Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » Mo 2. Mär 2026, 13:13

Predictor hat geschrieben:... Da hmpf aber einen geistigen Totalschaden hat, ist er kein geigneter Seelenklempner!

Wenn hier jemand geistig schwerstbehindert ist, dann ja wohl Sie.
Wenn ionisierende Strahlung so stark ist, dass ein Mensch eine Erwärmung spüren würde, wäre er längst tot.
Zudem ist die Strahlung in den Van-Allen-Gürteln bereits vor der ersten Mondlandung ausführlich durch
Satelliten vermessen worden und für den wenige Stunden dauernden Transit beim Flug zum Mond als
unbedenklich eingestuft worden.
Dass die Amerikaner 1969 auf dem Mond gelandet sind, können sogar die Russen bestätigen.
Die hatten zur gleichen Zeit eine unbemannte Sonde zum Mond geschickt und hätten irgendwelche
vorgetäuschten Fernsehsignale natürlich sofort bemerkt und damit den Klassenfeind als Täuscher entlarvt.

Sie scheinen nicht über die geringste Selbstachtung zu verfügen.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine geschlossene Anstalt zu verlegen!
hmpf
 
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 2. Mär 2026, 13:16

@Predictor » Mo 2. Mär 2026, 12:45

Nun da dein Kommentar wenig Sachliches enthält, werde ich mich auf sachliche Punkte beschränken:

Es ist absolut unmöglich, dass diese Tonaufnahme während des Wiedereintritts gemacht wurde, da während des Wiedereintritts in die Erdatmosphäre kein Funkkontakt mit einem Raumschiff möglich ist.


Das stimmt schon.

Du schreibst, dass der Mond viel weiter weg ist.
Was willst du damit sagen?
Was hat das mit der Kosmonautin zu tun?


Nun warum soll man einen Menschen einfach ins "Nichts" zwischen Erde und Mond schicken? Denn sie soll nach deiner Aussage nicht auf einer Umlaufbahn um die Erde aber auch nicht auf dem Mond befinden. Den Aufwand für Training und die Rakete (Nutzlast) kann man sich sparen-

Wenn der Organismus mit ionisierten "Strahlen" interagiert, erfolgt die erste Interaktion mit der Körperflüssigkeit, da Flüssigkeiten empfindlicher auf "Strahlung" reagieren als die Haut und die Organe. Deshalb rief die Kosmonautin "Ich bin heiß". Sie befand sich im "Kochprozess". Den "Bratprozess" hat sie nicht mitbekommen. Soweit ich mich erinnern kann (es ist über 20 Jahre her) wurde ihre Atmung immer schwerer, bis nichts mehr zu hören war (Funkstille).


Darin zeigt sich deine Unkenntnis zu diesem Thema. Die Symptome der Strahlenkrankheit sind bekannt und entsprechen nicht deiner Beschreibung.

Geschichten aus Wiki(hausen) sollte man nicht trauen. Siehe hier: https://wikihausen.de/

Der verlinkte Artikel sollte lediglich einen Überblick über die Brüder geben.


Ach bringst du den Artikel schon teilweise, aber glaubst denen in diesem Artikel genannten Zweifeln nicht. Und ich glaube schon wegen deinem abwertenden Ton dir nicht.

Das ist das dritte Mal, dass du es erwähnst. Das zeigt, dass du einen Minderwertigkeitskomplex hast.

Nur ein kleiner Ratschlag: Da du einen Minderwertigkeitskomplex hast, suchst du nun nach geistiger Unterstützung. Da hmpf aber einen geistigen Totalschaden hat, ist er kein geigneter Seelenklempner!



Also spielst du hier den "Hobbypsychologen". Also auf diesem unterirdischen Niveau begibst du dich. "Argumentum ad personam" disqualifiziert den der es benutzt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » Mo 2. Mär 2026, 14:53

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun warum soll man einen Menschen einfach ins "Nichts" zwischen Erde und Mond schicken? Denn sie soll nach deiner Aussage nicht auf einer Umlaufbahn um die Erde aber auch nicht auf dem Mond befinden.

