Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 2. Feb 2023, 20:19

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Heisst: du kannst es nicht und plapperst einfach das nach was dir andere vorgesagt haben ohne in der Lage zu sein das selbst auf Logikfehler überprüfen zu können.

Das ist mal wieder nur eine Behauptung ohne jeden Beweis und ohne das geringste Indiz. Du solltest nicht von dir auf andere schließen.

Wenn es stimmt, dass du nach eigener Aussage keinen Physikunterricht hattest, dann womöglich auch keinen vernünftigen Matheunterricht. Du kannst es also nicht wissen: An guten Schulen, d.h. an Gymnasien und Universitäten werden Beweise geliefert und eigenes Denkvermögen gefördert und gelehrt. Nicht bloß Zeugs erzählt, was die Schüler dann nachplappern sollen für gute Noten. In Mathematik z.B. lernt man Beweise zu führen und in Physik werden die Naturgesetze ganz genau und logisch nachvollziehbar erklärt und in Experimenten vorgeführt. Auswendig lernen und nachplappern funktioniert vielleicht an einer Hauptschule oder auch Realschule, an besseren Schulen jedenfalls nicht. Da ist Mitdenken Voraussetzung.

Mit der RT beschäftige ich mich nicht erst seit gestern und plappere nicht bloß nach, sondern hab's mir im Detail von Anfang an erklären lassen und auch verstanden und logisch nachvollzogen.


Was hat man denn dir erklärt, auf welche Art hat man dir was erklärt?
Du redest von Gehrirnwäsche, wies scheint war die bei einigen hier sehr erfolgreich.
Ich werfe es dir ja nicht vor, dass du da reingeschlittert bist, sondern dass du dich weigerst das selber zu hinterfagen was dir untergejubelt wurde.

Ich habe dir im letzten Post von mir was empfohlen, hast du das schon beherzigt?

Lies das was ich geschrieben habe nochmal durch, und zwar unter dem Gesichtspunkt "logisch denken" und in aller Ruhe.
Und dann bedenke, dass eine Aussage zu Geschwindigkeit von irgendetwas nur dann einen Sinn haben kann wenn der Bezug dazu bekannt ist/genannt wird.


Es könnte nämlich sein, dass dir dann ein Licht aufgeht.
Es liegt an dir ob du weiterhin durch persönliche Angriffe und "Expertisen" dich genau davor drückst oder dich dazu durchringst das was ich dir sage Zirkelschlussunabhängig zu "prüfen" zu zu besehen.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 2. Feb 2023, 20:26

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Heisst: du kannst es nicht und plapperst einfach das nach was dir andere vorgesagt haben ohne in der Lage zu sein das selbst auf Logikfehler überprüfen zu können.


Was bleibt einem anderes übrig?
Wenn das was man nachplappert, wahr ist, hat man gar keine andere Möglichkeit.

Wenn man dir vorsagt, dass es wahr ist, dir zur eigenen Überprüfung die "passenden" Werkzeuge bereitstellt, was soll dann anderes rauskommen als das Ergebnis "Richtig" welches du dann als wahr anschaust.
Ich lade dich/euch ein diese "Wahrheiten" zu überprüfen, nicht auf "Wenn das was man nachplappert, wahr ist, hat man gar keine andere Möglichkeit", sondern auf Grund moderner Wissenschaft und Technik und technischen Einrichtungen.
Es liegt an dir/euch.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon bumbumpeng » Do 2. Feb 2023, 20:48

Kurt hat geschrieben:Der Zähler wird 1000 Hz anzeigen.
Nun lass Wind wehen, der Zähler zeigt immer noch 1000 Hz an.

Die Anzahl "Wellen" pro Zeit, die beim Mikro ankommen, verändert sich nicht, sie kommen halt, je nach Windrichtung etwas früher oder später an als wie bei Windstille.

FALSCH ! , mein Kurtileinchen.

Stell dir vor, der Wind weht von dir zur Quelle mit Schallgeschwindigkeit.
Was ist dann ?
Dann kommt nichts mehr an bei dir. Das ist voll Doppler rot. Das ist Schallermüdung. Das ist wie mit der Beobachtung von Galaxien in ca. 14 Mrd. Lj Entfernung. Dort ist Ende der Fahnenstange. Das ist Lichtermüdung.

