Highway hat geschrieben:
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Denn wenn Arbeit an einen Gas verrichtet wird, dann sollte das Gas die Energie auch aufnehmen.
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Und da liegt das Problem (auch wenn inzwischen die Antworten einzelner Leute immer abstruser / nichtssagender werden, bzw. hier oben von rmw völlig am Thema vorbei geht).
Hier wäre als einzige Antwort eben zu sagen,
dass am Gas eben nach dem Verdichten keine weitere Arbeit verrichtet wird, daher muss das Gas auch nix "aufnehmen".
Dem Gasvolumen welches in dem Beispiel einen Druck von 120 000 Pa hat, ist es völlig egal ob es sich in dem Kompressor oder im Auftriebsbehälter befindet.
Genau wie es einem Stück Eisen völlig egal ist, ob es sich am Boden oder in 10 m Höhe befindet, da ändert sich an dem Massestück gar nix - aber dennoch kostet es Energie das Eisenstück die 10 m hochzuheben.
Und bei dem Gasvolumen für das Auftriebskraftwerk ist es direkt vergleichbar. Da geht's nicht mehr um die geleistete Kompressionsarbeit um das Gas auf die 120 000 Pa zu bringen (ieser Energieanteil hat dann wirklich was mit Entropie zu tun und
ändert was am Gas), sondern darum, dass man ein bestimmtes Gasvolumen von einem Ort A (um den rundherum ein Druck von 100 000 Pa herrscht)- an einen Ort B (um den rundherum ein Druck von 120 000 Pa herrscht) zu bringen.
Und unter dem vielen Blödsinn oder Unnötigem der hier in dem Thread schon verbreitet wird, geht es halt inzwischen unter, dass es völlig egal ist, ob dieses Luftvolumen von der Pumpe "reingeschoben", oder mit einem Marmeladenglas unter die Auftriebsschaufel gebracht wird. Wie es Ernst eben schon seit Wochen "predigt" - aber das scheint generell einigen hier nicht klar genug zu sein.