Was ist dein Problem mit dem Mond, dass du ihn immer wieder erwähnst?
Und: Wo habe ich geschrieben, dass sich das Raumschiff nicht in einer erdnahen Umlaufbahn befand?

Das hier habe ich geschrieben:
Predictor hat geschrieben:Das Raumschiff muss sich in einer Entfernung von über 600 Kilometern von Erde befunden haben.

Erdnahe Umlaufbahn: https://www.fe-lexikon.info/lexikon/leo

Rudi Knoth hat geschrieben:Darin zeigt sich deine Unkenntnis zu diesem Thema. Die Symptome der Strahlenkrankheit sind bekannt und entsprechen nicht deiner Beschreibung.

Die Symptome (Folge einer akuten Bestrahlung) auf der Erde sind bekannt, aber sicherlich nicht die akute Bestrahlung, die innerhalb des Van-Allen-Gürtels erlitten wird.

Kannst du mir einen einzigen Fall zeigen?

Rudi Knoth hat geschrieben:Ach bringst du den Artikel schon teilweise, aber glaubst denen in diesem Artikel genannten Zweifeln nicht. Und ich glaube schon wegen deinem abwertenden Ton dir nicht.

Glauben hilft mir nicht weiter. In den Naturwissenschaften geht es nicht um Glauben, sondern nur um Wissen!


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 2. Mär 2026, 15:28

@Predictor » Mo 2. Mär 2026, 14:53

Was ist dein Problem mit dem Mond, dass du ihn immer wieder erwähnst?
Und: Wo habe ich geschrieben, dass sich das Raumschiff nicht in einer erdnahen Umlaufbahn befand?


Ich habe den Mond als einen nahe gelegenen Ort im All genannt. Warum soll ich damit ein Problem haben? Schon wieder "Hobbypsychologie"?

Die Symptome (Folge einer akuten Bestrahlung) auf der Erde sind bekannt, aber sicherlich nicht die akute Bestrahlung, die innerhalb des Van-Allen-Gürtels erlitten wird.

Kannst du mir einen einzigen Fall zeigen?


Warum soll ich denn einen Fall zeigen, wenn die Symptome schon für Menschen, die sich dafür interessieren, zugänglich sind? Und warum soll ich einen Fall zeigen? Ich hatte mich im Studium auch für Kernphysik interessiert. Damit auch für die Strahlenkrankheit.

Glauben hilft mir nicht weiter. In den Naturwissenschaften geht es nicht um Glauben, sondern nur um Wissen!


Nun kann ich nicht die hier von dir oder diesen Leuten gemachte Aussage nicht überprüfen, weil ich die Sprache nicht verstehe und es ja Zweifel an der Echtheit im Artikel von WIKIPEDIA gibt. Auch geht es hier nicht um Naturwissenschaft, sondern um Sprachkenntnisse.

Übrigens die ISS befindet sich in der Tat in etwa 400 Km Höhe. Da können die Leute schon eine Zeitlang leben.

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Di 3. Mär 2026, 12:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » Mo 2. Mär 2026, 17:32

Die Sonne spaltet das hochprotonige Material, welches Sagittarius A* weit hoch fusioniert hat.
Die Sonne ist Tschernobyl in Aktion.
Die Sonne strahlt über das gesamte Spektrum.

Natürlich ist bei höherer Frequenz die Intensität größer und damit die Wirkung intensiver. Wenn mit HF lange genug eingewirkt wird, dann ist das Ergebnis ebenso Verbrennung.
Beispiel: HF-Glühen in der Industrie.
Ich habe mir mal an 4 Fingern die Haut oberflächlich an einem HF-Antennendraht leicht verbrannt. Es hat nach verbranntem Horn gerochen. Durch den Geruch bin ich aufmerksam geworden. Kein Stromschlag und kein Hitzeempfinden.

Unser Plus ist die Atmosphäre, die die schädliche Strahlung abhält.
In Flugzeugen, die größere Höhen fliegen, haben die Besatzungen Dosimeter. D.h., ab 10.000 m ist da schon was vorhanden in geringem Maße.
Je höher man kommt, umso intensiver die schädliche Strahlung.
Da ab 1.000 km keine Atmosphäre mehr ist, greift voll die kosmische Strahlung. Da hilft dann nur noch ein Anzug mit Bleifäden. Das bedeutet erhöhtes Gewicht. Da kommen dann etliche kg zusammen.

