Spacerat hat geschrieben:Bei H&K flog man unterschiedliche Strecken in Ost- und Westrichtung und das auch noch in unterschiedlichen Höhen. Das da die translatorischen ZDs nicht symetrisch zurückgerechnet werden können ist doch wohl logisch oder?
Spacerat hat geschrieben:Die translatorische ZD bei H&K ist in beide Richtungen identisch
Spacerat hat geschrieben:Bei NPL ging dies [das "symmetrisch zurückrechnen der translatorischen ZD's"] aber
Spacerat hat geschrieben:sonst würdest du nicht darauf bestehen, dass ich mich bei H&K geirrt habe.
Spacerat hat geschrieben:Widerholungen des Experiments: London-Washington und zurück. In beide Richtungen wurde, wie vorhergesagt eine ZD von ca. 39ns gemessen. Unter der Fußnote 4 erreicht man ein PDF, in welchem die gravitative ZD mit 16ns beziffert wird. Aber von gemessen kann gar keine Rede sein, jedenfalls dann nicht, wenn vorhergehende Ergebnisse auch weiter passen sollen. Gemessen wurden etwa:
16ns+39ns= 55ns und
16ns-39ns=-23ns
Anschliessend wurden translatorische und gravitative ZDs wieder separiert
(55ns-(-23ns))/2=39ns
(55ns+(-23ns))/2=16ns
The combined flight times of 14 hours
and mean height in excess of 10 km
resulted in a predicted clock gain of
53 ns. This followed the principle that
a clock in a weaker gravitational field
(higher altitude) will run faster.
The effect of the aircraft’s speed
relative to the Earth’s surface resulted
in a predicted clock loss of 16.1 ns.
This followed the principle that a
moving clock runs slow.
On return to NPL the travelling clock was
predicted to have gained 39.8 ns, including
an additional geometric factor. This
compared remarkably well with a measured
gain of 39.0 ns.
Jan hat geschrieben:Die Substitution von Ladungsänderung bei bewegten Körpern durch Zeitdilatation und Längenkontraktion führt zu einer nicht funktionierenden Physik.
http://www.uni-regensburg.de/physik/did ... _strom.pdf
Bedenken Sie: Der Ladungsbegriff ist eine Schöpfung der Physiker. Es gibt daher keinen direkten Weg
von der Beobachtung der Phänomene zum Begriff! Vielmehr ist es so, daß die Begriffe festgelegt
werden um die beobachteten Phänomene beschreiben und erklären zu können. Aus diesem Grund
sind bei den Grundversuchungen neben den Versuchen auch die Beobachtungen beschrieben und wie
man im Unterrichtsgespräch die Begriffsbildung bei den Schüler/innen unterstützen kann.
Spacerat hat geschrieben:Nenne er mir einen einzigen Grund, warum nach der SRT und/oder dem RP auch nur eine Uhr auf den Booten unterschiedlich schnell bzw. langsam zur Uhr auf der Boje gehen sollte.
julian apostata hat geschrieben: wechselseitige Längenkontraktion + Bellsches Raketenparadoxon ergibt einseitige Längenkontraktion und damit einseitige Zd.
Und genau das haben auch HK gemessen.
Spacerat hat geschrieben:Und der Dicke kapiert einfach nicht, was verschiedene Richtungen und verschiedene Höhen bedeuten.
Spacerat hat geschrieben:Diverse Boote starten mit gleicher Geschwindigkeit in verschiedene Richtungen von einer Boje aus, also alle auf dem selben Gravitationspotential. Nenne er mir einen einzigen Grund, warum nach der SRT und/oder dem RP auch nur eine Uhr auf den Booten unterschiedlich schnell bzw. langsam zur Uhr auf der Boje gehen sollte. Auf allen Booten stellt sich die gleiche ZD ein, oder sehe ich das falsch? Alles Andere würde ja eurem geheiligten RP widersprechen.
Spacerat hat geschrieben:Alles Andere würde ja eurem geheiligten RP widersprechen.
Spacerat hat geschrieben:Mit H&K wurde die LT bestätigt, nicht aber die SRT! Du verstäään?
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