Der kleine Mathematiker

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Der kleine Mathematiker

Beitragvon Mordred » Do 14. Jan 2010, 18:59

Der kleine Mathematiker.
(Eine Parabel)

Es begab sich zu einer Zeit, da machte sich ein kleiner Mathematiker so seine Gedanken zur Kunst und begann das malen, ..nur für sich in seinem kleinen Häuschen.
Eines Tages, zur Dämmerzeit, fand er auf seinem Dachboden eine kleine Kiste mit ganz anderen Farben wie die, die er bereits kannte.
Er setze sich, nahm eine Leinwand vor und schon legte er los.
Eines schönen Tages, war sein Werk vollendet.

Es gefiel ihm so gut, dass er beschloss sein Bild auch Anderen zu zeigen.
Da er aber keine anderen Künstler kannte, die sein Werk begutachten konnten, dachte er, such dir mal eine Künstlergruppe in der Nahen Umgebung.
Und so machte er sich auf den Weg.

Er kam an ein Haus, blieb stehen und las.
„Haus der freien Künste“. Da musste er richtig sein, ..er öffnete die Tür, und trat hinein.

Alle anwesenden Künstler schauten nur auf ihn.
Und schon machte der kleine Mathematiker auch alle gleich ganz Neugierig, denn er sagt, er hätte eine ganz besonderes Bild mit einer etwas anderen Kunst gemalt.
Andere Kunst, besonderes Bild, fragten Einige....
Dann zeig mal her, oder lass mal sehen, sagten Andere.

Der kleine Mathematiker öffnete voller Stolz das Laken, unter dem sein Bild verhüllt war.

Doch alle Künstler fragten nur, .......
Was, .das soll ein Bild sein ?
Ohjemineee, du hast ja überhaupt keine Ahnung wovon du redest.
Was soll das denn sein... 2 bunte Striche, ein farbloser Kreis, zwei gesprenkelte Dreiecke, Zahlen und Buchstaben...und dann diese Farben und der Striche und deine Pinsel, ....
Da passt ja gar nix zusammen....da ist nix wie es soll, ...nicht mal den goldenen Schnitt hast du beachtet,....das Bild ist totaler Murks.


Besser du gehst erstmal auf die Kunsthochschule und lernst dort die Grundlagen der Kunst bevor du uns hier sagen willst was schön, kreativ, harmonisch und stimmig ist.

Der kleine Mathematiker sagte, ..ok, ..ich kann nicht so gut malen wie ihr, und so kreativ wie ihr bin ich auch nicht, ..aber ein wenig weiß auch über Farben und Pinsel bescheid.
Aber eigentlich und für mein Bild das ich euch zeigte, reichen meine Künste erstmal auch, und durchaus, auch aus.

Doch die anderen Künstler antworteten nur, ..
Und außerdem, ..die Farben die du genommen hast, ..das sind nicht alles unsere Farben.
Wenn du also malen willst, dann mal mit unseren Farben, und unseren Pinseln.
Und lass deine Farben stecken.


Der kleine Mathematiker aber sagt, ..Ich kann und muss sogar auch euere Farben und Pinsel verwenden, aber bestimmte Striche sind halt nur mit meinen Farben und Pinseln zu erkennen.
Nur sie geben meinem Bild erst den Glanz.
Die Farbtöne euerer Farben sind zwar ähnlich, aber halt auch nur ähnlich, ..ich kann nur mit meinen Farben die Nuancen definieren, und so kann ich auch bestimmte Striche nur mit meinen Pinseln ziehen.
Aber ihr zwingt mich dazu nur die Eueren zu benutzen.
Und die Pinselkunde, Farblehre und Werkzeuge euerer Marke zu verwenden und zu erlernen.

Tja, . nun stand der kleine Mathematiker unter all den Künstlern, ..mit seinen Farben und Pinseln und seinem Bild, ....
Und fragte sich, warum nur er die Schönheit darin erkennen konnte.
Anscheinend oder vielleicht haben sie sein Bild ja auch nur nicht so genau betrachtet, oder verstanden, ...also gab sich der kleine Mathematiker große Mühe, den anderen Künstlern sein Bild zu beschreiben, ..und was er damit ausdrücken mag, .und warum er wie, und welche Farbkombinationen, verwendet hatte. Er redete von exakten mathematischen Zügen und Gleichungen die auf seinem Bild zu finden seien, ...aber ohne Erfolg.

