Ernst hat geschrieben:
DerDicke hat geschrieben:
Die Maxwell Gleichungen sind Lorentz Invariant.
Leider bleib das Maxwell selbst verborgen.
Sowas gibts öfters. So war die Wellengleichung der Mechanik schon lange vor 1700 bekannt, ihre Invarianz gegen die Voigt Transformation wurde jedoch erst 1887 entdeckt.
Die Lorentz Invarianz der Maxwellgleichungen sind eine Eigenschaft, die jeder leicht nachvollziehen kann, der etwas mit PDGL anfangen kann. Sie scheinen nicht zu dieser Gruppe zu gehören.
Ernst hat geschrieben:
Das wurde ihm erst 40 Jahre später untergejubelt, als er sich nicht mehr wehren konnte.
Ein schöner Beitrag zu Ihrer Selbstdarstellung, wie Sie aus alltäglichen Vorgängen Verschwörungstheorien ableiten. Insoweit ein wertvoller Diskussionsbeitrag Ihrerseits.
Ernst hat geschrieben:
DerDicke hat geschrieben:
Daß dem Herren Maxwell diese Invarianz möglicherweise nicht bekannt war, ändert nichts an der Tatsache.
Bist du noch ganz dicht? Daß dem Erfinder der Dampfmaschine der Dampf nicht bekannt war, glaubtst nur du.
Diese Tatsache haben Sie soeben (s. Ihr Zitat oben) eingeräumt. Nun rudern Sie zurück - ein reiner Verzweiflungsakt.
Ihr nicht nur hinkender sondern an den Rollstuhl gefesselter Vergleich zur Dampfmaschine stellt Ihre Inkompetenz gerade auch in anschaulichen technischen Fragen einmal mehr schön dar.
Ernst hat geschrieben:
Wiki hat geschrieben:
Darüber hinaus schien es ein absolutes Bezugssystem, in welchem die Gleichungen gültig waren, zu benötigen. Dies hätte zur Folge gehabt, dass die Gleichungen für einen bewegten Beobachter eine andere Form gehabt hätten.
ja, und?
Das hätte bedeutet, daß ein meßbares Phänomen von der willkürlichen Definition eines mathematischen Werkzeuges (Koordinatensystem) abhängig ist. Das macht vielleicht für einen Herren Ernst sinn, aber nicht für einen Leser, der mitdenkt.
Ernst hat geschrieben:
Was soll da schon schwierig sein. Das Prinzip gilt bekanntlich für alle Wellen. Nur Einstein sah darin eine "Schwierigkeit", warum auch immer.
Für mechanische Wellenphänomene gilt insbesondere:
- das Medium ist mit seinen physikalischen Eigenschaften bekannt.
- Die klassische Wellengleichung gilt nur, wenn für das Medium ein Ruhesystem angegeben werden kann. Bei einem inhomogen strömenden Medium wirds erheblich komplizierter.
Womit Sie, Herr Ernst, Ihre Wissenslücken gerade auch in der klassischen Mechanik wieder für jeden Leser nachvollziehbar, schön dargestellt hätten.
Für em Wellenphänomene gilt:
Die Maxwellgleichungen ergeben sich aus Ampere und Faraday (mit einer marginalen aber genialen Erweiterung). Die Hypothese eines Mediums fließt nirgends mit ein. Der Äther ist reine Phantasie.