitt Technik angedeutet.
Wenn Du diese Klammer (Bei optimalem RaumDruck) anhängst, da stecken nicht schon wieder einige Ansätze von Ideen drin?
Mit der Formulierung "eine schnellere Übertragung als Licht übertragen" ist schon zu erahnen das wir treffigere Begriffe/Worte für diese Idee / diesen SachVerhalt wählen würden.
Mit dem zum AusDruck bringen in Worten bin ich da jetzt sehr am zögern;
wenn ich jetzt das Wort HyperLicht in die Runde "werfe" um anzudeuten, daß ein GrundSätzliches Phänomen existiert, mit sehr-möglicher-weise berechenbarer/strukturErkennbarer Eigenschaft, muß
beim Lesen dieses Textes erst mal sehr wenig direkt verstanden werden, aber auf jeden Fall wäre da etwas zu ahnen!
Die üblichen Eigenschaften des scheinbar bekannten Phänomen's LICHT dürfen beim ÜberLICHT oder HYPERLICHT zwingend grundsätlicherer Natur sein.Also wenn ich mich so rum über den Horizont des
bisher offiziell Diskutierbaren nähere, was kann ich da wählen?Eine ausgearbeitete mathematische Form-Vorschrift?
Nun Du merkst, jeder fühlt sich da wie Dein kleiner Mathmatiker, viellecht ist vielen nicht einmal so ein brünnetts LiLa in die Hände gefallen, doch vermutlich fällt dem Mathematiker schon auf das grundsätlich
jeder sich mit jedem so arrangieren müßte, wie er es versuchte, oder er hatte es eigentlich eh so geahnt, sonst hätten wir ja so noch etwas anderes tun können als unsere ideen/bilder/farben gegenseitig zu beleuchten
und vermischen zu verschönern und entschönern.

Nun mir ist es eigentlich unwesentlich ob wir Esoterikerinnen/Astrologinnen/Hexen/Physikerinnen nun logisch,mathematisch,telepathisch,intuitiv unsere HirnDenkNetze GeisterKräfte Beschwörungen Gebete UnzuFälle nutzen.
Im wesentlichen hab ich doch das Ziel das wir ein VerständigungsLevel finden, wo wir überwiegendst vorankommen, so im sinne gegenseitiger gemeinsamer Anliegen.
Nun Du merkst ja selbst das unsere meisten Physik/Natur-Forscher&DurchDenkenden noch äußerst schleppend damit beschäftigt ist sich vom Chaos verwurschtelnder Theorien abzuschütteln.
Du erwähnst öfter dass Dir mit Mathematik nicht sehr was liegt, kennst aber den goldenen Schnitt.
Nun die Bücher, die zugreifbar sind und sich mit den Idealen, also das was mir so unter dem Begriff Mathe am wesentlichsten Wirksam bedeutsam wäre, beschäftigen, sind leider nicht allzu weit vorangeschritten.
Sicherlich liegt das an den jeweiligen Autoren, doch von der Menge an sprühenden Ideen, und beeindruckenden Fortschrittlichkeiten schimmert kaum der Hauch einer Ahnung durch.
Meine Güte goldener Schnitt, in diesen LehrAnstalten von staatlicher Akademie, das wäre da ja schon viel zu esoterisch geworden.
Die Mathematiker durften zur damaligen Zeit überhaupt wohl keinen Kontakt zur Geometrie haben!Alles Buchstaben-Murks-Definiererei, um es mal aus einem extremeren Sichtpunkt kaum-zu-überspitztlich zusammenzufassen!
Und das da keine Absichtlichkeit hinter steckt, das sich die Studenten das bieten lassen, na ja ,.... so zwischen die Leute sind selbst Schuld und das ließ sich den Menschlingen diesem Mob prima so aufDrücken ....

Von hier kam zum AnDenken: Zerstrahle 1 Gramm Materie mit 1 Gramm Antimaterie zu einem sog. "Photon-Paar".


Ich denke nicht dass es Antimaterie tatsächlich gibt.
Ich denke eher dass es sich so verhält.

1 Gramm Materie = Photon paar.
Photon = Licht
Licht = Energie

Kann ich so nachvollziehen.
Ich weiß jetzt auch nicht so ob ich eher 1 Anti-Gramm AntiMaterie nehmen muß.
Nun diese DenkRichtung würde in den LehrBücher'n vor allem in AnfängerLehrbüchern für die FormalMatheMatisch programmierten Physiker möglicherweise ein ParaDoxon-Syntax-Error liefern, wenn ich die Formeln und das
HinterGrund-Verstehen-Haben-wollen taktisch korrekt angerechnet habe.TypischerWeise macht der Akademie-Zögling eine Skizze dazu:

Zeit(0):--->>>(1Gramm Materie)+(1"Gramm" AntiMaterie)<<<---- ; ImpulsErhaltung ? GesamtMasse ? A:= 2 gramm ; B:= 0 gramm, weil 1 AntiGramm + 1 Gramm = 0 Gramm!!! Falls A stimmt, bitte das System vorher auf 1 m*s**-1 bewegen

Zeit(später): ("Photon" mit h*f=1g*c**2; Geschwindigkeit=ÄtherdriftGeschwindigkeit +C)<<<--- --->("Photon" mit h*f=1g*c**2; Geschwindigkeit=ÄtherdriftGeschwindigkeit -C); falls A stimmt ?
oder
------------------------^^^^ hat dieses Photon die Geschwindigkeit +C +/- 1m/s & das andere Photon -c ?

Vielleicht erahnt ja manch-jeder das unser bisheriges Physik-Verstehen wirklich nicht sehr fortgeschritten ist!

Wir wandeln also Materie in Energie!Nun oberflächilich wird getextet: Energie und Materie sind gleichähnlich, doch gerade innerhalb dieser Mathe-Formalie gelingt die TransFormation von Masse in Energie
nicht ohne besagtes Wunder der AntiMaterie.
Und weiter fragt sich's wieso wird dann gleich die Konsequenz verschluckt mit der Möglichkeit von Anti-Energie?Gibts die auch?Was macht die denn?

Das wäre als würden wir aus Eis dampf machen, dabei aber das flüssige Wasser übespringen.
Ich habe das schon mal angesprochen, von wegen Aggregatzustand und so, ..es kam aber leider keine Resonanz.

manchmal geh'ts mit der resonanz so unter.prinzipiell ist da dann ein wiederholen ganz angesagt.Für mich sind's oft riesige Happen an Text, die ge-up-loaded werden!
In dieses Bild: von aus Eis Dampf machen <<<---- im GegenüberStellen zu ---->>> aus Materie Energie machen?
Oh je, von der Chemie her ist damit das Sublinieren gemeint[umgekehrt Re-Sub-limieren aus GasForm FesteForm machen].
Für mich wird das Verstehen in so fern schwieriger, als das sich Beim Wort Eis und Dampf bereits ein ziemlich durchwachsenes Gerüst an Überlegungen über Eis/Wasser/Dampf, Ha zwo Oh, Säure,Flüssigkeit,...
mit verwoben habe.
Also was könntest du mit anderen Worten hierzu gemeint haben?Die Form wechseln?
Die Verhaltensstruktur?Das Erscheinungsbild?

Wenn ich sagen würde, es geht von Eis auf Dampf ohne das flüssige Wasser dazwischen, würdet ihr mich für verrückt halten.
Klingt für mich jetzt als hättest Du uns das im Mittel-alter zu Ohren kommen lassen.

Sage ich aber zwischen Materie und Energie liegt die energetische Masse, ...
Dann werde ich ausgelacht.......

