Beobachten und Realität

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Jan » Fr 8. Mai 2015, 11:15

Das entspricht aber nun absolut nicht nach der Urknalltheorie.
KIingt aber logischer.
Was sagen die Urknaller dazu?
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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Fr 8. Mai 2015, 11:26

Chief hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:@Kurt

Genau, und in dieser unendlich weiten Leere befindet sich unser Universum. Das Universum ist endlich und z.B. kugelförmig.


Habe mal gelesen, daß das Universum flach sein soll.
Das könnte darauf zurückzuführen sein, daß die Form des Universums ähnlich wie eine sich drehende Spiralgalaxie ist.
Alles ist möglich.

Stimmt.



Und ich setz noch einen dazu:
Unser Universum ist nur ein Teil dieses rotierenden Etwas, so wie ein Stern unserer Galaxie, welche nur ein weiterer Teil anderer Galaxien ist.
Wenn man das weiterspinnt kommt man irgendwann zurück und es ergibt sich Rekursion.

Jan: lass den Urknall den Urknaller, sie haben nichts besseres.


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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Jan » Fr 8. Mai 2015, 12:47

Bei den Urknallern bzw. Relativisten gibt es Denkverbote. Also gibt es bei denen auch keinen Fortschritt.

Die neuen Teleskope der Zukunft werden weiter als 14 mrd. Lichtjahre ins Universum blicken.
Es sei denn, das ist physikalisch nicht möglich, da das Licht ermüdet.
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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Fr 8. Mai 2015, 14:55

Spacerat hat geschrieben:Was wollt ihr hier eigentlich definieren? Nur den Begriff "Realität" neu oder alles andere auch :?:


Die Realität kann man nicht definieren, sie ist.
Wir stellen fest wie man sie erfassen kann, und da ist es halt so dass das nur im Nachhinein geht.

Ausserdem geht es darum Begriffe von sich angesammelten Umdeutungen zu befreien und klarzustellen wofür sie eigentlich stehen.

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Fr 8. Mai 2015, 22:28

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:Was wollt ihr hier eigentlich definieren? Nur den Begriff "Realität" neu oder alles andere auch :?:


Die Realität kann man nicht definieren, sie ist.
Wir stellen fest wie man sie erfassen kann, und da ist es halt so dass das nur im Nachhinein geht.

Ausserdem geht es darum Begriffe von sich angesammelten Umdeutungen zu befreien und klarzustellen wofür sie eigentlich stehen.

Kurt
Es sind nur Kleinigkeiten, die vollzogen werden müssen, um die augenblickliche Physik der Natur bzw. der "Realität" anzupassen. Dazu gehört vor allem eine klare Definition, was Realität zu sein hat. Einerseits also dass was man sieht und andererseits, dass was man halt noch nicht sieht, weil das Licht solange braucht.


Diese Unterscheidung gibt es aber nicht, egal was, du siehst es erst hinterher.

Könntest du mal ein paar dieser Kleinigkeiten die anzupassen sind auflisten.

Und warum sollte die Realität angepasst werden, woran/worauf sollte sie angepasst werden, gibt es ev. mehrere davon?

Spacerat hat geschrieben: So wie es im Augenblick ist (also ein Mix aus beidem), geht es zumindest nicht und die ganze Physik neu zu erfinden, ist auch keine Lösung.


Es wäre ein guter Weg wenn sie von den sich eingeschlichenen Märchen- und Falschvorstellungen befreit wird, oder ist das nicht notwendig/sinnvoll?

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon All » Sa 9. Mai 2015, 08:55

Chief hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Alles was in einer infinitesimalen Zeitspanne passieren kann, passiert im ganzen Universum gleichzeitig. Gäbe es eine Möglichkeit die Informationen unendlich schnell zu übertragen, wäre jeder Beobachter in der Lage, von jedem beliebigen Ereignis (unabhängig von der Entfernung) , gleichzeitig Kenntnis zu haben.


Das kann man natürlich auch umdrehen. Wenn man die Möglichkeit hätte überall gleichzeitig zu sein, dann bräuchte man keine Informationen mehr, weil man nicht mal mehr das Betriebsmittel Zeit benötigt. Alles wäre zeitlos.

