Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Die relative Größe des Ernst
BeitragVerfasst: So 13. Sep 2015, 21:46 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Zitat:
Highway, Chief, Rmw, Pernes & Spacerat haben geschrieben:
Wir sind zwar zu dumm um Newton zu verstehen, wollen aber dennoch Einstein widerlegen.
(Sinnerhaltend zusammengefasst)

Was für ein Glück für Ernst dass er euch hat, so kann er auch endlich wieder mal gescheiter als jemand anderer sein. Nachdem er sich die letzten 2 Jahre ja eigentlich nur noch in einer ununterbrochenen Serie blamiert hat kommt es ihm sicher sehr gelegen dass ihr die Latte so tief hängt dass er im Vergleich dazu schon wieder groß wirkt...

Es rührend findend wie selbstlos ihr euch für ihn opfert,

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: So 13. Sep 2015, 22:03 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Du, nicht ich, hast behauptet:

Ernst hat geschrieben:
Damit ist ja aber der Ausdruck m*d²s/dt² keine Kraft...

Wie soll das eine Kraft sein. Es ist eine Beziehung zur Ermittlung einer Kraft. Ich habs dir näher erklärt:
Ernst hat geschrieben:
...
Es gibt dazwischen eine Gesetmäßigkeit, in welcher eine Kraft F vorkommt, keine weitere. Und dann kommt noch eine Masse m vor. Und die Gesetzmäßigkeit sagt, daß die Kraft F auf die Masse m eine Beschleunigung a nach der Beziehung a = F/m bewirkt. F ist die Kraft und a ist die Wirkung der Kraft. Da mußt du mal etwas Systematik in deine Vorstellung bringen....

Also dir fehlt neben Grundlagen auch son bischen Logik.

Zitat:
Ich fragte konkret danach welche Kräfte die Speiche(n) strapazieren und ob diese Kräfte Arbeit leisten. ...Also: Auf geht's! Wie bewerkstelligen die von euch beschworenen Scheinkräfte das?

3. Wiederholung. Das schafft eine Kraft namens Zentripetalkraft. Das ist eine eingeprägte Kraft und die leistet Dehnungsarbeit.
Es ist eine alte Erfahrung, daß viele Leute nicht unetrscheiden können zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft.

Harald hat sich abgemüht, um solche elementaren Dinge zu erklären. Und von dir nur Spott
highway hat geschrieben:
Blödsinn
geerntet. Ich werd also den Deibel tun, und dir weiterhin etwas zu erklären, was du nicht vertehen willst. Wenn du es nicht kannst, wäre das noch trauriger. Du mußt nicht denken, daß alle außer dir Idioten sind. Lies einfach, was Wissen ist:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zentripetalkraft
https://de.wikipedia.org/wiki/Zentrifugalkraft

Zitat:
Zentrifugalkraft ... eine Kraft, die immer dann berücksichtigt werden muss, wenn man die Bewegung eines Körpers bezüglich eines rotierenden Bezugssystems beschreibt.[3] Diese Trägheitskraft tritt auch bei Abwesenheit einer Zentripetalkraft auf, jedoch nie in einem Inertialsystem.


Die Verfechter der abstrusen SRT hier beherrschen die klassische Physik mehrheitlich wesentlich besser als manche Kritiker.
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 Betreff des Beitrags: Re: Verständnis
BeitragVerfasst: So 13. Sep 2015, 22:11 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
rmw hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Letztere unterscheiden sich von den eingeprägten Kräften dadurch, daß die keine Arbeit leisten können.

Die Massenträgheitskräfte können Arbeit leisten. Wenn man einen Zug abbremst entsteht sehr viel phyikalische Arbeit.
Highways Verständnis ist völlig richtig.

Extrem enttäuschend. Also wenigstens von dir hätte ich erwartet, daß du die klassische Mechanik richtig interpretierst.
Die Arbeit entsteht durch Abbremsen des Zuges. Dazu muß am Zug eine Kraft angreifen. Diese den Zug bremsende Kraft verrichtet die Arbeit, die beim Zerbeulen der Waggonwand durch den Koffer entsteht.
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 Betreff des Beitrags: Eine Win Win Situation für die Relativisten
BeitragVerfasst: So 13. Sep 2015, 22:21 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Nachdem Ernst und Chief ja im selben Team spielen, und laut Highway und Chief die Scheinkräfte eine relativistische Erfindung sind, hat Ernst indem er die Scheinkräfte bestätigt hat jetzt eigentlich die Relativitätstheorie bewiesen, oder?

