Japanische Widerlegung Einsteins!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jun 2015, 07:12

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Du sagst mir nun wie deine Stehwelle entsteht und welche Frequenz und Geschwindigkeit sie hat.

Kurt

Stehende Welle entsteht wenn Wellen gegenläufig mit Phasensprung pi laufen. Es ist egal ob mit zwei Antennen oder mit Spiegeln gearbeitet wird.


Nein!
Es ist egal mit welcher Phasenänderung das Signal gespiegelt wurde, laufen zwei Signale, egal wie sie erzeugt wurden, gegeneinander oder werden anderweitig überlagert, und werden von der gleichen Antenne erfasst dann bildet sich immer die Addition der Signale an der Antenne als Spannung aus.
Dabei ist egal wie die beiden Signale erzeugt wurden, sie sollten phasenstabil zueinander sein denn sonst laufen die "Knoten" und "Bäuche" -davon-.

Wie misst du denn die nichtexistierende Stehwelle, wie stellst du sie fest, wie willst du sie beweisen?
(geht nicht da nicht vorhanden)
Wellen, also Signale, durchdringen sich schadlos, um ein drittes Signal zu haben ist dieses zu erzeugen, hier wird aber [b]keins[b] erzeugt und somit ist auch keins vorhanden!!

Deine/eure eingebildete Stehwelle wird:
- wie erzeugt
- hat welche Frequenz (Signal hat 300)
- läuft in welche Richtung
- wird wie detektiert

Kurt
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Re: Beavis & Butthead

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jun 2015, 07:29

Chief hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:...
Nachdem aus der japanischen Widerlegung offensichtlich nichts geworden ist,...

Die wollten nur zeigen dass sich Wellen mit c+-v ausbreiten und das hast du mit deinen Animationen exakt bestätigt! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

PS: Es sind nicht nur zwei sondern Tausende von Wellen die zwischen den Spiegeln hin und her laufen.


Und die die hinundherlaufen haben nach seiner Theorie auch nur 62% Wellenlänge (also ists mit dem Demolaser schon mal ebbe).
Allein das mit den 62% ist schon ein Grund diese Märchentheorie ins Nirwana zu befördern, da gehört sie nämlich hin.

Kurt
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Re: Beavis & Butthead

Beitragvon Ernst » Fr 26. Jun 2015, 08:53

Yukterez hat geschrieben:Nachdem aus der japanischen Widerlegung offensichtlich nichts geworden ist, ....

... ist das kein Grund zur Freude für die SRT Fans. Denn eine Theorie mit einer irrealen Basis hat nur eine begrenzte Lebenszeit.

Wahr ist allerdings, daß sich die SRT nicht durch sich selbst (mathematisch) widerlegen läßt. Auch wenn es erbaulich ist, das immer wieder zu versuchen. Der Gewinn in solchem Unterfangen, liegt darin, daß sich die Kenntnisse zur SRT vertiefen. Allerdings nur, wenn kompetent diskutiert wird und solche Diskutanten sind hier rar. Immerhin wurde hier die Lösung gefunden, welche ala SRT die Funktionsfähigkeit des Lasers in Bewegung nachweist.

1. Die Schwingungsknoten an den Laserspiegeln bleiben erhalten
2. Die Anregung jedes Laseratoms erfolgt unverändert in einer harmonischen Schwingung.
Mehr ist zur Laserfunktion nicht erforderlich.

Einzige Möglichkeit zur Prüfung der SRT bleibt nach wie vor das Experiment.
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Re: Beavis & Butthead

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jun 2015, 08:59

Ernst hat geschrieben:1. Die Schwingungsknoten an den Laserspiegeln bleiben erhalten
2. Die Anregung jedes Laseratoms erfolgt unverändert in einer harmonischen Schwingung.
Mehr ist zur Laserfunktion nicht erforderlich.


Von welchem Laser redest du, von einem der nicht existiert und von einem der sich mit 62% der notwendigen Wellenlänge zufrieden gibt.

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Bestätigendes

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jun 2015, 09:01

Ernst hat geschrieben:Einzige Möglichkeit zur Prüfung der SRT bleibt nach wie vor das Experiment.


Könntest du mal eins nennen/aufzeigen/erläutern/darlegen das die RT bestätigt?