So weit wäre ich nicht.
So weit ich Geschichten gehört habe geht'ts extrem Vereinfacht so:
---->Licht<<<--->>elektrisches<<---->>>harte Materie
So in etwa kommt es in der theoretischen Physik auch wieder:
Es wird Licht eingesetzt, GammaLicht sicherlich als naheliegendes ,und beim draufknallen auf oder in der Nähe von KernMaterie tauchen diese ihre Elektronen-artigen Substanzen auf.Sie sagen Leptonen dazu.Lept wie leicht.
Dann nehmen die Leute noch kräftigeres Licht, sagen wir LeistungsStärkeres oder energiereicheres, und schwupp wieder ist die Nähe eines AtomKernes wohl Bedingung da taucht schon tasächliche bekannte Materie auf.
Bary... wie schwer also Schwere Materie wie so ein Baustein des Wasser's.So ein Wasserstoff.
Und mit dieser umständlichen Art der TransFiguration zur Materie, gehen diese sogenannten Anti-Materie Dinge einher.
Nun in der Praxis stellen die Techniker horrende Mengen an kaum definierbarem Zeugs her.Sozusagen ist das beiläufige gewinnen eines Materie-AntiMaterie oder Elektron-Anti-Elektron's,
auf diesem sehr groben Level des Herstellen's eine Art GlücksSpielerei.
Es wird so getan als bräuchten wir Jahrzehnte der Entwicklung, vom entdecken des Anti-Teilchen's des Elektron's bis zum wirklich schweren Teilchen wie Anti-Wasserstoff-Kern und dessen Nachweis!
Nun für mich ist es nicht so wichtig, ob jetzt tatsächlich AntiMaterie in unseren überteuerten ForschungsStätten auf sehr uneffiziente Weise hergestellt,für die Öffentlichkeit als Bröckchen unseres
tollen Fortschritt's hingeschmissen, je gegeben hat.

Nun vielleicht ist für mich dieses elektrische Zeug das sich um die Kerne der Materie sammelt und da rumschwingt, äußerst ähnlich zu Deiner:
Keiner macht auch nur anstalt darüber mal nach zu denken, ..im Gegenteil !
Energetische Masse, ..hohohooooo.......

Oder:
So, und nun spielen wir das Ding mal mit diesem „flüssigen Wasser“ durch
Also ich verstehe es jetzt schon so, daß Du das energetische Etwas "flüssiges Wasser" jetzt nenn'st.

1 Gramm Eis wird in flüssiges Wasser gewandelt.
Das flüssige Wasser wird von MX10quanten aufgenommen und somit als „photon“ detektiert.
Das flüssige Wasser 1 Gramm wird unter den MX10quanten gleichmäßig verteilt bis diese das flüssige Wasser auf ein Objekt abgeben.
Dieses Objekt wandelt das empfangene „Wasser“ weiter.


Ja einen Mechanismus habe ich beim Fragen des Zerstrahlen's von Materie mit Antimaterie eindeutig ausgelassen.
Es war total gekürzt und vereinfacht, das zu betrachtende Ergebnis.So ZwischenSchritte, wie jetzt Materie sich in Licht zurückwandelt wurden dabei aussen vor gelassen.
Es ging erst mal nur um ganz grundlegende Unstimmigkeiten.Die StandardPhysik ist total versessen darauf ihren MasseErhaltungSatz nicht in Gefahr zu sehn oder den ImpulsErhaltungsSatz.


Was mir beim Durchlesen obigen Absatzes auffällt, ist meine Frage wie es der UnterBau unseres Raumes mit MX10-Quanten über diese ZwischenForm, flüssigster WirkKraft-beinhaltender-Form,
organisiert sich die Richtung eines Photon's zu "merken".
Du beschreibst etwas von sich gleichmäßig verteilen.
Dann , dieses grundlegende Prinzip wirkt effektiv dann wie dieses uns vermeintlich bekannte Photon.
Einerseit's können unsere Lichtquellen, indirekt wohl auch "nur", eine Richtung für Licht vorgeben.Irgendwie strahlen diese Geräte scheinbar gerichtet, TaschenLampe, Laser,Kerze mit Reflektor....
Und diese Vorgabe für das Licht/Photon "muß" sich im verteilen dieser organisierten MX10-fluß-Technik wiederfinden.
Also dieses Gramm Energie verteilt sich im Quanten-Meer.Frafgt sich mir wie?Reicht dieses Verteilen in Null Komma Nix bis zum übernächsten Stern?
Ürgendwie gibts Du ja auch eine sehr sehr endliche Geschwindigkeit des Licht's vor.
Und vielleicht kling ich kompliziert, doch eigentlich kann ich mir das aus einfachen Prinzipien vorstellen nur eben dann hat unsere Natur natürlch so viel davon zum Gebrauch das ein Überblick nur sehr begrenzt
da ist, was mehr als mit komplex als mit kompliziert zu bezeichnen wäre.Bei kompliziert kommt mir meistens einer der noch etliche extrarunden einbaut, die sich überflüssigst, na ja und so vom Ziel ablenken.

Kurt hat geschrieben:...Denn nur bewegte Ladung "strahlt" ...

Das hatte Kurt in den Raum gestellt.
Ich hab versucht farblich zu unterscheiden was auf Kurt zurückzuführen war.
Das kam mir von den InterPretationen der Maxwell-Gleichungen zu bekannt vor.Irgendwie beschleunigte Ladung muß strahlen a lá MaxWell!

Da wäre noch vielleicht einiges weiteres doch ich kürze mal etwas weg:

calactic32 hat geschrieben:Die Ursache für "Ladung"!Ok da ließe sich noch tiefer drauf eingehen!

Mordred hat geschrieben:Jederzeit und gerne, ...

Einige weiterführende Betrachtungen zur "Ladung", es war hier speziell an die elektrische gedacht,
wären zu dem GrundThema Licht/Funk eigentlich auch dringendst nicht zu verschweigen.
Ersten Endes sind alleine nach Kurt's bisherigen Darstellungen genau diese direkt Mitverantwortlich für das Abgeben und Aufnehmen eines Licht/Funk-Welle-unteilchen-Vorgangs.

So weit erst mal, Gruß bisweil @
galactic32
 
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Mordred » Sa 16. Jan 2010, 14:57

Hallo galacti32 und @
Im Sinn hatte ich da auch eher Dein Zitat von Forschern aus den sechzigern, die mit Tachy-onen argumentierten.

Sorry, aber da niemand darauf reagiert hatte, dachte ich dieser Post sei, wie so viel von mit, schlicht überlesen worden weil, ....vielleicht, ...unangenehm.....K.A.

Wenn Du diese Klammer (Bei optimalem RaumDruck) anhängst, da stecken nicht schon wieder einige Ansätze von Ideen drin?

Natürlich, ...doch diese sind wohl so „abgedreht“ und „unglaublich spinnert...“ oder was auch immer, dass ich mir eine nähere Beschreibung zu dieser Zeit noch spare.
Sollten aber einigen meiner Inhalte nachvollzogen werden können, ..nun ja, ..vielleicht eröffne ich ein paar resultierende Möglichkeiten mehr, ..warten wir(ich) aber erstmal ab, ..
Ganz ehrlich und ohne überheblich wirken zu wollen, ..aber ich denke, wir fahren auf dem falschen Dampfer.
(Natürlich „nur“ im Bereich des Lichtes)

Und weiter fragt sich's wieso wird dann gleich die Konsequenz verschluckt mit der Möglichkeit von Anti-Energie?Gibts die auch?Was macht die denn?

Und so verstricken wir uns in Unwirklichkeiten, ...

Also was könntest du mit anderen Worten hierzu gemeint haben? Die Form wechseln?
Die Verhaltensstruktur?Das Erscheinungsbild?


Ich denke einen anderen Aggregatzustand trifft es recht gut.

Im Umkehrschluss könnte man dann tatsächlich Materie aus Energie generieren.
Wir (jeder von uns) wandel(t)n tagtäglich Energie in energetische Massse.
Nur wir begreifen es nicht.
Würden wir das, weil wir (dieses Mal sind die Wissenschaftler gemeint) uns damit beschäftigen, könnten wir energetische Masse gezielt generieren und aus dieser widerum Materie bilden.
Ist natürlich ein,...“gewusst wie“ Ding, ..aber wer nicht forscht, wird nicht erlernen.
Oder forscht, erkennt aber nicht, ...
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Wenn ich sagen würde, es geht von Eis auf Dampf ohne das flüssige Wasser dazwischen, würdet ihr mich für verrückt halten.