Einige Künstler waren mit eigenen Bilder beschäftigt, und zeigten auch diese umher, während Andere sich zu einem weiteren Bild besprachen.

So schaute sich der kleine Mathematiker in Ruhe um, welche Bilder die Anderen denn so ausstellten und redete mit einigen der Künstlern.
Manche Bilder gefielen im, ..manche weniger, und bei einigen unfertigen, macht auch er mal einen Strich, dazu, ...oder er sagte, ..die Farbe passt da wirklich gut hin, gefällt mir sehr, ...

So tummelt er sich, lernte, beobachtete, versuchte zu ergänzen, ..und ab und an kam auch mal ein Künstler zu ihm, der sich sein Bild noch mal genauer ansehen wollte.
Das freute den kleinen Mathematiker natürlich sehr, und sogleich versuchte er, bei Farb -und Pinsel Wahl, und beim ersten Strich seines Bildes, zu beginnen.

Aber da ging es auch schon wieder los, ..denn die Farbe und der Strich hatten nichts mit ihrer Kunst gemein.
Und die Farbkombinationen brachten zusätzliche Stolpersteine in den Wegl.
Da erhob sich ein neuer unter den Künstlern, der vor kurzem hinzukam, und sagte, in aller Konsequenz und Kunsthochschulmanier, ..Diese Farbe gibt es nicht. Zeige mir die Rezeptur dafür wenn du willst dass ich sie erkenne.
Doch die kannte der kleine Mathematiker leider nicht, er hatte die Farben ja gefunden, und nicht selbst gemischt.
Hmm, dachte sich der kleine Mathematiker, ...und mischte nun aus den vorhandenen Farben der Künstler, einen Farbton der für ihn schon fast nah dran war, ..aber halt nur fast, ...
Und als er fertig war, sagte er, ..das ist "Brinzum", es sieht dem Lila ähnlich.
Doch auch das half nichts denn nun musste er hören wie Lila aus zu sehen hat.

Die sagten nur, mal wieder, ...
Nein, ..die ist nicht so wie deine Farbe, die sieht ganz anders aus.
Diese Farbe ist ein Gemisch aus unseren Farben. Das ist X% Weiß, X% Rot X% Blau, X% Grün und X% Schwarz!
Das sieht noch nichtmal aus wie Lila.
Diese Farbmischung ist klar definiert!

Man warf ihm Tubenweise Lila vor und sagt, ..schau, .das ist Lila, ..
Lila ist so definiert, so sieht Lila aus und so musst du auch Lila anmischen.
Als ob der kleine Mathematiker nicht wusste was Lila war, ..
Sein Brinzum war nur leider Lila, .es war eben Brinzum, ....nah am Lila dran, ...
aber das erkannten die Künstler nicht.

Nun dachte sich der neue Künstler, vielleicht,.. helfen wir doch dem armen kleinen Kerl mal auf die Beine.
Und so übernahm er einfach mal, mit guten Mutes und in frohen Sinne, eine Mentorenschaft über seinen erkorenen Schüler.

Er nahm den kleinen Mathematiker an der Hand, ging mit ihm auf ein Bild zu, blieb davor stehen und gemeinsam betrachteten sie das Bild.
Der kleine Mathematiker sagte, Ein schönes Bild, ..aber diese Farben da, die gefallen mir gar nicht, ..ich würde hier was anders machen
Er packt seine Farben aus, und begann sogleich zu malen...
Sein Mentor schlugt die Hände über dem Kopf zusammen.
Oh mein Gott, was fabrizierst du denn da. entfuhr es ihm, Du versaust ja das ganze schöne Bild! ...pass mal auf, ..ich mal dir das mal so, wie es sich gehört.
Der Mentor begann und legte sein ganzes Wissen in seinen Strich.
Als er fertig war, ...stand er da, .und sagte: Siehst du, so muss ein Bild aussehen.
Einige der anderen Künstler stimmten zu, andere nur zu Teilen, ...aber allen gefiel das Bild des Mentors wesentlich besser als das seines Schülers.

Nun huschten beide von Bild zu Bild, ...doch ihre Wege des Empfindens von schön und Kunst und Farben, sowie deren Verwendung, trennten sich immer weiter. Missverständnisse wuchsen und wurden ausgeschlachtet.
Da nahm der Mentor wieder seinen Schüler an der Hand, und führte ihn vor ein weiteres Bild.
Schau, sagte er, ..dieses, ist das Bild eines großen Künstlers.

