Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Vektor
BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2015, 16:41 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
rmw hat geschrieben:
Wäre es aus Sicht des mitdrehenden Beobachters ein ruhendes Sytem so gäbe es beide Kräfte überhaupt nicht. Beobachter und Scheibe drehen sich dem Raum gegenüber (oder von mir aus dem Universum gegenüber) und das bewirkt eben diese Kräfte. Das ist einfach eine physikalische Tatsache. Warum das so ist weis kein Mensch, wir können nur zur Kenntnis nehmen dass es so ist.

Das trifft auf Sie zu. Wir anderen messen eine Kraft auf der Federwaage ab und wissen das wir im BS ruhen. was ja nicht sein kann, wenn wir eine Kraft messen, die uns beschleunigen müsste. Daher führen wir noch eine Hilfsgröße entgegen dieser Kraft ein. Dann stimmt das wieder mit der Ruhe, weil die Kräfte an uns sich ausgleichen. Also, wir wissen warum das so ist. Das Sie das nicht wissen ist uns schon klar.
Mike


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 Betreff des Beitrags: Hilfe
BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2015, 16:53 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Mikesch hat geschrieben:
führen wir noch eine Hilfsgröße entgegen dieser Kraft ein.

Geistige Hilfe für solche Experten wie Sie wäre eher notwendig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe
BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2015, 16:56 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
rmw hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
führen wir noch eine Hilfsgröße entgegen dieser Kraft ein.

Geistige Hilfe für solche Experten wie Sie wäre eher notwendig.

Nee, danke. Ich werde zu gut für meine Expertisen bezahlt, als das ich wie chief zum Alkohol greifen müsste.
Mike


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 Betreff des Beitrags: Mechanik
BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2015, 17:01 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Mikesch hat geschrieben:
Nee, danke.

Ist ja gut dass Sie nicht von Ihren Mechanikkenntnissen leben müssen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrsätze
BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2015, 18:17 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Lothar Pernes hat geschrieben:
.
Eines der besten Argumente für die physikalische Existenz der Zentrifugalkraft im Inertialsystem hat Highway hier wie folgt vorgebracht:
Highway hat geschrieben:
Wenn eine Kraft F, im Sinne von F=m*a, eine Masse beschleunigt, dann beschleunigt diese natürlich in Richtung des Vektors F. Dann legt die Masse im zeitlichen Verlauf einen Weg in Richtung dieser ziehenden Kraft zurück. Das ist der Standardfall bei Translation.
Das ist aber bei der Rotation überhaupt nicht der Fall. Die Masse legt in Richtung der ziehenden Zentripetalkraft keinen Weg zurück! Absolut null Weg! Die Masse nähert sich keinen Millimeter dem Zentrum! Weder im beschleunigten, noch im Inertialsystem!
Es ist wie mit der Masse auf dem Küchentisch. Die wird auch permanent Richtung Erde beschleunigt, nähert sich der Erde aber nicht!

Sehr mies und schwachsinnig. Und der Bäcker Highway hat natürlich die Kompetenz, deren du dich bedienen mußt. :lol: :lol: :lol:

Erstens ist die qualitative Unterscheidung Translation/Rotation unsinnig. In beiden Fällen wird eine Masse in Richtung der Kraft beschleunigt. Wenn das nicht so wäre, dann würde die Masse vom Kreis ja tangential wegfliegen. Da sie das nicht tut, muß da doch wohl eine Kraft wirken, welche die Masse zum Mittelpunkt ablenkt.

Und die Masse auf dem Küchentisch. Die rotiert mit der Erde. Auf sie wirkt auch eine Gravitationskraft; nur ist dort die Gravitationskraft zu groß und der Radius und die Winkelgeschwindigkeit der Erde zu klein; die Gravitationskraft liegt über dem Wert m*ω²*R. Dem ist aber "leicht" abzuhelfen; man montiert an den Tisch eine lange vertikale Stange und läßt die Masse daran vertikal aufsteigen. Ist sie genügend hoch; nimmt man die Stange weg und läßt die Masse frei. Nun hat die Gravitationskraft gerade den Wert m*ω²*R erreicht. Die Masse schwebt über dem Tisch; als geostationärer Satellit. (Mehr für Highway bestimmt; der Bäcker hat etwas mehr Durchblick als du).

Was du hier schreibst und daß du dich auf den Anfänger Highway berufen mußt, zeigt deine armselige Unkenntnis jeglicher Physik.
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Zuletzt geändert von Ernst am Sa 31. Okt 2015, 18:35, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild
BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2015, 18:33 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Viel logischer wäre, ,

Da würde schön was rauskommen. ;)
Da würde dann nämlich sowas seltsames rauskommen:

Zitat:
Dann liegen die Vektoren v, a und F auch wieder parallel zueinander

Nämlich eine Vergewaltigung der unschuldigen v auf die Parallelität zu F und a.

