Warum ist es auf dem Berg kalt?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 28. Jul 2025, 23:12

hmpf hat geschrieben:Es geht bei der Frage dieses Themas um das Vorzeichen des Temperaturgradienten.

Du kannst es ja nichtmal vorrechnen. Wem willst du also was erzählen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Di 29. Jul 2025, 06:34

hmpf hat geschrieben:Wenn Sie auch nur den Hauch von einem Schimmer von Physik hätten, wüssten Sie, wie nahezu unmöglich
es ist, einen allgemeinen Temperaturgradienten für die Troposphäre zu „berechnen“.

Darum schrieb ich auch näherungsweise. Mit deiner genannten Formel geht es also nicht. Daher ist sie wohl falsch.
War mir klar das du es nicht kannst. Ist immer so wenn Leute wie du konkret werden sollen.
Du kannst also nix sachliches zum Temperaturgradienten beitragen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Di 29. Jul 2025, 07:48

hmpf hat geschrieben:Welche Formel zum Temperaturgradienten soll ich denn genannt haben?

Auch noch Alzheimer. Du kannst es also nicht vorrechnen. Du bist also nicht qualifiziert hier sachlich über das Thema zu diskutieren. Ich habe ja gewusst das du es nicht kannst.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Di 29. Jul 2025, 09:46

@hmpf

hmpf hat geschrieben:Mathematik ist die Sprache von uns Physikern.
Mit der Mathematik könnte man beweisen, dass ein Apfel nicht vom Baum zu Boden fällt, sondern in den Himmel.
Also kann man mit Mathematik alles und somit nichts „beweisen“.

LOL – "von uns Physikern"? Weil man damit nichts beweisen kann oder was?
Beweise doch mal kurz, dass ein Apfel in den Himmel fällt. Das wird bestimmt lustig.

So einen gequirlten Sch.eiss kann nur einer daherreden, der weder etwas von Mathematik noch von Physik versteht.

hmpf hat geschrieben:adiabatisch ist nur das Vakuum

Adiabatisch ist die Art und Weise, wie ein physikalischer Prozess ablaufen kann. Das Vakuum ist kein physikalischer Prozess und die Atmosphäre auch nicht.

Deine Aussage ist etwa so sinnvoll wie dass eine Geschwindigkeit gelb ist.

Also, wo klemmt es bei dir? Von selber kommst du natürlich nicht drauf, darum sage ich's dir: Dumm geboren und nichts dazugelernt. Deine Pöbeleien können nicht darüber hinweg täuschen, ganz im Gegenteil. :P
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Di 29. Jul 2025, 11:17

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Mathematik ist die Sprache von uns Physikern.
Mit der Mathematik könnte man beweisen, dass ein Apfel nicht vom Baum zu Boden fällt, sondern in den Himmel.
Also kann man mit Mathematik alles und somit nichts „beweisen“.

LOL – "von uns Physikern"? Weil man damit nichts beweisen kann oder was?
Beweise doch mal kurz, dass ein Apfel in den Himmel fällt. Das wird bestimmt lustig. ...

Mathematisch ist das kein Problem:
F = -g * m.
Wenn die Gewichtskraft entgegengesetzt der Schwerkraft wirkt, fliegt der Apfel in den Himmel.
Wer glaubt, mittels Mathematik etwas beweisen zu können, hat sich noch nie ernsthaft mit Naturwissenschaften befasst.

Wusste ich's doch, dass es lustig wird. :lol:
Offenbar weißt du auch nicht was ein Beweis ist. Gerade hast du nämlich mit Mathematik bewiesen, dass ein Apfel dann zum Himmel fällt, wenn, die Gewichtskraft entgegengesetzt der Schwerkraft wirkt. Das es offensichtlich physikalisch nicht so ist, ist damit auch mathematisch beweisen, dass ein Apfel nicht zum Himmel fällt.

Streng genommen ist es zwar noch kein Beweis, weil man dazu alle Äpfel untersuchen müsste. Könnte ja sein, dass sich einer der Schwerkraft widersetzt, dann wäre die Theorie widerlegt, dass ein Apfel immer zu Boden fällt. Ist meine Wissens aber noch nicht vorgekommen. Also kann man das getrost als Beweis ansehen.

In Wahrheit ist Mathematik sogar die einzige Wissenschaft, in der man etwas beweisen kann. Es ist nicht bloß eine "Sprache". Ohne Bildung kannst du das natürlich nicht wissen.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Di 29. Jul 2025, 13:24

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... In Wahrheit ist Mathematik sogar die einzige Wissenschaft, in der man etwas beweisen kann. Es ist nicht bloß eine "Sprache". ...