Der kleine Mathematiker aber sagte nur: Ja, ..bis zu diesen Strichen gefällt es mir auch ganz gut, ..aber da und da würde ich andere, meine Farben nehmen.
Damit fände ich das Bild dann noch schöner, das könnte das Bild vollenden.


Da war der Mentor erzürnt, und zog den Schüler vor ein weiteres Bild.
„Schau“, sagte er, „dieses Bild ist nach der Handschrift dieses großen Künstlers gefertigt.“ Es ist ein schönes Bild.

Der kleine Mathematiker schnappte sich kurzerhand Pinsel und Farben aus der Tasche, und begann sogleich damit, einige Stellen mit seinen Farben zu überdecken.
Er freute sich geradezu, denn vielleicht konnte er so verständlich machen, dass Lila zwar Lila ist, aber das Lila in Brinzum viel schöner ist und das Bild so eben für seine Augen vollendet wird.
Also veränderte er es gerade so, dass das Bild zwar augenscheinlich das Selbe war, für Ihn jedoch, war es nun, ein ganz anderes.
Für ihn war es nun Perfekt.

Aber wieder tobte der Mentor, ...Du kannst doch nicht das Bild klauen und deine Farben rübertünchen...sagte er.

Der Schüler versucht dem Mentor zu erklären dass es zwar immer noch das Gleiche Bild sei, dass aber gerade die Farben den kleinen aber feinen Unterschied machten.

Doch das war ein bööser Fehler, ...
Denn nun wurde der kleine Mathematiker auch noch des Diebstahls bezichtigt.
Und als er dann noch sagte, Zeig mir eines deiner Bilder, und ich male, an gewissen Stellen, mit meinen Farben so, dass ich es auch schön finde, dann würde ich es auch unterschreiben wollen...
Da war die Suppe dann erstrecht am dampfen, ..Plagiat, Fälschung, Diebstahl....hallte es durch den Raum.
Alle horchten auf und schauten auf die Beiden. Getuschel ging durch die Runde...und alle waren gespannt auf das was folgen sollte.
Der kleine Mathematiker aber verstand die Welt nicht mehr.
Anstatt sein Mentor erkannte, worum es dem kleinen Mathematiker ging, verloren sie zusehends im Disput um Kleinigkeiten, das wesentliche wiedermal, aus den Augen.

Wie schön wäre es gewesen, dachte sich der kleine Mathematiker, wenn sein Mentor ihm nur einmal richtig zu gehört hätte.
Aber der predigte nur sein eigenes Hochschulwissen auf den kleinen Mathematiker ein.
Der kleine Mathematiker hat keinen Plan von unserer Kunst, ...doch das wusste der kleine Mathematiker schon selbst.
Und nicht dass die anderen Künstler die Schwächen des kleinen Mathematikers in Bezug auf ihre gängige Kunst schon lange kannten, der Mathematiker tummelte sich ja nun auch schon eine Weile unter ihnen.
Er wusste aber auch, dass sein Kunstverständnis eben ein anderes war.
Wenn auch nur ein klein wenig neben der gängigen Kunst.
Doch dieses "kleinwenig" daneben für den Mathematiker, war für seinen Mentor und die anderen Künstler, eine andere Welt.
Seine Kunst lehnte sich zwar an der ihren an, aber dennoch unterschied sie sich in speziellen Farben, Strichen und Nuancen, von der Ihren gewaltig.

So stritt er sich mehr und mehr mit seinem Mentor und erkannte, dass das Verständnis für seine Farben von seinem Mentor nie auch nur in Betracht gezogen werden würden.
Traurig versank er in seinen Gedanken.

Als er wieder aufblickte waren alle Künstler schon gegangen.
So verlies er an diesem Abend, und als letzter den Raum. Er losch das Licht und zog die Tür, hinter sich ins Schloss.

Und so dachte der kleine Mathematiker auf seinem nachhause Weg, ...wenn ein Künstler und ein Mathematiker, beide mit den selben Farben und Pinseln malen würden, welches Bild könnte man wohl zusammen schaffen.

Nun leuchtete nur noch der Mond durchs Fenster in die Galerie, ....
Was der sah, blieb den Künstlern verborgen. Denn die bevorzugten nur das helle Licht der Neonlampe und ihre eigenen Farben und Pinsel.

Wer weiß, vielleicht leuchtete das Bild des Mathematikers nun in allen Farben und jeder der es sähe und erkennen würde, wäre vom Anblick fasziniert und bezaubert.

