Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Di 18. Okt 2022, 16:35

Kurt hat geschrieben:Ruht er dann auch?


Er kann sich nicht zu sich selbst bewegen.
Insofern ruht ein Beobachter immer zu sich selbst.

Kurt hat geschrieben:Wozu ruht er dann?

Weil er zu sich selbst ruht, ruht auch seine Taschenuhr zu ihm.

Kurt hat geschrieben:Woran erkennt er, dass er ruht?

Gar nicht. Er weiß es nicht. Es gibt es auch nicht, eine totale Unbewegtheit.

Allerdings, da er sich nicht zu sich selbst bewegen kann,
kann er im Zweifelsfall stets sich selbst als ruhend betrachten.

Und kommt mit den bekannten Formeln aufs richtige Ergebnis.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 18. Okt 2022, 16:41

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ruht er dann auch?


Er kann sich nicht zu sich selbst bewegen.
Insofern ruht ein Beobachter immer zu sich selbst.

Kurt hat geschrieben:Wozu ruht er dann?

Weil er zu sich selbst ruht, ruht auch seine Taschenuhr zu ihm.

Kurt hat geschrieben:Woran erkennt er, dass er ruht?

Gar nicht. Er weiß es nicht. Es gibt es auch nicht, eine totale Unbewegtheit.

Allerdings, da er sich nicht zu sich selbst bewegen kann,
kann er im Zweifelsfall stets sich selbst als ruhend betrachten.

Ruht er dann auch?
Wie kann er das erkennen?

Du sagst selber, das er nicht erkennen kann ob er ruht oder bewegt ist.
Was soll dann der ganze Aufruhr um seine Unfähigkeit?
Es gibt es auch nicht, eine totale Unbewegtheit.


Warum schreibst du das? habe ich das schon mal behauptet?

Allerdings, da er sich nicht zu sich selbst bewegen kann,
kann er im Zweifelsfall stets sich selbst als ruhend betrachten.


Welche Auswirkungen auf den Gang von Uhren, oder sonstwas hat seine "kann sich betrachten"?



Kurt

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Zuletzt geändert von Kurt am Di 18. Okt 2022, 16:45, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Di 18. Okt 2022, 16:41

Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:Was macht man mit einer Uhr?

Z.B. feststellen ob man bewegt ist und wie schnell man bewegt ist.

Kurt

.

Nein, eine Uhr alleine reicht nicht.
Eine Uhr misst nur Zeit.

Um festzustellen ob man bewegt ist, muss mittels Zeit eine Strecke zurückglegt werden.

Du brauchst also auch eine Strecke: 10km/100 Meilen/ 1000 Ellen.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 18. Okt 2022, 16:46

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:Was macht man mit einer Uhr?

Z.B. feststellen ob man bewegt ist und wie schnell man bewegt ist.

Kurt

.

Nein, eine Uhr alleine reicht nicht.
Eine Uhr misst nur Zeit.


Was ist die Zeit?
Wie misst eine Uhr diese?
Wo hat sie die dazu notwendigen Sensoren?

Kurt

.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 18. Okt 2022, 18:06

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:Was macht man mit einer Uhr?

Z.B. feststellen ob man bewegt ist und wie schnell man bewegt ist.

Kurt

.

Nein, eine Uhr alleine reicht nicht.
Eine Uhr misst nur Zeit.

Um festzustellen ob man bewegt ist, muss mittels Zeit eine Strecke zurückglegt werden.

Du brauchst also auch eine Strecke: 10km/100 Meilen/ 1000 Ellen.


Zur erinnerung:
Jetzt sind es 180 Seiten.
Ist bei dir denn nichts davon hängengeblieben, in den Logikteil deines Denkapparates eingedrungen?
Gibts denn in deinem Denkapparat nur die Märchenweltwahrheiten? Hat denn da die Logik keinerlei Chance um sich durchzusetzen?

