Japanische Widerlegung Einsteins!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » So 14. Jun 2015, 17:37

Spacerat hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Das könnte man mit "Unsinn" bezeichnen! :mrgreen:

Man kann es aber auch lassen.

200Hz sind 200 Schwingungen in einer Sekunde. Durch eine Wellengeschwindigkeit von c=340m/s ergibt sich daraus eine Wellenlänge von 1,7m. Die Sekunde ist konstant. Etwas was sich relativ zur Frequenz bewegt, bekommt mehr bzw. weniger Schwingungen in dieser einen konstanten Sekunde mit, also eine andere Frequenz mit einer anderen Wellenlänge. Bei +-0,5c etwa 300Hz bei 1,13m und 100Hz bei 3,4m. Und nochmal: Die Wellenlänge der Frequenz ändert sich im BS der Frequenz natürlich nicht!


Es wäre so einfach und klar wenn, ja wenn nicht diese ewige Streiterei um die oder die Theorie (wohl der Grund dafür) wäre.
Klare Aussagen (zu Bezügen gegen den eine Aussage erbracht wird/wurde) bringen Klarheit. aber das scheint ja manchen nicht so doll ins Konzept zu passen, darum lieber irgendwas behaupten und dann nicht auf Rückfragen eingehen und dafür aber ...

Es steht immer noch die Frage im Raum was der Bewegte im Rohr für eine Wellenlänge misst. Und die ist halt nunmal eine andere als der der aufm Scheml neben der Strecke sitzt, zu Gesicht bekommt.
Erst wenn der Bewegte mehrere Informationen zugspielt bekommt kann er berechnen was wäre wenn (er der Sitzende) wäre und in dessen Nahmen Aussagen machen.
Aber das kann er nicht solange er nur die Frequenz, die er zu Gesicht bekommt, als Anhaltspunkt hat.
(und daraus errechnet er halt, er muss dabei schon ins Leere greifen und seine Geschwindigkeit schätzen) eine Wellenlänge aus.

Anscheinend geht das nicht in so manchen Dickschädel rein.


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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » So 14. Jun 2015, 17:38

Spacerat hat geschrieben:200Hz sind 200 Schwingungen in einer Sekunde. Durch eine Wellengeschwindigkeit von c=340m/s ergibt sich daraus eine Wellenlänge von 1,7m. Die Sekunde ist konstant. Etwas was sich relativ zur Frequenz bewegt, bekommt mehr bzw. weniger Schwingungen in dieser einen konstanten Sekunde mit, also eine andere Frequenz mit einer anderen Wellenlänge. Bei +-0,5c etwa 300Hz bei 1,13m und 100Hz bei 3,4m. Und nochmal: Die Wellenlänge der Frequenz ändert sich im BS der Frequenz natürlich nicht!

Sehr abenteuerlich.
was sich relativ zur Frequenz bewegt. :lol:
im Bezugssystem der Frequenz. :lol:
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Kurt räumt auf

Beitragvon Yukterez » So 14. Jun 2015, 17:41

Kurt hat geschrieben:Es wäre so einfach und klar wenn, ja wenn nicht diese ewige Streiterei um die oder die Theorie (wohl der Grund dafür) wäre.

Sehr richtig. Hier geht es einzig und allein um die Relativitätstheorie. Wer vermeint eine bessere Realität zu haben möge diese in einer passenden Unterkategorie bewerben.

Kurt hat geschrieben:Anscheinend geht das nicht in so manchen Dickschädel rein.

Wie wahr!

In weiten Teilen zustimmend,

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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » So 14. Jun 2015, 17:42

Kurt hat geschrieben:Es steht immer noch die Frage im Raum was der Bewegte im Rohr für eine Wellenlänge misst. Und die ist halt nunmal eine andere als der der aufm Scheml neben der Strecke sitzt, zu Gesicht bekommt.

Klar, der vorbeifahrende Zug wird kürzer, je schneller er am Bahnhof vorbeifährt. Oder doch länger?
Berate dich mit spassrat; der ist da Experte.
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Hohe Ziele

Beitragvon Yukterez » So 14. Jun 2015, 17:56

Spacerat hat geschrieben:ich bleibe dabei, selbst wenn das bedeutet, einen ähnlichen Weg, wie Kurt einzuschlagen!

Ist der Ruf einmal ruiniert lebt sich's wohl völlig ungeniert.

Kopfschüttelnd,

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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » So 14. Jun 2015, 18:00

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es steht immer noch die Frage im Raum was der Bewegte im Rohr für eine Wellenlänge misst. Und die ist halt nunmal eine andere als der der aufm Scheml neben der Strecke sitzt, zu Gesicht bekommt.

Klar, der vorbeifahrende Zug wird kürzer, je schneller er am Bahnhof vorbeifährt. Oder doch länger?
Berate dich mit spassrat; der ist da Experte.


Was soll denn das überhaupt??
Wer behauptet denn dass der Bahnhof kürzer wird wenn der Zug vorbeifährt??
(ausserdem kann das durchaus sein, dann wenn ihn der Bewegte begutachtet!)