Die Zeit braucht man trotzdem weil nur dadurch eine Dauer möglich wird.


Wofür benötigt man noch Ort und Zeit? Unter der Annahme, dass man sich überall gleichzeitig befindet sind Ort und Zeit in der Folge aufgelöst. Was bleibt, ist die Bewegung, die überall (grenzenlos) beobachtbar wäre. Selbst die Kauslität hat sich aufgelöst und wird nicht mehr benötigt. Logik ade. Letztlich würde man erkennen, dass das Unviersum keine Ursache hat.

Gleiches gilt für die unendliche Informationsgeschwindigkeit.

Wenn der logische Aufbau an einer begrenzten Informationsgeschwindigkeit festgemacht ist, dann ergeben sich nun mal Probleme, wenn man diese Grenzen auflöst.


Raum:

Was den Raum betrifft, so sollte man sich im Klaren sein, dass dieser Raum nichts anderes ist als eine gedankliche verllagemeinerte Struktur, die es uns ermöglicht weitere Strukturen zu platzieren und entprechend zu ordnen.
Chief hat geschrieben:"Der Raum hat keine Struktur weil "Raum" aus Nichts besteht.


Es kommt darauf an, welche Sichtweise man einnimmt. Ich verwende das Wort Struktur erst mal nur im Sinne von Ordnung. "Struktur" bedeutet ja erst mal nur sinnvolle Zusammenfügung. Angewendet auf den Raum als Behälter, hat dieser Behälter eine Ordnungsfunktion. Insofern hat der Raum eine Struktur ohne sichtbare Oberfläche. Wenn man in der Folge unterstellt (nicht im Sinne von lügen ;) ), dass der Raum aus Nichts besteht, existiert er auch nicht in der Natur. In der Regel existiert doch für uns nur das, was eine sichtbare Oberfläche hat. Wie wir diese Oberflächen bezeichnen (strukturieren) und welche Eigenschaften wir diesen Oberflächen sowie "Zwischenräumen" unterstellen, hängt doch dann wieder von den Grundlagen (Postulaten) einer Theorie ab.
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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Sa 9. Mai 2015, 14:04

Chief hat geschrieben:
Der Raum existiert im Sinne dass dort Gegenstände platziert werden können. Also der Raum "existiert" als Platzhalter ohne eine definierte begrenzende Oberfläche. Unter Struktur kann eine "Ordnungsfunktion" im Sinne von der relativen Lage (Position) im "Raum" verstanden werden. Dies ist keine Eigenschaft der Leere sondern wird erst durch die Eigenschaften der materiellen Objekte quantitativ "definiert".


Ich gehe davon aus dass inzwischen allen klar ist dass -der Raum- nicht existiert und somit auch keine Eigenschaften oder Fähigkeiten hat.

Als nächstes möchte ich, neben -die Zeit- noch auf -elektrisch- und -magnetisch- eingehen, hinsehen was die Ursachen für diese Phänomene sind.
Vorweg soviel: ich nehme Elektronen für beide "Erscheinungen" und will versuchen das logisch und verständlich darzulegen.
Schauma mal was rauskommt.

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Sa 9. Mai 2015, 16:34

Spacerat hat geschrieben:4. Grenzgeschwindigkeit c gilt nicht für Objekte, die von ausserhalb beschleunigt werden (z.B. durch Gravitation).


Was ist "Grenzgeschwindigkeit c"

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Sa 9. Mai 2015, 18:28

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was ist "Grenzgeschwindigkeit c"
Physik Lektion Nr. 1: Elektromagnetische Wellen, wie z.B. Licht, breiten sich im Vakuum mit einer festen Geschwindigkeit von 299792458m/s aus.


Wie misst du das/würdest du das messen/wurde das festgestellt?

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Sa 9. Mai 2015, 18:30

Spacerat hat geschrieben:Sofern sich zwischen zwei Objekten keine weiteren befinden, befindet sich zwischen diesen ein Vakuum.


Was ist -ein Vakuum-?

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