Es gibt zwar innerhalb der Mathematik Beweise

Genau das sage ich ja. Nicht kapiert?

hmpf hat geschrieben:aber damit kann man naturwissenschaftlich alles, also letztlich gar nichts beweisen.

In Naturwissenschaften wird widerlegt, was dann auch ein Beweis ist.

hmpf hat geschrieben:Wird die in der Tropopause permanent eintreffende Wärme etwa weggebeamt?
Wenn nicht, müsste die Temperatur in der Tropopause ansteigen und es müssten somit die gegenläufigen Temperaturgradienten sowohl in der Stratosphäre wie auch in der Troposphäre betragsmäßig sinken.
Oder kennen Sie ein „adiabatisches“ Gesetz, welches Wärme aufgrund des „Glaubens“ verschwinden lässt?

Was hast du denn immer für ein Problem mit verschwinden oder nicht verschwinden von Wärme? Kennst du ein mysteriöses Wärmerhaltungsgesetz, wonach Wärme aufgrund des „Glaubens“ erhalten bleiben muss?

Adiabate Zustandsänderungen, z.B. Temperaturänderungen beim Carnotschen Kreisprozess, sind physikalisch und mathematisch gut verstanden und haben nichts mit Glauben zu tun.

wikipedia sagt: Beim "axiomatischen Aufbau der Thermodynamik sind adiabatische Zustandsänderungen von zentraler Bedeutung."

Das gehört zur Grundlage der ganzen Thermodynamik, du "Physiker"!

Und wo findet man deinen mysteriösen Wärmeerhaltungssatz, wenn ich mal sachlich fragen darf?
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Di 29. Jul 2025, 14:16

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Und wo findet man deinen mysteriösen Wärmeerhaltungssatz, wenn ich mal sachlich fragen darf? 

Gibt es hier nur jämmerliche Hochstapler?
https://www.grund-wissen.de/physik/waer ... lehre.html

Da haben wir's ja. Du verwechselst Wärmenergie mit Temperatur.

Nach deiner irren Vorstellung müsste Temperatur mysteriös in ein Gas hinein "gebeamt" werden, wenn es im Zylinder vom Kolben komprimiert wird, und wieder hinaus "gebeamt" werden, wenn es beim Zurückziehen des Kolbens dekomprimiert wird.

Das ist natürlich Blödsinn. Es wird am Gas mechanische Arbeit verrichtet und seine innere Energie (messbar u.a. als Temperatur) ändert sich ohne einen Temperaturfluss von und zur Umgebung. Ein mysteriöses Beamen ist auch nötig.

Energieerhaltung führt nicht zwingend zu einer überall gleichverteilten Temperatur, wie du uns dauernd weis machen willst.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Di 29. Jul 2025, 16:52

hmpf hat geschrieben:Nix Alzheimer! Sie lügen wie immer.
Also zitieren Sie die Formel, die ich angeblich zur Berechnung eines
Temperaturgradienten genannt haben soll!



Warum sollte ich lügen. Es reicht ja dich zu zitieren, siehe hier: viewtopic.php?f=16&t=812&start=600#p225421

Analog wie beim Ohm’schen Gesetz gilt:
U = R * I.
U entspricht der Temperaturdifferenz,
R entspricht dem ohne Konvektion größeren Wärmewiderstand und
I entspricht dem konstanten, durch die Anzahl der Moleküle festgelegten, Wärmestrom.


Da fragt man dich ob du das mal eben vorrechnen kannst um näherungsweise den Temperaturgradienten in der Troposphäre zu erhalten und du machst hier nen Zirkus, weil du es eben nicht kannst.bist eben doch kein Physiker, ein Physiker könnte das ja mal eben vorrechnen.

Also kommt da noch was oder muss jeder hier sehen das du fachlich nicht qualifiziert bist. Wer hätte gedacht das man dich mit deinen eigenen Waffen so einfach schlagen kann.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Di 29. Jul 2025, 20:21

hmpf hat geschrieben:Ihr Zitat ist keine Formel zur Berechnung eines Temperaturgradienten, sondern der Versuch eine
anschaulichen Erklärung für den prinzipiellen Wärmetransport in der Atmosphäre zu geben.

Auf meine Frage nach einer Formel für den Temperaturgradienten, hast du auf diese Formel verwiesen. Du kannst also keine Formel vorweisen, noch den Temperaturgradienten näherungsweise berechnen, auf gut deutsch: du hast von dem Thema nicht den Hauch einer Ahnung. Gut das dies nun geklärt ist.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Di 29. Jul 2025, 23:22

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Energieerhaltung führt nicht zwingend zu einer überall gleichverteilten Temperatur, wie du uns dauernd weis machen willst.