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Re: Beavis & Butthead

Beitragvon Ernst » Fr 26. Jun 2015, 09:09

Yukterez hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:13:7 = 1.857142857:1,

Bild

Möglich.
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Re: Beavis & Butthead

Beitragvon Ernst » Fr 26. Jun 2015, 09:39

Chief hat geschrieben:Nö, so eine Lösung wurde nicht gefunden.


http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=718&start=1250
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Harald Maurer » Fr 26. Jun 2015, 09:57

Ernst hat geschrieben:1. Die Schwingungsknoten an den Laserspiegeln bleiben erhalten

Knoten an den Spiegeln bei Reflexion an festen Enden mit Phasensprung treten stets auf, weil sich hier die Feldstärken der ankommenden Welle mit der reflektierten zu Null kompensieren, völlig unabhängig von Wellenlänge oder irgendeiner Transformation. Es gibt also ohnehin Knoten an den Spiegeln, auch wenn eine rotverschobene Welle blauverschoben reflektiert wird. Diese "Randbedingung" ist daher stets gegeben - hat aber für die Resonanz keine Bedeutung. Sondern wichtig ist, dass zwischen diesen Spiegelknoten andere Knoten ausnahmslos im Abstand der halben Wellenlänge liegen. Und diese Bedingung ist eben nicht immer gewährleistet. Natürlich bleiben Schwingungsknoten an den Spiegeln erhalten, wenn es am festen Ende gar nichts anderes als einen Knoten geben kann.
Ernst hat geschrieben:2. Die Anregung jedes Laseratoms erfolgt unverändert in einer harmonischen Schwingung.

Das spielt keine Rolle, wenn die durch diese Anregung entstehenden Wellenlängen die Resonanzkriterien nicht erfüllen! Mathematisch zu zeigen, dass Knoten an den Spiegeln durch Transformation erhalten bleiben, ist nur ein Bluff, wenn es ohnehin nichts anderes als einen Knoten geben kann.
Der bewegte Laser funktioniert nicht, wenn die für seine Eigenfrequenz verantwortlichen Grundschwingungen dopplerverschoben nicht mehr die Resonanzbedingungen erfüllen - und das hat mit in jedem Fall vorhandenen Knoten an den Spiegeln noch nichts zu tun, wenn der Abstand dieser Knoten nicht ein ganzzahliges Mehrfaches der halben Wellenlänge ist!
Lass dich nicht so leicht über den Tisch ziehen! ;)
Ohne Resonanz funktioniert ein Laser nicht. Hier treten die hin und her laufenden Wellen zueinander in Resonanz:
Bild
Zwei gegenläufige harmonische Wellen gleicher Wellenlänge ergeben eine harmonische stehende Welle bei richtigem Abstand der Knoten an den Spiegeln.
Bild
Was bitteschön tritt denn hier in Resonanz zueinander??? Zwei gegenläufige Wellen ungleicher Wellenlänge ergeben keine harmonische Welle und es gibt keine Resonanz.
Die Resonanz ist aber unentbehrlich für die Kohärenz des Laserstrahls! Deshalb ist ein Laser nichts anderes als ein Resonator. Und das muss er auch bleiben, wenn er bewegt wird oder vom bewegten Beobachter betrachtet wird.

Die grüne Interferenzwelle in der unteren Animation hat gar keine Bedeutung. Sie tritt aus dem Laser gar nicht heraus. Heraus kommen die rot- oder die blauverschobenen Wellen! Diese müssen jeweils einen Verbund aus unzähligen phasengleichen Wellen bilden. Und das tritt eben nur ein, wenn diese Wellen die Resonanzbedingungen erfüllen. Die modulierte grüne Interferenz hat auch nicht mehr die Funktion, welche die stehende Welle im ruhenden Laser hat!

Grüße
Harald Maurer
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Japanische Widerlegung ist widerlegt

Beitragvon Ernst » Fr 26. Jun 2015, 11:56

Harald Maurer hat geschrieben:Natürlich bleiben Schwingungsknoten an den Spiegeln erhalten, wenn es am festen Ende gar nichts anderes als einen Knoten geben kann.

Das kann man per se bei der Transformation nicht ausschließen. Und wurde deshalb mathematisch gezeigt.

Ernst hat geschrieben:2. Die Anregung jedes Laseratoms erfolgt unverändert in einer harmonischen Schwingung.

Das spielt keine Rolle, wenn die durch diese Anregung entstehenden Wellenlängen die Resonanzkriterien nicht erfüllen!

Das ist das Resonanzkriterium. Dem Atom interessiert die Wellenlänge nicht. Dem Atom interessiert nur, ob es harmonish angeregt wird und so in Reonanz kommen kann.

Bild

Was bitteschön tritt denn hier in Resonanz zueinander??? Zwei gegenläufige Wellen ungleicher Wellenlänge ergeben keine harmonische Welle und es gibt keine Resonanz.

Diese Konstellation ergibt analog der rechnerischen Herleitung für die schwingenden Wellenelemente eine harmonische Schwingung. Verfolge die Schwingung an einem beliebigen Punkt auf der x_Achse; es ist immer eine reine sin-Schwingung. Wie bei der obigen stehenden Welle auch

Die grüne Interferenzwelle in der unteren Animation hat gar keine Bedeutung.

