Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Doppelt hält besser
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 09:03 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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Yukterez hat geschrieben:
Also um 1.5² - dann erfüllt ihre Methode zumindest schon mal Ernst Forderung irgend etwas doppelt zu berücksichtigen.

Nix mit doppelt berücksichtigen, sondern mit richtig berücksichtigen. Die Forderung kommt zudem ursprünglich nicht von mir sondern von fb..., dem nun wirklich keine SRT-Phobie vorzuwerfen ist:

Zitat:
Bild

Wenn schon, dann richtig bitte:

Bild


Deine Verballhornung besteht darin, daß du A=1; omega=1 gesetzt hast. Zur weiteren Vereinfachung empfehle ich dir auch noch c=1 und v=1 zu setzen. Das erspart enorme Rechenarbeit, denn es wird

y'= sin(unendlich)

:lol: :lol: :lol:
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 Betreff des Beitrags: Re: Ernsts billige Siege
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 09:06 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Yukterez hat geschrieben:
Was Spacerat da produziert, ist zwar in der Tat erbärmlich,

Immerhin.

Du bist noch nicht ganz verloren.
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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 11:50 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
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Wohnort: Nürnberg
Spacerat hat geschrieben:
die gleiche Strecke Wellenlängen bei veränderter Frequenz in einen unveränderten Zeitraum zu bekommen


Wieso gleiche Strecke Wellenlängen???

Lass mal die Animation von Chief auf Seite1im Einzelbildmodus laufen (z.B. mit Quick time player) und zähl die Wellen.

Für's Kastensystem komme ich auf 5,5 blaue Wellen und für's Schallquellensystem 3,5 blaue Wellen während der Animation. Auf wieviel kommst du?

Spacerat hat geschrieben:
Die Schallgeschwindigkeit ist über die Hardware Ohr auf 340m/s festgelegt, das bedeutet, wenn man 300Hz hört, hat diese Frequenz eine Wellenlänge von 1,13m.


Im Kastensystem beträgt die Schallgeschwindigkeit aber 510m/s, das macht eine Wellenlänge von 1,7 Meter

Ernst hat geschrieben:
Deine Verballhornung besteht darin, daß du A=1; omega=1 gesetzt hast.


Und welche Werte wären dann keine Verbalhornung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 12:58 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Spacerat hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
Wieso gleiche Strecke Wellenlängen???
Weil die Gesamtstrecke der ganzen veränderten Frequenz (also Welle für Welle) in genau denselben Streckenabschnitt passen muss, den die unveränderte Frequenz hatte. Die Zeit ist konstant.

Genau. Paßt.
Weil die Wellenlängen unverändert sind.

Mich deucht, ich verstehe deine Schwierigkeit. Du verwechselst die Frequenz der schwingenden Partikel der Welle und die Frequenz des Einlaufens von z.B. Wellenberegen an einem Hindernis.

Bild

Die Frequenz der Schwingung der vertikal schwingenden Partikel bleibt bezugssystemunabhängig konstant.

Die Frequenz aber, mit der z.B. die Wellenberge am linken Bildrand einlaufen, wird allgemein als Wellenfrequenz bezeichent und um die geht es hier.
Würdest du nur den den linken Bildrand stetig nach links verschieben, würden immer weniger Wellenberge in der Sekunde dort eintreffen. Kleinere Wellenfrequenz, Würdest du den Rand so schnell verschieben, wie die Wellenberge laufen, würde gar kein Wellenberg mehr den Rand erreichen. Frequenz=Null.
Dabei ändert sich doch ganz offensichtlich am Abstand der Wellenberge gar nichts. Der Abstand der wellenberge ist aber die Wellenlänge. Wellenlänge konstant.
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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 15:04 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Mich deucht, ich verstehe deine Schwierigkeit. Du verwechselst die Frequenz der schwingenden Partikel der Welle und die Frequenz des Einlaufens von z.B. Wellenberegen an einem Hindernis.
Nö.
1Hz = 1 Welle = 1 Wellenlänge. 2Hz = 2 Wellen = 2 Wellenlängen. 2 Wellenlängen passen nicht in die Strecke von 1 Wellenlänge, ohne das nicht auch die Zeitbasis (die Sekunde) verändert würde.

1Hz ist eine Frequenz, nämlich 1 Irgendwas pro Sekunde. Ganz sicher ist 1Hz keine Welle und ganz sicher auch keine Wellenlänge.


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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 16:16 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Mich deucht, ich verstehe deine Schwierigkeit. Du verwechselst die Frequenz der schwingenden Partikel der Welle und die Frequenz des Einlaufens von z.B. Wellenberegen an einem Hindernis.
Nö.
1Hz = 1 Welle = 1 Wellenlänge. 2Hz = 2 Wellen = 2 Wellenlängen. 2 Wellenlängen passen nicht in die Strecke von 1 Wellenlänge, ohne das nicht auch die Zeitbasis (die Sekunde) verändert würde.

