Highway hat geschrieben:
Mein Vorschlag wäre, ihr definiert die Systemgrenzen so, dass alle Energieumwandlungen innerhalb dieser Grenzen erfolgen, dann bilanziert alles zu Null. Immer!
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Im Resultat bleibt: Das Auftriebskraftwerk gibt im günstigsten Fall Wärmeenergie ab, das beißt keine Maus den Faden ab. Egal ob der eine oder andere Stoffel das begreift oder nicht!
Genau das ist es was der Energie-Erhaltungssatz aussagt. Es
muss immer alles "zu Null bilanzieren".
Wenn Dein Auftriebskraftwerk mehr Energie abgibt als es aufnimmt, dann
musst Du eine neue Energiequelle finden - "dunkle Energie" zum Beispiel - die da mitspielt. Dann darfst Du aber auch nicht vergessen, dass auch diese "dunkele Energie" woanders abnimmt.
Zu Null bilanzieren muss es immer!Nur wirst Du Dir schwer tun da eine neue Theorie zu erfinden, bei der ein Auftriebskraftwerk wegen "dunkler Energie" funktioniert.
Vor allem ist es völlig unnötig "neue Energiequellen" zu erfinden.
Ein Auftriebskraftwerk das 550 J elektrische Energie aufnimmt und 550 J elektrische Energie abgibt sowie 50 J Wärme beim Kompressor an die Umgebung abgibt und 50 J Wärme im Auftriebsbehälter aus der Umgebung aufnimmt, bilanziert eben - so wie es auch im besten Fall nur sein kann - zu Null!
Und wenn man sogar, wie in diesem Beispiel, bei beiden zu behandelnden Energieformen identische Zahlenwerte erhält, sieht es jedes Kind dass eine ausgewogene Bilanz vorhanden ist - da muss nicht mal mehr irgendetwas gerechnet werden.
Man muss schon extrem blöd sein, um das nicht zu kapieren!