Doch, die gleiche Bedeutung wie die stehende Welle oben. Die grüne Welle besitzt genauso feststehende Knoten. Der einzige Unterschied liegt darin, daß oben sich alle Wellenelemente synchron bewegen und unten entlang der x_Achse zeitversetzt. Bei Kompensation dieses Zeitversatzes entsteht wieder die obige stehende Wellenform. Das ist ja im Bild angedeutet.

Sie tritt aus dem Laser gar nicht heraus. Heraus kommen die rot- oder die blauverschobenen Wellen!

Klar, die stehende Welle oben tritt ja auch nicht aus.

Lass dich nicht so leicht über den Tisch ziehen! ;)

Ich hab mich ja selbst rübergezogen. :)
Ich hatte von Anfang an keine Chance. Das war mir aber bewußt.
Es gibt keine Widerlegung der SRT durch sich selbst.
Die ist absolut krisen(mathematik)-fest. ;)
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Fr 26. Jun 2015, 12:56, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jun 2015, 12:34

Ernst hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Natürlich bleiben Schwingungsknoten an den Spiegeln erhalten, wenn es am festen Ende gar nichts anderes als einen Knoten geben kann.


Das kann man per se bei der Transformation nicht ausschließen. Und wurde deshalb mathematisch gezeigt.

Du hast entweder einen Knoten oder einen Bauch, was anderes gibt's nicht wenn es sich um Reflektion handelt.

Ernst hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:2. Die Anregung jedes Laseratoms erfolgt unverändert in einer harmonischen Schwingung.

Das spielt keine Rolle, wenn die durch diese Anregung entstehenden Wellenlängen die Resonanzkriterien nicht erfüllen!

Das ist das Resonanzkriterium.


Im Laser sind zwei Bedingungen zu erfüllen damit er als solcher bezeichnet werden kann:

- Erzeugung der Laserfrequenz im Laser, also mit den im Rohr eingeschlossenen Atomen.
Das bedeutet dass die Atome so anzuregen sind dass sie die gewünschte Schwingung erzeugen.

- Resonante Laufzeitstrecke um die Atomschwingungen zu addieren und die gewünschte Laserfrequenz auszusortieren.
Das machen die Laufzeitstrecken, begrenzt durch die beiden Spiegel.

Es müssen also beide Kriterien passen, sonst gibt's kein Laserlicht.
Mit den 62% der notwendigen Wellenlänge geht schon man Garnichts!

Bild

Was bitteschön tritt denn hier in Resonanz zueinander??? Zwei gegenläufige Wellen ungleicher Wellenlänge ergeben keine harmonische Welle und es gibt keine Resonanz.

Diese Konstellation ergibt für die schwingenden Wellenelement eine harmonische Schwingung. Verfolge die Schwingung an einem beliebigen Punkt auf der x_Achse; es ist immer eine reine sin-Schwingung.

Die grüne Interferenzwelle in der unteren Animation hat gar keine Bedeutung.

Doch, die gleiche Bedeutung wie die stehende Welle oben. Die grüne Welle besitzt genauso feststehende Knoten. Der einzige Unterschied liegt darin, daß oben sich alle Wellenelemente synchron bewegen und unten entlang der x_Achse zeitversetzt. Bei Kompensation dieses Zeitversatzes entsteht wieder die obige stehende Wellenform. Das ist ja im Bild angedeutet.


Die grüne Interferenzwelle existiert nicht denn sie ist ein reines Phantasieprodukt, sie existiert nicht und sie bewirkt auch nichts, sie ist einfach nicht vorhanden!


Ernst hat geschrieben:
Sie tritt aus dem Laser gar nicht heraus. Heraus kommen die rot- oder die blauverschobenen Wellen!

Klar, die stehende Welle oben tritt ja auch nicht aus.


Es ist keine vorhanden!!
Der Laser kann zu einer der beiden, ihm angebotenen Frequenzen, in Resonanz gehen, dazu muss er die angebotene Schwingung erstmal adaptieren, das kann man gedanklich durchaus machen, dann muss noch die Rohrlänge passen, passt die nicht kommt keine Laserschwingung zustande.
Ob es die rote oder die blaue Schwingung ist auf die der Laser anspringt hängt davon ab welche in seinem Fangbereich liegt und welche nicht.

Wird der Laser als ganzes bewegt treten die Laufzeitunterschiede zwischen den Spiegeln in Erscheinung (Bach runter/rauf), das muss dann noch separat beachtet werden denn die Laufzeiten der Hin/Rückwelle sind unterschiedlich.

Kurt
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