Logisch schlußfolgernd,

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 Betreff des Beitrags: Der ewige Zehnjährige
BeitragVerfasst: So 13. Sep 2015, 23:29 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Bild hat geschrieben:
Bild
(Sämtliche Beiträge von Spaßratz sinn-
 erhaltend in einen Einzigen gepackt)

Und du bist wirklich 47 Jahre alt?

Skeptisch,

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 Betreff des Beitrags: Die Kindergartensprüche eines Spacerat
BeitragVerfasst: So 13. Sep 2015, 23:38 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Sehr schlagfertig.

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 01:53 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Ist das Flyby-Rätsel denn jetzt gelöst?

Nach Lothar Pernes wäre die RT damit widerlegt. Oder sehe ich das falsch?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 06:05 
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Administrator

Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
Spacerat hat geschrieben:
Und wo bitte steht dort, dass die Zentrifugalkraft keine Arbeit verrichten kann?

Das versteht sich von selbst für jeden, der die klassische Mechanik kennt: weil hier die angenommene Kraft senkrecht auf dem Weg steht! Da kann keine Arbeit geleistet werden. Bei jeder Rotationsbewegung (z.B. Bahn des Mondes um die Erde) leistet die Zentrifugalkraft keinerlei Arbeit - wie das von einer scheinbaren Kraft auch zu erwarten ist. Es ist die Zentripetalkraft, die "arbeitet" und Speichen dehnt oder DVDs zerstört. Sie zieht die träge Masse zum Rotationsmittelpunkt und diese Richtung stimmt mit der Kraftrichtung überein - daher gibt es Arbeit. Die Zentrifugalkraft ist keine äußere Kraft, die an der trägen Masse ziehen könnte, weil da kein Körper ist, der das bewerkstelligen könnte (im Gegensatz zur Zentripetalkraft, die ja über eine Kette, Schnur etc. oder Gravitation wirksam wird!

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 08:51 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
Chief hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Das ist absoluter Schwachsinn, vermutlich von einem Relativisten geschrieben! :lol:

Steht komplett im Widerspruch zur Newtonschen Theorie!

Oje, jetzt muss ich wohl alle meine Physikbücher verbrennen! :( Da steht doch glatt in allen der gleiche Schwachsinn geschrieben.

Grüße
Harald Maurer

Wenn das drin steht, dann am besten verbrennen und Original von Newton lesen. Soviel ich weiß, seine Physik konnte noch nicht "angekratzt" werden.


Was bedeutet das? Sind "Fälschungen" im Umlauf oder andere "Interpretationen". Oder fehlerhafte Ergänzungen, weil Newton missverstanden wurde? Oder, weil auch in der Physik sich jeder die Welt so bastelt, wie es gerade passt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 09:00 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Die Firma "Ultimate Flutsch AG" entwickelt ein neues innovatives Material auf Basis von Nanotechnologie mit dem sich völlig reibungsfreie Oberflächen realisieren lassen. Im Labor der Firma wird eine Drehscheibe dieses Materials im Versuch getestet. Auf die ruhende, völlig horizontale Scheibe wird im Abstand r vom Drehmittelpunkt ein Metallwürfel der Masse m platziert. Danach wird die Scheibe im Gegenuhrzeigersinn auf die Kreisfrequenz ω beschleunigt. Nachdem aufgrund der Reibungsfreiheit keine Kraftübertragung von der Scheibe auf den Würfel erfolgt, verharrt dieser in Bezug auf das Laborsystem (ein IS) in Ruhe. In Bezug auf das rotierende System der Scheibe umkreist der Würfel den Drehmittelpunkt im Uhrzeigersinn mit der Geschwindigkeit v=ω r auf einer Kreisbahn. Da diese keine gleichförmige Bewegung ist, wird, wie von rotierenden System bekannt, für den Würfel die Beschleunigung ω² r zum Drehmittelpunkt festgestellt. Im Bezugssystem Scheibe wirkt als eine Kraft F_T = m ω² r zum Drehmittelpunkt auf den Würfel. Nun stellen sich folgende Fragen:

Welche Kraft wirkt im BS Scheibe auf den Würfel? Ist es die Zentrifugalkraft, die Zentripetalkraft, die Corioliskraft oder eine beliebige Kombination aus diesen, oder eine ganz andere Kraft?

Wie kann diese Kraft gemessen werden?

Woher kommt diese Kraft, da der Würfel in Bezug auf das Laborsystem doch völlig kräftefrei ist?


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