Vielleicht wäre es aber auch nur, das selbe triste Bild, auf dem die Farben bei Dunkelheit verwaschen, und fast schon nicht mehr sichtbar sind.

Aber egal wie es sich auch verhält, ob gut, ob schlecht,...ob richtig oder falsch, ...
Vielleicht hätten sie nur einmal das Licht löschen müssen um die Farben dieses Bildes zu erkennen.
Denn gemalt hatte er es im dämmernden Licht des Mondes der durch das Fenster seines Dachbodens fiel.

Und die Moral von der Geschichte,
Vielleicht sollte auch mal ein Künstler hören was ein Mathematiker so zu sagen hat.

Gruß derweil
Mordred
 
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Der kleine MXVampir

Beitragvon Mordred » Fr 15. Jan 2010, 14:41

Das Problem welches ich erkenne liegt darin begraben, dass ihr euch immer noch vorstellt Licht funktioniert so:
(Das soll nun nur mal anregen...Nur weil ich mir das anders denke, muss ich ja nicht gleich überheblich sein, aber eben auch nicht von vorne herein unrecht haben.)


Als kurzes Beispiel: Ihr steht auf dem hinteren Ende eines Zuges mit einer Pistole die jede Sekunde einen Farbball mit 10 Km/h nach hinten abschießt.
Dadurch dass ihr euch nun entgegengesetzt bewegt, besagt, dass die Farbbälle nun langsamer sind. (relativ zum Bahndamm)
Das stimmt auch auf der Erde und ist hier physikalisch unumstößlicher Fakt!
Genau so andersrum. Wenn ich nun die Kugeln abschieße, dann hätten diese ein höheres Tempo als 10km/h. (relativ zum Bahndamm)
Die Eigengeschwindigkeit addiert und subtrahiert also die Endgeschwindigkeit des Farbballes.

Licht macht dieses Spiel aber nicht mit.
Licht ist immer irgendwie gleichschnell
Und das stimmt auch. (Raumdichteabhängig natürlich)
Licht ist immer gleich schnell !


Da ihr es mit meinen MX10quanten nicht so nachempfinden könnt wie ich mir das denke, habe ich es in eine kleine Geschichte verpackt.

Die MX10quanten habe ich MXVampire genannt und die energetische Masse, ...na ja, ihr wisst schon.
Das Blut ist Licht, also "unsichtbar" und das Quant natürlich auch !
Aber lest erstmal.


Begeben wir uns also ins Reich der Vampire.

Aber dazu stellen wir uns den kleinen MXVampir erstmal mal vor.
Er ist ein kleiner, dünner blutgieriger Hungerhaken, mit einem riesigen Mäntelchen.

Jetzt gibt es aber so viele MXVampire, dass sich ihre Mäntelchen gegenseitig näher sind, als ihnen eigentlich lieb ist. Schon sind sie ein wenig eingedrückt (darum rede ich von Raumdichteabhängig)
So dass sie gerade noch gut futtern können.
Sie könnten eigentlich noch mehr futtern und sich sogar gegenseitig noch schneller absaugen, aber es ist einfach viel zu eng.
Zu viele andere MXVampire mit dicken Mäntelchen tummeln sich dicht an dicht.
Wären nicht so viele MXVampire im Universum, hätten sie alle mehr Platz, ..aber so, ..

Aber zum Glück ist das Universum prall gefüllt mit den kleinen Jungs.
Und ständig kommen neue dazu. (Maßendeffekt)
Und solange „Saft“ von der Blutsonne geliefert wird, werden auch seine Brüder die Lichtjahre entfernt von ihm sind, davon auch noch was abbekommen.
Die Intensität nimmt natürlich durch die Streuung ab, aber selbst der kleine MXVampir in der letzten Ecke des Universum bekommt noch was davon ab.
Irgendwann mal, ...und solange die Quellen nur kräftig weiter sprudelt.

Stellen wir uns vor, die Sonne wäre eine rissige Kugel aus Blut.
Myriaden von hungriger kleiner Vampire betten sie förmlich ein und saugen an ihr.

In einer Sekunde kann ein kleiner MXVampir soviel Blut saugen, dass, würde die Streuung wegfallen, selbst sein Kumpel der 299.792,458 Km entfernt wäre, gerade noch was ab bekäme.
Aber das macht nichts, denn alle Vampire können so schnell saugen, ..und so wird ein MXVampir auch nicht fett.
Denn all die umliegenden kleinen Vampire saugen genauso gierig und schnell das Blut aus ihrem Vordermann, sobald ein bestimmtes Niveau bei dem erreicht ist.