Klingt für mich jetzt als hättest Du uns das im Mittel-alter zu Ohren kommen lassen.

Nur, was nützt es,?

Mordred hat geschrieben:Sage ich aber zwischen Materie und Energie liegt die energetische Masse, ...
Dann werde ich ausgelacht.......

So weit wäre ich nicht.

You´re Wellcome.....

Es wird Licht eingesetzt, GammaLicht


Denn Gamma Licht ist kein Teilchen.
Gamma Licht ist „Blut“, energetische Masse.

und beim draufknallen auf oder in der Nähe von KernMaterie tauchen diese ihre Elektronen-artigen Substanzen auf.


Ich versuch es mit dem Blut zu zeigen, ..(ich hoffe du hast den kleinen Vampir gelesen.)

Gammablut..... (also ein bestimmter Teil „rein“ energetische Masse aus dem Gesamtspektrum)
.......wird auf einen Kern abgegeben.
Dieser Kern ist eine "Blutkonserve".
Megaverdichtet. So sehr, dass er einen anderen Aggregatzustand hat.
Aber dennoch besteht er aus purem Blut.
Nun wird einer riesige menge Gammablut aus der Gammablutquelle auf den Kern „geprügelt“ (die Kraftrichtung ist linear, gezielt, und gepushed. Also Energetisch hochwertig.
Das Gammablut ziehen die Vampire mit VmaxRD bis zum Kern und geben es auf ihn ab.
Der Kern aber ist überfordert mit dieser immensen Blutmenge. Er ist eh schon fast „satt“ die „Blutkonserve“ ist Rand voll.

Was passiert also mit der Konserve, ...?
Sie platzt und gibt all ihr geladenes Blut frei.

Sie sagen Leptonen dazu.Lept wie leicht.

Wie man dazu sagt ist ja eigentlich egal, ..viel wichtiger ist es, was man darunter versteht.

Für mich ist es einfach nur Blut, also energetische Masse.
Blut ist der allumfassende Oberbegriff.
Lepton wäre also nichts weiter als die Spezifizierung einer Blutsorte, eines Teils, des Gesamtspektrums „Blut“

Dann nehmen die Leute noch kräftigeres Licht, sagen wir LeistungsStärkeres oder energiereicheres, und schwupp wieder ist die Nähe eines AtomKernes wohl Bedingung da taucht schon tasächliche bekannte Materie auf.


Wir sind also gar nicht so weit weg davon, das Blut wieder in eine Konserve zu packen.

Bary... wie schwer also Schwere Materie wie so ein Baustein des Wasser's.So ein Wasserstoff.
Und mit dieser umständlichen Art der TransFiguration zur Materie, gehen diese sogenannten Anti-Materie Dinge einher.


Ja, .schon witzig auf was man kommen kann wenn man nix findet was eine Erklärung geben könnte....
Aber wenn sie die mal MX10quanten nennen würden, ..und erkennen würden, ...
Aber was sag ich, ..kann man schon wieder als überheblich werten, ...

Nun in der Praxis stellen die Techniker horrende Mengen an kaum definierbarem Zeugs her.

Jo, "Blut" liefert ein breites Spektrum, ..eben so Materie und Energie!
Was da alles zu finden ist, und wenn der Zufall oder das Genie mitspielt, wäre,..... fast unvorstellbar.
Sozusagen ist das beiläufige gewinnen eines Materie-AntiMaterie oder Elektron-Anti-Elektron's, auf diesem sehr groben Level des Herstellen's eine Art GlücksSpielerei.

Ja, aber mit guten Chancen auf einen Treffer.....
Selbst wenn man den „Gewinn“ gar nicht kapiert, . herzeigen kann man den allemal, ..Und lob gibt’s dann auch noch mit dabei, ...juheee.
Es wird so getan als bräuchten wir Jahrzehnte der Entwicklung, vom entdecken des Anti-Teilchen's des Elektron's bis zum wirklich schweren Teilchen wie Anti-Wasserstoff-Kern und dessen Nachweis!

Erwartest du eine Antwort ?
Nun für mich ist es nicht so wichtig, ob jetzt tatsächlich AntiMaterie in unseren überteuerten ForschungsStätten auf sehr uneffiziente Weise hergestellt, für die Öffentlichkeit als Bröckchen unseres
tollen Fortschritt's hingeschmissen, je gegeben hat.

Selbst wenn, was nutzt der Gewinn .....
Es ging erst mal nur um ganz grundlegende Unstimmigkeiten. Die StandardPhysik ist total versessen darauf ihren MasseErhaltungSatz nicht in Gefahr zu sehn oder den ImpulsErhaltungsSatz.


Du wirst lachen, aber das müssen sie gar nicht, ..denn soweit ich das sehe, haben sie sogar recht damit.
Was mir beim Durchlesen obigen Absatzes auffällt, ist meine Frage wie es der UnterBau unseres Raumes mit MX10-Quanten über diese ZwischenForm, flüssigster WirkKraft-beinhaltender-Form,
organisiert sich die Richtung eines Photon's zu "merken".


Das müssen sie nicht.
Aber dabei müssen wir erst trennen.
„Photon“ ist in der gängigen Physik ein Teilchen. (welches sich von A nach B bewegen soll)
Für mich ist „photon“ ein aktives, also beladenes MX10quant.
Ein blutbeladener Vampir wäre also ein „photoner“ Vampir. Oder halt „photon“.

Die „Richtung“ wird durch die Kraftrichtung bestimmt.
(wo ich den „Laser“ hinhalte, das ist die Kraftrichtung.)
Bei der Sonne wäre die umzu.
Da und dann, kommt natürlich die Streuung hinzu.
Aber die Kraftrichtung dominiert immer.
Und da unser Raum mit MX10quanten voll ist, ist auch immer der Raum zwischen Quelle und Objekt, also in Kraftrichtung, mit QuantenVampiren gefüllt.

Einerseit's können unsere Lichtquellen, indirekt wohl auch "nur", eine Richtung für Licht vorgeben. Irgendwie strahlen diese Geräte scheinbar gerichtet, TaschenLampe, Laser,Kerze mit Reflektor....

Kraftrichtung, Intesität und Streuung.
Und diese Vorgabe für das Licht/Photon "muß" sich im verteilen dieser organisierten MX10-fluß-Technik wiederfinden.

Natürlich.
Also dieses Gramm Energie verteilt sich im Quanten-Meer. Fragt sich mir wie?

Streuung und Intesität.
Alle Vampire in diesem Quantenmeer sind gleich hungrig, können gleichviel verdrücken und sind sehr gerecht wenns ans verteilen von Blut geht.
Wenn nun ein Vampir an einer ein Vampirquelle nuckelt, ziehen (ist ein bestimmtes, sehr niederes Niveau überschritten), alle umligenden Vampire mit einer Sauggeschwindigkeit von Blut eM =VmaxRD an diesem.
Streuung.
Da die Quelle aber intensiv sprudelt, und auch eine Kraftrichtung hat, (Laser)
Saugen sich die Vampire der Reihe nach, aus Kraftrichtung (der Quelle) her, voll.
Sie geben zwar weiterhin Blut an die Vampire kurz neben der Kraftrichtung, Aber das verteilt sich so schnell, dass es beim Laser unerheblich ist.

Das gestreute „Blut“ aber, wird immer weiter verteilt, bis es so sehr verteilt ist, dass die Quanten in der hinteren Ecke gerade noch soviel Blut auf die Fußbodenleiste abgeben können, dass die grad noch so sichtbar wird.
Erhöhe ich nun die Intensität der Quelle wird die Leiste deutlich "im Hell" sichtbar.

Reicht dieses Verteilen in Null Komma Nix bis zum übernächsten Stern?