Manuel hat ein paar Brocken der Märchenwelt zum Besten gegeben, du hast darin gleich den Heilsbringer gesehen und dir wohl grosse Hoffnungen gemacht, die, dass die Märchenwelt doch noch eine Chance hätte sich in unser Gespräch einzunisten und die Wende einzuleiten.
Geht nicht, sie, die Märchenwelt ist viel zu durchsichtig und zu märchenhaft.

Deine Behauptung, die, das keine Uhr schneller takten könne als deine Hosentaschenuhr wurde von H&K widerlegt.
In Ostrichtung ergaben sich -60 ns, westwärts + 279 ns Gangunterschied zur Basisuhr.

Meine Hoffnung, die ,dass du mal zum Logischdenken findest haben sich schon längst in Luft aufgelöst.
Naja, ist deine Sache.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Di 18. Okt 2022, 20:41

Kurt hat geschrieben:Ist bei dir denn nichts davon hängengeblieben, in den Logikteil deines Denkapparates eingedrungen?
Gibts denn in deinem Denkapparat nur die Märchenweltwahrheiten? Hat denn da die Logik keinerlei Chance um sich durchzusetzen?

Von dir kam bisher nur Geschwurbel. Nichts überzeugendes. Warum sollte ich an Blödsinn glauben?

Kurt hat geschrieben:Was ist die Zeit?
Wie misst eine Uhr diese?
Wo hat sie die dazu notwendigen Sensoren?


Was ist die Zeit?
Zeit ist unumkehrbar, sie hat eine Richtung. Zeit beschreibt die Änderung von Zuständen von Objekten.
Damit sich ein Zustand verändert, braucht es Zeit. Die Veränderung von Zuständen ist eng verknüpft mit der Entropie.
Ein Maß für die Unordnung. Temperatur spielt eine Rolle. Ein System erfährt weniger Veränderung, wenn es einer niedrigeren Temperatur ausgesetzt ist.
Am absoluten Nullpunkt tut sich gar nichts mehr. Atome und Moleküle sind so kalt, energiearm, dass keine Veränderung mehr statt findet.
Allerdings gibt es keine Uhr die bei 0°K funktioniert.
Andersrum, bei hohen Temperaturen laufen chemische Reaktionen schneller ab. Vergeht deswegen die Zeit schneller?

Wie misst eine Uhr diese?
Jede Uhr hat eine Unruhe. Ein Pendel zum Beispiel. Man baut eine Uhr so, dass die Unruhe ein zyklisches Ereignis ist,
welches sich immer wieder wiederholt.
Dieses Ereignis läuft immer gleich ab, deswegen glaubt man, dass es immer gleich lang dauert.
Jede Uhr arbeitet mit Bewegung, irgendwas bewegt sich. Bei einer Wasseruhr fließt Wasser aus einen Behälter, immer gleich schnell.
Bei einer Sonnenuhr wandert der Schatten immer gleich schnell. Bei einer Quarzuhr macht man sich die molekulare Schwingungen des Quarzes zu nutze.
Eine gute Uhr hat eine Gangsicherheit, das zyklisches Ereignis ist immer gleich.
Die Uhr misst nicht eine physikalische Größe, wie Temperatur oder Längen.
Sie ist eine Anzeige, wie schnell mechanische Vorgänge ablaufen, indem man einen Vorgang mit der Uhr vergleicht.
Das bedeutet auch, dass, würde deine Uhr langsamer gehen, würde es dir nicht auffallen,
weil die chemischen Prozesse und Wahrnehmung in deinem Körper langsamer ablaufen würden.

Wo hat sie die dazu notwendigen Sensoren?
Sie hat keine Sensoren. Sie hat eine Unruhe, ein sich immer gleich wiederholendes Ereignis.
Das einzige was man machen kann ist, man hat einen Vorgang bei dem sich Zustände ändern,
und betrachtet dann die Uhr wie oft die Uhr das wiederholende Ereignis gezählt hat.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 18. Okt 2022, 21:34

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ist bei dir denn nichts davon hängengeblieben, in den Logikteil deines Denkapparates eingedrungen?
Gibts denn in deinem Denkapparat nur die Märchenweltwahrheiten? Hat denn da die Logik keinerlei Chance um sich durchzusetzen?