Zum mindestens 10. Mal:
Wenn die Wärmeenergie nicht durch Strahlungsemissionen der Treibhausgase aus der Tropopause verschwinden würde, gäbe es dort einen Wärmestau.

Auch beim mindestens 10. mal bleibt es Unsinn, den du dir einfach ausdenkst.

Wärme ist ein Teil der Inneren Energie der Atmosphäre und einen Energiestau an der Tropopause gibt's nicht.

Du meinst vermutlich einen Temperaturstau, aber der ergibt sich auch nicht, siehe unten.

hmpf hat geschrieben:Dies würde die Temperatur der Tropopause solange erhöhen, bis es keinen Temperaturunterschied zwischen ihr, der Stratosphäre und der Troposphäre mehr gäbe.
Das ist elementarste Thermodynamik.

Nein, es ist frei erfundener Quatsch von einem, der die Thermodynamik nicht kapiert und den physikalischen Unterschied zwischen Wärme und Temperatur nicht kennt.

hmpf hat geschrieben:Dagegen hilft auch keinerlei (adiabatische) Konvektion. Im Gegenteil die Konvektion würde den Zeitbedarf für den Temperaturausgleich sogar noch verringern.

Auch das ist und bleibt nur Quatsch, den du dir in Unkenntnis der Thermodynamik einfach ausdenkst.

"Dynamik" ist nicht nur ein zufälliger Teil des Begriffs. Wärme ist eine Prozessgröße. Der Prozess besteht darin, dass die heiße Luft unten mechanische Arbeit für den Aufstieg verrichtet. Diese Arbeit ist der andere Teil der Inneren Energie. Er entsteht durch Umwandlung von Wärme, so dass die Innere Energie insgesamt erhalten bleibt (Energieerhaltung).

hmpf hat geschrieben:Was also könnte die Wärme in der Tropopause verschwinden lassen außer der Strahlung der Treibhausgase?

Was für eine dumme Frage! Anscheinend meinst du, dass sich Wärme ohne Arbeitsaufwand unverändert zur Tropopause bewegt, wo sie sich irgendwie stauen muss, wenn sie nicht abgestrahlt wird. :roll:

Gegen diesen Unsinn spricht ganz klar die Thermodynamik:
wikipedia hat geschrieben:Die heutige Definition der Wärme [...] bezieht sich nicht mehr auf Temperaturänderungen oder Stoffumwandlungen, sondern beruht vollständig auf dem Energiebegriff. Sie wurde 1921 von Max Born formuliert [...] Demnach liegt die eigentliche Definition der Wärme im 1. Hauptsatz der Thermodynamik (s. u.) und lautet: Wird in einem Prozess an einem makroskopischen System die innere Energie U um ΔU geändert, während am System die Arbeit W verrichtet wird, dann ist Q = ΔU−W die Wärme, die dabei in das System übertragen wurde.

Also: Es gilt U = Q+W.
Das bedeutet: Die Innere Energie U der Atmosphäre im thermodynamischen Gleichgewicht bleibt erhalten. Die Arbeit W, die für den Aufstieg geleistet wird, geht als Wärme Q verloren, und mit ihr der Druck, die Dichte und die Temperatur der aufsteigenden Luft! Die Wärme Q ist einfach nur Energie. Sie wird umgewandelt in Arbeit W, die auch Energie ist, und zusammen ergeben sie permanent die unveränderte Innere Energie U im System.

Das habe ich dir schon vor Wochen erklärt. Was verstehst du dabei nicht?

Mit dem lokalen Aufstieg heißer Luft wird diese kälter, und auch unten wird es lokal kälter, weil dort der Luftdruck sinkt, wenn sich Moleküle vertikal nach oben vom Acker machen. Beim Druckausgleich strömt horizontal warme Luft nach, was auch mechanische Arbeit W bedeutet, die auch unten auf Kosten von Wärme Q geht. Allerdings wird unten auch nachgeheizt.

Das Ganze ist ein Kreislauf, mit permanent niedrigerer Temperatur oben und höherer Temperatur unten, wo sich die einzige Heizung befindet, die den Kreislauf am Laufen hält, nämlich die sonnenbestrahlte Oberfläche. Dazu braucht es grundsätzlich mal keine Treibhausgase. Der permanente Energieeintrag der Sonne hält den Kreislauf in Bewegung, denn ein Perpetuum Mobile ist das nicht.

So geht Thermodynamik in einer Atmosphäre, du Physiker.
 
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