In NullKommanix nich...
Aber in eM = VmaxRD alle mal.
Solange die Quelle sprudelt.

Ürgendwie gibts Du ja auch eine sehr sehr endliche Geschwindigkeit des Licht's vor.

Erstmal.
Aber ja, ...ich sag mal so, die Vorraussetzungen oder Gegebenheiten setzen das Ende.
Das muss aber nicht heißen dass man Vorraussetzungen und Gegebenheiten nicht ändern kann.... ;)

Das kam mir von den InterPretationen der Maxwell-Gleichungen zu bekannt vor.Irgendwie beschleunigte Ladung muß strahlen a lá MaxWell!

Jaja, ..der liebe Maxwell, ...eigentlich bestätigt er meine Idee und die MX10quanten.
Und wie du schon sagst, ..er interpretiert, ..beschreibt also nur "

Aber erstmal weiter im Text....
Einige weiterführende Betrachtungen zur "Ladung", es war hier speziell an die elektrische gedacht,

Also doch Maxwell, ..ok, ..

wären zu dem GrundThema Licht/Funk eigentlich auch dringendst nicht zu verschweigen.

Letztlich, ..klar...
Ersten Endes sind alleine nach Kurt's bisherigen Darstellungen genau diese direkt Mitverantwortlich für das Abgeben und Aufnehmen eines Licht/Funk-Welle-unteilchen-Vorgangs.


Und in gewisser Weise hat er damit auch recht.
Nur die Schuldfrage ist dabei noch nicht geklärt.

Maxwellschen Gleichungen

Die vier maxwellschen Gleichungen beschreiben die Erzeugung von elektrischen und magnetischen Feldern durch Ladungen und Ströme, sowie die Wechselwirkung. zwischen diesen beiden Feldern,

Wenn ich zwischen plus und minus ein Feld erzeuge in welchem sich natürlich, MX10quanten befinden, dann reagieren natürlich diese Quanten auf die Spannung die anliegt.
Sie beginnen ihre Arbeit und transportieren fleißig energetische Masse von A nach B.
Was ich sehe, ist eine Feldspannung...ein Elektromagnetismus.

Das Zusammenspiel von elektromagnetischen Feldern und elektrischen Ladungen wird grundlegend durch die mikroskopischen Maxwell-Gleichungen bestimmt.

Diese Beschreibung trifft die Wirkung sehr genau, warum es sich aber so verhält bleibt zunächst offen.

Die Elektrische Ladung ist die Ursache der elektromagnetischen ,Wechselwirkung, einer der vier Grundkräfte der Physik. Die Kräfte zwischen elektrischen Ladungen werden von der Ladungsmenge und vom Vorzeichen der Ladungen (welches Blut)bestimmt. Sie bewirken den Zusammenhalt der Atome, Moleküle und Festkörper, ermöglichen elektrischen Strom und stecken hinter alltäglichen Phänomenen wie Gewittern und dem Knistern beim Haarekämmen.

Die Maxwellgleichungen beschreiben eigentlich nur das, was MX10quanten können oder machen.
Er beschreibt Felder, Ladungen und Ströme, und deren elektromagnetischen Wechselwirkung.

Feld = X = 10 ^20 MX10quanten.
Ladung = was die Quelle spuckt./ laden die MX10quanten (energetische Masse)
Ströme = Was die MX10quanten bekommen (Quelle), verteilen sie gerecht untereinander (Niveauausgleich des Gravitationsfeldes.)
Elektromagnetismus= das (das erkennen des..) Verteilens der Ladung als Feld

Gibt es einen Gegenpol oder ein Objekt am anderen Ende des Feldes, so wird die Ladung über –abgeben.

Das ist die Aufgabe der MX10quanten.


Zum besseren Verständnis:
100.000 MX10quanten in einem Raum. (geringe Raumdichte)
Nun sprudelt eine Quelle (Lampe Sonne) (Spannung liegt an) und liefert energetische Masse, ..also das „Wasser“ zwischen Materie und Energie.
Was die Quelle liefert wird von den MX10quanten abgezogen und gerecht verteilt.
Dann stehen diese 1000 Quanten unter Ladung, ..diese wird in einem Strom, ..Fluss, ...weitergegeben.
Das gesamte Feld steht also, "unter Spannung", ...die MX10quanten Wechselwirken.

Maxwell hat also nur den Vorgang und seine Auswirkungen beschrieben.
Ich zeige nun nur, was dafür verantwortlich ist.
Denn das kannte Maxwell eben so noch nicht.
Wie man also siehst, spricht selbst Maxwell nicht gegen mich, ..
Im Gegenteil, da passt dann selbst noch Galilei und Newton mit unter den Hut.
Aber erstmal und n´ Gruß derweil....
Zuletzt geändert von Mordred am Mi 20. Jan 2010, 12:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Kurt » Sa 16. Jan 2010, 16:34

Hallo Mordred,

Mordred hat geschrieben:Zunächst zum Feld.
Wenn ich sage, dass sämtliche Materie gravitativ ist und somit auch ein gravitatives Feld hat, ..würdest du zustimmen ?
Ich glaub wir waren uns darüber mal einig.


Ich wills so sagen:
Materie (die BT) ist gravitativ, ein Feld haben sie nicht.
Feld ist ein Begriff der die Wirkstärke in Abhängigkeit vom Abstand beschreibbar/vorstellbar macht.
Also eine Zahl, Zahlengrab, Vorstellungshilfe, nichts das irgendwelche Wirkungen aufnehmen, erzeugen, beeinflussen, für irgendetwas verantwortlich sein könnte.


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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Mordred » Sa 16. Jan 2010, 16:49

@noch ein Poet.
noch ein Poet an galactic32 hat geschrieben:Darf ich mal fragen, wie alt Du bist? Und was für eine Bildung Du hast? Kannst gerne auch meine Daten dazu haben, aber ich weiß gerne eine wenig über meinen gegenüber. Was mich hier einfach immer irritiert ist das schlechte deutsch das geschrieben wird, ich frage mich, ob einfach zu schnell geschrieben wird, da passieren mir dann auch oft mal Fehler, oder ob es nicht besser geht. Aber ein „schaint“ habe ich bisher noch nie gesehen. Ist auch nicht böse gemeint, nicht das es wieder heißt ich ziehe mich daran hoch.


Nun, ist es nicht eine Frage der „Wichtigkeit“
Ist Rechtschreibung wichtig wenn es in einem Gespräch um physikalische Dinge geht ?

Ich schreibe recht schnell, und bevor ich einen Gedanken verliere, weil ich einen Fehler entdeckt habe und den für irgendjemand korrigiere, schreibe ich lieber weiter.
Beim überfliegen kurz vor dem Einstellen korrigiere ich dann einige, ..aber dafür werden andere überflogen.
Und eigentlich ist mir selbst das noch zuwider.
Denn eigentlich mache ich das nur für die, die ansonsten sagen würden/könnten, ..Rechtschreibung setzen, 6.
Und wer noch nichtmal die deutsche Rechtschreibung beherrscht, der kann auch nix anderes können...
Trugschluss !

galactic32 hat geschrieben:
neP hat geschrieben:
…nicht genau weiß, wie funktioniert Mechanik.

Nun wir merken doch sicherlich, ob wir weniger genau wissen wie Mechanik funktioniert, oder ob unser "Wissen" irgendwie fruchtet, oder nicht? Können wir nach unserem umfassenderen Wissen wollen hinterher zugeben: Ja es hilft/wächst, jetzt hab ich allerdings dazu gewonnen?

Versuche den Satz bitte noch einmal.

Wozu, ..war doch ´ne klare Aussage, ...
Aber wegen mir, ..mach halt noch mal, ...galactic32.

noch ein Poet hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Die Logik nach der Du vorgehst verläuft nach einem sehr geradeaus Strickmuster oder wie?



Nein, nach den Regeln der Physik.

