Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Do 4. Jun 2015, 19:46 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Die Wellenlänge des Empfangssignals bleibt ungekannt, weil die Empfangswellengeschwindigkeit unbekannt ist.
Seit wann? Wellen- und Eigengeschwindigkeit waren doch bisher bekannt. Selbst wenn die Wellengeschwindigkeit nicht bekannt wär, lässt sich nun über die Eigengeschwindigkeit gegenüber der Umgebung die Wellenlänge der der empfangenen Welle bestimmen.

Ja. Wenn die "Eigengeschwindigkeit" bekannt ist, kann man die Wellenlänge aus der ermittelten Frequenz bestimmen.
Man kann aber die Eigengeschwindigkeit nicht mit der Antenne ermitteln.

Eine Veränderung der Eigengeschwindigkeit (etwa im anderen BS) verändert aber auch die Frequenz, so daß der Quotient Geschwindigkeit/Frequenz (also damit die Wellenlänge) konstant bleibt.
Wie ich gerade vorgerechnet hatte.
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 Betreff des Beitrags: Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!
BeitragVerfasst: Do 4. Jun 2015, 19:52 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Yukterez hat geschrieben:
Wenn du es aber gar nicht probegerechnet hast, woher kannst du denn dann wissen dass mein Ergebnis falsch ist?

Bild, Bild

Ich bezweifle den Ansatz über die fertige Welle und denke, daß man den gezeigten Wellenmechanismus transformieren muß.

Aber selbst wenn deine Rechnung/Animation richtig wäre, hättest du der SRT den Stoß versetzt. Denn mit dem gezeigten Wellenverhalten wäre ein Laser ganz sicher funktionsunfähig.
Die Funktionsfähigkeit eines Lasers wäre bezugssystemabhängig.
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 Betreff des Beitrags: Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!
BeitragVerfasst: Do 4. Jun 2015, 20:17 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Ernst hat geschrieben:
Ich bezweifle den Ansatz über die fertige Welle

Ich bezweifle etwas ganz anderes.

Ernst hat geschrieben:
und denke, daß man den gezeigten Wellenmechanismus transformieren muß

Wenn das jemand muss dann nicht man sondern du.

Ernst hat geschrieben:
Aber selbst wenn deine Rechnung/Animation richtig wäre

Dann hattest trotzdem du recht, gell.

Ernst hat geschrieben:
hättest du der SRT den Stoß versetzt

Ich glaube hier wurde wem ganz anderen den Stoß versetzt.

Ernst hat geschrieben:
Denn mit dem gezeigten Wellenverhalten wäre ein Laser ganz sicher funktionsunfähig

Wenn hier wer funktionsunfähig ist dann scheinst mir das doch eher du zu sein.

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Do 4. Jun 2015, 21:05 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23229
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Ernst hat geschrieben:
Ja. Wenn die "Eigengeschwindigkeit" bekannt ist, kann man die Wellenlänge aus der ermittelten Frequenz bestimmen.
Man kann aber die Eigengeschwindigkeit nicht mit der Antenne ermitteln.


Doch, wenn die Sendefrequenz bekannt ist und das v des Senders.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Do 4. Jun 2015, 21:52 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Harald Maurer hat geschrieben:
Dass den Animationen nach die ausgekoppelte Welle des bewegten Lasers weder verstärkt noch kohärent sein würde, sieht ein Blinder.

Dann müsstest du mir für meine Animationen eigentlich danken, da du damit die Widerlegung der RT in den Händen hieltest. Dass zwei verschiedene Wellenlängen nicht die selbe Form ergeben können wie zwei Gleiche dürfte jedem klar sein und dass die Wellenlängen laut relativistischem Doppler nicht gleich sein können ist auch bekannt. Natürlich darf man da nichts erwarten was schon im Prinzip unmöglich ist!

Harald Maurer hat geschrieben:
Für die Kohärenz ist der Gleichtakt der Amplituden in der stehenden Welle unbedingt notwendig und muss für jeden Beobachter erhalten bleiben. Die RdG verursacht für den bewegten Beobachter daher einen seiner Funktion beraubten Resonator.

Ich meine es reicht wenn die Schwingungsamplitude auf jedem infinitesimalen Teilabschnitt der Strecke erhalten bleibt. Was macht es denn für Teilabschnitt 1 für einen Unterschied wie Teilabschnitt 2 im selben Augeblick schwingt, oder umgekehrt? So lange die grüne Welle innerhalb ihrer vorschattierten Form bleibt kann nichts Gefährliches passieren. Dass eine Verstärkung eintritt sieht man ja daran dass die Amplitude der grünen Welle in beiden Systemen ohne aus dem Korsett zu platzen bis ±2 geht, während rot und grün selber nur bis ±1 schwingen.

