Japanische Widerlegung Einsteins!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » So 14. Jun 2015, 19:32

Kurt hat geschrieben:Es geht immer noch darum welche Wellenlänge der der im Rohr sitzt zu Gesicht bekommt, also misst.

Schauma was er zu Gesicht bekommt.
Er, der (aus unserer, zur Strecke und zum LLB ruhenden Position, Sicht) Bewegte, bekommt folgendes zu sehen.

Seine Ausstattung: eine mit/durch GPS synchonisierte Uhr und somit die gleiche Sekunde habend wie die die auch wir verwenden)
Und eine Antenne die das Signal das er zu verarbeiten hat empfangen kann.
(er bewege sich aus (unsere Sicht) von Richtung rechts zum Sender hin, er ist dabei noch ausserhalb des Spiegels und bekommt somit nur ein Signal mit.

Dieses Signal bewertet er mit 450 Mhz, mehr kann er erstmal nicht -sehen-.
Damit kann er nicht mehr anfangen als dass er aussagt: ich empfange 450 MHz, mehr ist nicht drin.
...
Er wird nun mit einer Einrichtung ausgestattet die es ihm erlaubt selber zu erkennen wie schnell er unterwegs ist, und zwar zum LLB.

Dazu bekommt er eine Messstrecke von einem Meter die vorne (aus seiner Sicht) einen Sender und am Ende einen Empfänger hat.
Er kann die Laufzeit des Signals, ein kurzer Peak wird gesendet und die Laufzeit ausgewertet, damit bestimmen und somit sein v.
Er stellt nun fest dass er selber mit 1/2c unterwegs ist (c wurde als 300 000 km/s vereinbart)

Nun ist er in der Lage sein v festzustellen und die empfangene Frequenz.
Damit hat er schon zwei Komponenten beieinander die es ihm ermöglichen... schauma mal was er schon kann.

(er kann damit noch nichts konkretes zu der Wellenlänge die er sieht aussagen, auch nicht mit welcher Frequenz der Sender, dessen Signal er empfängt, sendet)


Da er immer noch nichts Konkretes aussagen kann, er braucht noch die Richtung aus der das Signal kommt, wird er mit einer Richtantenne ausgestattet.
Diese kann er frei drehen und er stellt damit fest dass das Signal direkt von vorne (aus seiner Sicht) auf ihn zukommt.
Nun/erst jetzt ist er in der Lage eine Aussage zu der Wellenlänge abzugeben die er -sieht-.

Er wird nun eine Wellenlänge vom 1 m errechnen, und zwar auf Grund der Daten die ihm zur Verfügung stehen.
Mit welcher Wellenlänge und Frequenz der Sender sendet das weiss er nicht, bzw. kann er nicht feststehen.

Wieder dir Frage nach Einwänden.

Kurt
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » So 14. Jun 2015, 19:52

Kurt hat geschrieben:Er wird nun eine Wellenlänge vom 1 m errechnen, und zwar auf Grund der Daten die ihm zur Verfügung stehen.
Mit welcher Wellenlänge und Frequenz der Sender sendet das weiss er nicht, bzw. kann er nicht feststehen.


Hier ist noch eine Aussage zu stellen.
Er, der Bewegte -sieht- und sieht, das sind zweierlei Grössen die er da aussagt.
Er -sieht- eine Wellenlänge von 1m, diese ist errechnet.
Er sieht eine Wellenlänge die < als 1m ist, das ist das was er misst.

Kurt

(klar angekommen?)
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » So 14. Jun 2015, 20:08

Kurt hat geschrieben:Wieder dir Frage nach Einwänden.

Ich hoffe, du willst nicht provozieren. ich habe dir erschöpfend geantwortet.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » So 14. Jun 2015, 20:17

Spacerat hat geschrieben:Das Bezugssystem der Frequenz ist jenes, in welchem die Frequenz mit ihrer Geschwindigkeit unterwegs ist, wie andere bewegte Objekte zu anderen bewegten Objekten auch!

Das ist ja zum Erbarmen. Wie kann ein Erwachsener solchen Tinnef fabrizieren, selbst wenn er keine physikalische Ader hat.

Kürzer wahrgenommen ist nicht subjektiv wahrgenommen, sondern tatsächlich so wahrgenommen, was aber nicht heißt, das auch tatsächlich kürzer ist, sondern nur scheinbar.

Aha. Das ist ja alles sonnenklar. :lol:
Eine Witzeinlage soll das nicht sein?

Und nochmal... Mit der selben Zeitbasis werden in verschiedenen BS verschiedene Längen gemessen, ob es dir passt oder nicht! Eine Frequenz hat nur eine Zeitbasis f=1/t und daraus folgt, dass nur verschiedene Zählabstände in selben Zeitabschnitten für verschiedene Frequenzen sorgen können. So schwer kann das doch nicht sein oder was?

Nö, alles klar. Physikparodie eben.

Aber ich steige hier mal aus. Das ist mir hier einfach zu dämlich mit euch rechthaberischen Besserwissern. Solange hier nur das (hirnlose Zeugs) gilt, was ihr versteht, haben Diskussionen keinen Nährwert und ihr könnt euch weiter gegenseitig anfratzen, welche Theorie wohl die dümmste ist.