Bestechende Logik....

noch ein Poet hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Nun vielleicht kann uns "Poet" mal aufklären ob in seiner Physikerkarriere wie ernsthaft etwas darüber Hinausgehendes wo tatsächlich zur Anwendung kam?


Was? Junge bei allem guten Willen, schreibe einfach klare Sätze und das nach den Regeln der Sprache die Du nutzt, vorzugsweise deutsch. Oder hast Du einen im Tee, wenn Du schreibst?[/quote]
Er wollte damit andeuten dass es kein Ergebnis „deiner“ Physik (Lichtphysik) gibt, die
tatsächlich in der Natur Anwendung fanden oder finden.
(Hab ich so jedenfalls verstanden.)

noch ein Poet hat geschrieben:Ich frage Dich aber nach einen konkreten Prozess, der eben Deine MX erzeugt haben soll, bevor es Sterne gab.

Ok, Beginn der Nukleosynthese.
Nach 10 Sekunden, bei Temperaturen unterhalb von 109 K, vereinigten sich Protonen und Neutronen durch Kernfusion zu ersten Atomkernen.
Hierbei wurden die ersten MX10quanten generiert.
Die „Sonne“ sollte nur den Prozess Fusion verdeutlichen.

Und in Deiner einen Erklärung schreibst Du ja, die seinen um den „Sternen“ entstanden, in Schichten und diese haben sich dann irgendwann eben berührt. Also bedeutet das doch, es gab „Keimpunkte“ an denen die MX entstanden sein sollen, und diese Punkte waren keine Sterne.


Alles das fusioniert, bildet/generiert MX10quanten. (Natürlich nicht Porsche und VW)
Obwohl, auch da wurde quantum gebildet, ...

Stell Dir eine Orange als Sonne vor.
Nun presse den Saft von innen heraus durch die Schale.
Auch ein Teil der Schale gibt seine Flüssigkeit ab. Das wären die Quanten.
Der andere „Saft“ ist energetische Masse.
Die Quanten werden also immer mehr und der Saft sprudelt auch.
Wo sollten sich also die kleinen gierigen Quanten sonst tummeln, als über die Orange verteilt.
Und wenn „umzu“ kein Platz mehr ist, ..dann wird eben nicht an der Quelle, sondern an einem Quant angedockt das an der Quelle zapft. Denn da lässt es sich genauso gut absaugen.
Quelle, Quant, .egal, hauptsache Saft.

noch ein Poet hat geschrieben:Was waren dann diese Punkte, gibt es diese Punkte heute noch,

Kannst du dir nun selbst beantworten denke und hoffe ich.
noch ein Poet hat geschrieben:oder ist das einfach nur eine Annahme die Du machst, so wie angeblich die Konstanz von c in der RT eine Annahme sein soll?


Wenn die Annahme eine Voraussetzung hat, könnte man auf das Ergebnis schließen ?
Und was geht andersrum ?
Ergebnis + Annahme = mögliche Vorraussetzung ?

noch ein Poet hat geschrieben:Die Fusion heute findet in Sternen statt. Und deswegen dehnt sich nicht das Universum aus. Wie kommst Du auf diese Annahme?

Wenn durch eine Fusion MX10quanten generiert werden, ..was meinst du wie viele tagtäglich hinzu kommen ?
Und wenn sie nicht so klein wären ?
Und Platz bräuchten ?
Worin würden sie sich ausdehnen ?

noch ein Poet hat geschrieben:Nein, denn Du beschreibst ja einen Prozess, den Du dann auf nachfragen ja explizit nicht in Sternen lokalisiert wissen willst. Dann reicht Deine Antwort eben nicht aus. Denn da wird es schon interessant, wie Du das erklären willst. Ein: „sind eben durch Fusion entstanden“ reicht hier nicht. Denn solche Prozesse finden eben in der Regel in Sternen statt.

Ich denke ich habe die Antwort oben gegeben.

noch ein Poet hat geschrieben:Also wenn wir dann das Kleinste mal auf 1m „vergrößern“ dann ist der Bereich den Du angibst 1m bis 10.000.000.000m = 1m bis 10.000.000km, ungefähr wie wenn ich sage, Objekt X ist so zwischen 1m bis 10 Millionen Kilometer groß. War das wirklich so gemeint?


Sorry dass ich mich nicht mit dem auskenne wie man klein definiren kann.
Ich versuche es mal anders und überlasse dir die Größe anzugeben. Denn das kannst du ja anscheinend, und ich würde mich freuen.
Also, ..ich denke, ..mir, ..das ein MX10quant etwa 10 –15 mal (RD) so klein ist wie ein Wasserstoff Atom.
Vermutlich sogar noch etwas kleiner.
Denn mehrere MX10er geben ihre Ladung auf ein Atom, .oder besser dessen Elektron, ab.

Stell dir vor, das Atom wäre eine elektrische Gurkenreibe.
Die energetische Masse wäre die Gurke, das Messer das Elektron, und das Gerät der Atomkern.

noch ein Poet hat geschrieben:Deine Kügelchen sind was die Größe angeht, aber sehr ungenau angegeben, bisher jedenfalls, wie ich zuvor angesprochen hatte.

Also weil ich die Größe nicht exakt darlegen kann heißt das was ??

noch ein Poet hat geschrieben:Atome sind in gewisser weise porös. Deine MX10Q würden eventuell einfach darin schwimmen.

Nein, nur die Gurke wird abgegeben.
Beide Felder lassen keine Verbindung zu.
Das wäre als würde ich einen Stein auf Holz drücken in der Hoffnung dass sie sich verbinden oder das Holz den Stein einsaugt.
noch ein Poet hat geschrieben:
Vorschlag, öffne einen neuen Thread in dem du den Vorgang beschreibst, und ich komme gerne mal lesen.


Ich soll Deine MX10Q beschreiben? Das solltest Du machen.

Ich dachte eher dass du mir mit der gängigen Physik den Vorgang im Verbrennungsraum eines Otto Motors erklären würdest...
Mit meinen MX10ern kann/muss ich das alleine machen, das ist schon klar.

noch ein Poet hat geschrieben:Habe ich gelesen, aber ich dachte mir, mal nicht darauf zu antworten, denn Du nimmst das immer schnell persönlich.

Ich vermute mal dass sie "wertend" ausgefallen wäre....

noch ein Poet hat geschrieben:Aber eine Sache dazu. Ein Laserstrahl im Vakuum (so weit es eben geht) strahlt Photonen nach vorne ab.

Ist das nun Fakt oder Annahme.
Wäre es Fakt müsste ein Photon Teilchen sein. Und von A nach B fliegen.
Wie ein Elektron. (welches dies auch tatsächlich macht, ..also fliegen, von A nach B)

noch ein Poet hat geschrieben:Nach Deiner „Theorie“ sind aber überall die MX10er

Genau!
Soll ich n Strich machen, ..?
noch ein Poet hat geschrieben:und die würden nun auch nach links und rechts vom Strahl „saugen“
und die „energetische Masse“ untereinander verteilen und weitergeben.

Ok, zwei Halbe sind ein ganzer, ich mach mal nen Strich.

noch ein Poet hat geschrieben:Es würde so also um den Laser selber ein „Feld“ entstehen,

Würde es und tut es auch, ..aber ein Laser gibt seine energetische Masse eben gebündelt ab.
Also wird ein streuen schon im Ansatz unterdrückt und die Kraftrichtung hervor gehoben.

und das auch nach hinten,


Nach "hinten" ist keine Kraftrichtung, aber ein paar ganz wenige werden auch in einem Winkel nach "oben hinten" Masse abgeben müssen.
wenn da auch natürlich schwächer.
Verdammt viel schwächer würde ich sogar sagen...

noch ein Poet hat geschrieben:Nach einer Weile würde das sich immer mehr ausgleichen und der Raum wäre dann nach einiger Zeit mit „Licht“ gleichmäßig erfüllt.