Von dir kam bisher nur Geschwurbel. Nichts überzeugendes. Warum sollte ich an Blödsinn glauben?

Tja, magst du ja so sehen.
Du solltest auch sehen, dass du diesem "Geschwurbel" nichts entgegensetzen kannst was einer Hinterfragung auf Basis der Naturvorgänge stand hält/ haltbar ist.


sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was ist die Zeit?
Wie misst eine Uhr diese?
Wo hat sie die dazu notwendigen Sensoren?



Was ist die Zeit?
Zeit ist unumkehrbar, sie hat eine Richtung.


Was ist sie denn diese Zeit?
- Woraus besteht sie?
- wo ist sie gelagert?
- wie wurde sie erschaffen?

Bedenke: nur etwas das real existiert hat ein Dinglichkeit, alles andere ist Einbildung.

sanchez hat geschrieben: Zeit beschreibt die Änderung von Zuständen von Objekten.


Nein, Änderungen von Objekten werden durch ihre veränderten Eigenschaften und Umstände beschrieben.

sanchez hat geschrieben:Damit sich ein Zustand verändert, braucht es Zeit.


Nein, damit sich ein Zustand von irgendwas Realem verändert braucht es einen Antreiber, einen Takt, und etwas das aktiv ist, die Zeit kanns nicht sein, es gibt nämlich keine.

sanchez hat geschrieben:Wie misst eine Uhr diese?
Jede Uhr hat eine Unruhe. Ein Pendel zum Beispiel. Man baut eine Uhr so, dass die Unruhe ein zyklisches Ereignis ist,
welches sich immer wieder wiederholt.


Da kommen wir der Sache schon näher, eine Uhr ist also der "Zeitmesser".
Da es keine Zeit gibt misst sie ja auch nichts.
Die Uhr erzeugt zyklisch Vorgänge, diese zählt sie dann, mit Hilfe eines/ihres Zählwerkes zusammen und stellt sie als Zahl oder Zeigerstellungen zur Verfügung.
Es wird also nichts gemessen, sondern erstellt.

sanchez hat geschrieben:Dieses Ereignis läuft immer gleich ab, deswegen glaubt man, dass es immer gleich lang dauert.


Tja, und all diejenigen die gezeigt haben, dass das nicht stimmt sind also Scharlatane und haben Aussagen und Messwerte in die Welt gesetzt dir erstunken und erlogen sind.
Du solltes weniger glauben, mehr die Realität sehen.

sanchez hat geschrieben:Jede Uhr arbeitet mit Bewegung, irgendwas bewegt sich.


Richtig, und diese Bewegung ist immer von den Ortsumständen am Ort der Bewegung und! von der Bewegung gegen den lokalen Bezug abhängig (siehe "Wasseruhr")
Und weil die Ortsumstände unterschiedlich sind, und Bewegung gegen den Lokalbezug sein kann, oder auch nicht, taktet die Uhr entsprechend.

Dieses Ereignis läuft immer gleich ab, deswegen glaubt man, dass es immer gleich lang dauert.

Ist eine Illusion und widerspricht direkt den Leuten die was anderes gemessen und festgestellt haben.

sanchez hat geschrieben:Eine gute Uhr hat eine Gangsicherheit, das zyklisches Ereignis ist immer gleich.


Ist eine Illusion.

sanchez hat geschrieben:Wo hat sie die dazu notwendigen Sensoren?
Sie hat keine Sensoren.


Eben, sie taktet.
Will man die Anzahl Takte wissen bedarf es eine Zählwerkes.
Und mit dessen Hilfe und einer alternierend schnell bewegter Uhr lässt sich erkennen ob und wie schnell sie gegen den Ortsbezug bewegt ist.

sanchez hat geschrieben: Sie hat eine Unruhe, ein sich immer gleich wiederholendes Ereignis.


