Highway hat geschrieben:Dann kannst du bestimmt mein Argument, dass die Volumenarbeit nicht bilanziert werden darf, entkräften.
Klar, die Volumenarbeit leistet ein unsichtbarer Geist.
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Highway hat geschrieben:Dann kannst du bestimmt mein Argument, dass die Volumenarbeit nicht bilanziert werden darf, entkräften.
Highway hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Highway hat geschrieben:Dann kannst du bestimmt mein Argument, dass die Volumenarbeit nicht bilanziert werden darf, entkräften.
Klar, die Volumenarbeit leistet ein unsichtbarer Geist.![]()
Wenn ein ein Kolben in einem Zylinder rechts mit 120000 Pa und links mit 120000 Pa beaufschlagt wird, wie groß ist dann die erforderliche Kraft, der es bedarf um den Kolben zu verschieben.
Highway hat geschrieben:
Wenn ein ein Kolben in einem Zylinder rechts mit 120000 Pa und links mit 120000 Pa beaufschlagt wird, wie groß ist dann die erforderliche Kraft, der es bedarf um den Kolben zu verschieben.
Annahme: Die Drücke verändern sich während des verschiebens nicht und der Kolben läßt sich reibungsfrei verschieben.
Wenn du wie ich auf F = 0 N kommst, dann erklärst du mir mal bitte warum dann Volumenarbeit geliefert werden sollte!
Nachzulesen hier: http://mahag.com/neufor/viewtopic.php?p=99410#p99410
Du musst nicht immer nur die Hälfte lesen, dann bekommst du auch was mit! Insbesondere die Argumentation und den dazu gehörenden Zusammenhang!
Highway hat geschrieben:...........
Man kann sich den Vorgang auch zyklisch vorstellen, indem man zuerst 6 Mol Luft auf 120000 Pa verdichtet, dann weitere verdichten, sodass weitere 6 Mol Luft sich im Kessel befinden. Dann stellt man die Verbindung zum Wasser her. Der Druck wird sich verringern, weil Luft, welche ja unter einen höheren Druck als 120000 Pa steht, ins Wasser strömt. Dieser Vorgang wird solange fortgesetzt, bis der Druck im Kessel wieder dem hydrostatischen Druck im Wasser entspricht. Es sind sind dann die ca 6 Mol Luft im Wasser und weitere 6 Mol Luft verbleiben im Druckkessel.
Gretchenfrage: Wo soll da Raum für Volumenarbeit sein?
Highway hat geschrieben:Was willst du denn jetzt schon wieder? Wovon sprichst du überhaupt? Was verstehst du unter Auftriebsfall?
Ernst hat geschrieben:Blas einfach einen Ballon auf einen Innendruck von 2 bar auf. Und dann drück ihn von oben ins Wasser.
Genau das wird mit Absicht nicht gemacht. Hatte ich schon einmal versucht zu erklären.
Ernst hat geschrieben:Schieb den Ballon mit 2bar seitlich in die Wassersäulenhöhe bei 2 bar. Denkst du tatsächlich, das flutscht ohne Arbeit rein?
Ich habs dir bereits erklärt: Die Verdrängungsarbeit ist abhängig von der unterschiedlichen Dichte. Deine verdichtete Luft hat eine andere Dichte als Wasser.
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Highway hat geschrieben:Nein. Wir wissen doch wieviel Energie wir in die Kompression hineinstecken müssen um den Ausgleich herzustellen. Das ist Bruggmüllers E1! Im konkreten Beispiel für 6 Mol Luft werden dafür 235 J aufzuwenden sein. Einmalig!
Highway hat geschrieben:Auch an dich die Frage. Wenn du nun eine Teilmenge der Luft auf ein wenig höheren Druck verdichten musst, denn wenn der Druck nur geringfügig größer ist wie der hydrostatische Druck, dann strömt die Luft "freiwillig" ins Wasser. Denkst du, dass man dafür 10 mal mehr Energie aufwenden muss, als gebraucht wurden um die ersten 6 Mol von Umgebungsdruck auf 120000Pa zu komprimieren?
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