Frau Holle hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Was ist dann bitte eine negative Wahrscheinlichkeit?
Eine negative Wahrscheinlichkeit ist ein Hirngespinst deinerseits. Niemand außer dir könnte erklären, was das sein soll. Eine Wahrscheinlichkeit ist per Definition positiv im Intervall [0,1]. Das ist es doch völlig sinnfrei zu fragen, was eine negative Wahrscheinlichkeit ist.
hmpf hat geschrieben:Nur konnte mir bisher niemand erklären, was negative Wahrscheinlichkeiten sind
Doch. Nur konntest du bisher nicht kapieren was sie sind, nämlich reiner Blödsinn, deinem verwirrten Geist entsprungen.
Gott sind Sie krank! Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?Dann erklären Sie doch mal destruktive Interferenz mittels Wahrscheinlichkeiten anstelle von
elektromagnetischen Feldstärken, wie es die Quantenmechanik vorgibt zu können.
Wie kann das Reflektionsvermögen eines 50:50 Strahlteilers mittels Wahrscheinlichkeiten
zwischen 0 und 100 % variiert werden?
Wie kann die Funktion eines Polarisationsfilters mittels Wahrscheinlichkeiten erklärt werden?
Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
hmpf hat geschrieben:Harald Maurer hat geschrieben:... Wie Richard Feynman selbst in seinem populären Buch QED: Die seltsame Theorie des Lichts und der Materie beschreibt, berechnet man das Verhalten von Licht mathematisch so, als ob es eine Welle wäre, aber interpretiert wird das Ergebnis immer als die Wahrscheinlichkeit, ein einzelnes Teilchen zu finden. ...
Was ist dann bitte eine
negative Wahrscheinlichkeit?
Ich bin Physiker und habe als Student die „Feynman Lectures“ als hilfreich empfunden.
Nur konnte mir bisher niemand erklären, was negative Wahrscheinlichkeiten sind und
wie Polarisatoren auf Wahrscheinlichkeiten einwirken könnten.
Ebenso konnte mir noch niemand erklären, wie sich die Reflektivität eines 50:50 Strahlteilers
mittels Gangunterschieds zwischen 0 und 100 % variieren lässt, ohne die elektromagnetische Eigenschaft
von Licht zu berücksichtigen.