Dieses sich "immer gleich wiederholende" Ereignis, dessen Dauer, ist von den Ortsumständen und der Bewegung gegen den Lokalbezug abhängig und somit nicht immer gleich.

sanchez hat geschrieben:Das einzige was man machen kann ist, man hat einen Vorgang bei dem sich Zustände ändern,
und betrachtet dann die Uhr wie oft die Uhr das wiederholende Ereignis gezählt hat.


Das wurde bei der "Methode", siehe PDF, gemacht und damit gezeigt, dass es eine Möglichkeit gibt, ganz entgegengesetzt der RT-Behauptung, zu erkennen ob man bewegt ist oder nicht.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 19. Okt 2022, 13:21

[/quote]
Kurt hat geschrieben:Bedenke: nur etwas das real existiert hat ein Dinglichkeit, alles andere ist Einbildung.
Binsenweisheit


Kurt hat geschrieben: sanchez hat geschrieben:
Zeit beschreibt die Änderung von Zuständen von Objekten.

Nein, Änderungen von Objekten werden durch ihre veränderten Eigenschaften und Umstände beschrieben.

Zustände, Eigenschaften, das ist doch austauschbar. Da ist kein Unterschied.
Kurt hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:
Damit sich ein Zustand verändert, braucht es Zeit.

Keine Veränderung ohne verstrichene Zeit.
Kurt hat geschrieben:Nein, damit sich ein Zustand von irgendwas Realem verändert braucht es einen Antreiber, einen Takt, und etwas das aktiv ist, die Zeit kanns nicht sein, es gibt nämlich keine

Hä?

Kurt hat geschrieben:Da kommen wir der Sache schon näher, eine Uhr ist also der "Zeitmesser".

Du sagst es gibt keine Zeit. ?
Die Uhr erzeugt zyklisch Vorgänge, diese zählt sie dann, mit Hilfe eines/ihres Zählwerkes zusammen und stellt sie als Zahl oder Zeigerstellungen zur Verfügung.
Es wird also nichts gemessen, sondern erstellt.
Ja sehe ich auch so. Und dieser zyklische Vorgang dauert immer gleich lange, so glaubt man.
Tja, und all diejenigen die gezeigt haben, dass das nicht stimmt sind also Scharlatane und haben Aussagen und Messwerte in die Welt gesetzt dir erstunken und erlogen sind.

Von was redest du?
Richtig, und diese Bewegung ist immer von den Ortsumständen am Ort der Bewegung und! von der Bewegung gegen den lokalen Bezug abhängig (siehe "Wasseruhr")
Und weil die Ortsumstände unterschiedlich sind, und Bewegung gegen den Lokalbezug sein kann, oder auch nicht, taktet die Uhr entsprechend.

Die Ortsumstände können nur sein: Gravitation, Beschleunigung und gleichförmige Bewegung.
Und was ist der Lokalbezug?

Kurt hat geschrieben: sanchez hat geschrieben:
Das einzige was man machen kann ist, man hat einen Vorgang bei dem sich Zustände ändern,
und betrachtet dann die Uhr wie oft die Uhr das wiederholende Ereignis gezählt hat.



Das wurde bei der "Methode", siehe PDF, gemacht und damit gezeigt, dass es eine Möglichkeit gibt,

Im pdf wird nichts gezeigt. Nur Wunschdenken, keine Herleitung, einfach den Satz "bewegte Uhren gehen langsamer" auf ein Beispiel angewendet,
und das auch noch im falschen Zusammenhang.


Was wir als Zeit wahrnehmen, ist die Summe aus nanoskopischen Ereignissen. Für uns vergeht die Zeit gleichmäßig.

