Highway hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Highway hat geschrieben: Ihr erzählt uns, dass eine Zentripetalkraft die Kreisbahn erklärt, wollt aber die dazu gehörende Formelei nicht abliefern.
Du bist penetrant begriffsstutzig. Schlimmer als es Kurt jemals war. Du stellst Fragen. Die werden beantwortet. Du stellst die gleiche Frage wieder. Nicht einmal, nicht zehn mal, sondern jetzt bald 100x.
In der Endlosschleife....
Nein, du und deine Freunde, zeigt eben genau diese Abhängigkeit zu den Kräften nicht. Ihr quatscht von Massen, von Winkelbeschleunigungen, von Zeiten, von allem möglichen. Aber eines zeigt ihr nicht. Die Kreisbahn und wie diese sich aus den Kräften an der Masse berechnet.
Genau das wurde dir zigfach gezeigt. Und daß diese Kräfte irgendwie von der Masse und der Winkelgeschwindigkeit abhängen, sollte dir auch allmählich dämmern.
Und wenn du zu faul bist zum Suchen, nochmal die einfache Herleitung der Größe der Kraft, welche
allgemein an der Masse die Kreisbahn bewirkt:
Eine Kreisbahn bedeutet:
dv/v = ω*dt
dv/dt = v*ω
a = r*ω²
F=m* r*ω²
Ist die Kraft, welche für die Kreisbahn erforderlich ist.
Und wenn du's umgekehrt willst:
Es wirkt auf eine Masse eine Kraft
F=m* r*ω²
a = r*ω²
dv/dt = v*ω
dv/v = ω*dt
Das ist eine Kreisbahn, welche durch die wirkende Kraft verursacht wird.
Es ist also
immer eine Kraft der Größe m*r*ω² erforderlich, um eine Kreisbahn zu erzielen. Was das für eine Kraft ist und wie sie sich zusammensetzt, ist abhängig vom Spezialfall. Die beiden hier behandelten wurden dir vorgerechnet.
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