Warum ist es auf dem Berg kalt?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 18. Jul 2025, 15:11

Frau Holle hat geschrieben:...
Sie wäre aber trotzdem mit zunehmender Höhe kälter, und eben nicht in allen Höhen genauso kalt wie der Erdboden. Denn der wird permanent von der Sonne beheizt und die Strahlungsdurchlässige Atmosphäre nicht.

Das ergibt einen permanenten Temperaturunterschied zwischen Boden und Atmosphäre und somit eine Konvektion/Adiabasie mit permanent kühlerer Luft in der Höhe. Der Aufstieg solch trockener Luft um ca. 1000 m in der unteren Erdatmosphäre bedeutet ihre Abkühlung um -10,96°C (bei angenommenen 20°C am Boden), siehe Tabelle. Bei -18 °C am Boden verschiebt es sich entsprechend.
...

Sie haben elementarste Gesetze der Thermodynamik nicht verstanden!
Die Werte für Volumen, Druck und Temperatur in Ihrer Tabelle gelten nur für eine kurze Zeit
nach der schnell zu erfolgenden Kompression.
Danach bleibt nur das jeweilige Volumenverhältnis konstant.
Das Druckverhältnis wird kleiner. Bleibt aber größer 1 – wie beim Autoreifen.
Die Temperaturanhebung in der letzten Spalte geht jedoch nach einiger Zeit wieder
auf null zurück – wie beim Autoreifen.

Ich hoffe, ich habe Sie in Ihrem festen Glauben an kindlichen Schwachsinn erschüttert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 18. Jul 2025, 15:18

hmpf hat geschrieben:Die Temperaturanhebung in der letzten Spalte geht jedoch nach einiger Zeit wieder
auf null zurück – wie beim Autoreifen.

Das ist völliger Quatsch. Du hast nichts von der Thermodynamik kapiert, und darüber können auch deine Pöbeleien nicht hinwegtäuschen.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 18. Jul 2025, 15:20

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Die ppm-Konzentrationen der Treibhausgase tragen weder etwas zur Wärmeleitfähigkeit noch zur
Wärmespeicherfähigkeit der Atmosphäre bei.

Das sind ja Abgründe die sich hier bei dir auftun:
Treibhausgase speichern Wärme nicht durch Wärmekapazität, sondern durch Absorption und Emission von Infrarotstrahlung (IR). ...

Wo haben Sie denn den physikalischen Unfug gelesen?
Erst behaupten Sie, die Wärmeleitfähigkeit in der Luft würde nach wenigen Zentimetern verschwinden.
Jetzt behaupten Sie, die Wärmekapazität eines Gases sei durch dessen Strahlungseigenschaften gegeben.

Wann wollen Sie anfangen, sich ernsthaft für Physik zu interessieren?
… und aufhören hier physikalischen Unfug zu verbreiten?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 18. Jul 2025, 15:24

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Die Temperaturanhebung in der letzten Spalte geht jedoch nach einiger Zeit wieder
auf null zurück – wie beim Autoreifen.

Das ist völliger Quatsch. Du hast nichts von der Thermodynamik kapiert, und darüber können auch deine Pöbeleien nicht hinwegtäuschen.
 

Dann beweisen Sie doch einfach, dass die Luft in einem Autoreifen immer wärmer als die Umgebung bleibt.

Wann wollen Sie anfangen, sich ernsthaft für Physik zu interessieren?
… und aufhören hier physikalischen Unfug zu verbreiten?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 18. Jul 2025, 15:35

hmpf hat geschrieben:Dann beweisen Sie doch einfach, dass die Luft in einem Autoreifen immer wärmer als die Umgebung bleibt.

Fällt mir nicht im Traum ein noch mehr Perlen vor die Säue zu werfen.
Beweise du doch einfach, dass du kein primitives Ar.schloch bist.
Kannst du nicht, weil du unzweifelhaft das Gegenteil bewiesen hast.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 18. Jul 2025, 15:53

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Dann beweisen Sie doch einfach, dass die Luft in einem Autoreifen immer wärmer als die Umgebung bleibt.

Fällt mir nicht im Traum ein noch mehr Perlen vor die Säue zu werfen.
Beweise du doch einfach, dass du kein primitives Ar.schloch bist.
Kannst du nicht, weil du unzweifelhaft das Gegenteil bewiesen hast.
 

Also können Sie nicht zeigen, dass die Luft in einem Autoreifen dauerhaft wärmer bleibt.
Somit beweisen Sie, dass Sie hier nur hochstapeln und rumkotzen wollen.