Nein, denn irgendwo berührt ein Quant ein Atom. z.B. eine Wand.
Und diese saugt das Quant ab.
Könntest du in einem Vakuum die Quanten mir Magnetresonanzkram oder wie das heißt davon abhalten ihre Ladung bei Berührung abzugeben, so würde sich bei Zuführung energetischer Masse in dieses Feld, tatsächlich alles und gleichmäßig verteilen.
Sind die Quanten dann satt (normale RD aufnahmen erreicht) so würden die Quanten gepushed werden.
Also auch immer heller werden.
Wie bei einem Blitz.
Da sind die Quanten gepushed.
Könntest du nun den Blitz einfangen ohne dass er energetische Masse streuen kann, ..jo, er würde „hell“ bleiben bis er sein energetisches Material abliefern kann, ..oder besser, .angezapft wird.
noch ein Poet hat geschrieben:Nun gibt es schon lange Lichtquellen im Universum, ein Lichtstrahl von einem sehr fernen Stern würde immer weiter „auffächern“ und uns so nie als ein Lichtpunkt erreichen.


Doch und gerade desshalb !
Beispiel. Klebe einen Bierdeckel an die Wand.
Nun gehe 10 Meter zurück und leuchte mit einer Taschenlampe auf die Wand, den Deckel.
Der Punkt liegt in Kraftrichtung und bekommt genügend Licht die Streuung ist rundum über einen Meter.
Lass die Lampe brennen,begib dich vor den Birdeckel, und schau in die Lampe.
Was siehst du ?
Genau, du wirst geblendet.
Denn du schaust genau in die Kraftrichtung hinein.
Die Streuung spielt dabei keine Rolle.
Und solange du die Lampe nicht ausmachst, wird der Bierdeckel weiterhin hell erleuchtet.
Ob Stern, Erde, Taschenpampe oder Bierdeckel ist also schnuppe.

noch ein Poet hat geschrieben:Wie erklärst Du Dir aber, dass wir Sterne als Punktförmige Lichtquellen sehen?


Eben weil wir immer in dessen Kraftrichtung sehen.
Die Kraftrichtung einer Sonne ist rundumzu in jede Richtung gleich.
Also egal wo du also bist, schaust du auf die Sonne, schaust du direkt in die Kraftrichtung.
noch ein Poet hat geschrieben:Ich hoffe die Frage war für Dich verständlich.


Kein Problem, ...

Und Gruß derweil....

Nachtrag:

noch ein Poet hat geschrieben:Was glaubst Du passiert im CERN? Selbstverständlich kann man aus Energie Materie erzeugen, ist überhaupt nichts Besonderes.


Stimmt, was besonderes wäre es wenn sie vorher bestimmen könnten welche Materie sie erzeugen werden.


Hallo Kurt.

Kurt hat geschrieben:Ich wills so sagen:
Materie (die BT) ist gravitativ, ein Feld haben sie nicht.

Das wäre wie ein Magnet der keine magnetischen Eigenschaften hätte.

Kurt hat geschrieben:Feld ist ein Begriff der die Wirkstärke in Abhängigkeit vom Abstand beschreibbar/vorstellbar macht.

Stimmt, gebe ich dir recht.

Kurt hat geschrieben:Also eine Zahl, Zahlengrab, Vorstellungshilfe, nichts das irgendwelche Wirkungen aufnehmen, erzeugen, beeinflussen, für irgendetwas verantwortlich sein könnte..

Und da glaube ich, täuschst du dich.

Gruß
Mordred
 
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Kurt » Sa 16. Jan 2010, 20:42

Hallo Mordred
Kurt hat geschrieben:Ich wills so sagen:
Materie (die BT) ist gravitativ, ein Feld haben sie nicht.

Das wäre wie ein Magnet der keine magnetischen Eigenschaften hätte.

Kurt hat geschrieben:Feld ist ein Begriff der die Wirkstärke in Abhängigkeit vom Abstand beschreibbar/vorstellbar macht.

Stimmt, gebe ich dir recht.

Kurt hat geschrieben:Also eine Zahl, Zahlengrab, Vorstellungshilfe, nichts das irgendwelche Wirkungen aufnehmen, erzeugen, beeinflussen, für irgendetwas verantwortlich sein könnte..

Und da glaube ich, täuschst du dich.


Neinenein, das ist so.
Es ist so ähnlich entstanden wie der Begriff Energie.
Feld und Energie, beides sind reine Hilfsbegriffe ohne irgendeine Entsprechung in der "Natur".
Solange sie als existent oder in irgendeiner Weise als irgendwie für irgendwas verantwortlich angesehen werden, gehts nicht weiter.
Da helfen auch keine weiteren 100 Jahre was.

Beim Magneten ist es die Art wie dessen Materie aufgebaut/angeordnet ist die sein Verhalten prägt.
Mit irgendwas wie Feld hat das nichts zu tun.
Einzig zur Beschreibung der Wirkungen taugt dieser Begriff, ebenso der der Ladung.

"Magnetisch" - "Elektrisch", "pos Ladung! - "neg Ladung", alles die zwei Seiten der gleichen Medaille.

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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Mordred » So 17. Jan 2010, 02:38

@ den Poeten
Da er nun sehr „eigenartig“ schreibt, und eben Sprache das Mittel der Kommunikation hier ist, ist es mir schon wichtig. Ich will die Leute auch verstehen. Wenn man bei der Sprache schon „unsauber“ ist, trägt sich das dann auch weiter, und es geht ja um Physik, da sollte man möglichst präzise sein.

Auch das Eigenartige hat seinen Reitz.
Und nicht jeder Fehler ist auch als solcher zu verstehen.
Manchmal findet man zwischen Zeilen und Worten mehr als man zunächst gelesen hat.
Ob ein zweites Mal lesen lohnt, muss jeder Leser aber selbst entscheiden.

Ich finde es auch unhöflich, wenn man sich nicht mal die Mühe macht, vernünftig zu schreiben.

Vielleicht macht er sich die Mühe, und das was du liest ist sein bestmögliches.

Wenn es klar gewesen wäre, dann hätte ich nicht nachgefragt. Dir ist klar, dass ich die Zitate hier grundsätzlich aufarbeite, damit es besser zu lesen ist? Ich gehe die Texte also sehr genau durch.

Ich sags mal so, wenn mich ein Fehler anspringt, in einem verwendeten Zitat, dann verbessere ich den auch mal schnell, ...aber wenn man sich damit befasst den Text aufzuarbeiten, verliert man vielleicht den Sinn der dahinter zu finden sei aus den Augen, und auch aus dem gereinigten Text.

Er wollte damit andeuten dass es kein Ergebnis „deiner“ Physik (Lichtphysik) gibt, die tatsächlich in der Natur Anwendung fanden oder finden. (Hab ich so jedenfalls verstanden.)


Würfelst Du das aus?

Warten wir auf seine Antwort.
Dann verrate ich dir womit ich Würfle...
Nun vielleicht kann uns "Poet" mal aufklären, ob in seiner Physikerkarriere wie ernsthaft etwas darüber Hinausgehendes wo tatsächlich zur Anwendung kam?


Bei allem guten Willen, das ist Schrott!


Glas klar, bestechen formuliert !

109K? Besser 10 Milliarden Kelvin. Und das war auch eigentlich keine Kernfusion, denn es gibt keine Atomkerne nur aus Neutronen.

Sollte, .......ich irgendwo,........Kernfusion, .geschreiben haben, .....dann zeige mit wo.......Sollte das also tatsächlich der Fall gewesen sein, was ich bezweifle, ...dann kannst du das unter, ..versehen, ...oder, faux pas, oder was auch immer einordnen.
Aber nicht vergessen mir vorher zu zeigen wo das Stand, denn dann sollte es geändert werden.

Und was soll das mit den Schallen um die Sonnen?

Du meinst bestimmt Schalen um die Sonne, ...
Welche Schalen ?
Die der Orange ?
Was hat die Orange mit der Sonne zu tun, ...??
Oder ihre Schale ???