Und all die keinen MXVampire dahinter, und daneben, saugen natürlich auch gierig mit (Streuung und Kraftrichtung)

Wenn sich nun die Quelle entfernt, dann passiert folgendes:
Die Strecke wird länger.
Nun sind mehr Vampire dazwischen und es kommen mit jedem cm mehr dazu.

Es sind also zunehmend mehrere Mäuler zu stopfen. Die Quelle sprudelt, aber die kleinen MXVampire können halt nicht schneller.
Das Blut dass die Quelle liefert muss aber an alle Vampire in „Kraftrichtung“ gleich verteilt werden.
Und wenn nun immer MXVampire dazwischen kommen, dann wird das Blut „dünner“ Die MXVampire werden nicht mehr richtig satt.
Und dieses nicht mehr richtig satt, wäre die Rotverschiebung.
Sattes Licht wäre das normale Weiße.
Und“ pralles“ Licht blauverschoben.

Dieses nicht ganz satt überträgt sich also bis zum kleinen MXVampir Millionen km dahinter. denn der könnte ja noch ein wenig mehr aufnehmen, und muss sich so eben mit dem begnügen was er bekommt. Aber macht nichts, seine Brüder werden gerecht angezapft, so verteilt sich auch das ganze Blut recht gleichmäßig im Blutuniversum. Selbst wenn mal kurz was intensives passiert, wie eine Superblutnova, dann werde die kleinen MXVampire Drumherum eben kurz gepushed, aber dann verteilt sich auch alles ganz ordentlich, dank seiner blutgierigen Brüder.
Dem MXVampir ist es Egal welches Blut er bekommt, ...für ihn ist Blut einfach nur Blut.
Und Blut macht satt !

Das Blut der Sonne enthält zwar fast alle Vitamine, ... (fast das gesamte Spektrum)
Aber kein MXVampir würde deshalb das Blut einer Taschenlampe verschmähen.
Ist zwar nicht so gehaltvoll wie das Blut der Sonne, ..aber Hauptsache satt.


Nun zu den Verschiebungen: (Rot)

Wenn sich die Quelle entfernt, passiert folgendes:
Die Strecke A - B wird zunehmend länger.
Und so füllen die MXVampire diese Strecke ständig mit sich selbst auf. Es ist ja alles voll mit den kleinen Blutsaugern.
Was vorne verdrängt wird, schließt hinten die Lücke.


Die Blut-Quelle aber, hat nur einen Takt.
Keinen!
Die sprudelt und sprudelt vor sich hin und muss eigentlich nur abgesaugt werden!
Aber dabei entfernt sie sich eben auch kontinuierlich.
Die Vampire saugen einfach in ihrem V max. RD -Tempo weiter ab. (RaumDichte)
Denen ist egal ob nun 100 oder tausend danach kommen und saugen.

Während also bei einer ruhenden Quelle sagen wir mal, sich 100.000 MXVampire zwischen Quelle A und Objekt B Obervampir tummeln,
kämen bei v= X , 5000 Vampire pro cm dazu.
Das heißt, wo bei der ruhenden Quelle noch 100.000 Vampire von A nach B reichten, brauche wir nun für jeden weiteren cm 5000 Vampire mehr.
Beim dritten cm brauchen wir dann schon 110.000 Vampire.

Das aufgenommene Blut, also die energetische Masse, , bleibt dabei aber immer die selbe. (sofern sich die Intensität nicht erhöht oder mindert)
Die Vampire können in dieser RD nicht schneller absaugen.

Der Saug -wird angezapft -Vorgang der MXVampire...ist normal mit (Raumdichte abhängig), V max. 299.792,458 Km/s definiert.

Mal angenommen der komplette Saug –wird angezapft -Vorgang dauert very langsame 1 Sekunde.
Sagen wir mal, ein MXVampir hat nach 0,1 sec mit 1/05 Gramm sein Anzapfniveau erreicht.
Kompletter Saug –Anzapfvorgang dauert 1 sek. /1Gramm

Unbewegte Quelle:
100.000 Vorgänge dauern 100.000 Sekunden /100.000 Gramm
Entzogene Gesamtmasse von Blutsonne A =100.000 Gramm
A –B = 2000 Meter
Opt. Sauglast pro MXVampir = 1Gramm
Übergabemenge pro MXVampir 1 Gramm x v =0,02 Meter/s
1 Gramm Blutübertragung = 0,02 Meter/s

