Chief hat geschrieben:
Mal ihnen halt eine stehende Welle hin vill. geht's dann leichter.
Noch besser wäre es wenn du die Bewegungsrichtung der Trägersubstanz("Teilchen") auch noch andeuten würdest, denn real geht's halt nunmal longitudinal zu, dann fällt auch das "Problem" am Spiegel und beim Erzeuger weg, das auf/ab und die 180° Phasengeschichte wegen der Spiegelung würden sich dann auch erübrigen.
Letztendlich würden Überlagerungsflächen entstehen die die konstruktiven und destruktiven Überlagerungsbereiche der beiden -Wellen- als stehende Balken sichtbar machen würden.
Die Rohrbewegung gegen diese dann leicht sichtbaren/verstehbaren Zustände müsste dann jedem auffallen, und auch dass die (Grund)Wellenlänge gegen den Ruhebezug, also das ruhende Bild anzugeben ist, und auch um wieviel sich die Wellenlänge aus Sicht eines Beobachters der mit dem Rohr mitfährt ändert gegenüber dem ruhenden Beobachter ändert.
Frequenzzähler an beiden Enden des Rohres messen ja die gleiche Frequenz wie einer beim Sender und/oder beim Spiegel.
Jedoch werden die bewegten Frequenzzähler Probleme haben die Frequenz festzustellen, denn es tritt Fading auf, gleiches gilt auch für die Feststellung der Wellenlänge, beide Werte, sowohl Frequenz und als auch Wellenlänge können nur unter bestimmten Umständen festgestellt werden.
Die gemessene Frequenz wird aber immer, wenn überhaupt eine gemessen werden kann, die sein die der Sender auch absendet.
Kurt
(Frage an die RT_ler: welche Uhr der an beiden Enden sitzenden Beobachter geht langsamer? Und gegen welche andere Uhr geht sie langsamer?)
(oder sieht der jeweils andere diese nur langsamer gehen ohne dass sie real langsamer geht (der Uhrengang ist ja technisch messbar, das also ist kein Hindernis))
.
.