Die seltsame Welt des Herrn Fourier

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Re: digitale Spektralanalyse.

Beitragvon bumbumpeng » Di 30. Dez 2025, 23:30

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Heisst: seit Jahrzehnten werden falsche Beschreibungen in Fachbüchern/Internet usw. gemacht. Das gehört sich geändert. Schliesslich haben die Schüler/Studenten/Auszubildenden... ein Recht darauf die richtigen Vorgänge zu erfahren/gelehrt/dargestellt zu bekommen. ...

Frage an die Moderation:
Warum kann man den User @Kurt nicht abschalten?
Bisher habe ich von ihm nur bewiesen gelesen, dass er dummdreist ist und zugleich jede Fachliteratur verweigert.
Nein, dat geit nit !!!
Kurtelchen hat schließlich vom Weihnachtsmann ein PC-Programm bekommen mit dem man Schaltungen nachbilden kann und Signale demonstrieren kann.
Er will uns teilhaben lassen.

Das Gute ist, dass Kurelchen keinen Plan besitzt, dafür aber ne ganze Menge gefährliches Halbwissen. Kurtelchen vermengt und kommt vom Hundertsten ins Tausendste. Ein richtiges Wirrwarr, wo Keiner mehr durchblicken kann, was eigentlich gewollt ist.

Was will Kurtelchen denn beweisen? Weiß das Jemand?

Fourier ist tausendfach bewiesen. Fourier ist Physik, Fourier ist Gesetz.
Im Rechteck sind die ungeraden Harmonischen definitiv enthalten.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... is.svg.png
Bild
Tja, wer das nicht verstehen will, der ist ein armer Tropf.
Es geht ganz deutlich daraus hervor, dass mit den ungeraden Schwingungen ein Rechteck geformt werden kann.
Je mehr, um so besser der Rechteck.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7476
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: digitale Spektralanalyse.

Beitragvon Kurt » Di 30. Dez 2025, 23:40

bumbumpeng hat geschrieben:Es geht ganz deutlich daraus hervor, dass mit den ungeraden Schwingungen ein Rechteck geformt werden kann.
Je mehr, um so besser der Rechteck.

Wer bestreitet denn das?
Kennst du jemanden der da widerspricht, was anderes behauptet?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: digitale Spektralanalyse.

Beitragvon bumbumpeng » Di 30. Dez 2025, 23:55

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Es geht ganz deutlich daraus hervor, dass mit den ungeraden Schwingungen ein Rechteck geformt werden kann.
Je mehr, um so besser der Rechteck.

Wer bestreitet denn das?
Kennst du jemanden der da widerspricht, was anderes behauptet?.
Wer hat diese falsche Behauptung im Forum aufgestellt?
Beispiele habe ich ja schon gebracht. Hier noch eins, das die Absurdität von im Rechtecksignal "enthaltenen" Oberwellen zeigt:
bumbumpeng
 
Beiträge: 7476
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: digitale Spektralanalyse.

Beitragvon Kurt » Mi 31. Dez 2025, 00:01

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Es geht ganz deutlich daraus hervor, dass mit den ungeraden Schwingungen ein Rechteck geformt werden kann.
Je mehr, um so besser der Rechteck.

Wer bestreitet denn das?
Kennst du jemanden der da widerspricht, was anderes behauptet?.


Na was ist?
Kannst du die Frage nicht beantworten?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: digitale Spektralanalyse.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 31. Dez 2025, 01:15

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Es geht ganz deutlich daraus hervor, dass mit den ungeraden Schwingungen ein Rechteck geformt werden kann.
Je mehr, um so besser der Rechteck.

Wer bestreitet denn das?
Kennst du jemanden der da widerspricht, was anderes behauptet?.
Kurt hat geschrieben:Na was ist?
Kannst du die Frage nicht beantworten?


Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Kannst du da mal ein Beispiel bringen, z.B. was die "Fourierreihe" in Bezug zum Rechteck abbildet?
.