Sagt dir „ein Billiges Beispiel“ etwas ?
Das zieht man heran um es jemandem leichter zu machen den Bezug zu sehen.

Und warum schreibst Du nicht das, was Du meinst?

Du meinst den ganzen verwirrenden Vorgang mit MX10quanten, energetischer Masse, Quelle und Objekt ?

Hm, ..mir fällt sonst nix ein was ich noch brauchen könnte....
Da ist alles drin.....
1 Teilchen
1 Eigenschaft
Eine Quelle
Ein Objekt
Und das „Wasser der Materie“ energetische Masse.
Ich kann alles erklären.
Alles macht Sinn !
Alles ist so dermaßen einfach, fast erschreckend....

Und es passt auch dann nicht.

Es passt.
Es passt bis aufs letzte Puzzleteilchen.

Tut mir leid, ich schreibe das nicht um Dich zu ärgern. Aber frage doch mal Harald, mal sehen ob er Dir antwortet. Frage doch mal, was er zu MX10Q sagt.

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen...

Aber zwischendurch mal was anderes, ...ich weiß, wenn ich dich frage was ein Atom ist, dann wirst du mir alles bis ins letzte Quark zerbröseln können, ....aber weist du auch welche Aufgabe ein Atom hat ?
Was ein Atom tun soll/muss ?
Und warum es was wie und warum tut ?

Ich bin gespannt ob du darauf eine Antwort hast.
Denn was nützt es wenn ich es auswendig beschreiben kann, ...aber nicht weis wies funktioniert und warum es eben wie tut was es tut....
Ich weiß es und es ist brutal einfach....
Wenn es dieses Quant gibt, und davon bin ich felsenfest überzeugt, liegt die Faszination in der Schlichtheit des gebahrens....
Mordred, es ist egal, wie oft Du es noch so beschreibst, ob nun Saft, oder Blut oder „energetische Masse“ das sind nur andere Worte, das bringt nichts Neues.


Im Gegenteil, ich denke eher dass so langsam aber sicher der Groschen im Hintergrund fällt.....
Kann mich aber auch täuschen, ...
Ohne Resonanz schwer zu erahnen....

Nein, die Frage bleibt offen. Woher kommt die Energie, es gibt einfach keine die bei der Fusion übrig wäre.

Es braucht keine zusätzliche Energie.
Das Quant ist ein Abfallprodukt.

Pfanne 2 Eier.
Klopp zusammen und schmeiß die Fusion in die Pfanne und die Quanten in den Müll, ..Abfall....vorher Ei, ..nun Müll, ...ohne den Müll, ...hättest du kein Ei gehabt das du gegen ein Anderes hättest schlagen können.
Wenn die Annahme eine Voraussetzung hat, könnte man auf das Ergebnis schließen?


Keine Ahnung was Du sagen willst.


Schlecht.


Und was geht andersrum? Ergebnis + Annahme = mögliche Vorraussetzung?

Keine Ahnung was Du sagen willst.

Noch schlechter.


Ich glaub ich bin vom Mathematiker so weit weg wie du vom kreativen Künstler, .aber das is ok....für mich...
Wenn durch eine Fusion MX10quanten generiert werden, was meinst du wie viele tagtäglich hinzu kommen?


Kann ich nicht sagen, da ich erstmal nicht weiß, welche Masse diese Teilchen haben sollen,


Ok, stell dir das kleinste Teilchen vor was es nur gibt, ..das allerklizikleinste.
Hast du es ?
Sag MX10quant dazu.
Masse X, MX, wenn du weißt was ich mit MX meine.... Und nun für jede Fusion im Universum 2 Eierschalen.
Uiuiui, ...das gibt ´ne Menge Müll......

und zweitens es keine Energie gibt, die bei der Fusion übrigbleibt, die ein Teilchen bilden könnte.

s.O.

Und wenn nicht? Alles nur hypothetisch. Wenn es keinen Platz gibt, erhöht sich der Druck.

Platz genug, ..solange sich das, worin man sich befindet, dehnt......all right, ja..
Hypothetisch, ..jepp, .aber bestechend primitiv und genial gleichermaßen.

Sorry, dass ich mich nicht mit dem auskenne, wie man klein definieren kann.


Ich sage ja, Grundlagen büffeln. Ohne Dich ärgern zu wollen, bei so einer Beschreibung wäre hier ein Relativist schon lange ans Kreuz geschlagen worden, und das mit stupfen Nägeln oder gar Schrauben.

Soll ich mich nun auch noch darum kümmern wer wen an welches Kreuz nageln will ??
Was hab ich damit am Hut ?

Du willst ein Elementarteilchen, das sollte kleiner als ein Atom sein, viel kleiner.

Stimmt.
So klein, das kleiner nicht mehr geht.
Kleiner als ein Elektron-Neutrino...

Und mal folgendes, Photon ist ein Eichboson:


wiki hat geschrieben:Anschaulich gesprochen sind Photonen das, woraus elektromagnetische Strahlung besteht, daher wird in der Laiensprache auch der Begriff „Lichtteilchen“ verwendet. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass alle Teilchen einschließlich der Photonen auch Welleneigenschaften besitzen. Diese Tatsache wird durch den Welle-Teilchen-Dualismus beschrieben.


Lichtteilchen, Welle –Teilchen- Dualismus.
Da stellen sich einem die Nackenhaare zu Berge....
Anschaulich gesprochen, ....unfassbar.....

Du postulierst also nur einen Träger für ein Austauschteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung,

ja, ganz der alte Postulator der ich bin, sage ich die em ´-Wechselwirkung ist durch ihre Detektion ein sicheres Anzeichen für den gezielten Austausch von energetischer Masse; innerhalb eines erzwungenen Feldes zu ermöglichen.

es gibt noch andere Grundkräfte in der Natur.

Ach ja, .fast hätte ich sie vergessen, ...waren das nicht, Gebrüder Wechselwirkung,
Starke und Schwache, Elektromag und Garaviti ?

Wenn du eine Frage dazu hast, nur raus damit....

Was ist mit W+-, W-- und dem Z0-Boson? Was ist mit dem Gluonen?

Verstehe nicht, was soll mit denen sein ?
Das sind alles Teilchen, Bausteine eines Atoms, ..was sollen die mit der Übertragung von Licht zu tun haben ?

Im Grunde musst Du die auch alle in Deine MX10Q drücken, und dann muss das verdammt klein sein.

Theoretisch sind sie da auch drin.
Denn der Inhalt ist energetische Masse.
Und energetische Masse ist in Materie wandelbar.
Welche Materie du daraus wandelst, letztlich wäre alles machbar, ..auch ein Gluon.

Ich kann s Dir nur in Beispielen Nahe bringen.
Geh auf den Markt und kauf alles Gemüse was du finden kannst.
Nun mach einen Brei draus.
Dein ganzes Gemüse ist in diesem Brei, ..Möhren, Karotten, Gurken und Rettich, einfach alles.
Diesen "Brei" liefert die Sonne.
Der Inhalt des Brei´s das Gemüsespektrum.
Nun kommt dieser Gemüsebrei Richtung Erde, ..und die Atmosphäre filtert erstmal die Möhrchen aus dem Brei. Denn die steht auf Möhrchen.

Was die Quelle liefert wird verarbeitet, ..was nicht verarbeitet wird, wird weiter gezogen.

Wie willst Du die Farbladungen erklären?

Du meinst von Gluonen ?
Die haben nicht das geringste mit den MX10quanten zu tun, .die leisten ihren Dienst in einem Atom. Warum sollte ich also deren Farbladung erklären...??

Ach wie soll ich das nur so sagen, das Du nicht denkst, ich mag Deine Theorie einfach nicht?

Immer frei heraus damit....
Stelle Dir Physik wie Latein vor, und Du verstehst genau fünf Wörter. So und nun willst Du Hamlet von William Shakespeare ins Latein übersetzen. Was glaubst Du wird dabei raus kommen?