Mann Highway, befaß dich mit dem wagerechten Wurf. In jedem Punkt der Wurfbarabel geht die Geschwindigkeit in Richtung der Tangente der Parabel; F und a aber bleiben strikt vertikal wirkend.
Und dann ist's zur Erkenntnis des gleichen Prinzips bei der Kreisbewegung ein kleiner Sprung.

Versuch einfach mal nachzuvollziehen, was andere sich dabei gedacht haben, als sie diese Beschreibung der Realität ersonnen haben.
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 Betreff des Beitrags: Zentrifugalkraft
BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2015, 19:09 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Ernst hat geschrieben:
die Gravitationskraft liegt über dem Wert m*ω²*R

Ja die Gravitationskraft liegt über der Zentrifugalkraft, echt komisch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zentrifugalkraft
BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2015, 20:47 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
rmw hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
die Gravitationskraft liegt über dem Wert m*ω²*R

Ja die Gravitationskraft liegt über der Zentrifugalkraft, echt komisch.

Sehr komisch bei dir. Bei dir liegt die "Zentrifugalkraft" über der Gravitationskraft, Deshalb springt deine Tassse ja auch vom Tisch. :lol:

Bei gravitativ gebundenen Massen muß die Gravitationskraft auf jede Masse genau den Wert m*ω²*R haben, wenn auf dem Radius R mit der Winkelgeschwindigkeit ω eine Kreisbewegung stattfinden soll. Ist sie kleiner, entfleucht die Masse. Ist sie größer, stürzen die Massen zusammen.

Daß du sowas einfaches nicht verstehen kannst, wundert nun überhaupt nicht mehr.
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 Betreff des Beitrags: Zusammenhang
BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2015, 21:48 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Ernst hat geschrieben:
Daß du sowas einfaches nicht verstehen kannst

Im Gegensatz zu dir verstehe ich die Zusammenhänge ganz gut.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrsätze
BeitragVerfasst: So 1. Nov 2015, 10:10 
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Registriert: Do 18. Mär 2010, 10:19
Beiträge: 258
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Die relativistische Sockenpuppe Mikesch behauptet hier:
Mikesch hat geschrieben:
Wenn in eine Rchtung die Zentrifugalkraft zerrt und die andere Richtung die Zentripetalkraft, dann wirkt ...gar keine Kraft. Der Satellit fliegt mit Geschwindigkeit v geradeaus und was lenkt jetzt den Satelliten in eine Kurve?
Mike


Hierzu ein Bild, aus dem hervorgeht, daß diese Behauptung falsch ist.
Ob diese Sockenpuppe das versteht und zugeben wird, muß man natürlich bezweifeln.

Immerhin aber hat die andere relativistische Sockenpuppe, die sich hier Ernst nennt, inzwischen schon begriffen, daß die Gravitationskraft bei einer Kreisbahn genau so groß sein muß wie die Zentrifugalkraft. Er spricht dabei natürlich nicht explizit das Wort Zentrifugalkraft aus, und verwendet auch nicht das Wort Zentripetalkraft, mit dem die Relativisten hierbei üblicherweise die Zentrifugalkraft als Zentripetalkraft ausgeben, sondern er nennt nur den „Wert“ bzw. die Größe mv²/r. Das aber ist natürlich die Zentrifugalkraft, und das läßt sich auch beweisen.

Eindeutig ist nämlich in der Kreisbahn-Gleichung
- G*M*m/(R+r)² + m*v²/r = 0
bei einem gravitativen Umlauf der erste Term die Gravitationskraft, und eindeutig ist der zweite Term die (zur Gravitationskraft entgegengesetzte) Zentrifugalkraft, denn die linke Seite der Gleichung ist die Summe zweier entgegengesetzter Kräfte, und nicht die Differenz zweier gleichgerichteter Kräfte. Nachgewiesen hier: viewtopic.php?f=7&t=728&start=1940#p98805

Hier also nun das Bild, aus dem hervorgeht, daß bei einer Kreisbahn ein Gleichgewicht zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft besteht, und wie sich bei einem gravitativen Umlauf eine Abweichung von diesem Gleichgewicht auf die Umlaufbahn auswirkt.

Dateianhang:
Petal+Fugal=02.jpg
Petal+Fugal=02.jpg [ 58.49 KiB | 5965-mal betrachtet ]

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes


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