Warum ist es auf dem Berg kalt?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Fr 22. Aug 2025, 09:51

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 22. Aug 2025, 08:27

Temperatur ist somit eine Grösse eines Zustandes. Das heisst dann wohl dass diese Grösse vom Zustand des besehenen Materials abhängig ist.
Ändert sich der Zustand des Materials, ändert sich somit auch die gemessene Temperatur.


Also der Zustand der Materie wird von dieser und anderen Größen beschrieben. Diese können sich zusammen ändern, aber müssen es nicht.

Bringt man z.B. eine bestimmte Luftmänge, welche auf der Erdoberfläche 1 m³ beträgt in eine Höhe bei der er sich auf eine Volumen von 2 m³ ausgedehnt hat dann hat sich doch der Zustand diese Material verändert, seine Zustandsgrösse ist nun eine andere.
Was bedeutet das für die Zustandsgrösse "Temperatur?

Angenommen ist dabei das es keinen Wärmefluss gibt, weder direkt noch durch Strahlung.


In diesem Fall dehnt sich die Luftmenge auf dieses größere Volumen aus. Da der äußere Luftdruck zwar kleiner aber noch vorhanden ist, wird für diese Ausdehnung Arbeit verrichtet. Daher sinkt die Temperatur dieser Luftmenge.



Wo kommt der Energiewert her der die Arbeit verrichtet?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 22. Aug 2025, 10:29

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Mit dem Gefasel von „Adiabasie“ wollen die CO2-Theologen nur die Information unterschlagen, dass
Treibhausgase eben nicht nur wärmen, sondern auch kühlen.

Was überwiegt, wärmen oder kühlen?

Gute Frage, und sie wurde hier schon vor Wochen mit einer Beispielrechnung beantwortet.
Ohne Treibhausgase ergibt sich folgender Energieumsatz:

  1. Strahlung (Infrarotstrahlung der Oberfläche): 240 W/m².
    Das ist der Haupt-Energieverlust der Erde.
     
  2. Konvektion: 25 W/m²
    Das ist viel schwächer als die IR-Abstrahlung, aber deutlich stärker als Wärmeleitung:
     
  3. Wärmeleitung vom Boden in die Atmosphäre: 0,12 W/m²
    Sehr klein! Wärmeleitung ist ineffizient in Luft, daher übernimmt meist Konvektion den Energietransport.
Die durch Konvektion vom Boden weg transportierte Wärme leistet Arbeit, welche das Volumen vergrößert und dabei Temperatur und Druck mit zunehmender Höhe senkt. => Kühlen durch adiabatische Zustandsänderung überwiegt bei weitem das bisschen Erwärmung als Zustandsänderung durch Wärmeleitung. Daher auch der Temperaturgradient = abnehmende Temperatur mit zunehmender Höhe, wie vorgerechnet sogar ohne Treibhausgase.

Dass Treibhausgase in der Höhe zunehmend mehr ins All abstrahlen als weiter unten – und deshalb oben noch zusätzlich kühlen – bestreitet niemand, obwohl hmpf das ständig behauptet. Dadurch wird die ohnehin schon kältere Luft der Höhe nur noch etwas mehr gekühlt. Diese zusätzliche Kühlung ist nicht verantwortlich für die permanent oben kältere Atmosphäre. Sie wäre eben auch ohne Treibhausgase oben kälter als am Boden.

Insgesamt ist die Atmosphäre mit Treibhausgasen jedenfalls wärmer als ohne, was man bekanntlich den Treibhauseffekt nennt. Das erkennt man deutlich am Strahlungsspektrum, dass hmpf schon mindestens 100 mal gepostet hat.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Fr 22. Aug 2025, 11:02

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Was ist? Was überwiegt? Wärme oder Kälte? ...

Für Leute, die auch keinen Hauptschulabschluss erringen konnten:
Die wärmende Strahlungsabsorption durch die Treibhausgase erfolgt zu über 99 % auf dem untersten Kilometer der Atmosphäre.
Die kühlende Strahlungsemission der Treibhausgase erfolgt ab ca. 4 Kilometer Höhe in der Atmosphäre.
Beide Effekte sind also prima räumlich voneinander getrennt.


Also unten Straglung und oben Strahlung.
Kommt die Strahlung die unten aufritt oben an und verschwindet ins All?
Kommt die Strahlung die oben auftritt unten an und was macht sie da?

Gibts zwischen oben und unten auch Strahlung? Wohin geht diese?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Fr 22. Aug 2025, 11:05

Rudi Knoth hat geschrieben:
Bringt man z.B. eine bestimmte Luftmänge, welche auf der Erdoberfläche 1 m³ beträgt in eine Höhe bei der er sich auf eine Volumen von 2 m³ ausgedehnt hat dann hat sich doch der Zustand diese Material verändert, seine Zustandsgrösse ist nun eine andere.
Was bedeutet das für die Zustandsgrösse "Temperatur?

Angenommen ist dabei das es keinen Wärmefluss gibt, weder direkt noch durch Strahlung.


In diesem Fall dehnt sich die Luftmenge auf dieses größere Volumen aus. Da der äußere Luftdruck zwar kleiner aber noch vorhanden ist, wird für diese Ausdehnung Arbeit verrichtet. Daher sinkt die Temperatur dieser Luftmenge.