Stell dir vor, der Wind weht mit halber Schallgeschwindigkeit zur Quelle. Dann breitet sich der Schall im Wind mit Schallgeschwindigkeit aus, aber der Wind weht von dir den Schall 1/2-fach weg. Der Schall kommt nur noch in der gleichen Zeit 1/2 mal so schnell voran zu dir.
Was ist dann?
Es ist ein zweifach dynamisches System.
Ob nun der Wind mit 1/2 Schallgeschwindigkeit an dir vorbei Richtung Quelle weht oder Du dich z.B. mit halber Schallgeschwindigkeit nach hinten bewegen würdest in stehender Luft, wäre dabei gleichzusetzen. Wenn du aber nach hinten ausweichst, dann halbiert sich die Frequenz.
Leuchtet das ein?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 2. Feb 2023, 20:57

Kurt hat geschrieben:Ich lade dich/euch ein diese "Wahrheiten" zu überprüfen, nicht auf "Wenn das was man nachplappert, wahr ist, hat man gar keine andere Möglichkeit", sondern auf Grund moderner Wissenschaft und Technik und technischen Einrichtungen.


Kurt die Zeitdilatation wurde damals nicht gemessen.
Einstein hat konsequent angewendet was das M&M Experiment geliefert hat, dass die Lichtgeschwindigkeit absolut und konstant ist.
Mit all den Folgen die das hat.
So wurde die Längenkontraktion und Zeitdilatation von der Speziellen RT vorhergesagt.
Und erst dann hat entsprechende Experiment ersonnen, die bis jetzt, alle die SRT bestätigen.

Vielleicht gilt sie nicht in schwarzen Löchern.
So wie eine Division durch Null nicht definiert ist.

Du glaubst das bewegte Uhren langsamer gehen, von einer Theorie die das vorhersagt.
Also ist die Theorie in deinen Augen zu 50% richtig. Die anderen 50% sagst du sind falsch, die Längenkontraktion.


sanchez:Die Fahrzeit im Fahrplan stimmt überein mit der Bahnhofsuhr. Wenn im Fahrplan steht, die Fahrt dauert 1 Stunden, dann wird bei der Ankunft auf der Bahnhofsuhr 1 Stunde vergangen sein.
Ja und seine Uhr geht nach, und um so schneller der Zug gefahren ist, desto mehr geht seine Uhr nach.

Kurt: Zeigt, dass eine Uhr dann anders, hier langsamer, geht/taktet wenn sie gegen den natürlichen Bezug, hier das Gleis(BS) bewegt ist.

Es gibt keinen natürlichen Bezug, was soll das sein?


Im Paper schreibst du:
"Sein Fazit: je schneller ich unterwegs bin desto langsamer geht meine Uhr, es zeigt sich auch keine Richtungsabhängigkeit. "

Das stimmt ja, eine Uhr geht langsamer durch Bewegung, v ist hier die Ursache.
Wie man schon beim Gammafaktor sieht:

Nur die Geschwindigkeit zählt, um eine Uhr langsamer ticken zu lassen.
Insofern verstehe ich nicht folgendes Schlussfolgerung im Paper:
"Diese Umstände weisen auf, dass die Masse der Erde den Nullbezug für den Gang seiner Uhr liefert."

Du glaubst an bewegte langsamere Uhren? Sind im Experiment bestätigt, und mit dem Gammafaktor, kann ich sogar berechnen um wieviel sie sie verzögert sind.
Alles schon in Experimenten bestätigt.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Frau Holle » Do 2. Feb 2023, 20:57

Kurt hat geschrieben:Ich habe dir im letzten Post von mir was empfohlen, hast du das schon beherzigt?
Lies das was ich geschrieben habe nochmal durch, und zwar unter dem Gesichtspunkt "logisch denken" und in aller Ruhe.
Und dann bedenke, dass eine Aussage zu Geschwindigkeit von irgendetwas nur dann einen Sinn haben kann wenn der Bezug dazu bekannt ist/genannt wird.


Was soll ich da beherzigen? Ich lese alles mindestens zweimal durch und mache mir logische Gedanken, sogar bei deinem Schrott. Du bringst es fertig und behauptest, nachdem dir mindestens 3 Leute eine Antwort gegeben haben, dass niemand die Frage beantwortet. Und meine 3-fache Antwort "nein" verstehst du dann als "eindeutig [Ja]" :lol:.

Und was deinen "Bezug" angeht, so hat dir McMurdo schon die richtige Antwort gegeben. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Aber das nützt dir leider auch nichts, weil du nichts verstehst von dem was du liest. :lol:

Hast du denn keinen Funken Ehre im Leib? Gibst hier den Volldeppen und es macht dir gar nichts aus? Naja, ist nicht mein Problem. :mrgreen:
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon bumbumpeng » Do 2. Feb 2023, 21:43

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und dann bedenke, dass eine Aussage zu Geschwindigkeit von irgendetwas nur dann einen Sinn haben kann wenn der Bezug dazu bekannt ist/genannt wird.

