Stimmt_das?

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Re: Stimmt_das?

Beitragvon Frau Holle » Fr 5. Jun 2026, 16:27

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Also erklären Sie z.B. die Funktion eines Polarisationsfilters mittels Wahrscheinlichkeiten.
Wie könnte man destruktive Interferenz mittels Wahrscheinlichkeiten erklären?
Wie könnte man einen 50:50 Strahlteiler mittels Wahrscheinlichkeiten erklären?

Das hat doch Maurer schon erklärt, dazu "berechnet man das Verhalten von Licht mathematisch so, als ob es eine Welle wäre, aber interpretiert wird das Ergebnis immer als die Wahrscheinlichkeit, ein einzelnes Teilchen zu finden." ... 

Was für eine Welle denn? Eine Wahrscheinlichkeitswelle?
Dann bräuchte man negative Wahrscheinlichkeiten.

Blödsinn! Das hab' ich dir schon mehrfach erklärt. Harald Maurer jetzt auch nochmal:
Harald Maurer hat geschrieben:Wahrscheinlichkeitsamplituden: [...] Das Quadrat [...] ergibt die Wahrscheinlichkeit

Hast halt immer noch nicht gelernt wie man quadriert, du Füsiker. Tja, hätteste mal 'ne Schule besucht, dann wäre dir diese Peinlichkeit vielleicht erspart geblieben. Aber nur vielleicht.

Geh' wieder rülpsen und furzen. Das kannste wenigstens. :mrgreen:
 
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Re: Stimmt_das?

Beitragvon hmpf » Fr 5. Jun 2026, 16:51

Frau Holle hat geschrieben:...
Blödsinn! Das hab' ich dir schon mehrfach erklärt. Harald Maurer jetzt auch nochmal:
Harald Maurer hat geschrieben:Wahrscheinlichkeitsamplituden: [...] Das Quadrat [...] ergibt die Wahrscheinlichkeit

Hast halt immer noch nicht gelernt wie man quadriert, du Füsiker. ...

Gott sind Sie krank! Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?
Was ist denn eine Wahrscheinlichkeitsamplitude?
Wie könnten denn Polarisationsfilter auf Wahrscheinlichkeitsamplituden wirken?
Wie könnten denn UKW-Antennen Wahrscheinlichkeitsamplituden in Spannungen verwandeln?
Physik versteht man durch hinterfragen – nicht durch nachplappern!

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
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Re: Stimmt_das?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 5. Jun 2026, 20:04

Harald Maurer hat geschrieben:Ihr streitet hier um des Kaisers Bart, denn den Welle-Teilchen-Dualismus gibt es gar nicht mehr. Längst überholt steht das schon - ebenso wie die RT des Herrn Einstein- im Museum. In der QED trifft quasi nur noch das Teilchenmodell zu. Die KI sagt dazu:

Hallo Harald.
Kurz und knapp.
Universum ist Materie im Nichts. Hast du Materie, dann hast du Universum.
Materie ist Masse + zugehörige Felder und Energie. Das existiert, lässt sich nachweisen und zeigt Wirkung.

Licht ist definitiv pur Energie in Form von Schwingungen im el. Feld und im magn. Feld. (Um 90 Grad phasenverschoben.)
Licht lässt sich mittels PV in el. Energie umwandeln und z.B. auch in Wärme. Energie kann in eine andere Form umgewandelt werden.
Es gibt da diesen Energieerhaltungssatz.

Energie ist und bleibt Energie. Masse ist und bleibt Masse.
E= m x c² === Schwachsinn hoch unendlich.

Zur Physik: Es kann definitiv nur eine einzige Physik geben, die reale Physik des Universums.
Es kann definitiv keine Quantenphysik geben.
Oder irgendwelche RT-Spinnereien .
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Re: Stimmt_das?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 5. Jun 2026, 20:16

Kurt hat geschrieben:Die Physik ist vor mehr als 100 Jahren falsch abgebogen.
Mein Kurtelchen,
Nein, die Physik kann gar nicht abbiegen, weil es die Physik ist.