Wie kommt der Energiewert zustande der die Arbeit verrichtet?
Wieso/warum sinkt die Temperatur in dieser Luftmenge?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Fr 22. Aug 2025, 11:25

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Gibts zwischen oben und unten auch Strahlung? Wohin geht diese? ...

Warum schreiben Sie nicht einfach
Bahnhof?
Das würde Ihre Schulbildung genauso beschreiben und hier genauso stören.


Na was ist? Schon wieder überfordert.

---------------------------------
Also unten Strahlung und oben Strahlung.
Kommt die Strahlung die unten aufritt oben an und verschwindet ins All?
Kommt die Strahlung die oben auftritt unten an und was macht sie da?

Gibts zwischen oben und unten auch Strahlung? Wohin geht diese? Was bewirkt diese?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 22. Aug 2025, 11:27

hmpf hat geschrieben:Also noch einmal: [ von hmpf ausgedachte Geschichte ]
Ich sage mal: wer sich so etwas ausdenkt, frisst auch kleine Kinder.

Also noch einmal: Die Behauptung, dass man deine abstruse Geschichte im Internet findet ist eine Lüge. Du hast sie dir ausgedacht und frisst also nach eigener Aussage kleine Kinder. Mahlzeit!

hmpf hat geschrieben:Konvektion kann keine Temperaturdifferenz erzeugen, sie kann nur die statische Wärmeleitfähigkeit der Luft verbessern.

Der Unsinn wird durch Wiederholung nicht richtiger.
Die Wärmeleitfähigkeit der Luft sinkt mit dem abnehmenden Luftdruck und wird nicht etwa besser, du Physiker.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 22. Aug 2025, 11:50

hmpf hat geschrieben:Für die Beantwortung der Frage dieses Themas spielt nur die kühlende Emission der Treibhausgase eine Rolle.

Der Unsinn wird auf praktisch jeder einzelnen der inzwischen über 160 Seiten in diesem Thread widerlegt, nebst vielen anderen deiner haltlosen Behauptungen. :mrgreen:
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Fr 22. Aug 2025, 12:00

hmpf hat geschrieben:Mit dem Gefasel von „Adiabasie“ wollen die CO2-Theologen nur die Information unterschlagen, dass
Treibhausgase eben nicht nur wärmen, sondern auch kühlen.

Natürlich strahlen Treibhausgase Energie auch ins All ab. Das ist doch von Anfang an klar benannt. Nur wird die Atmosphäre durch mehr Treibhausgase eben mehr erwärmt als gekühlt. So ist die Realität.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Fr 22. Aug 2025, 12:02

hmpf hat geschrieben:Die Nennung einer Wärmesenke fehlt bei allen mir bekannten im Internet gefundenen „Berechnungen zum
adiabatischen Temperaturgradienten“.

Woran das wohl liegt.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 22. Aug 2025, 12:23

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Also noch einmal: [ von hmpf ausgedachte Geschichte ]
Ich sage mal: wer sich so etwas ausdenkt, frisst auch kleine Kinder.

Also noch einmal: Die Behauptung, dass man deine abstruse Geschichte im Internet findet ist eine Lüge. Du hast sie dir ausgedacht und frisst also nach eigener Aussage kleine Kinder. Mahlzeit!
...

Womit Sie erneut beweisen, dass Sie hier „Rechnungen“ zitieren, die Sie gar nicht verstehen.

Dass deine Geschichte von dir ausgedacht ist und so nirgends im Internet steht ist eine Tatsache, die rein gar nichts mit einer Rechnung zu tun hat. Dass sich bekannten Rechnungen aus dieser abstrusen Geschichte ergeben, wie du behauptest, ist vollkommener Unsinn. Damit beweist du nur erneut, dass du die Rechnungen nicht verstehst.

hmpf hat geschrieben:Ein „adiabatischer Temperaturgradient“ ist die theoretische Temperaturberechnung eines Luftvolumens
dessen Volumen theoretisch so erhöht wurde, dass ein Druck entsteht, wie er in einer bestimmten Höhe
der Atmosphäre vorkommt.
Die dabei entstehende Temperatur bestimmt dann den Wert des „adiabatischen Temperaturgradienten“ für diese Höhe.
So etwas passiert in der Atmosphäre jedoch nicht.
Da steigt Luft nur nicht-adiabatisch also diabatisch auf, wenn und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.

Ausdehnung heißer Luft in kalter Umgebung hat deren Aufstieg zur Folge. Das passiert sehr wohl in der Atmosphäre. Dass dabei ihr Druck und adiabatisch auch ihre Temperatur sinkt ist ebenfalls ein Naturgesetz, das natürlich auch in der Atmosphäre gilt.

hmpf hat geschrieben:Somit transportiert aufsteigende Luft nur Wärme nach oben. Dabei kühlt sie sich zwar selbst ab, aber sie wird nicht kälter als ihre Umgebungsluft. Somit hat sie die Atmosphäre nicht abgekühlt.

Sie ist kälter, sie ist weiter oben und sie ist Atmosphäre. Also ist die Atmosphäre weiter oben kälter. Das geht wohl nie in deine Birne, du Hauptschulabsolvent und Möchtegern-Physiker. Eins und eins zusammenzählen kann schon schwer sein, gelle. :mrgreen:

hmpf hat geschrieben:Das habe ich hier aber mindestens schon 5-mal erklärt.

Dass deine "Erklärung" voller Widersprüche und für die Tonne ist wurde dir schon mindestens 50 mal erklärt.
 
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