Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Die schlagenden Argumente eines Highway

Beitragvon Yukterez » Di 15. Sep 2015, 00:07

Bild hat geschrieben:angesichts der schlagenden Argumente von Highway

Ja Highway kann wirklich sehr fest zuschlagen, und das Gute dabei ist dass seine harten Schläge auch immer genau ins Angesicht treffen:

Bild hat geschrieben:Bild
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Gar nicht daran denken wollend was das für ein Wehgeschrei gäbe wenn Dummheit weh täte,

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Spaßratz weiß mal wieder nicht wovon er redet

Beitragvon Yukterez » Di 15. Sep 2015, 00:31

Du verwechselst Strohmänner mit Sockenpuppen, aber nachdem du sowieso immer alles verwechselst war das auch gar nicht anders zu erwarten.

Für dich denkend,

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Spaßratz klopft sich selber in die Tonne

Beitragvon Yukterez » Di 15. Sep 2015, 00:49

Bild hat geschrieben:Seis drum.

So wie auch um alle deine anderen Beiträge.

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Spaßratz versteht nur Bahnhof

Beitragvon Yukterez » Di 15. Sep 2015, 01:02

Bild hat geschrieben:Und schon ist er mit senem Latein wieder am Ende...

Warum sollte ich mit jemandem der noch nicht einmal ordentlich Deutsch kann lateinisch sprechen?

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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 15. Sep 2015, 07:35

Highway hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Klar, alle Physikbücher und entsprechende Rechenalgorithmen in den Müll. Generationen von Wissenschaftlern und Technikern waren Idioten..

DAS lässt du ja auch nicht als Argument gelten.. Du musst die Cranks wohl anders überzeugen.

Warum werden die Speichen länger? Wollen wir jetzt schon wetten, dass du dich vor der Antwort drückst, oder eine dämliche raushaust. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Wie misst du die Zentrifugalkraft auf der ISS? Wie misst du die Zentrifugalkraft in Berlin? Wollen wir wetten, dass du dich vor der Antwort drückst, oder eine dämliche raushaust?
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 15. Sep 2015, 08:29

Highway hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Klar, alle Physikbücher und entsprechende Rechenalgorithmen in den Müll. Generationen von Wissenschaftlern und Technikern waren Idioten..

DAS lässt du ja auch nicht als Argument gelten.. Du musst die Cranks wohl anders überzeugen.

Warum werden die Speichen länger? Wollen wir jetzt schon wetten, dass du dich vor der Antwort drückst, oder eine dämliche raushaust. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Die Speichen werden aus dem selben Grund länger, wie der Handgriff hier:
AuWeh.png
Erfahrung macht klug
AuWeh.png (838.15 KiB) 6219-mal betrachtet
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 15. Sep 2015, 08:37

Highway hat geschrieben:Der Blödsinn ist nun, dass man nun die kinematischen Vorgänge dynamisch erklären will. Dann geht es schief. Es ist eben nicht so, dass alle Körper die sich auf Kreisbahnen bewegen auch von Kräften getrieben sind, wie man an diesem Beispiel recht einfach nachvollziehen kann. Es ist also schlicht eine Fehleinschätzung alle Bewegungen über alle Bezugssystem hinweg mit Kraftwirkungen erklären zu können.

Den Schenkelklopfer muss man einrahmen und auf der Bahnhofstoilette veröffentlichen, um ihn würdig zu begießen.

Highway erklärt in der nächsten Folge die Begriffe:
  1. kinematisch
  2. dynamisch
  3. gleichförmige Bewegung
  4. ungleichförmige Bewegung
  5. Kraft vs. Bewegung

Das wird lustig!
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Lothar Pernes » Di 15. Sep 2015, 13:29

.
Beitrag von Ernst » Mo 14. Sep 2015, 17:10
Ernst hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Fällt die Zentripetalkraft weg (DVD bricht) so fliegen die Teile tangential weiter und nicht radial.
Schon klar. Aber ab welchem Punkt fliegen sie tangential weiter? Warum fällt die Zentripetalkraft plötzlich weg?
Die Zentripetalkraft fällt weg, weil die Zentrifugalkraft größer geworden ist, als es die Zentripetalkraft jemals werden konnte.