Die Scharlatane, die Antiphysik verbreiten, wollen die Physik vergewaltigen.
Die Scharlatane verbreiten Schwachsinn und versuchen das irgendwie zu erklären. Mit realer Physik gehts nicht, also erfinden die eine Antiphysik. Siehe Urknallschwachsinn.
Siehe angebliche Fusion der Sonne. -- Die Sonne spaltet.
Siehe Photonen oder Quanten, die es definitiv nicht gibt.
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Re: Denkfehler im Gedankenexperiment

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 6. Jun 2026, 11:26

In dem Gedankenexperiment zur relativistischen Betrachtung der Anziehung von zwei parallelen Leitern, die mit derselben Stromstärke und gleicher Richtung durchflossen sind, ist folgender Denkfehler enthalten.

Man betrachtet nur einen der beiden Leiter vollständig und reduziert den anderen auf die bewegten Ladungsträger (Elektronen). Um im Ruhesystem der "Probeladung" also der Ladungsträger des "Leiters ohne Kristallgitter" eine elektrische Anziehung zu bekommen, wird mit der Längenkontraktion des Kristallgitters des stromdurchflossenen Leiters eine elektrostatische positive Aufladung dieses Leiters "konstruiert". Damit hat man eine Anziehung auf die Probeladung. Dies müsste aber auch für den anderen Leiter gelten. Also hätte man dann zwei positiv geladene Leiter, die sich aber in diesem Ruhesystem abstoßen würden. Der Fehler der Betrachtung ist, daß zwar die Ladungsdichten in diesem Bezugssystem unterschiedlich sind, aber die Gesamtladung mit Berücksichtigung der unterschiedlichen Längen von Kristallgitter und Elektronen trotzdem gleich Null ist. Damit ist für mich klar, daß dieser Ansatz nicht geeignet ist,, um das Experiment der stromdurchflossenen parallelen Leiter zu verstehen.

Gruß
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Re: Denkfehler im Gedankenexperiment

Beitragvon Frau Holle » Sa 6. Jun 2026, 12:49

Rudi Knoth hat geschrieben:In dem Gedankenexperiment zur relativistischen Betrachtung der Anziehung von zwei parallelen Leitern, die mit derselben Stromstärke und gleicher Richtung durchflossen sind, ist folgender Denkfehler enthalten.

Man betrachtet nur einen der beiden Leiter vollständig und reduziert den anderen auf die bewegten Ladungsträger (Elektronen). Um im Ruhesystem der "Probeladung" also der Ladungsträger des "Leiters ohne Kristallgitter" eine elektrische Anziehung zu bekommen, wird mit der Längenkontraktion des Kristallgitters des stromdurchflossenen Leiters eine elektrostatische positive Aufladung dieses Leiters "konstruiert". Damit hat man eine Anziehung auf die Probeladung. Dies müsste aber auch für den anderen Leiter gelten. Also hätte man dann zwei positiv geladene Leiter, die sich aber in diesem Ruhesystem abstoßen würden.

Ja, das ist soweit logisch. Sowohl der eigene wie auch der andere Leiter ist in diesem Ruhesystem (der Leitungselektronen) positiv geladen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Der Fehler der Betrachtung ist, daß zwar die Ladungsdichten in diesem Bezugssystem unterschiedlich sind, aber die Gesamtladung mit Berücksichtigung der unterschiedlichen Längen von Kristallgitter und Elektronen trotzdem gleich Null ist.

In diesem Bezugsystem ist die Gesamtladung nicht gleich Null. Das hast du doch gerade plausibel begründet: Die Gesamtladung ist positiv, auch im eigenen Leiter.

Rudi Knoth hat geschrieben:Damit ist für mich klar, daß dieser Ansatz nicht geeignet ist,, um das Experiment der stromdurchflossenen parallelen Leiter zu verstehen.

Es fehlt wohl noch irgend ein Puzzleteil. Das gilt es zu suchen... nicht denkfaul aufgeben gleich alles in die Ecke schmeißen.
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Re: Stimmt_das?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 6. Jun 2026, 12:59

@Frau Holle » Sa 6. Jun 2026, 13:49

In diesem Bezugsystem ist die Gesamtladung nicht gleich Null. Das hast du doch gerade plausibel begründet: Die Gesamtladung ist positiv, auch im eigenen Leiter.