Harald Maurer hat geschrieben:
Um überhaupt die Funktion des Lasers im bewegten Zustand zu erklären oder zu animieren, müsste man bedenken, dass sich die Welle in einem Medium bewegt, was auf die Geschwindigkeit Einfluss nimmt und es außerdem den Mitführungskoeffizienten gibt.

Dann müssten wir entweder nach Äther, Emitter oder mit Luftwiderstand rechnen. 1 und 2 wären Themenverfehlung, und 3 würde die Sache nur unnötig verkomplizieren, obwohl ich sobald wir uns im Vakuum alle einig sind nichts dagegen hätte das auch in der Luft oder unter Wasser zu animieren.

Harald Maurer hat geschrieben:
Ein in jedem Bewegungszustand unverändert funktionierender Laser ist für die SRT daher zweifellos ein Problem.

Wenn die Relativisten damit kein Problem haben dann hat auch die Relativitätstheorie kein Problem damit. Ich glaube aber nicht dass du einen Relativisten finden wirst der meiner Version nicht zustimmt!

Den Bart meines früheren Mathematiklehrers darauf verwettend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Do 4. Jun 2015, 22:52 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Ja. Wenn die "Eigengeschwindigkeit" bekannt ist, kann man die Wellenlänge aus der ermittelten Frequenz bestimmen.
Man kann aber die Eigengeschwindigkeit nicht mit der Antenne ermitteln.


Doch, wenn die Sendefrequenz bekannt ist und das v des Senders.

Kurt
Also machen wir uns nichts vor: Eine Geschwindigkeit muss mindestens bekannt sein. Welche ist egal.


Wenn das v des Senders nicht Null ist dann muss auch das v des Empfängers bekannt sein.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Do 4. Jun 2015, 23:40 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
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Kurt hat geschrieben:
Wenn das v des Senders nicht Null ist dann muss auch das v des Empfängers bekannt sein.

Und wenn das v des Senders doch Null wäre, was wäre dann anders? Ist 1+0 in irgendeiner Weise schlechter zum Rechnen geeignet als 1+n?

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Fr 5. Jun 2015, 06:50 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wenn das v des Senders nicht Null ist dann muss auch das v des Empfängers bekannt sein.

Und wenn das v des Senders doch Null wäre, was wäre dann anders? Ist 1+0 in irgendeiner Weise schlechter zum Rechnen geeignet als 1+n?

Bild, Bild


Naja, zum richtig Rechnen gehört auch das Verstehen dazu das Be/Ge/Verrechnete zu verstehen, bzw. das richtige Formelgebilde anzuwenden.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Fr 5. Jun 2015, 07:02 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wenn das v des Senders nicht Null ist dann muss auch das v des Empfängers bekannt sein.
Moment...
Wenn ich es mir recht überlege, ist die Geschwindigkeit des Senders eh in jedem Fall vollkommen gleichgültig, weil sich einzelne Wellen/Frequenzen die erstmal unterwegs sind, nicht verändern, zumindest nicht im Vakuum. Bei Frequenzbändern bzw. -spektren ist das was anderes.


Signale die unterwegs sind ändern sich nicht (natürlich ein konstantes und unbewegtes Medium angenommen), was sich bei Bewegtheit des Senders oder deren Änderung ändert ist die Signalfrequenz die über die Strecke läuft (Bezug beachten!).
Und nur die bekommt der bewegte Empfänger, also der der am/im Rohre sitzt, mit.
Er sieht, dann wenn der Sender bewegt ist, eine andere Frequenz als die mit der der Sender sendet.
Das ergibt unterschiedliche Wellenlängen (die der Bewegte ja selber erfasst) je nach v des Senders.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Kurt tischt auf
BeitragVerfasst: Fr 5. Jun 2015, 07:24 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Kurt hat geschrieben:
Naja, zum richtig Rechnen gehört auch das Verstehen dazu das Be/Ge/Verrechnete zu verstehen, bzw. das richtige Formelgebilde anzuwenden.

Wenn du das hättest würdest du nicht überall wo du schreibst von jedem als Troll bezeichnet werden.

Bild, Bild


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