Kann schon sein, dass es ab 600 km kritisch wird? Also muss ein wirksamer Schutz her.
Die Amikaner haben lange Zeit für einige Mrd. Dollar neue Raumanzüge entwickeln lassen und nun werden die erst mal nicht gebraucht.

@Predictor,, Tatsache ist, dass Apollo ein streng geheimes Spionageprogramm im Erdorbit war. Es hat das Corona-Programm abgelöst. Bei der Corona-Zigarre musste im Raumanzug ausgestiegen werden, um Filmkassetten aufzufüllen. D.h., Kosmische Strahlung, Sauerstoff atmen, Taucherkrankheit, mindestens 2 Mann erforderlich, der total unbequeme Raumanzug, Unterdruck 0,5 oder 0,28 bar.

Spionagesatelliten fliegen so etwa 900 km zu 200 km. Es kann natürlich sein, dass die Astronauten dabei eine erhöhte Dosis abbekommen haben und man dadurch zum Andocken übergegangen ist.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » Mo 2. Mär 2026, 17:44

bumbumpeng hat geschrieben:Die Sonne spaltet das hochprotonige Material, welches Sagittarius A* weit hoch fusioniert hat.
Die Sonne ist Tschernobyl in Aktion.
Die Sonne strahlt über das gesamte Spektrum. ...

Bild
Dass Sie ein Klapperstorch versehentlich vor der Entsorgung hat auf den Boden plumpsen lassen,
haben wir hier alle schon verstanden.
Wollen Sie jetzt hier um Mitleid für Ihre geistige Behinderung betteln?
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » Mo 2. Mär 2026, 20:08

hmpf hat geschrieben:Zudem ist die Strahlung in den Van-Allen-Gürteln bereits vor der ersten Mondlandung ausführlich durch
Satelliten vermessen worden und für den wenige Stunden dauernden Transit beim Flug zum Mond als unbedenklich eingestuft worden.

Unsinn! 1958 wurden die "Strahlen" als gefährlich eingestuft.
Siehe hier, Spiegel-Artikel aus dem Jahr 1961, "Tödliche Sonne": https://www.spiegel.de/kultur/toedliche ... text=issue

Seltsamerweise war ab 1962 nie wieder die Rede davon. Außerdem gab es nirgends Informationen darüber, wie sie das Problem der "Strahlen" gelöst haben. Noch einmal: Es ist absolut unmöglich, dass sich der Mensch mehr als 600 Kilometer von der Erde entfernen kann. Wir sind eingeschlossen.
Die Gründe:

Erstens: Es gibt keine Direktflüge zum Mond, das ist absolut unmöglich!
Hier ein Beispiel, wie lange eine Reise zum Mond dauert:

Der Forschungssatellit SMART-1, der am 28. September 2003 von einer Ariane-5-Rakete in Kouroun gestartet wurde, brauchte 49 Tage, um den Mond zu erreichen, und am 28. Februar 2004 trat der künstliche Himmelskörper erst in die Mondumlaufbahn ein.

Wer erzählt, dass man den Mond von der Erde aus in nur vier Tagen erreichen kann, muss auch erklären, wie man die Mechanik der Umlaufbahn außer Kraft setzen kann!

Zweitens: Selbst wenn es möglich wäre, den Strahlungsgürtel der Erde in einem "Direktflug" zu passieren, heißt das nicht, dass es danach keine tödlichen Strahlen mehr gibt. Denn nach einer gewissen Zeit verlässt man auch die Magnetosphäre, und dann geht der Tanz mit den "Strahlen" erst richtig los. Die Magnetosphäre der Erde schirmt die Erdoberfläche von den geladenen Partikeln des Sonnenwinds ab. Die Magnetosphäre der Erde wird vor allem durch den auftreffenden Sonnenwind geformt.