Quelle 1 cm weg bewegt.
105.000 Vorgänge dauern 105.000 Sekunden/ 100.000 Gramm
Entzogene Gesamtmasse von Blutsonne A =100.000 Gramm
A –B = 2000, 01 Meter
Opt. Sauglast pro MXVampir = 1Gramm
Übergabemenge pro MXVampir 0.95238 Gramm x v =0,02 Meter/s


Quelle 2 cm weg bewegt.
110.000 Vorgänge dauern 5000 Sekunden länger.
+5000 Sekunden = + 476,2g Blut
Entzogene Gesamtmasse von Blutsonne A =100.476,2 Gramm
A –B = 2000, 02 Meter
Opt. Sauglast pro MXVampir = 1Gramm
Quellmasse/ zu „übersaugende“ Masse 10476,2 Gramm zu B = 2000,02 Meter
Übergabemenge pro MXVampir 0.95238 Gramm x v =0,02 Meter/s


Quelle 3 cm weg bewegt.
115.000 Vorgänge dauern 5000 Sekunden länger.
+5000 Sekunden = + 476,2g Blut
Entzogene Gesamtmasse von Blutsonne A =100.952,4 Gramm
A –B = 2000, 03 Meter
Opt. Sauglast pro MXVampir = 1Gramm
Quellmasse/ zu „übersaugende“ Masse 10476,2 Gramm zu B = 2000,3 Meter
Übergabemenge pro MXVampir 0.95238 Gramm x v =0,02 Meter/s


Die 100 Kg müssen also nun von 5000 zusätzlichen Vampiren überbracht werden.
Da aber alle gleichschnell saugen, verteilen sich nun die 100.000 Gramm nicht wie zuvor auf 100.000 MXVampire, sondern auf 105.000 Vampire.
Das heißt, jeder MXVampir bekommt etwas weniger als er normal bekommen hätte.

Die Blutportion wird für den Einzelnen weniger, "dünner", ..oder Langwelliger, wenn man die Welle mit ins Spiel bringen mag.
Also scheint dieses „dünnere“ Licht rotverschoben.
Ist aber immer noch genauso schnell am Ziel.
Die MXVampire würden gerne ein ganzes Gramm ziehen, ..aber wenn nicht mehr ankommt, weil sich die Quelle weiterhin entfernt, dann gibt es auch nicht mehr zu saugen als 0,95238 Gramm.

Bleiben wir nun spontan stehen, saugen sich alle Vampire von der Quelle angefangen bis zum Obervampir (Mir, Uns, Objekt A etc) mit 299 792,458 Km/s mit einem Gramm voll. Und geben jede Sekunde ein Gramm Blutlicht auf Ihn ab.
Weißes, unverschobenes Licht.

Gleiche Quelle (Blutsonne), gleiche Menge (ergibt sich durch saug V max = 1 Gramm /s), mehr MXVampire (+ 5000)
1 Gramm Blut wird in einer Sekunde 0,02 cm weitertransportiert.
1gramm/s =0,02cm

1 sek./Saugvorgang ist 0,02 cm Blut Transport.

Während es eine Rotverschiebung nur bei einer sich entfernenden Quelle gibt, hat es
wenn ich mich entferne, keinen Einfluss darauf!
Da kommen dann halt MXVampire dazwischen.
Aber die übertragen eh nur das was sie bekommen, und das mit V max. Raumdichte.

Bei der Blauverschiebung ist das ein wenig anders.

Die erste Blauverschiebung:
Wenn die Quelle ruht und ich mich auf sie zu bewege, dann verkürze ich den Weg.
Die MXVampire dazwischen geben nun viel schneller ihr Blut auf den Obervampir ab.
Und so scheint es als läge eine Blauverschiebung vor weil der Obervampir nun mehr Blut abbekommt als würde er still stehen. Es scheint energetischer, dicker.
Trotzdem ist auch es gleich schnell unterwegs.
Die MXVampire leisten ihre Arbeit mit V max. RD.

Die zweite Blauverschiebung ...
Quelle A kommt auf B zu.
Nun kleben die MXVampire förmlich auf der Quelle. Die Blutaufnahme ist nicht nur erleichtert, sondern die MXVampire bekommen das Blut regelrecht reingepresst.
Immer mehr Blut, , .press, press, press, ..selbst die Streuung hilft nicht, ..
Die Kraftrichtung presst mit 299.792,458 Km/s unerbittlich nach.
Statt einem Gramm sind sie nun mit 1, 1/10 Gramm gefüllt.
Und da der Druck sich immer gleichmäßig verteilt, schlägt auch der letzte kleine MXVampir, mit mehr Blut im Bauch und dadurch blauverschoben, auf den Obermacker oder irgendetwas auf. Das ganze Universum giert nach Blut.

