Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Die Ausflüchte des Ernst

Beitragvon Yukterez » Do 13. Aug 2015, 18:07

Dein Deppentanz mit Chief reisst dich da auch nicht mehr heraus.

Die Schlinge enger ziehend,

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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Do 13. Aug 2015, 18:32

Das Massezentrum spielt für die Rotation der Erde eine Rolle.

Der Mond hat einen schwach rotierenden Kern.
Und die Oberfläche ist elektrostatisch aufgeladen durch Sonnenwind.

Mond und Erde sind im Weltall schwerelos.
Die magnetischen Kräfte reichen für eine resonand magnetische Kopplung aus.

Durch Reibung kommt es zum Drehimpulsverlust.
Dadurch verändert sich das Dipolmoment des Erdmagnetfeldes.
Als Folge vergrößert sich der Abstand zwischen Mond und Erde um ca. 4cm jährlich.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Ernst » Do 13. Aug 2015, 18:40

Jan hat geschrieben:Die magnetischen Kräfte reichen für eine resonand magnetische Kopplung aus.

Quatsch.
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Jan eilt Ernst zu Hilfe

Beitragvon Yukterez » Do 13. Aug 2015, 18:43

Bild hat geschrieben:Bild

Ist ja schön dass du versuchst Ernst den Rücken freizuhalten, aber dadurch dass du deine alte Leier auf und ab spielst klingt sie leider auch nicht besser.

Dir den guten Willen trotzdem anrechnend,

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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Do 13. Aug 2015, 19:03

Relativisten kennen zwar die Gravitationsformel und die Kepplergesetze.
Trotzdem bleibt die Gravitation ein unverstandenes Phänomen.
Gravitation als Folge der Raum-Zeit-Krümmung. - nicht vorstellbar
Gravitation durch Vorhandensein von Masse. - können Relativisten nicht erklären
Gravitonen als Austauschteilchen. - wurden nicht nachgewiesen

Bis heute ist die Suche nach der Funktionsweise der Gravitation nicht beendet.

Dabei ist sie als Folge der EM-WW bereits bekannt.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon fallili » Do 13. Aug 2015, 19:04

@Yukterez
Die Aussagen in Wiki -
"Dabei wird Rotationsenergie der Erde weit überwiegend in Wärme umgewandelt und zu einem Teil als Rotationsenergie auf den Mond übertragen. Der dabei abnehmende Drehimpuls der Erdrotation resultiert in einer Zunahme des Bahndrehimpulses des Mondes, der sich dadurch von der Erde entfernt"
- ist aber leider wirklich eine Wischi-Waschi-Erklärung.
Dass bei Gezeiten Rotationsenergie der Erde in Wärme umgewandelt wird ist logisch - interessiert aber den Mond nicht.
Wie ich schon geschrieben habe: Wenn der liebe Gott mit der Hand und Gewalt die Erdrotation stoppt, wird der Mond nicht in unendliche Entfernung abwandern, damit der Drehimpuls erhalten bleibt - dann wird der fehlende Drehimpuls nämlöich auf "die Hand Gottes" übertragen (ohne das man Maradonna braucht ;) )

Also zuerst muss mal ein Einfluss vom Mond auftreten, der die Rotation der Erde beeinflusst, und da es keinen Einfluss ohne Gegeneinfluss gibt wird damit auch die Bahn des Mondes beeinflusst. Und der Einfluss zwischen Mond und Erde ist definitiv nur über gravitative Kräfte möglich.

Da kann ich mit Chief zwar über die SRT "bis aufs Blut" streiten, aber die Situation hat er völlig richtig erkannt - er mag die SRT nicht, aber von Grundlagenphysik versteht er durchaus etwas.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Ernst » Do 13. Aug 2015, 19:16

Chief hat geschrieben:Die Erde dreht sich, so dass die Massen (Wasser) wegen Reibung etwas verschoben sind. Eine "Wassermasse" ist näher zum Mond und erzeugt eine stärkere G-Kraft.

Bezüglich der Sichtachse zum Mond ist diese Verschiebung zeitlich unverändert. Der Schwerpunkt der Gesamtmasse bleibt zeitlich unverändert. Die Form der Gesamtmasse spielt überhaupt keine Rolle.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Yukterez » Do 13. Aug 2015, 19:32

Wenn der liebe Gott mit der Hand und Gewalt die Erdrotation stoppt, wird der Mond nicht in unendliche Entfernung abwandern, damit der Drehimpuls erhalten bleibt - dann wird der fehlende Drehimpuls nämlöich auf "die Hand Gottes" übertragen

Der Mond wandert auch nicht in unendliche Entfernung ab wenn wir den lieben Gott aus dem Spiel lassen und die Wechselwirkung naturgetreu beschreiben. Sein Abstand zur Erde konvergiert auf einen endlichen Wert, der immer noch in der selben Größenordnung wie heute liegt, zu.

Da kann ich mit Chief zwar über die SRT "bis aufs Blut" streiten, aber die Situation hat er völlig richtig erkannt - er mag die SRT nicht, aber von Grundlagenphysik versteht er durchaus etwas.

Na, wenn bei dir 13300 Beiträge die puren Unfug enthalten mit einem Beitrag der zu trivial ist um falsch zu sein aufgewogen wird unterhalt dich mal weiter mit ihm über die Grundlagen, ich hol mir derweil Popcorn.

Mir einen Platz in der ersten Reihe reservierend,

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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Ernst » Do 13. Aug 2015, 19:39

fallili hat geschrieben:Also zuerst muss mal ein Einfluss vom Mond auftreten, der die Rotation der Erde beeinflusst, und da es keinen Einfluss ohne Gegeneinfluss gibt wird damit auch die Bahn des Mondes beeinflusst. Und der Einfluss zwischen Mond und Erde ist definitiv nur über gravitative Kräfte möglich..

Nee, die Wechselwirkung ist da, aber sie ist von gleicher Art.
Die Gravitationskraft wirkt wechselseitig. Sie bewirkt eine Gezeitenwirkung auf der Erde und gleichzeitig eine Gezeitenwirkung auf dem Mond. Das wars schon.

Eine Übertragung einer Drehimpulsänderung der Erde auf den Bahndrehimpuls des Mondes ist ohnehin physikalisch unmöglich, weil der Drehimpuls der Erde keinen Einfluß auf die Gravitationskraft nimmt, andererseits eine Änderung des Bahndrehimpulses des Mondes eine Änderung der Gravitationskraft erfordert.

Es reicht nicht, die Stichworte Drehimpuls und Impulserhaltung nachzuschlagen. Man muß bei der Anwendung denken und natürlich Wissen haben.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Yukterez » Do 13. Aug 2015, 19:56

Der Abstand des Mondes zur Erde wächst sowohl im Bezugssystem der Erde, des Mondes und der Sonne. Aber wenn du eines kennst wo er das nicht tut fühl dich frei deine Weisheit mit uns zu teilen.

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