Siehe hier: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... dition.jpg

und hier in der Simulation: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... imati3.gif

Der Sonnenwind komprimiert die Magnetosphäre auf der Sonnenseite um etwa 60 000 km und streckt sie zu einem kometenähnlichen Magnetschweif auf der Nachtseite, der sich bis zu einer Entfernung von etwa 600 000 km ausdehnen kann.

Jeder Raumflugkörper auf dem Weg zum Mond muss die Erde mehrmals umrunden und dabei den Bereich außerhalb der Magnetosphäre (60 000 km) durchqueren. Die Astronauten wären außerhalb der Magnetosphäre dem Sonnenwind und kosmischen "Strahlen" ausgesetzt, was innerhalb weniger Minuten, wenn nicht gar Sekunden, zu ihrem Tod führen würde.


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Zuletzt geändert von Predictor am Mo 2. Mär 2026, 20:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » Mo 2. Mär 2026, 20:32

Predictor hat geschrieben:... Wer erzählt, dass man den Mond von der Erde aus in nur vier Tagen erreichen kann, muss auch erklären, wie man die Mechanik der Umlaufbahn außer Kraft setzen kann! ...

Gott sind Sie krank!
Die Apollo-Raumschiffe haben in niedriger Umlaufbahn mittels der 3. Stufe der Saturn-Rakete
auf Fluchtgeschwindigkeit (11,2 km/s) beschleunigt und sind dann tangential aus der kreisförmigen
Umlaufbahn auf direktem Weg ins Schwerefeld des Mondes gewechselt.
Wer die 4 Grundrechenarten beherrscht, kommt auf eine Reisezeit von weniger als 10 Stunden für die
Mondentfernung von 380.000 km.

Dass Sie ein Klapperstorch versehentlich vor der Entsorgung hat auf den Boden plumpsen lassen,
haben wir hier alle schon verstanden.
Wollen Sie jetzt hier um Mitleid für Ihre geistige Behinderung betteln?
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » Mo 2. Mär 2026, 21:55

hmpf hat geschrieben:Die Apollo-Raumschiffe haben in niedriger Umlaufbahn mittels der 3. Stufe der Saturn-Rakete auf Fluchtgeschwindigkeit (11,2 km/s) beschleunigt

Die Saturn-Rakete hat also die 2. kosmische Geschwindigkeit erreicht, 200 Kilometer über der Erde. Kannst du mir ein anderes Beispiel ohne "bemannte Mondreise" zeigen, das auch die 11,2 km/s erreicht hat?

hmpf hat geschrieben:und sind dann tangential aus der kreisförmigen Umlaufbahn auf direktem Weg ins Schwerefeld des Mondes gewechselt.

Das ist der Punkt, an dem es richtig lächerlich wird. Zeige mir ein Beispiel für ein unbemanntes Raumfahrzeug, das den Mond auf exakt derselben Strecke erreicht hat!

hmpf hat geschrieben: Wer die 4 Grundrechenarten beherrscht, kommt auf eine Reisezeit von weniger als 10 Stunden für die Mondentfernung von 380.000 km.

Das ist auch ein Problem: Mathematik existiert nicht. Man kann die Mechanik der Umlaufbahn nicht mit Mathematik außer Kraft setzen!

Und was ist mit den tödlichen "Strahlen", hast du dazu auch eine Märchen?


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » Mo 2. Mär 2026, 22:07

Predictor hat geschrieben:... Mathematik existiert nicht. Man kann die Mechanik der Umlaufbahn nicht mit Mathematik außer Kraft setzen! ...

Gott sind Sie krank!
Die Umlaufbahnen und Übergangs-Ellipsen lassen sich nur mathematisch errechnen.
Die Himmelsmechanik ist fast reine Mathematik.

Wenn die veröffentlichten Flugbahnen der Apollo-Raumfahrzeuge nicht physikalischen Gesetzen
gehorcht hätten, hätten das sowohl Physiker aus USA wie auch aus der UdSSR öffentlich klargestellt.

Dass Sie ein Klapperstorch versehentlich vor der Entsorgung hat auf den Boden plumpsen lassen,
haben wir hier alle schon verstanden.
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