Hamlet in Latein, was sonst, ...
Denn was macht einer der kein Latein versteht ?
Er holt sich einen Übersetzer.
Gar einen Mathematiker der seinem Gemälde den letzten Schliff gibt ??

Ist Dir überhaupt klar wie unglaublich komplex die Physik in den unteren Ebenen ist, was da für eine Mathematik hinter steckt, und wie viele kluge und geniale Menschen daran schrauben? Und Du meinst Du kannst da gegen „anstinken“? Ich kenne Physiker, wenn ich mit den rede, dann wird mir klar, was ich alles nicht weiß.


Wissen oder glauben zu wissen, ... dass ist hier die Frage....
(Nur Lichbezogen natürlich) (nicht dass man mich mit stumpfen Nägeln gegen die Wand haut....)
Nicht „nicht exakt“ sondern apokalyptisch ungenau. Stell Dir vor, Du brauchst einen Becher, und auf die Frage, wie groß soll der sein, sagst Du so 1m bis 10.000.000km. Und Du meinst dass man Dir dann noch glaubt, dass Du weißt, was Du da reinlegen willst?

Hach ja, ..die Größe, ...
Ich reich dir mal nen Nagel.......
Aber noch nich draufkloppen, ...

Glaubst Du ein Photon macht kleine Löcher in eine Glasscheibe? Nein? Warum nicht?

Ich kenne die Antwort, und ich weiß auch warum das so ist.
Und du ?
Beantworte du meine Fragen oben zum Atom, und ich beantworte dir diese hier.

Wie ist es mit Deinen MX10Q? Glaubst Du in einem Material können keine Photonen abgegeben werden?

So als Teilchen ?
Nein, dann nicht.
Aber ein aktives, also „photones“ Quant kann seine Ladung energetischer Masse auf ein Objekt abgeben, dann natürlich.

Und schlagen die durch um machen kleine Löcher?

Nein.....
Warum nicht?

Weil nur die Ladung abegegeben wird....

Eisen was glüht emittiert Photonen,

Eisen, was glüht emmittiert energetische Masse.
Diese wird von MX10quanten aufgenommen und als Photone detektiert.

Denk mal drüber nach, was ich damit wohl sagen will.

Mir fällt so spontan nix ein .....
Ist das nun Fakt oder Annahme. Wäre es Fakt müsste ein Photon Teilchen sein. Und von A nach B fliegen. Wie ein Elektron. Welches dies auch tatsächlich macht, also Fliegen, von A nach B.


Machen Photonen auch, kann man zeigen. Man kann Photonen einzeln auf einen Spalt schießen, und sehen durch welchen es geht.


Du meinst man kann energetische Masse abgeben und ne Münze werfen durch welchen Spalt die MX10quanten die Masse saugen ?
Zumal du wohl kein einzelnes Photon durch irgendeinen Schlitz „schießen“ kannst.
Das sind immer Bündel.
Würde es und tut es auch, aber ein Laser gibt seine energetische Masse eben gebündelt ab. Also wird ein streuen schon im Ansatz unterdrückt und die Kraftrichtung hervor gehoben.


Wir wird denn Dein Blut gebündelt?


Das Blut gar nicht.
Das wird einfach aus der Quelle gepresst. Und wenn die ausgerichtet ist oder polarisiert, dann kann eben auch nur polarisiert gesaugt werden.

So ich versuche mal ein Bild, Deine MX10Q sind kleine Kugeln, die überall kleine Löcher haben.

Kugeln, ..Löcher, ...???
Lies noch mal den kleinen Vampir....http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=207&p=8582#p8582

Ob Du nun von vielen kleinen Hohlkugeln ausgehst, die aneinander kleben, oder gleich einen großen Schwamm nimmst, macht keinen Unterschied. In einem Raum ist der Luftdruck recht konstant über den Raum verteilt. Mit Schwamm oder ohne, macht keinen Unterschied. Egal, es wird nichts bringen, keine Ahnung wie ich Dir das klar machen soll.

Ich auch nicht, ...total am Thema vorbei.
Da hat nichts auch nur Ansatzweise mit dem zu tun was ich vermittle.
Und wenn du den kleinen Vampir gelesen hast, wundere ich mich echt über deine Interpretation.
Nach "hinten" ist keine Kraftrichtung, aber ein paar ganz wenige werden auch in einem Winkel nach "oben hinten" Masse abgeben müssen. Wenn da auch natürlich schwächer.
Verdammt viel schwächer würde ich sogar sagen.


Ein Laser strahlt aber nicht nach hinten. Auch nicht ganz schwach.


Kennst du den Unterschied zwischen „oben hinten“ und nach hinten ?
Ich definiere 88 bis 89 Grad durch Streuung.
Wenn die Quelle abgeschirmt ist dann max 90 Grad.

Das war jetzt nicht wirklich ein Widerlegungsbrüller, ...
Try again...

Deine Wand besteht aus Atomen, das ändert nichts.

Woran ?
Der Raum füllt sich einfach und der Druck gleicht sich aus.

Darum auch Raumdruck....

Nein, denn irgendwo berührt ein Quant ein Atom. z.B. eine Wand. Und diese saugt das Quant ab.

Du kannst in einen Raum kein Gas füllen, ohne das es sich gleichmäßig verteilt, wenn Du mal die Gravitation weg lässt.

Verstehe nicht das Problem...
Wenn du das Spiel mit Gas machen willst, dann nimm an, es wird wie es kommt von der Wand aufgesaugt und gewandelt.

Was ist RD?

Raumdichte
Könntest du nun den Blitz einfangen ohne dass er energetische Masse streuen kann, ja er würde „hell“ bleiben bis er sein energetisches Material abliefern kann, oder besser, angezapft wird.


Blitz ist was anderes, oder eben auch nicht, Du hast eben Atome, die Photonen abgeben, egal was Du da nun nimmst, ob es nun ein Plasma ist, oder was auch immer.


Wie jetzt, ein Blitz ist Atome die Photonen abgeben ?
Haben die immer ein paar Photonen dabei für den Fall das es mal blitzt, ...
Doch und gerade deshalb! Beispiel. Klebe einen Bierdeckel an die Wand. Nun gehe mal 10Meter zurück und leuchte mit einer Taschenlampe auf die Wand, den Deckel. Der Punkt liegt in Kraftrichtung und bekommt genügend Licht, die Streuung ist rundum über einen Meter. Lass die Lampe brennen, begib dich vor den Bierdeckel, und schau in die Lampe.
Was siehst du? Genau, du wirst geblendet. Denn du schaust genau in die Kraftrichtung hinein.
Die Streuung spielt dabei keine Rolle.


Keine Ahnung was Du mir damit sagen willst,

Schade...

dass ich geblendet werde, wenn ich in eine Lampe Schaue ist klar. Ein Lichtstrahl der grade läuft, wie ein Laserstrahl fächert nur ganz wenig auf, selbst über Milliarden von LJ.

Strich...
Wäre der Raum mit MX10Q gefüllt, würde der aber auf seinen Weg, von ganz vielen kleinen Vampiren angezapft werden, und wir würden keinen klaren Punkt mehr sehen.


Kraftrichtung!
Quelle ---------Auge = direkte Linie !
Du schaust den kleinen Vampiren direkt in den Arsch bis zum Stern.

Ich habe es mit dem Gas erklärt, da kommt nichts mehr als Strahl an.

Wie gesagt, das Beispiel geht komplett am Tenor vorbei...
Was glaubst Du passiert im CERN? Selbstverständlich kann man aus Energie Materie erzeugen, ist überhaupt nichts Besonderes.


Stimmt, was Besonderes wäre es wenn sie vorher bestimmen könnten welche Materie sie erzeugen werden.

Können sie recht gut, wenn die Energien bekannt sind.


Du meinst so nach dem Motto, ..was du gibst bekommst du auch ?

Also je nach dem was die Quelle an energetischer Masse liefert bekommt man X

Stimme zu....
Mordred
 
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Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

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