Wann wollen Sie anfangen, sich ernsthaft für Physik zu interessieren?
… und aufhören hier physikalischen Unfug zu verbreiten?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Fr 18. Jul 2025, 15:58

hmpf hat geschrieben:Erst behaupten Sie, die Wärmeleitfähigkeit in der Luft würde nach wenigen Zentimetern verschwinden.
Jetzt behaupten Sie, die Wärmekapazität eines Gases sei durch dessen Strahlungseigenschaften gegeben.

Wurde nicht behauptet – sondern ganz im Gegenteil:
„Ein Mol CO₂ speichert nicht nennenswert mehr Wärme als ein Mol N₂ – aber CO₂ kann IR-Strahlung absorbieren und emittieren, was N₂ nicht kann.“
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 18. Jul 2025, 16:18

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Erst behaupten Sie, die Wärmeleitfähigkeit in der Luft würde nach wenigen Zentimetern verschwinden.
Jetzt behaupten Sie, die Wärmekapazität eines Gases sei durch dessen Strahlungseigenschaften gegeben.

Wurde nicht behauptet – sondern ganz im Gegenteil:
„Ein Mol CO₂ speichert nicht nennenswert mehr Wärme als ein Mol N₂ – aber CO₂ kann IR-Strahlung absorbieren und emittieren, was N₂ nicht kann.“

Sie lügen wie immer. Sie haben behauptet:
Skeptiker hat geschrieben:....
Die sogenannte „Wärmespeicherung“ betrifft also nicht die klassische spezifische Wärmekapazität (c),
sondern die Fähigkeit, Energie in Form von Strahlung zwischenzuspeichern und umzulenken.
...

Das ist physikalischer Unfug.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Fr 18. Jul 2025, 16:32

hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:Die sogenannte „Wärmespeicherung“ betrifft also nicht die klassische spezifische Wärmekapazität (c),
sondern die Fähigkeit, Energie in Form von Strahlung zwischenzuspeichern und umzulenken.
...

Das ist physikalischer Unfug.

Das ist physikalisch korrekt, wenn man klar zwischen zwei sehr unterschiedlichen Phänomenen unterscheidet:
1. Klassische Wärmespeicherung (thermische Masse):
Beschrieben durch die spezifische Wärmekapazität c eines Stoffes.
Z. B.: Wie viel Energie muss man einem Mol Gas zuführen, um es um 1 K zu erwärmen?
Beispiel: N₂, O₂, CO₂ – alle haben ähnliche Wärmekapazitäten.

2. Strahlungsaktive Speicherung:
Treibhausgase absorbieren und emittieren Infrarotstrahlung, d. h. sie wirken strahlungsphysikalisch als temporäre Energiespeicher und Vermittler.
Diese Wirkung ist nicht thermodynamisch im Sinne von „Temperaturerhöhung durch gespeicherte Wärme“, sondern betrifft den Energiefluss im Strahlungsfeld.

Willst du immer noch behaupten du wärst Physiker?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 18. Jul 2025, 16:56

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:Die sogenannte „Wärmespeicherung“ betrifft also nicht die klassische spezifische Wärmekapazität (c),
sondern die Fähigkeit, Energie in Form von Strahlung zwischenzuspeichern und umzulenken.
...

Das ist physikalischer Unfug.

...
2. Strahlungsaktive Speicherung:
Treibhausgase absorbieren und emittieren Infrarotstrahlung, d. h. sie wirken strahlungsphysikalisch als temporäre Energiespeicher und Vermittler.
Diese Wirkung ist nicht thermodynamisch im Sinne von „Temperaturerhöhung durch gespeicherte Wärme“, sondern betrifft den Energiefluss im Strahlungsfeld.
Willst du immer noch behaupten du wärst Physiker?

Nicht nur das!
Ich behaupte zudem, dass Sie bildungsunwilliger hochstapelnder Laie sind.
Kein Stoff kann Strahlung speichern!
Bei der Absorption wird Strahlung in Wärme umgewandelt. Diese teilt z.B. ein CO2-Molekül
mit den benachbarten ca. 2.500 Nicht-CO2-Molekülen.
Völlig unabhängig davon können CO2-Moleküle Photonen der gleichen Wellenlänge auch emittieren.
Dabei entziehen sie ihren benachbarten ca. 2.500 Nicht-CO2-Molekülen Wärme.
Nur durch diese Emission von Strahlung wird die Tropopause abgekühlt - durch sonst nichts.
Da Absorption und Emission unabhängig voneinander und gleichzeitig geschehen, würde kein normaler
Mensch hierbei von Energiespeicher reden.
Sie reimen sich eine Physik zusammen, die es nicht gibt.
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