Deine Wasseruhr sagt gar nichts aus. Du kannst noch nicht mal belegen, was die Strömung im richtigen Leben bedeutet.
Das pdf taugt nichts.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 20. Okt 2022, 09:07

sanchez hat geschrieben: Das einzige was man machen kann ist, man hat einen Vorgang bei dem sich Zustände ändern,
und betrachtet dann die Uhr wie oft die Uhr das wiederholende Ereignis gezählt hat.
Kurt hat geschrieben:Das wurde bei der "Methode", siehe PDF, gemacht und damit gezeigt, dass es eine Möglichkeit gibt,

Im pdf wird nichts gezeigt. Nur Wunschdenken, keine Herleitung, einfach den Satz "bewegte Uhren gehen langsamer" auf ein Beispiel angewendet,
und das auch noch im falschen Zusammenhang.

sanchez hat geschrieben:Was wir als Zeit wahrnehmen, ist die Summe aus nanoskopischen Ereignissen. Für uns vergeht die Zeit gleichmäßig.

Deine Wasseruhr sagt gar nichts aus. Du kannst noch nicht mal belegen, was die Strömung im richtigen Leben bedeutet.
Das pdf taugt nichts.



Naja, du kannst ja in deinem Inneren dir einreden, dass das PDF nichts zeigt, die RT nicht falsifiziert.
Du kannst auch annehmen das es "die Zeit" gibt.

Beides ist falsch und du kannst nichts dagegen vorbringen, dies, ausser mit "Worten" untermauern.
Weder Zeigen was in dem PDF falsch ist, noch "die Zeit" vorzeigen.
Macht nichts, ändert nichts an den Realitäten.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 20. Okt 2022, 12:00

Kurt hat geschrieben:Weder Zeigen was in dem PDF falsch ist, noch "die Zeit" vorzeigen.


Im pdf fehlt zum Beispiel der Bahnhof, eine U3.

Denn die Plattform ist ja bewegt. Also bewegt gegen den Bahnhof.

Was zählt sind die Relativgeschwindigkeiten.

Wenn U2 zwischen M1 und M2 hin und her pendelt, zählt U2 gleich viel Sekunden,
egal ob von M1 nach M2 oder andersrum. U2 sieht aber U1 konstant langsamer takten
und sieht U3 unterschiedlich langsamer takten.

U1 sieht U2 und U3 konstant langsamer takten, da die Relativgeschwindigkeiten konstant sind.

Für U3 sieht das wieder anders aus. Wenn U3 U2 beobachtet, ist U2 mal schneller und mal langsamer bewegt
gegen den Bezug/also U3. So steht es doch im Paper, oder?
U3 sieht U1 konstant langsamer takten. U3 sieht U2 unterschiedlich langsamer takten. Je nach Relativgeschwindigkeit.

Dein Kardinalfehler ist, dass du glaubst diesen alternierenden Uhrengang könnte man an U2 ablesen.
Die macht aber was sie soll und wie oben geschrieben, sie zählt 10 Sekunden für eine Strecke.
U2 kann höchstens wahrnehmen, was U3 so anzeigt, um wieviel länger eine Sekunde von U3 dauert.

Wenn du aber weißt, wie lange eine Sekunde der bewegten Uhr für dich dauert,
kann man kann die Geschwindigkeit bestimmen über die Zeit, und den Gamafaktor berechnen.
Dazu muss man wissen, um wieviel länger eine Sekunde der bewegten Uhr ist.
Nehmen wir an ich schaue auf meine Taschenuhr und sehe 1s. Die zu mir bewegtet Uhr nehme ich verlangsamt war.
Sagen wir ich beobachte, wie auf der bewegten Uhr eine Sekunde für mich 1,3 Sekunde lang dauert.
Mit diesen zwei Werten kann man den Gammafaktor bestimmen, und weiter daraus auch die Geschwindigkeit.

Es ist so einfach, die Antwort ist Relativgeschwindigkeit.
Schau dir einfach die Relativgeschwindigkeiten an. Zu jeder Relativgeschwindigkeit gibt es eine Verlangsamung der mit Relativgeschwindigkeit bewegten Uhr.

Weißt du was Relativgeschwindigkeit bedeutet?
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