ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon Ernst » Di 21. Apr 2015, 13:34

Harald Maurer hat geschrieben:Und vor allem haben sie und ihre Nachahmer übersehen, dass in der SRT die Eigenzeit invariant ist und eine Veränderung des Uhrengangs in den Eigensystemen der Flugzeuge gar nicht hätte gemessen werden können (Relativeffekt). Sie hätten daher bestenfalls nur den Effekt lt. "Gravitation gemäß ART" feststellen können (Absoluteffekt).

Das ganze läßt sich nicht partiell mit der SRT erklären, weil es sich um beschleunigte Bewegungen (Rotation) handelt. Es ist also allein die ART zuständig. Und dann wird die Sache ganz übersichtlich, wenn man die unterschiedlichen Potentiale berücksichtigt. Dann ergibt sich sofort eine unterschiedlche ZD beim Flug in Ost- bzw. Westrichtung.

@fb...
Ja, die Erkenntnis hast du mir vermittelt. ;)
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon Ernst » Di 21. Apr 2015, 13:52

Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:...
Das ganze läßt sich nicht partiell mit der SRT erklären, weil es sich um beschleunigte Bewegungen (Rotation) handelt. Es ist also allein die ART zuständig...

Wieso ART - was hat ART mit elektromagnetischen Schwingungen zu tun? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Eine Pendeluhr tickt ganz "entgegengesetzt"! :lol: :lol: :lol:

Richtig.
Wenn ich hier was im Sinne der RT beschreibe, heißt das ja nicht, daß ich sie akzeptiere. Das tu ich nämlich nicht.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 21. Apr 2015, 14:54

Ernst hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Und vor allem haben sie und ihre Nachahmer übersehen, dass in der SRT die Eigenzeit invariant ist und eine Veränderung des Uhrengangs in den Eigensystemen der Flugzeuge gar nicht hätte gemessen werden können (Relativeffekt). Sie hätten daher bestenfalls nur den Effekt lt. "Gravitation gemäß ART" feststellen können (Absoluteffekt).

Das ganze läßt sich nicht partiell mit der SRT erklären, weil es sich um beschleunigte Bewegungen (Rotation) handelt. Es ist also allein die ART zuständig.

Natürlich lassen sich beschleunigte Bewegungen in einem IS beschreiben. Und natürlich lassen sich solche Bewegungen mit der LT in ein anderes IS transformieren. Und natürlich lassen sich die Eigenzeiten der bewegten Uhren in den Flugzeugen mit SRT errechnen (vorhersagen). Dazu wird keine ART benötigt. Die wird für die gravitative ZD benötigt, wobei die klassische Näherung in dem Fall reicht und die ART außen vor gelassen werden kann. In H&K 1972 wird das erklärt und vorgerechnet.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon Ernst » Di 21. Apr 2015, 16:06

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Und vor allem haben sie und ihre Nachahmer übersehen, dass in der SRT die Eigenzeit invariant ist und eine Veränderung des Uhrengangs in den Eigensystemen der Flugzeuge gar nicht hätte gemessen werden können (Relativeffekt). Sie hätten daher bestenfalls nur den Effekt lt. "Gravitation gemäß ART" feststellen können (Absoluteffekt).

Das ganze läßt sich nicht partiell mit der SRT erklären, weil es sich um beschleunigte Bewegungen (Rotation) handelt. Es ist also allein die ART zuständig.

Natürlich lassen sich beschleunigte Bewegungen in einem IS beschreiben. Und natürlich lassen sich solche Bewegungen mit der LT in ein anderes IS transformieren. Und natürlich lassen sich die Eigenzeiten der bewegten Uhren in den Flugzeugen mit SRT errechnen (vorhersagen). Dazu wird keine ART benötigt. Die wird für die gravitative ZD benötigt, wobei die klassische Näherung in dem Fall reicht und die ART außen vor gelassen werden kann. In H&K 1972 wird das erklärt und vorgerechnet.

Die Rede ist von der kompletten Behandlung incl. des gravitativen Effektes. Und das geschieht unter Anwendung der ART. Nicht SRT und ART, denn erstere ist ja in letzterer enthalten. Die ZD ist darin einzig eine Funktion des betreffenden Potentials. Welches sich zusammensetzt aus dem Gravitations- und Zentrifugalpotential.
Fliegt das Flugzeug stets gleichhoch über Meeresniveau, ist das Gravitationspotential überall gleich. Bleibt als Einfluß auf die ZD der Zentrifugalanteil. Der Startort rotiert mit omega_Erde, in Westrichtung fliegt das Flugzeug mit omega_Erde -omega_relativ und in Ostrichtung mit omega_Erde + omega_relativ.
Daraus erbeben sich bezogen auf die Erdoberfläche unterschiedliche ZDen in Ost- und Westrichtung.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 21. Apr 2015, 17:43

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Das ganze läßt sich nicht partiell mit der SRT erklären, weil es sich um beschleunigte Bewegungen (Rotation) handelt. Es ist also allein die ART zuständig.