Falsch. Die Gesamtladung ist invariant gegenüber der Lorentztransformation. Denn wenn man für einen Leiter das Produkt aus gemessener Länge und Ladungsdichte bildet, erhält man für beide Leiter eine ausgeglichene Ladun. Sonst würden sich die Leiter abstossen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Stimmt_das?

Beitragvon Frau Holle » Sa 6. Jun 2026, 15:01

Rudi Knoth hat geschrieben:@Frau Holle » Sa 6. Jun 2026, 13:49

In diesem Bezugsystem ist die Gesamtladung nicht gleich Null. Das hast du doch gerade plausibel begründet: Die Gesamtladung ist positiv, auch im eigenen Leiter.

Falsch. Die Gesamtladung ist invariant gegenüber der Lorentztransformation.

Weiß nicht, wo du den Satz her hast, aber elektr. Ladung transformiert nicht, sondern ist absolut, siehe Feynman Lectures. Der Satz widerspricht dem, was du selber hergeleitet hast.

Anscheinend enthält der Leiter im Ruhesystem der Elektronen mehr positive als negative Ladungen pro Volumen bzw. pro Längenabschnitt. Im Ruhesystem des Leiters aber nicht... und klar, es kann schwerlich eine wundersame, absolute Atomvermehrung im gesamten Leiter stattfinden oder ein wundersames Verschwinden von Leitungselektronen ins Nirwana.

Dein Denkfehler ist, dass du den Leiter behandelst als hätte er eine bestimmte, absolute Länge. Das ist aber nicht so. Im Ruhesystem der Leitungselektronen haben diese untereinander größere Abstände als im Ruhesystem des Leiters. Also ist in diesem Ruhesystem der Leiter insgesamt länger, auf den sie gleichmäßig verteilt sind. Seine kontrahierte Länge, auf der die Atomrümpfe gleichmäßig verteilt sind, ist in diesem Ruhesystem insgesamt kürzer. Der Leiter kann also nicht neutral sein und die Ladungsverteilung nicht gleich wie im Ruhesystem des Leiters. So war ja auch deine Argumentation.

Das anscheinend paradoxe daran ist ein Kontiniuumsproblem wie in Hilberts Hotel. In einem unendlich langen Leiter kann man immer Platz schaffen für einen größeren Abstand der Leitungselektronen. Der Leiter bleibt unendlich lang. Und man kann immer Platz wegnehmen für einen kleineren Abstand der Atomrümpfe. Der Leiter bleibt unendlich lang. Es gibt insgesamt immer unendlich viele Elektronen und unendlich viele Atomrümpfe.

Auf einem endlichen Leitersstück sieht die Sache aber anders aus. Man kann es veranschaulichen mit zwei konzentrischen Kreisen: Auf dem inneren Umfang als endliche Leiterlänge sitzen gleichverteilt die Atomrümpfe und auf dem äußeren Umfang gleich viele Leitungselektronen. Radial entspricht jedem Atomrumpf genau ein Leitungselektron, aber innen sind die Objekte dichter gepackt als außen. Der Umfang (Leiterlänge) ist kontrahiert. Im Unterschied zum Umfang und den Abständen der Objekte darauf transformieren die Elementarladungen aber nicht.
 
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Re: Denkfehler im Gedankenexperiment

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jun 2026, 16:09

Rudi Knoth hat geschrieben:In dem Gedankenexperiment zur relativistischen Betrachtung der Anziehung von zwei parallelen Leitern, die mit derselben Stromstärke und gleicher Richtung durchflossen sind, ist folgender Denkfehler enthalten.


Einer? eine ganze Latte davon.
Das beginnt damit das eine "relativistischen Betrachtung" angesetzt ist obwohl doch inzwischen jeder mitgekriegt haben sollte das diese Märchenwelttheorie schon lange aufs Altenteil geschoben wurde.
Dann wird davon ausgegangen das es sowas wie Anziehung gibt, welch ein Unsinn.