Nee, alles Murks. Mit steigender Drehzahl wächst die Zentripetalkraft. Die ist in diesem Fall bezüglich der rotierenden Masse eine Zugkraft. Übersteigt die durch die Zentripetalkraft induzierte Materialspannung die Bruchfestigkeit des Materials, dann berstet es. Die Zentripetalkraft wirkt nicht mehr auf die Masse. Die Masse ist kräftefrei und fliegt daher mit der vorherigen Umfangsgeschwindigkeit exakt in Richtung der Tangente davon.
.

Beitrag von Ernst » Mo 14. Sep 2015, 17:45
Ernst hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:Wäre es anders, müsste keine Zentripetalkraft irgendwo gegen wirken und Scheiben würden nicht auseinanderfliegen.
Die Zentripetalkraft wirkt in Richtung Mittelachse und Teile fliegen immer in Richtung der größeren bzw. größten resultiernden Kraft, in diesem Fall also mehr von der Mittelachse wg. Wenn es die Zentripetalkraft wäre, die zu groß wird, würden die Teile mehr in Richtung Mittelachse, also zusammen fliegen.
Ok... anders gesagt (evtl. einfacher): Wenn die Zentrifugalkraft nur eine Scheinkraft wäre, würde es gar keine Phänomene, wie berstende Scheiben geben.


Wenn die Zentripetalkraft noch da ist, wird die Masse zur Mittelachse beschleunigt. Ist sie zu groß, bricht die Masse ab. Es ist plötzlich gar keine Kraft mehr da und die Masse fliegt mit ihrer letzten momentanen Umfangsgeschwindigkeit tangential davon. Da fliegt nichts radial nach außen. Das müßte sie aber, wenn da eine Zentrifugalkraft wäre.
.


Welch ein physikalischer Schwachsinn, das Bersten einer rotierenden Scheibe ganz ohne Zentrifugalkraft erklären zu wollen. Eine Sockenpuppe, die solchen Quatsch von sich gibt, zeigt erstens, daß sie in elementarer Physik eine absolute Niete ist, und zweitens, daß sie – wie die anderen relativistischen Sockenpuppen auch - hier das relativistische Hütchenspiel besorgt, mit welchem die Zentrifugalkraft abgeschafft werden soll, um die Gravitation durch die „Raumzeitkrümmung“ ersetzen zu können.

Vermutlich dient dieses Hütchenspiel mit der Zentrifugalkraft auch noch dem Zweck, ganze Physikergenerationen derart zu verwirren und zu verblöden, daß sie die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien nicht mehr erkennen können, wie sie in der folgenden vergleichenden Darstellung verdeutlicht werden:

längeZeitMasse3neu1m.jpg
längeZeitMasse3neu1m.jpg (39.64 KiB) 6140-mal betrachtet

Und das folgende Bild zeigt nicht rmw ...
relativistischeSockenpuppe.jpg
relativistischeSockenpuppe.jpg (18.86 KiB) 6009-mal betrachtet

... sondern das ist ohne Zweifel eine relativistische Sockenpuppe, wie sie gerade versucht, die Physik drehender Räder ganz ohne Zentrifugalkraft zu demonstrieren.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 15. Sep 2015, 13:43

Lothar Pernes hat geschrieben:.

Vermutlich dient dieses Hütchenspiel mit der Zentrifugalkraft auch noch dem Zweck, ganze Physikergenerationen derart zu verwirren und zu verblöden, daß sie die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien nicht mehr erkennen können, wie sie in der folgenden vergleichenden Darstellung verdeutlicht werden:

Bild

Kompletter Unsinn.

Die relativistische "Lösung" ist die LT. LK und ZD sind unterschiedliche Spezialfälle.

Seis drum:

Relativistisch:

l = l0 / sqrt(1-(v/c)²) !!!!
t = t0 * sqrt(1-(v/c)²)
m = const.
F_E = e(E + v x B)
F_M = q B

Klassisch:
l = l0
t = t0
m = const.
F_E = e(E + v x B)
F_M = q B

Nachdem schon deine Annahmen völliger Unsinn sind, kannst du dir deine Schlussfolgerungen sparen.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Jan » Di 15. Sep 2015, 15:16

@ Lothar

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