Natürlich lassen sich beschleunigte Bewegungen in einem IS beschreiben. Und natürlich lassen sich solche Bewegungen mit der LT in ein anderes IS transformieren. Und natürlich lassen sich die Eigenzeiten der bewegten Uhren in den Flugzeugen mit SRT errechnen (vorhersagen). Dazu wird keine ART benötigt. Die wird für die gravitative ZD benötigt, wobei die klassische Näherung in dem Fall reicht und die ART außen vor gelassen werden kann. In H&K 1972 wird das erklärt und vorgerechnet.

Die Rede ist von der kompletten Behandlung incl. des gravitativen Effektes. ...

Nein, deine Rede war:
Ernst hat geschrieben:Das ganze läßt sich nicht partiell mit der SRT erklären, weil es sich um beschleunigte Bewegungen (Rotation) handelt. Es ist also allein die ART zuständig.

Und das ist schlicht falsch. Es lässt sich eben partiell mit der SRT erklären. Auch die Rotation. Der Teil, der sich nicht mit der SRT erklären lässt, ist die Gravitation. Der lässt sich aber für H&K klassisch berechnen.
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Ernst schmückt sich mit fremden Federn

Beitragvon Yukterez » Di 21. Apr 2015, 18:35

Ernst hat geschrieben:Du Anfänger.
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:So lange ist dir das auch noch nicht bekannt.

Es ist ihm nicht nur erst seit kurzem bekannt, sondern der von dem er es überhaupt erst weiß ist ausgerechnet der den er jetzt einen Anfänger nennen will. Und dann stellt er auch noch solche Fragen wie

Ernst hat geschrieben:Was hat das mit x Fakultät zu tun

der alte Experte...

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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon DerDicke » Di 21. Apr 2015, 19:01

Ernst hat geschrieben:Mann, bist du einfältig.

Ernst hat geschrieben:Bescheuert.

Ernst hat geschrieben:Ja, für dich, da du hier der Einfältigste unter den Möchtegernrelativisten bist.

Wer sich selbst ständig Mut machen muß, der wirds wohl nötig haben.


Ernst hat geschrieben:Die beiden Enden x1 und x2 eines in S zum Zeitpunkt t (t1=t2) ruhenden Stabes liegen in S' zu unterschiedlichen Zeiten t1' und t2' in den Punkten x1' und x2'. Für gleiche Zeiten t1g'=t2g' liegen sie (mindestens einer) an einem anderen Ort x1g' bzw. x2g'.
t1g' und t2g' entsprechen dann unterschiedlichen Zeiten t1 und t2.

Erni denkt sich, wenn er der Diskussion schon nicht gewachsen ist referiert er einfach die Standardliteratur zu RDG und Längenkontraktion, da kann am wenigsten anbrennen.


Geht an der Diskussion allerdings völlig vorbei:

viewtopic.php?f=6&t=713&start=190#p90669
Ernst hat geschrieben:Fehler Nr. 1: Bei der LT befinden sich x und x' an unterschiedlichen Orten. Und sie sind zeitlich über die ZD (entsprciht der Lichtlaufzeit zwischen den Orten) getrennt.

Laufzeit von wo nach wo? das erfährt der geneigte Leser von Erni in diesem Leben wohl nicht mehr.


viewtopic.php?p=90706#p90706
Ernst hat geschrieben:Die Koordinaten x und x' liegen zwar im selben Raumpunkt. Aber zu unterschiedlicher Zeit

Ach soooo. Und was ist mit der Laufzeit?

Der arme Erni tut sich schon schwer einen Sachverhalt zu artikulieren. Mit den Worten "Ort" und "Raumpunkt" wird rumgeworfen ohne saubere Definition. Wischiwaschi halt.
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Ernst kennt sich mal wieder nicht aus

Beitragvon Yukterez » Di 21. Apr 2015, 19:21

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:!= steht für "ungleich"
Ernst hat geschrieben:Seit wann?

Schon seit Version 1, du Dilettant.

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Heimspiel

Beitragvon Yukterez » Di 21. Apr 2015, 19:34

Bild hat geschrieben:Wikipedia

Dort hast du überhaupt nichts zu melden. != bleibt das international anerkannte Zeichen für ungleich, während man für Fakultät gleich ein Leerzeichen zwischen ! und = zu setzen hat.

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Highway will auch etwas dazu gesagt haben

Beitragvon Yukterez » Di 21. Apr 2015, 20:00

Holzweg hat geschrieben:Kombinatorik

Erzähl mir mehr.

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