Rudi Knoth hat geschrieben:Man betrachtet nur einen der beiden Leiter vollständig und reduziert den anderen auf die bewegten Ladungsträger (Elektronen). Um im Ruhesystem der "Probeladung" also der Ladungsträger des "Leiters ohne Kristallgitter" eine elektrische Anziehung zu bekommen, wird mit der Längenkontraktion des Kristallgitters des stromdurchflossenen Leiters eine elektrostatische positive Aufladung dieses Leiters "konstruiert".


Diese Konstruktion ist halt total daneben.
Hier hat man es mit zwei gleichen Drähten zu tun durch die jeweils der gleiche Strom fliesst, das ist identisch mit einem Leiter.
Dadurch das der eine Draht aus zwei Drähten, die in Abstand zueinander sind, wird das was da wirklich geschieht verdeckt und falsch gedeutet.
Man sieht halt nur die beiden Drähte, das was geschieht sieht man nicht bzw. wird falsch interpretiert.
Es ist ein Draht auf den aus allen Richtungen (senkrecht dazu) gleiches passiert, nämlich er wird "bedrückt". Es "fliesst etwas in ihn heinein", daher die versuchte Beschleunigungswirkung.
Nimmt man mehrere Drähte, ordnet diese zu einem Hohlkörper (eine Art Schlauch) an und lässt etwas Spielraum damit mans sehen kann was passiert, dann zeigt sich dasda: Alle Einzeldrähte werden zum Mittelpunkt gedrückt, der Schauch wird dünner.

Es liegt also ein Zustand vor bei dem aussenrum ein Überdruck herrscht, andersrum: sobald Stron fliesst entsteht da wo der Draht ist, egal ob einer, zwei oder der Ring, ein Zustand den man "Unterdruck" nennen könnte.

Kurt

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Re: Stimmt_das?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 6. Jun 2026, 16:39

@Frau Holle » Sa 6. Jun 2026, 16:01

Es ist meiner Ansicht schon ein Unterschied, ob man die gesamte Ladung der Ionen und Elektronen in einem Leiter betrachtet oder deren Ladungsdichten. Auf der ganzen Länge des Leiters ist im Ruhesystem des Leiters also der"Ionen" die gesamte Zahl de Ionen und der Elektronen gleich. Denn der Leiter ist neutral. Es wird ja weiterhin angenommen, daß auch die Dichten von Elektronen und Ionen gleich ist. Im Ruhesystem der Elektronen gilt das für die Dichten nicht mehr. Wenn man nun eine negative Probeladung im Ruhesystem der Elektronen außerhalb des Leiters neben den Elektronen ruhen lässt, dann erfährt diese natürlich wegen des Dichteunterschiedes eine Anziehungskraft in Richtung des Leiters. So die Argumentation von Herrn Gaßner. Denn wenn es diese Längenkontraktionen nicht gäbe, hätte man keine Anziehung durch das Magnetfeld, weil sie ja gegenüber den Elektronen des Leiters ruht. Also wurde selbst für diesen Fall, in dem man die SRT nicht bräuchte, diese ins Spiel gebracht.

Daher suchte ich nach aus meiner Sicht besseren Lösungen. Eine der Lösungen war, daß man beide Leiter vollständig betrachtet und die Kräfte bei ruhenden Atomrümpfen und bewegten Elektronen sowie bei ruhenden Elektronen mit bewegten Atomrümpfen betrachtet. Dann sind einfach Quelle des Magnetfeldes und die darin bewegten Ladungen vertauscht. Also braucht man keine SRT für diese Sichtweise.

Eine andere Möglichkeit ist, das Gedankenexperiment mit der Probeladung durchzuführen, aber mit der SRT die elektrischen und magnetischen Felder zu transformieren. Dann hat man im Falle ruhender Leiter ein Magnetfeld, das auf die Probeladung die Lorentzkraft ausübt. Im Ruhesystem der Probeladung hat das Magnetfeld nach der Transformation auch eine elektrostatische Komponente. In diesem Skript von meiner alten Uni ist in der Formel 19.26 die Transformation der elektrischen und magnetischen Felder erklärt. Im Ruhesystem der Probeladung hat man ein elektrisches Feld, das in Richtung des Leiters anzieht.

Gruß
Rudi Knoth
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