Darum leuchtet ein Blitz auch kalt und blau, ..weil die Vampire kurzzeitig gepushed werden.

Bei einer Kugel wie der Sonne z.B. ist die Kraftrichtung round about,

Bei einer Taschenlampe zum Beispiel ist die Kraftrichtung klar, ..und so müssen die Vampire hinter der Lampe erstmal hungern, während die MXVampire in Kraftrichtung sich ordentlich satt futtern.
Und klar, bei soviel „Blut“ werden auch die am Kegelrand noch was ab bekommen.
Und selbst in einer Ecke findest man noch einen MXVampir der einen Happen Blut abbekommt.
Halt nicht mehr ganz so viel aber auch ein bisschen macht noch ein bisschen, „hell“
Aber nur, wenn der MXVampir sein Blut auf einen Gegenstand abgeben muss.
Denn Elektronen und ihre Atome sind wahre Blutsaugmonster.

Und nehme ich nun einen MXVampir/MX10quant , kann ich mir auch erklären warum Licht verschoben ankommen kann, oder warum kein Äther gefunden wurde, ...oder, .oder, .oder, ..
Nun habt ihr meine MXVampire und kennt das Prinzip.

Wenn jemand einen Vorgang des Lichtes nun nicht damit erklären kann, ok..

Denkt nur an den Versuch zurück den ich übernommen und umgemodelt habe.

Auch in einem Ringbeschleuniger sind MXVampire, ..viel weniger zwar wie in der Atmosphäre, aber auch nicht weniger als im Universum. Und das ist gerammelt voll würde ich sagen.

In dem Ringbeschleuniger von CERN trafen alle 105 ns ein Paket schneller Protonen (Teilchen) auf ein Metall T, wobei neutrale Pionen p0 mit einer Blutenergie von 6 GeV erzeugt werden.
Teilchen (Protonen) werden in Blut gewandelt, das mit nahezu Lichtgeschwindigkeit (k=45)* tangential wegfliegen.
Nach einer mittleren Lebensdauer von 8•10-17 sec wird das Blut von MXVampiren aufgenommen, und als GammaMXVampire detektiert und verteilt
Von einem schnell bewegten Teilchen welches dadurch den Aggregatzustand in Blut vollzieht wird Strahlung (Blutlicht) in Bewegungsrichtung abgestrahlt.
In einem Abstand von 31,45 m, genau die Entfernung, die das Blut in 105 ns durchläuft, werden Detektoren aufgestellt. Stimmt die Vampirtheorie, so muss D2 genau 105 ns nach D1 ein Signal messen. Dieses Ergebnis wurde auf 4 Nachkommastellen bestätigt.

Ob es nun den kleinen MXVampir, also das MX10quant gibt, genau wissen tu ich das natürlich nicht, ..Aber mit MXVampir ergibt es halt für mich einen Sinn.

Nun bin ich mal gespannt. auf euere Reaktionen und antworte gerne.

Gruß derweil.....
Mordred
 
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Re: Der kleine Mathematiker

Beitragvon Mordred » Mi 20. Jan 2010, 15:02

Hallo Braun,

Braun hat geschrieben:Na dann antworte mal:

Aber gerne doch.....

Wie lange braucht ein inzestgezeugter Vampier zum Verrecken,

Gezeugt wird er durch nukleare Fusion als überbleibsel.
In gewisser Weise ist er also tatsächlich inzestgezeugt.
Denn genetisch ist alles aus dem gleichen Quark...

Verrecken, ...?
Da wird es schwirig.
Ich befürchte das gibts nichtz zu rütteln.
Vereinzelt werden wieder einige in einer Kernspaltung gebunden, (also ein freier Vampir wird mit seinem Mäntelchen wieder gebrauch) um wieder für zwei Mäntelchen auszureichen.
Aber der Rest, ..nuja, ..ich sag nur das Universum ist die Müllhalde für die kleinen überbleibsel -Vampire.
Um Alle wieder einzufangen müsstest du sämtliche Materie in unserem Universum bis zum allerletzten Teilchen spalten.
Nu aber ran, ..denn das kann dauern....
Rechne mal mit rund 14 Milliarden Jahren, ..aber besorg dir noch ein paar Helfer ^^
nachdem man ihm den Pflock gegeben hat?