Es geht immer noch darum welche Wellenlänge der der im Rohr sitzt zu Gesicht bekommt, also misst.
Und solange du nicht sagst wie er das macht/machen kann ist es halt so dass er darauf angewiesen ist was er zu Gesicht bekommt, und das ist halt nunmal eine Frequenz.
Ausgehend davon dass er die selbe Sekunde verwendet wie der Sender wird er daraus eine Wellenlänge errechnen die halt anders ist als die die der Sesselhocker sieht.
Stattet ihn halt mit einer Messeinrichtung aus mit der er selber feststellen kann wie schnell er unterwegs ist dann schauts schon ganz anders aus.
Aber einfach hinstellen und behaupten, ohne die Einzelheiten aufzulisten, das geht halt einfach nicht. (du hast es mit deinem Feuerwehrgefährt ja gezeigt wies geht, wer unter welchen Bedingungen was zu Gesicht bekommt, warum geht das bei anderen nicht?)

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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » So 14. Jun 2015, 18:43

Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:was sich relativ zur Frequenz bewegt. :lol:
im Bezugssystem der Frequenz. :lol:
Etwas, was sich relativ zur Frequenz bewegt, gehört nicht zum BS Frequenz!

Was ist denn das "Bezugssystem Frequenz" in deiner Theorie? Bislang war es in der Physik unbekannt.
Wie kann sich etwas "relativ zu einer Frequenz bewegen"?

Der vorbeifahrende Zug wird nicht kürzer, er wird im anderen BS nur kürzer wahrgenommen.

Nicht mal das. Die Länge wird in allen BSen gleich gemessen.

Subjektive "Wahrnehmungen" sind keine Kategorie der Physik, sondern der Psychologie.
.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » So 14. Jun 2015, 18:50

Kurt hat geschrieben:Es geht immer noch darum welche Wellenlänge der der im Rohr sitzt zu Gesicht bekommt, also misst.


Schauma was er zu Gesicht bekommt.
Er, der (aus unserer, zur Strecke und zum LLB ruhenden Position, Sicht) Bewegte, bekommt folgendes zu sehen.

Seine Ausstattung: eine mit/durch GPS synchonisierte Uhr und somit die gleiche Sekunde habend wie die die auch wir verwenden)
Und eine Antenne die das Signal das er zu verarbeiten hat empfangen kann.
(er bewege sich aus (unsere Sicht) von Richtung rechts zum Sender hin, er ist dabei noch ausserhalb des Spiegels und bekommt somit nur ein Signal mit.

Dieses Signal bewertet er mit 450 Mhz, mehr kann er erstmal nicht -sehen-.
Damit kann er nicht mehr anfangen als dass er aussagt: ich empfange 450 MHz, mehr ist nicht drin.

Irgendwelche Einsprüche?

Kurt
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » So 14. Jun 2015, 19:11

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es geht immer noch darum welche Wellenlänge der der im Rohr sitzt zu Gesicht bekommt, also misst.


Schauma was er zu Gesicht bekommt.
Er, der (aus unserer, zur Strecke und zum LLB ruhenden Position, Sicht) Bewegte, bekommt folgendes zu sehen.

Seine Ausstattung: eine mit/durch GPS synchonisierte Uhr und somit die gleiche Sekunde habend wie die die auch wir verwenden)
Und eine Antenne die das Signal das er zu verarbeiten hat empfangen kann.
(er bewege sich aus (unsere Sicht) von Richtung rechts zum Sender hin, er ist dabei noch ausserhalb des Spiegels und bekommt somit nur ein Signal mit.

Dieses Signal bewertet er mit 450 Mhz, mehr kann er erstmal nicht -sehen-.
Damit kann er nicht mehr anfangen als dass er aussagt: ich empfange 450 MHz, mehr ist nicht drin.

Irgendwelche Einsprüche?

Kurt

Natürlich - Relativgeschwindigkeit = c+-v.


Einspruch abgelehnt denn er hat keine Informationen zu seinem Bewegungszustand.
Er wird nun mit einer Einrichtung ausgestattet die es ihm erlaubt selber zu erkennen wie schnell er unterwegs ist, und zwar zum LLB.

Dazu bekommt er eine Messstrecke von einem Meter die vorne (aus seiner Sicht) einen Sender und am Ende einen Empfänger hat.
Er kann die Laufzeit des Signals, ein kurzer Peak wird gesendet und die Laufzeit ausgewertet, damit bestimmen und somit sein v.
Er stellt nun fest dass er selber mit 1/2c unterwegs ist (c wurde als 300 000 km/s vereinbart)

Nun ist er in der Lage sein v festzustellen und die empfangene Frequenz.
Damit hat er schon zwei Komponenten beieinander die es ihm ermöglichen... schauma mal was er schon kann.

(er kann damit noch nichts konkretes zu der Wellenlänge die er sieht aussagen, auch nicht mit welcher Frequenz der Sender, dessen Signal er empfängt, sendet)

Einsprüche?

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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » So 14. Jun 2015, 19:30

Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Klar, der vorbeifahrende Zug wird kürzer, je schneller er am Bahnhof vorbeifährt. Oder doch länger?

Wer behauptet denn dass der Bahnhof kürzer wird wenn der Zug vorbeifährt??

Hast'e wieder mal was verdreht.

(ausserdem kann das durchaus sein, dann wenn ihn der Bewegte begutachtet!)

Wenn er sternhagelvoll ist, schon. :lol:

Es geht immer noch darum welche Wellenlänge der der im Rohr sitzt zu Gesicht bekommt, also misst.

Wenn er nicht besoffen ist und nicht Kurt heißt, dann hält er eine Zollstock und guckt in dem Augenblick, an dem ein Wellenkamm sich bei x1 befindet, wo sich gleichzeitig der nachfolgende Wellenkamm bei x2 befindet.
Dann nimmt er seinen Taschenrechner und rechnet x1-x2 und juppheidi hat er die Wellenlänge gemessen.
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