Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Mi 30. Sep 2015, 19:06

Chief hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Er hat seinen Fehler korrigiert!
Ich habe genau einen Fehler korrigiert. Dieser ändert aber nichts daran, dass die Federwaage immmer noch 200N anzeigt, wenn von beiden Seiten mit 100N dran gezogen wird...
...

Deine Auffassung verstößt gegen Newton III.

Alle Achtung. Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn. :lol:
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Drehbewegung

Beitragvon rmw » Mi 30. Sep 2015, 19:09

contravariant hat geschrieben:In einem IS bewegt sich ein Objekt. Eine Zentripetalkraft zieht das Objekt mit 100N nach links, die Zentrifugalkraft mit 100N nach rechts. In welche Richtung wird das Objekt beschleunigt?

Eine Drehbewegung und damit die Zentrifugalkraft und die Zentripetalkraft sind nicht Teil eines IS. Ein IS zeichnet sich ja dadurch aus dass es ein unbeschleunigtes System ist. Das heißt nicht dass man ein rot. System nicht aus einem IS beobachten kann, gerade so wie man aus einem IS ein anderes IS beobachten kann. Aber zu sagen eine Kreisbewegung und die darin wirkenden Kräfte gehören einem IS an ist ein glatter Unsinn.
Zuletzt geändert von rmw am Mi 30. Sep 2015, 19:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unsinn

Beitragvon Lothar Pernes » Mi 30. Sep 2015, 19:10

contravariant hat geschrieben:In einem IS bewegt sich ein Objekt. Eine Zentripetalkraft zieht das Objekt mit 100N nach links, die Zentrifugalkraft mit 100N nach rechts. In welche Richtung wird das Objekt beschleunigt?

Contravariant versucht wieder mal den relativistischen Hütchenspieler-Trick.
Sagt man, das Objekt läuft natürlich gerade aus, widerlegt dies (nach Meinung der relativistischen Hütchenspieler) die Zentrifugalkraft, denn nur ohne Zentrifugalkraft könne das Objekt eine Kreisbahn beschreiben, mit Zentrifugalkraft müsse es geradeaus laufen.
Sagt man, das Objekt bewege sich auf einer Kreisbahn, ist das nur richtig, wenn man einen Drehpunkt und eine zweite Umlaufsmasse mit einbezieht.

Es gibt nämlich keine Zentripetalkraft ohne ein Umlaufssystem, und es gibt kein Umlaufssystem ohne mindestens zwei Massen, die einander um den gemeinsamen Schwerpunkt umlaufen. Es ist der Hütchenspielertrick der Relativisten, nur von einem Körper auszugehen, und die Drehachse als fest verankert in einer großen Masse anzunehmen, und diese große Masse nicht zu beachten. In diesem Falle ist aber die große Masse der andere Umlaufkörper, und beide Massen laufen auch hier um ihren gemeinsamen Schwerpunkt.
Und es gilt dann auch hier, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.
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Re: Drehbewegung

Beitragvon contravariant » Mi 30. Sep 2015, 19:12

rmw hat geschrieben:Eine Drehbewegung und damit die Zentrifugalkraft und die Zentripetalkraft sind nicht Teil eines IS. Ein IS zeichnet sich ja dadurch aus dass es ein unbeschleunigtes System ist. Das heißt nicht dass man ein rot. System nicht aus einem IS beobachten kann, gerade so wie man aus einem IS ein anderes IS beobachten kann. Aber zu sagen eine Kreisbewegung und die darin wirkenden Kräfte gehören einem IS an ist ein glatter Unsinn.

Richtig, das IS ist unbeschleunigt in dem Sinne, dass sich ein kräftefreier Körper gradlinig, gleichförmig bewegt. Wo genau ist nun festgelegt, dass ich nicht kräftefreie, also beschleunigte, Körper in einem IS nicht beschreiben kann?
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Traumdeuter

Beitragvon rmw » Mi 30. Sep 2015, 19:13

Ernst hat geschrieben:Du bist ein absurder Geschichtenerzähler.

Und du bist ein Traumdeuter, dich nehme ich inzwischen nicht mehr ernst.
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Re: Unsinn

Beitragvon contravariant » Mi 30. Sep 2015, 19:15

Lothar Pernes hat geschrieben:Contravariant versucht wieder mal den relativistischen Hütchenspieler-Trick.
Sagt man, das Objekt läuft natürlich gerade aus, widerlegt dies (nach Meinung der relativistischen Hütchenspieler) die Zentrifugalkraft, denn nur ohne Zentrifugalkraft könne das Objekt eine Kreisbahn beschreiben, mit Zentrifugalkraft müsse es geradeaus laufen.
Sagt man, das Objekt bewege sich auf einer Kreisbahn, ist das nur richtig, wenn man einen Drehpunkt und eine zweite Umlaufsmasse mit einbezieht.

Ändern wir doch die Frage mal ein klein wenig. Das Objekt wird von der Graviatation mit 100N nach rechts und von der Elektrostatik mit 100N nach links gezogen. Ich welche Richtung wird das Objekt beschleunigt?
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Inertialsystem

Beitragvon rmw » Mi 30. Sep 2015, 19:18

contravariant hat geschrieben:Wo genau ist nun festgelegt, dass ich nicht kräftefreie, also beschleunigte, Körper in einem IS nicht beschreiben kann?

Du kannst eine beschleunigten Körper aus einem IS heraus beschreiben, aber er ist nicht Teil eines IS. Das ist schließlich die Definition eines Inertialsystems dass es unbeschleunigt ist..
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Re: Unsinn

Beitragvon contravariant » Mi 30. Sep 2015, 19:18

Highway hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:Ändern wir doch die Frage mal ein klein wenig. Das Objekt wird von der Graviatation mit 100N nach rechts und von der Elektrostatik mit 100N nach links gezogen. Ich welche Richtung wird das Objekt beschleunigt?


Wozu? Das erste Problem ist ja von euch noch nicht verstanden. Wieso sollte man sich da neuen Herausforderungen hingeben?

Aha. Highway kann oder will die Frage nicht beantworten. Noch jemand?
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Quantität statt Qualität

Beitragvon Yukterez » Mi 30. Sep 2015, 19:18


Wenn du deine Grafik doppelt hochlädst wird sie dadurch nicht nur mehr halb so falsch, sie verbraucht nur zweimal so viel Spreicher.

Bild, Bild
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Re: Unsinn

Beitragvon Ernst » Mi 30. Sep 2015, 19:20

Highway hat geschrieben:Ernst, du brauchst nur auf die Federwaage zu schauen. Du brauchst nicht rechnen! Die Federwaage zeigt exakt, für alle denkbaren Bezugssysteme welche Kräfte im Spiel sein müssen. Wenn du für deine Rechnungen bestimmt Kräfte für unnötig hältst, dann ist das durchaus legitim, aber dafür verschwinden diese Kräfte nicht. Das Experiment straft dich, und andere User, Lügen! Deine Uneinsichtigkeit hat in etwa die gleiche Qualität wie Spacerats Auffassung zur Federwaage. Deine Position ist unhaltbar!

Du must nur mal denken, statt zu vermuten.

Die gespannte Federwaage zieht an den Enden in Richtung Federwaagenmitte. Sie zieht also innen an der Achse und außen an der Masse.

ist ja nicht anders wie bei einer ruhenden ausgezogenenen Federwaage, an welcher beidseitig Massen angekoppelt werden. Die werden doch wohl beide in Richtung der Federwaage beschleunigt, oder :?:
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