Die Kurt-Spacerat-Theorie.
Du wirst uns fehlen. Weil Kurt nun mutterseelenallein die Wellenlängen ändern muß.
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Zuletzt geändert von Ernst am So 14. Jun 2015, 20:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » So 14. Jun 2015, 20:20

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wieder dir Frage nach Einwänden.

Ich hoffe, du willst nicht provozieren. ich habe dir erschöpfend geantwortet.
.
.


Will ich nicht, ausserdem hast du das mit der Feuerwehr sehr schön dargelegt.

Ich gehen den konsequenten Weg, den Weg der mit der Natur konform geht.
Und da ist es halt so dass man die -natürlichen- Ereignisse auch einbeziehen muss.
Und das mache ich gerade mit dem Beispiel das jetzt läuft.
(ich gehe davon aus dass das auch verstanden wird und darum frage ich immer wieder nach ev. Einwänden, denn die sagen mir dann ob ich irgendwas anders formulieren soll oder so)

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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » So 14. Jun 2015, 20:47

Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:übliches rechthaberisches Geseier
Hör mal zu du Pfeiffe. Wie wäre es, wenn du mal vorrechnest, wie du 2 verschiedene Frequenzen mit gleichen Wellenlängen in ein und dem selben Zeiträumen und Strecken unterbringen willst. Wahnsinnig gespannt bin... Physikparodie... Du Traumtänzer!

Na egal... Laß ma. Hat eh' keinen Sinn.

Eben.
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Zuletzt geändert von Ernst am So 14. Jun 2015, 21:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Ernsts billige Siege

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Jun 2015, 04:58

Spacerat hat geschrieben:Das Bezugssystem der Frequenz ist jenes, in welchem die Frequenz mit ihrer Geschwindigkeit unterwegs ist, wie andere bewegte Objekte zu anderen bewegten Objekten auch!
Ernst hat geschrieben:Das ist ja zum Erbarmen. Wie kann ein Erwachsener solchen Tinnef fabrizieren, selbst wenn er keine physikalische Ader hat.

Was Spacerat da produziert ist zwar in der Tat erbärmlich, aber im Gegensatz zu dir hat er sich wenigstens redlich blamiert.

Dir empfehlend es ihm gleichzutun,

Bild
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon julian apostata » Mo 15. Jun 2015, 04:59

Spacerat hat geschrieben:@Julian:
Wo liegt denn das Problem? Für den mit 0,5c Bewegten ändert dich die Frequenz, das heißt, er bekommt in ein und dem selben Zeitraum mehr (resp. weniger) Wellen mit. Was soll sich da denn ändern, wenn nicht die vom Bewegten gemessene Wellenlänge? Ich bleibe dabei: 1,7m/1,13m.


Zur Erinnerung. Es geht noch immer um diese Rechenaufgabe.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=718&start=820#p92718

Er verkürzt also die Wellenlänge im Kastensystem um den Faktor (2/3). Was er aber nun verschweigt, ist dass er dafür die Frequenz im Kastensystem um den Faktor (9/4) erhöhen muss. Der Schall kommt ja hier mit 1,5*c=510m/s entgegen und weil Wellenlänge*Frequenz=Schallgeschwindigkeit gilt, so haben wir:

1,13m*450/s=510m/s

Kurz zusammengefasst: Wellenlänge wird reduziert von 1,7m auf 1,13m. Frequenz erhöht sich von 200Hz auf 450 Hz.

Könntest du jetzt auch mal eine Begründung dafür liefern, warum die Wellenlänge um den Faktor 2/3 verkürzt und die Frequenz um den Faktor 9/2 erhöht werden soll?

@Kurt
Wo bleibt deine Lösung?

Kurt hat geschrieben:Dieses Signal bewertet er mit 450 Mhz, mehr kann er erstmal nicht -sehen-.
Damit kann er nicht mehr anfangen als dass er aussagt: ich empfange 450 MHz, mehr ist nicht drin.


Grad seh ich, Kurt kommt genauso wie spacerat auf 450Hz.

Mit anderen Worten: Erhöht der Zug seine Geschwindigkeit um den Faktor 1,5 so erhöht sich die Zahl der Fenster die pro Sekunde vorbei rauschen nicht um den Faktor 1,5 sondern 2,25.

So schaut also die Kurtspaceratarithmetik aus.
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Doppelt hält besser

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Jun 2015, 05:29

julian apostata hat geschrieben:Mit anderen Worten: Erhöht der Zug seine Geschwindigkeit um den Faktor 1,5 so erhöht sich die Zahl der Fenster die pro Sekunde vorbei rauschen nicht um den Faktor 1,5 sondern 2,25. So schaut also die Kurtspaceratarithmetik aus.

Also um 1.5² - dann erfüllt ihre Methode zumindest schon mal Ernst Forderung irgend etwas doppelt zu berücksichtigen.

Vermittelnd,

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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon julian apostata » Mo 15. Jun 2015, 07:26

Spacerat hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Bla bla bla
Hast du sie noch alle? Im Kasten werden 300Hz empfangen, wie es von der Aufgabe gefordert war.


Spacerat hat geschrieben:Ich bleibe dabei: 1,7m/1,13m.


Nicht wenn du sie von 1,7 Meter auf 1,13 Meter geschrumpft haben willst.

510m/s /1.13m= 450 Hertz

ROW belässt die Welle allerdings bei 1,7 m und kommt somit auf 300 Hertz.
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