Wird ja genannt: Sender und Empfänger.

Falsch Mc. Absolut falsch. Das ist eben nicht der Bezug!!!
Ich habe es mehrfach erklärt.
Ich weiß, dass du lernresistent bist, aber das versteht sogar ein Bürger eines Kontinents im Süden.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon bumbumpeng » Do 2. Feb 2023, 21:47

sanchez hat geschrieben:Kurt die Zeitdilatation wurde damals nicht gemessen.

Einstein hat konsequent angewendet was das M&M Experiment geliefert hat, dass die Lichtgeschwindigkeit absolut und konstant ist.

Zeitdilatation ist Schwachsinn, gibt es nicht.

Die LG ist nicht absolut, gilt aber in unseren Breiten als annähernd konstant, wobei zu sagen ist, dass es im erdnahen Bereich schon geringe Abweichungen gibt. Das ist auch belegt.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 2. Feb 2023, 21:51

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich lade dich/euch ein diese "Wahrheiten" zu überprüfen, nicht auf "Wenn das was man nachplappert, wahr ist, hat man gar keine andere Möglichkeit", sondern auf Grund moderner Wissenschaft und Technik und technischen Einrichtungen.


Kurt die Zeitdilatation wurde damals nicht gemessen.
Einstein hat konsequent angewendet was das M&M Experiment geliefert hat, dass die Lichtgeschwindigkeit absolut und konstant ist.
Mit all den Folgen die das hat.

Also gut, das MMI (und die davon abgeleiteten "Wahrheiten").

A: eine "Zeitdilatation gibt es nicht, etwas das nicht existiert ("die Zeit") kann auch nicht dilatieren.

B: Beim MMI wurde ein Ätherwind erwartet, das war damals die Ansicht einiger/vieler der aktiven Physiker.
Er sollte ca 30 km/s betragen und das Licht tragen.

Dieses Bild ist bei Wikipedia hinterlegt.

sanchez hat geschrieben:So wurde die Längenkontraktion und Zeitdilatation von der Speziellen RT vorhergesagt.
Und erst dann hat entsprechende Experiment ersonnen, die bis jetzt, alle die SRT bestätigen.


Sagt man dir vor, Michelson ist an dem was er da (nicht) sah, nicht nachweisen konnte, letztendlich zerbrochen.

Dieses Ergebnis wurde dann verwendet um die von dir "So wurde die Längenkontraktion und Zeitdilatation" als Ausweg aus dem Dilemma in die Welt gesetzt und, mit dem Verweis auf "immer Null" gemessen, als "Wahrheiten" und Realzustände in die Welt gesetzt, und zwar so, dass es zu einer, damals noch nicht hoffähigen Theorie als Grundlage hochzustilisieren verwendet werden konnte.
Diese Theorie hatte somit einen "Beweis".

Weil der Ätherwind, in der erwartete Stärke, ja sogar als gegeben angesehen wurde, es sich aber keiner in der erwarteten Stärke zeigte, wurde ein Naturvorgang einfach erfunden.
"Wenn kein Wind nachweisbar ist, aber weht, dann gibt es nur eine einzige Möglichkeit, die Strecke im entsprechendem Arm des MMI verkürzt sich in Bewegungsrichtung gegen den Wind".
Seltsam ist nur, dass "vergessen" wurde, dass sich das ja auskompensieren müsste, denn das Signal muss ja auch wieder den gleichen Weg zurück nehmen.
Hätte schon gereicht um diese Überlegung zum Papierkorb zu tragen.
Was aber wohl nicht im Sinne des Erfinders war. Er/sie hatten einen "Physikalischen Grund um eine Wunderaussage einzuführen.
Seither gibt es, mit Hilfe von mathematischen Konstrukten untermauerte Längenkontraktion.
Von euch hier wurde es ja immer wieder versucht diese hier anzusetzten.