Aber man kann ja aus den von "bumbumpeng" gezeigten Graphiken sehen, daß mit der Mitnahme weiterer Frequenzen man sich dem Rechtecksignal annähert.

Kurt hat geschrieben:Du kannst also kein Beispiel bringen, verweist auf bumbumpeng.
bumbumbpeng zeigt in erstaunlich klarer Weise was das was im Wikipedia gesagt/gezeigt/vermittelt wird, bei Leuten anrichtet.

Er glaubt wirklich das ein Rechtecksignal aus lauter einzelnen Sinusschwingungen erstellt wurde/besteht.
Nein, nein, mein Kurtelchen::: ich weiß es zu 100 %, dass im Rechteck diese ungeraden Schwingungen drin sein müssen. -- Denn, wenn diese nicht drin wären, dann wäre es kein Rechteck, sondern ein einfacher Sinuus.
Und ich habe gefühlte 100 Mal geschrieben, dass ein Verstärker diese Oberschwingungen verstärken können muss, was eben bedeutet, dass diese im Rechteck enthalten sind.
Wieso sollte sonst ein Verstärker, der einen Rechteck von 1 MHz verstärken soll, mindestens eine Grenzfrequenz von 11 MHz haben???
Der Rechteck ist das ERGEBNIS.

Also, Kurtelchen, bezweifelst du oder bezweifelst du nicht???

Dazu bedarf es, ein gewisses Grundwissen der Impulstechnik zu haben!!!
bumbumpeng
 
Beiträge: 7476
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Die seltsame Welt so manchens Schreiberling hier

Beitragvon Kurt » Mi 31. Dez 2025, 09:48

bumbumpeng hat geschrieben:Irgendein lächerliches Ausweichgewäsch das mit der Frage nichts zu tun hat.


Na was ist?
Kannst du die Frage nicht beantworten?

Dieda:

------------------------------
bumbumpeng hat geschrieben:
Es geht ganz deutlich daraus hervor, dass mit den ungeraden Schwingungen ein Rechteck geformt werden kann.
Je mehr, um so besser der Rechteck.


Kurt hat geschrieben:Wer bestreitet denn das?
Kennst du jemanden der da widerspricht, was anderes behauptet?.

------------------------

Also was ist???

a) [ ] hat jemand behauptet, dass es nicht möglich ist mit Sinussignalen ein Rechtecksigal ungefähr nachzubilden?

b) [ ] müssen es immer Sinussignale sein um ein Rechtecksignal zu erstellen?

c) [ ] kann mit einfachen MItteln, z.B. einem Multfibrator, ein Rechtecksignal erstellt werden?


Kreuzchen erwartet!!

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Fourier

Beitragvon rmw » Mi 31. Dez 2025, 10:46

Es ist eigentlich immer das gleiche.

Man kann mit einer Überlagerung von Sinuskurven jede Kurve mit beiliebiger Genauigkeit annähern.
Man kann mit der Überlagerung von Sinuskurven neue Kurven erzeugen dann entspricht diese Kurve eben genau diesen überlagerten Sinuskurven.

Die Kurve selbst, unabhängig davon wie sie entstanden sein mag, ist ganz einfach eine Summenkurve, diese Kurve enthält sonst gar nichts, ganz gleich ob es sich um ein elektrisches Signal handelt oder um sonst irgend eine Kurve.

Erst dadurch dass man eine solche Kurve auch auf der Empfängerseite wieder als Überlagerung verschiedener Siunskurven interpretiert entstehen verschiedene Frequenzen.

Man könnte solche Kurven gerade so gut als Überlagerung von Polynomen interpretieren. Das hätte vielleicht keine Anwendung aber man könnte es genau so gut machen.

Gegen diese Anwendung der Überlagerung von Sinuskurven spricht natürlich überhaupt nichts und wo man es mit verschiedenen Frequenzen zu tun hat ist es wahrscheinlich sogar die einzige sinnvolle Vorgangsweise.
Aber das ändert nichts daran dass eine Summenkurve nichts enthält als eben genau diese Kurve.

