Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 9. Sep 2015, 12:38

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Nur eine doofe Behauptiung:
Ernst hat geschrieben:Die Bahnhofsuhr in Melbourn muß gegenüber der Bahnhofsuhr in Berlin ständig und progressiv nachgehen.

Physik funktioniert mit Formeln, nicht mit Märchen und Mythen.


Bitte schön:

Δt = Δt' / sqrt (1 - v²/c²)

...

Das Werkzeug der SRT ist die LT. Mit der komischen Formel da oben, kannst du gar nichts "beweisen".
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 9. Sep 2015, 13:23

Spacerat hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Lass deine übel riechenden Finger von meinen Texten. Wenn du was schreiben willst, mach das unter deinem Namen du Dreckfink.
:lol: He, du bist hier im Mahag, also an vorderster Front! Hier ist Krieg und das macht jeder so. Gewöhn dich dran.

xxx
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Lothar Pernes » Mi 9. Sep 2015, 13:49

julian apostata hat geschrieben:...
Und hier ist zwar Alles richtig umgeformt, nur kommt zwischendurch eine Behauptung ohne Begründung.

Bild

F(v)/F=h/(c*t/2) Diese Gleichung hat nämlich rein gar nix mit der vorherigen Rechnung zu tun.


Doch, doch. Zumindest die rechte Seite der Gleichung. Und die ganze Gleichung ergibt sich aus der links neben der Gleichung dargestellten Geometrie. Danach gilt ganz einfach die Verhältnisgleichung:
Die resultierende Kraft F(v) verhält sich zu F wie die Strecke h zur Strecke (c*t/2).
Eigentlich ganz selbstverständlich. Aber zur relativistischen "Schulung" gehört wohl auch die vorherige Aus- und Abschaltung des gesunden Menschenverstandes, wie auch apostatas Signatur vermuten läßt.

Mit freundlichen Grüßen
L.Pernes
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 9. Sep 2015, 13:54

Spacerat hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:xxx
Dito.

Nachdem du ein xxx bist, fehlt dir zur Beurteilung die Befähigung.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Mi 9. Sep 2015, 14:05

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Δt = Δt' / sqrt (1 - v²/c²)

Das Werkzeug der SRT ist die LT. Mit der komischen Formel da oben, kannst du gar nichts "beweisen".

Komisch :?: Du verblüffst mich. Das ist die ZD resultierend aus der LT. u.a. Wiki:

zeitdillatation.JPG
zeitdillatation.JPG (19.1 KiB) 5621-mal betrachtet

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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fallili » Mi 9. Sep 2015, 14:45

Ernst hat geschrieben:Letzterer Fall (Überkopffliegen bzw. Überfußfliegen ;) ) trifft das Beispiel Berlin - Melbourne.
Die Vektoren der Umfangsgeschwindigkeit der Erde sind in Berlin und Melbourne in der Richtung um 180° entgegengesetzt. D.h. im Ruhesystem Berlin hat Melbourne einen Geschwindigkeitsvektor mit Richtung dortiger Erdtangente und dem Betrag der Summe der Umfangsgeschwindigkeiten von Berlin und Melbourne.

Es ist Dir aber schon klar, dass im Ruhesystem Berlin dann Melbourne auf einer Kreisbahn um Berlin kreist?
Und Kreisbewegungen sind immer beschleunigte Bewegungen!
Ich kann mich ja irren, aber meiner Meinung ist für diese Problematik generell die ART zuständig.
Und da würd ich dann auch sagen, das zwei diametral entgegengesetzt liegende Uhren auf der Erdoberfläche eben keinen Gangunterschied haben, weil sie auf der selben Äquipotentialfläche liegen.
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Beschleunigung in der SRT

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Sep 2015, 15:44

fallili hat geschrieben:Und Kreisbewegungen sind immer beschleunigte Bewegungen!
Ich kann mich ja irren, aber meiner Meinung ist für diese Problematik generell die ART zuständig.

Du irrst: http://ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1085141/?page=1
relativitätsprinzip.info/gedankenexperiment/beschleunigung-srt.html

Wobei zwar die ART als General Theory of Relativity generell alles behandeln kann was die SRT als Speziallfall derselben behandelt, aber brauchen tut man sie für Rotationen und Beschleunigungen noch nicht.

Zum wiederholten Male,

Bild
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Mi 9. Sep 2015, 16:57

fallili hat geschrieben:Es ist Dir aber schon klar, dass im Ruhesystem Berlin dann Melbourne auf einer Kreisbahn um Berlin kreist?
Und Kreisbewegungen sind immer beschleunigte Bewegungen!

Sowas wird in der SRT mit Wechsel des Inertialsystems abgehandelt. Beide Uhren wechseln stetig ihr Ruhe-Inertialsystem. Aber beide so, daß sich im Verhältnis ihrer beiden Ruhe-IS zueinander nichts ändert. Die Relativgeschwindigkeit der beiden IS gegeneinander bleibt konstant. Wodurch sich eine konstante ZD ergibt.

Ich kann mich ja irren, aber meiner Meinung ist für diese Problematik generell die ART zuständig.
Und da würd ich dann auch sagen, das zwei diametral entgegengesetzt liegende Uhren auf der Erdoberfläche eben keinen Gangunterschied haben, weil sie auf der selben Äquipotentialfläche liegen.

Da irrst du dich eben, weil der Effekt der SRT eine ZD bewirkt.
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Ernst zelebriert sein Halbwissen

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Sep 2015, 17:05

Ernst hat geschrieben:Da irrst du dich eben, weil der Effekt der SRT eine ZD bewirkt.

Falsch. Wenn beide Uhren auf Meereshöhe liegen heben sich die gravitative und die bewegungsabhängige ZD genau auf, du Dilettant.

https://de.wikipedia.org/wiki/Äquipotentialfläche#Schwerepotential,

Bild
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Highway versus Chief

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Sep 2015, 17:26

Bild hat geschrieben:Du musst genau so viele Joule reinstecken, wie du Newtonmeter erhalten willst.

Da habe ich aber etwas anderes gehört:

Bild hat geschrieben:Man steckt 831J rein, bekommt aber 2*831J

Bild, Bild
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