Schaum halt mal was man als Alternative verwenden hätte können.
Nämlich dasda:
Es wurde immer ein "Ätherwind" gemessen, er war halt sehr klein, zu klein für den erwarteten.
Vergleich man diese Werte mit der Geschwindigkeit der Erdrotation dann kommen diese in etwa da hin.
Die logische Folge wäre also gewesen, dass nicht der Wind weht, sondern die Masse der Erde in ihrer Umgebung einen eigenen Bezug einrichtet, dieser aber nicht stark genug ist den "Äther" komplett mitzuziehen.
Somit ist erklärbar warum nur kleine Werte gemessen wurden, ausserdem ist die Ersatzvorstellung, die ja auf einem wehenden Äther beruht, die mit der Längenkontraktion, überhaupt nicht nötig.
Die Messungen würden dann zu den Erwartungen passen.
Das war aber wohl nicht gewollt, es musste was ganz anderes her, egal wie naiv und falsch das auch sein mag. Kritiker wurden einfach, so wie es jetzt auch hier versucht wird, als Idioten und Dummerl usw. hingestellt.
Man hatte ja den "Beweis", dass kein Wind wehe, den kleinen Rest, der die Realität zeigt, der wunde auf Null gesetzt und schon passte es. Seitdem gibt es die Wunderbehauptung (Längenkontraktion) damit es passte. Dumm ist halt, dass sowas noch nirgends beobachtet wurde, die Gleise verkürzen würde, also eine Lücke zwischen zwei Bahnhöfen entstehen würde sobald ein Zug da fährt.
Inzwischen wurde die sog. "Längenkontraktion" als nicht stattfindend, sondern als sog. "Scheineffekt" abgestuft.
Es findet also keine Längenverkürzung statt und trotzdem wird sie immer noch als das Wundermittel um Postulate zu schützen/zu beweisen, hochgehalten. Auch von euch hier.

Heisst: gemessen wurde nicht der erwartete Ätherwind, sondern der Wind der real existiert.
Ohne dessen Berücksichtigung würden moderne technische Anwendungen nicht anständig funktionieren was ja zweifelsfrei ein Beweis für seine Existenz ist .

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon bumbumpeng » Do 2. Feb 2023, 21:54

sanchez hat geschrieben:Der große Kuchen der Physik ist schon verteilt und gegessen.

Will man jetzt noch etwas bahnbrechendes bringen, muss man sich erstmal durch die Physik von Galileo bis heute durcharbeiten.

Es wird also schwieriger, und der Status bei dem wir sind, ist halt die Physik leider sehr abstrakt.

Das Kosmologische Prinzip wurde von mir erkannt. Das sind bahnbrechende Erkenntnisse. Da passt alles zueinander. Beim einen Stein passt nichts.

Die Physik des Universums ist die ganz einfache Physik. Die kann nur wer verstehen, der auch was von Physik versteht. Weil sie eben so einfach ist.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 2. Feb 2023, 21:59

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich habe dir im letzten Post von mir was empfohlen, hast du das schon beherzigt?
Lies das was ich geschrieben habe nochmal durch, und zwar unter dem Gesichtspunkt "logisch denken" und in aller Ruhe.
Und dann bedenke, dass eine Aussage zu Geschwindigkeit von irgendetwas nur dann einen Sinn haben kann wenn der Bezug dazu bekannt ist/genannt wird.


Was soll ich da beherzigen? Ich lese alles mindestens zweimal durch und mache mir logische Gedanken, sogar bei deinem Schrott. Du bringst es fertig und behauptest, nachdem dir mindestens 3 Leute eine Antwort gegeben haben, dass niemand die Frage beantwortet. Und meine 3-fache Antwort "nein" verstehst du dann als "eindeutig [Ja]" :lol:.

Und was deinen "Bezug" angeht, so hat dir McMurdo schon die richtige Antwort gegeben. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Aber das nützt dir leider auch nichts, weil du nichts verstehst von dem was du liest. :lol:

Hast du denn keinen Funken Ehre im Leib? Gibst hier den Volldeppen und es macht dir gar nichts aus? Naja, ist nicht mein Problem. :mrgreen:


Ich muss also, anhand von deinen Posts, davon ausgehen dass du nur von den dir gestellten Fragen ablenken willst, werde ich dich halt einfach solange fragen bis eine anständige Ja/Nein Antwort kommt.
(auf welchen Zeitraum muss ich mich da einrichten?)

Also, die Frage: Hat die Sichtweise/Sichtänderung/Sichtwechsel/Bezugsfestlegung/Bezugsänderung irgend einen Einfluss auf den Realgang irgendeiner Uhr?

Kurt

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Und meine 3-fache Antwort "nein" verstehst du dann als "eindeutig [Ja]

Lies halt den Post in Ruhe durch und sage dann, warum das nicht als "Ja" ausgewertet werden kann.
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