Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: So 14. Jun 2015, 22:01 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Alle Formen sind denkbar.
Alles abhängig von Geschwindigkeit und
Rotationsgeschwindigkeit, Stärke von Magnetfeldern, Zusammensetzung und Größe der Materieteilchen und Temperatur.
Alle Objekte sind individuell.
Was bei allen Objekten gleich ist sind die elektromagnetischen Gesetze.

Bekannt ist, daß über 99,99% der Materie im Plasmazustand ist.
Plasma ist ein elektromagnetischer Zustand.

Es gibt wohl Einteilungen in Spiralgalaxien, Sterne, Planeten und Monde. Im Mikrokosmos kennen wir Moleküle, Atome und Elementarladungen.
Die Strukturen bei Galaxienclustern findet man im Molekularbereich wieder.

Der Name Paradoxon ist mir Wurst. Es geht sich um das Experiment, welches die unterschiedlichen Radien bei Protonen festgestellt hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 09:15 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
Wenn 99,99 des Universums im Plasmazustand wären, dann könnte man auch von einer Dichte oder Verdichtungen sprechen, die Oberflächen produzieren. Das wäre dann relativ einfach. Die Frage ist nur, was löst diese Verdichtungen aus. Dann wären wir wieder bei 0.

Eine Paradoxon deutet eher auf einen Fehler im fiktiven System hin. Fehler im Sinne von es -fehlt- was, nicht im Sinne davon, dass etwas -falsch- ist. Ein Paradoxon beruht also mehr auf Unvollständigkeit. Meistens sind diese Unvollständigkeiten auf formale selbstbezügliche logische Strukturen zurückzuführen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 09:30 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Das Paradoxon widerspricht der Lehrmeinung. Oder im Standardmodell der Teilchenphysik sind Protonenladung und Protonenmasse festgelegt. Daraus ergibt sich ein Protonenradius.

Das zeigt, daß die Natur auch im Mikrokosmos individuell ist und nicht komplett mit den Modellvorstellungen der Mathematiker übereinstimmt.

Feste Materiebrocken sind auf der Oberfläche ionisiert. Einzelne Atome sind komplett ionisiert. Daher Plasmazustand.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 15:40 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Vielleicht gehts noch kleiner als Higgsboson.

Die Fachwelt hofft, dass die ersten Resultate bereits auf der "European Physical Society Conference on High Energy Physics" (EPS-HEP2015), die von 22. bis 29. Juli an der Universität Wien stattfindet, vorgestellt und diskutiert werden können.

www.wienerzeitung.at/themen_channel/wis ... eiter.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 19:24 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Chief hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:
Vielleicht gehts noch kleiner als Higgsboson.
...

Higgsboson? Was soll das sein?


22.-29.Juli werden die ersten Ergebnisse vom LHC präsentiert. Vielleicht haben die dann irgendwas gemessen, was dem Higgsboson widerspricht.
Denn die Natur kann auch kleiner.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 20:06 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Die Grenzen der Wissenschaft sind erreicht.

Der Mikrokosmos kennt keine Grenzen. Er geht gegen unendlich.

Man hat 2 Optionen:
Entweder man schaltet sein Hirn aus und aktzepiert die Higgbosonen mit dem dazugehörigen Higgsfeld.

Oder die gemessenen Massen und Ladungen der Elementarteilchen aus dem Standardmodell der Teilchenphysik werden durch noch kleinere Materieteilchen erzeugt nach den Gesetzen des Elektromagnetismus.
Diese noch kleineren Materieteilchen werden auf absehbare Zeit nicht nachweisbar sein, da einfach zu klein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 21:23 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Bei einer dritten Option gebe ich dir Recht, daß es reicht, wenn man sich für die Beschreibung des Universums auf die Elementarladungen beschränkt.

Bei der zweiten Option geht es darum eine Alternative zum Higgsboson und Higgsfeld zu bieten.
Denn selbst populäre Astrophysiker haben bereits zugegeben, daß das Higgsboson ein mathematischer Kunstgriff ist und mit den Gesetzen der Natur nicht zu erklären ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 21:58 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Die erste Option benötigen alle, für die das Standardmodell der Teilchenphysik gültig ist.
Option 2 nötig, wenn man Option 1 anzweifelt.

Option 3 wenn man sich nicht mit der Beschaffenheit und den Eigenschaften der Elementarladungen und Elementarteilchen beschäftigt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 23:02 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Ich schon.

Du mußt aber auch erklären können, woher die Elementarteilchen ihre Masse und Ladung haben.
Mit Option 1 und 2 ist die Herkunft von Masse und Ladung erklärt.
Ich bevorzuge Option 2.

Darauf aufbauend spielen für die Erklärung des Universums ab Elementarteilchenebene nur die Elementarteilchen eine Rolle.
a) Bei dir sind es Positronen und Elektronen.
b) Für andere sind es Positronen, Elektronen und Protonen.
c) Oder dritte Möglichkeit Positronen, Elektronen und Quarks.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2015, 00:06 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Elementarladungen statt Elementarteilchen.
Und die Elementarladungen entstehen durch Wellenknoten oder sind Wellenknoten?

Je nach dem, wie man sich die Erzeugung der Elementarladung vorstellt und erklärt, hat man es mit einem Teilchen oder Wellenknoten zu tun.

Wenns Wellenknoten sind stellt sich die Frage, wo die Wellen herkommen bzw. wie sie erzeugt werden.


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