Nuja, der "Pflog" für das Vampirchen wäre die Kernspaltung, ...
Jedes Mal rund 15Kg Uran oder Plutonium. Man mag sich gar nicht vorstellen wieviele Vampire da auf einen Schlag "gepflogt" werden.Wenn für jedes gespaltete Atom ein oder zwei Vampire sterben müssen.
Bei 15 Kg, ...
Eines Vampir Massenmordes gleich !
Und man fragt, sich wieviel arme kleine Vampirchen durch uns Menschen schon so gepflogt wurden, sie... R.I.P

Bis das ganze Blut rausgespritzt ist?

Wenn das Blut milliarder kleinen Vampirchen so schnell rausgedrückt wird, also ihr Mäntelchen zerrissen wird, dann sind die Anderen erstmal "geschockt"....denn das sind wie gesagt ne ganze Menge die dabei so draufgehen.
Ergebnis:
Nuklearer elektromagnetischer Impuls (NEMP)
Das heißt eigentlich nur, dass die übrigen kleinen Vampire umzu kurzzeitig all ihre Ladung (eM) an den Ursprung der Reaktion abgeben müssen.
Denn da wird sie gebraucht. (gezogen)
Alles elektrische versagt, weil kein Vampir für "anderes" keine "Befugnis" mehr hat.
Er kann also keine "funken" mehr übertragen.
Bis die Reaktion genügend energetische Masse bekommen und in Strahlung und Wärme gewandelt hat.
Dann funktioniert auch wieder das Radio.
Hört sich komisch, ..is aber so.....

Danke also für Deine Frage....
Hat mir viele Antworten gegeben...
Weiter so, ..
und Gruß derweil.....
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Re: Der kleine Mathematiker

Beitragvon Mordred » Mi 20. Jan 2010, 15:29

@ Braun
Mein Interesse an Physik war immer makroskopischer Natur,
eben wie schnell man durch den Weltraum fliegen kann.
Schneller als du glaubst....
299.792,458 Km/s wäre quasi Standgas.
Aber, und das ist das Problem dabei, auch da spielen die kleinen Vampire eine Rolle.
Aber wenn du mit den kleinen Vamps nicht spielen magst, wir können sie auch, so unter Männern, einfach MX10quanten nennen.

Es sei denn meine Schwester verbietet dir einen Umgang mit mir...
Schätze mal du kannst nix dafür dass man deine Kindererziehung dem ARD und ZDF überlassen hat.
Deine Schwester heisst sicher Die Hexe Lilli ...


Du weißt doch sicher selbst wer die Geschichten am Bett erzählt, ...und für wen man die eben so erzählt, wie man sie erzält...

Gruß derweil...
Mordred
 
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Re: Der kleine Mathematiker

Beitragvon Mordred » Mi 20. Jan 2010, 20:32

Hallo Braun,
Falls deine Quanten nicht auch aus Quark in 8 seltsamen Geschmacksrichtungen bestehen sollten,
dann kann ich sie mir mal bei Gelegenheit genauer angucken. Wenn Zeit und Lust da ist ...


Da kann ich Dich beruhigen, ..ich brauche nur einen Träger, ..ein Quant !
(Ich habe es MX10quant genannt, aber das ist ja kein wirkliches Geheimnis)
One for all, wie man so schön sagt.
Lediglich die Art der Ladung zeigt Differenzen.
Ich rede hier von einer energetischen Masse zwischen Materie und Energie.
Diese Ladung wäre entweder das gesamte Spektrum, oder nur ein Teil dessen.
Nach dem Motto, was die Quelle an energetischer Masse liefert, ob das Spektrum der Sonne oder das einer Taschenlampe, wird übertragen.
Die Quanten sind Ergebnis jeder Fusion. Quasi das Abfallprodukt.
Das „Papierchen“ das übrig bleibt wenn ich 2 Bonschen zusammenpacke.
Bekannt als Massedefekt.
Nun, wie du vielleicht schon gelesen hast, postuliere ich, wie man so schön sagt, dassdas Universum nicht mehr als ein riesiger Quantenmülleimer ist, der sich mit jeder neuen Fusion weiter ausdehnt.

Ich würde mich freuen wenn du die Zeit und Lust finden würdest, diese Variante mal näher zu betrachten.

Mit Gruß und derweil....
Mordred
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