Mann :!: :!:

Ich hab dir doch gerade verdeutlicht, daß de Wellenlänge konstant bleibt und sich die Geschwindigkeit der Wellen ändert.
Laufen die Wellen der Länge l=1m mit der Geschwindigkeit v=1m/s auf die Wand zu, dann treffen die Wellenkämme die Wand mit v/l=1Hz.
Bewegt sich die Wand den Wellen mit w=1m/s entgegen, dann laufen die unverändert 1m langen Wellen auf die Wand mit der Gchwindigkeit v+w=2m/s. Die Wellenkämme treffen die Wand mit (v+w)/l=2Hz

Bild

Im Bild trifft jede Sekunde ein Wellenkamm auf die linke Wand. 1Hz.
Stell dir vor, daß alles so bleibt; nur die linke Wand bewegt sich nach links. Dann treffen doch pro Sekunde weniger Wellenkämme auf die linke Wand. Also kleiner 1Hz.
Dabei ändert sich doch nicht der Abstand der Wellenkämme (Wellenlänge).
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 Betreff des Beitrags: Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 17:14 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Zitat:
Ernst hat geschrieben:
Deine Verballhornung besteht darin, daß du A=1; omega=1 gesetzt hast
Zitat:
Ernst wollte damit sagen:
Deine Verballhornung besteht darin, daß du deine Rechnung auf das Wesentliche reduziert hast

Das ist aber ganz schön weit zurückgerudert, denn zuerst hast du noch behauptet meine Wellenformen wären falsch weil angeblich irgendwelche Transformationen fehlen. Mittlerweile klingt deine Argumentation aber nur mehr nach Kurt:

Zitat:
Kurt hat geschrieben:
Welche Strecke liegt zwichen Null und 2pi in dem Plot von dir vor.
Daten: Sender 300 MHz, c = 300 000 Km/s

War das etwa schon alles? Mit einer anderen Amplitude und Frequenz würde dein Plot nämlich auch nicht anders aussehen als meiner. Wahrscheinlich hast du sogar deinen Plotter selber kaputt gemacht nachdem dir das klar wurde, gell?

Zitat:
Ernst hat geschrieben:
Zur weiteren Vereinfachung empfehle ich dir auch noch c=1 und v=1 zu setzen

Nein nein c setze ich gleich 299792458 m/sek damit lässt sich viel schöner rechnen. Nur für A, und vor allem für A' warte ich noch auf Vorschläge (:

Würfelnd,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Chief eilt Ernst zu Hilfe
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 19:12 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
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Ernsts Lehrbub hat geschrieben:
Deine Wellenformen sind schizophren.

Mehr wird wohl auch von Ernsts Einwänden nicht übrig bleiben.

Ein xxx hat geschrieben:
Die Wellenlänge ändert sich nicht weil ein xxx gerade am MMI vorbeiläuft.

Deshalb ändere ich meine Wellenlängen auch lieber nicht wegen einem Idioten wie dir.

Wie ein Fels in der Brandung,

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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 22:08 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23255
Wohnort: Bayern
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Er wird nun eine Wellenlänge vom 1 m errechnen, und zwar auf Grund der Daten die ihm zur Verfügung stehen.
Mit welcher Wellenlänge und Frequenz der Sender sendet das weiss er nicht, bzw. kann er nicht feststehen.


Hier ist noch eine Aussage zu stellen.
Er, der Bewegte -sieht- und sieht, das sind zweierlei Grössen die er da aussagt.
Er -sieht- eine Wellenlänge von 1m, diese ist errechnet.
Er sieht eine Wellenlänge die < als 1m ist, das ist das was er misst.


Schauma was ma ham.

Einen Bewegten der sich rechts vom Spiegel befindet und sich nach links, in Richtung Sender bewegt.
Er bekommt also nur das Sendesignal mit, das gespiegelte sieht er nicht.

Einen Bewegten der seine Geschwindigkeit selber feststellen kann, das macht er mit der mitgenommenen Messstrecke von einem Meter, damit stellt er fest dass er mit 1/2c gegenüber dem LLB unterwegs ist.
Er stellt weiter fest dass er eine Schwingung empfängt dessen Frequenz 450 MHz beträgt.
Das macht er mit seiner Richtantenne, diese dient ihm auch dazu die Wellenlänge derer er ausgesetzt ist zu bestimmen.
Dazu nimmt er die Strecke her die er überwunden hat bis das Signal wieder eine identische Phasenlage hat, daraus erkennt er dass er eine Wellenlänge von 0,666 m -sehen- kann.
Er kann auch rechnen und berechnet mit Hilfe der empfangenen Frequenz und mit Hilfe des Wissens seines v die Wellenlänge die sich auf der Strecke, also aus Sicht eines zur Strecke ruhenden Beobachters, ergibt. Hier errechnet er eine Wellenlänge von 1 m.

Er kann also zwei unterschiedliche Wellenlängen, je nach Betrachterwinkel, angeben-
einmal 0,666 m
einmal 1,000 m

Nun stoppt er, dreht um und richtet seine Antenne nach hinten aus, dahin wo das Signal herkommt und düst wieder mit seinem v, dem 1/2 c, nach rechts davon.

Seine Messwerte sehen nun so aus:
sein v gegenüber dem LLB: 1/2c
die Frequenz die er empfängt: 150 MHz
die beiden Wellenlängen die er misst bzw. errechnet: 1,5 m und 1m.

Kurt

(Einwände/Unklarheiten?)


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 Betreff des Beitrags: Kurt hält mal wieder einen Monolog
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 22:13 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
...

Nettes Selbstgespräch, aber wenn du das noch weiter treibst kommt die Nachricht

Dateianhang:
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Dir deine Grenzen zeigend,

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