Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » So 16. Aug 2015, 21:47

Wo wird relativistische Physik überhaupt angewendet?
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Yukterez » Mo 17. Aug 2015, 00:57

Freund Spaßratz:

Bild hat geschrieben:Ich bezeichne ein schwarzes Loch eigentlich auch nicht als schwarzes Loch, sondern lieber als schwarzen Stern. Dieser Stern hat (wie afaik auch vom allgemeinen Konsens angenommen) eine extrem hohe Masse und obendrein eine extrem hohe Dichte.

Wie immer alles falsch. Weder benötigen kleine SL hohe Massen noch benötigen große SL hohe Dichten. Was dein "afaik" betrifft gilt daher nach wie vor:

Bild hat geschrieben:Bildung ist eine Hohlschuld.

Bild, Bild
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Keine Ahnung von irgendwas

Beitragvon Yukterez » Mo 17. Aug 2015, 02:02

Klassenkasperl Spaßratz,

ein SL mit einem SR von 1e-28 m hätte eine Masse von 67 Gramm; das ist beileibe keine extrem hohe Masse.
Ein SL mit einem SR von 1e+14 m hätte eine mittlere Dichte von 16 Gramm/m³; das ist alles andere als hoch.

Bild

Wie jeder der seine Hausaufgaben gemacht hat weiß kann ein SL auch geringer Masse sein, während große Massen auch mit geringer Dichte ein SL bilden können.

Bild, Bild
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon julian apostata » Mo 17. Aug 2015, 06:10

Jan hat geschrieben:Natürlich ist der Gang der Uhren abhängig von Druck, und Magnetfeldstärke der Umgebung abhängig.


Nein. Auf Meereshöhe haben wir völlig verschiedene Druck, Magnetfeldstärke und Schwerkraftverhältnisse. Und trotzdem ticken die Uhren da alle gleich. Das hatten wir auch hier diskutiert.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=713#p90317

Die Rt wusste das schon, bevor man es messen konnte. Von Seiten der "SRT-Kritik" kommt mal wieder nix zum Thema!
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Mo 17. Aug 2015, 09:51

Sollten da Unterschiede geben, dann wären sie auch in der xten Nachkommastelle messbar.

So ist das auch mit der Gravitation von Staubkörnern die sich im Weltall anziehen.
Diese ziehen sich aufgrund der Elektrostatik an. Weil Gravitation bei kleinen Objekten garnicht wirken kann.
Schwerkraftunterschiede auf Meereshöhe werden ebenso keine Auswirkungen auf mechanische Uhren haben.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon fallili » Mo 17. Aug 2015, 11:21

Jan hat geschrieben:..
So ist das auch mit der Gravitation von Staubkörnern die sich im Weltall anziehen.
Diese ziehen sich aufgrund der Elektrostatik an. Weil Gravitation bei kleinen Objekten garnicht wirken kann.

Das ist natürlich eine sehr disqualifizierende Aussage.
Gibt's eine Untergrenze ab der sich Gravitation bei kleinen Objekten nicht mehr auswirken kann?
Wenn ja, dann gibt's aber natürlich auch eine Untergrenze ab der sich Elektrostatik bei kleinen Objekten nicht mehr auswirken kann.
Was dann zu dem Schluss führt - wenn größere Objekte wie Sterne und Planeten nicht durch Gravitation entstehen können, dann auch nicht durch Elektrostatik.
Was in weiterer Folge zur simplen Schlussfolgerung führt, das so etwas wie Sterne oder Planeten erst gar nicht entstehen können. Da aber diese Objekte sichtbar vorhanden sind, muss die Schöpfungsgeschichte also doch stimmen. Der Vatikan wird sich freuen, wenn Deine "Theorien" sich durchsetzen.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Mo 17. Aug 2015, 11:45

Also bist du nicht auf dem neusten Stand der Wissenschaft.
Egal. Ich weiß einiges auch nur aus Dokumentarfilmen.
Die Sternenentstehung fängt mit Elektrostatik an. Bis sich einige Klumpen zu Kleinstplaneten entwickelt haben.
Erst wenn die Gravitationskraft die der Kraft der Elektrostatik übersteigt, spielt Gravitation eine Rolle.

Beim Mond ist das so, daß er einen schwach rotierenden Kern besitzt und deshalb ein schwaches Dipolmagnetfeld besitzt.
Zudem ist die Mondoberfläche elektrostatisch aufgeladen. Durch Sonnenwind.
Dann gibt es noch die Gravitationskraft aufgrund der Masse.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Ernst » Mo 17. Aug 2015, 13:56

Jan hat geschrieben:Beim Mond ist das so, daß er einen schwach rotierenden Kern besitzt und deshalb ein schwaches Dipolmagnetfeld besitzt.
Zudem ist die Mondoberfläche elektrostatisch aufgeladen. Durch Sonnenwind.

Einfluß auf den Mondorbit vernachlässigbar
Dann gibt es noch die Gravitationskraft aufgrund der Masse.

Allein für den Mondorbit zuständig.
.
.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Mo 17. Aug 2015, 16:22

Wenn es so sein sollte hätte ich keine Probleme damit, da Gravitation der Massen als Folge der EM-WW erklärbar ist.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Mo 17. Aug 2015, 19:13

Endlich der Durchbruch bei der Suche nach Dunkler Materie.

Odenwalds Universum

http://www.focus.de/wissen/weltraum/ode ... 12357.html
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