Daran ist übrigens auch nichts seltsam.

So, bei der Gelegenheit auch wieder einmal ein Link zu meiner Seite:

https://www.markweger.at/
rmw
 
Beiträge: 2234
Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05

Re: Fourier

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 31. Dez 2025, 12:26

rmw hat geschrieben:Es ist eigentlich immer das gleiche.

Man kann mit einer Überlagerung von Sinuskurven jede Kurve mit beiliebiger Genauigkeit annähern.
Man kann mit der Überlagerung von Sinuskurven neue Kurven erzeugen dann entspricht diese Kurve eben genau diesen überlagerten Sinuskurven.

Die Kurve selbst, unabhängig davon wie sie entstanden sein mag, ist ganz einfach eine Summenkurve, diese Kurve enthält sonst gar nichts, ganz gleich ob es sich um ein elektrisches Signal handelt oder um sonst irgend eine Kurve.

Erst dadurch dass man eine solche Kurve auch auf der Empfängerseite wieder als Überlagerung verschiedener Siunskurven interpretiert entstehen verschiedene Frequenzen.

Man könnte solche Kurven gerade so gut als Überlagerung von Polynomen interpretieren. Das hätte vielleicht keine Anwendung aber man könnte es genau so gut machen.

Gegen diese Anwendung der Überlagerung von Sinuskurven spricht natürlich überhaupt nichts und wo man es mit verschiedenen Frequenzen zu tun hat ist es wahrscheinlich sogar die einzige sinnvolle Vorgangsweise.
Aber das ändert nichts daran dass eine Summenkurve nichts enthält als eben genau diese Kurve.

Daran ist übrigens auch nichts seltsam.

So, bei der Gelegenheit auch wieder einmal ein Link zu meiner Seite:

https://www.markweger.at/


Nach meiner Ansicht ist dies bei periodischen Funktionen die einzig sinnvolle Lösung. Wenn man es wie im Funk oder der Optik (Wellengleichung) mit Sinusfunktionen mit Schwingungen zu tun hat. gilt dies auch für diese Fälle auch wenn die Signale nicht periodisch sind.

Gruß
Rudi Kmoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3827
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Fourier

Beitragvon rmw » Mi 31. Dez 2025, 12:36

Rudi Knoth hat geschrieben:Nach meiner Ansicht ist dies bei periodischen Funktionen die einzig sinnvolle Lösung. Wenn man es wie im Funk oder der Optik (Wellengleichung) mit Sinusfunktionen mit Schwingungen zu tun hat. gilt dies auch für diese Fälle auch wenn die Signale nicht periodisch sind.

Ja, aber dagegen sage ich ja auch gar nichts.
Ich sage ja nur dass es keinen Sinn macht zu sagen dass eine Sumenkurve alle diese Frequenzen enthält.
Man kann eine Sumenkurve als Überlagerung dieser Frequenzen darstellen. Das ist aber nicht das gleiche wie wenn man sagt diese Kurve enthält diese Frequenzen.
rmw
 
Beiträge: 2234
Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05

Re: Die seltsame Welt des Herrn Fourier

Beitragvon bumbumpeng » Mi 31. Dez 2025, 12:41

Die Fourier-Analysis, die auch als Fourier-Analyse oder klassische harmonische Analyse bekannt ist, ist die Theorie der Fourierreihen und Fourier-Integrale. Sie wird vor allem verwendet, um zeitliche Signale in ihre Frequenzanteile zu zerlegen.

Quelle: Wikipedia
Was heißt FrequenzAnteile?
"Anteile an Frequenzen" beschreibt, wie sich ein komplexes Signal (wie Klang oder ein Funksignal) aus verschiedenen einzelnen Frequenzanteilen (Harmonischen, Oberschwingungen) zusammensetzt, gemessen oft durch die Fouriertransformation, um das Frequenzspektrum zu erhalten; ...
bumbumpeng
 
Beiträge: 7476
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 8 Gäste

cron