Kurt hat geschrieben:Hilf mir erstmal über die -Verstehhürden- "saugen" und "ziehen" hinweg damit ich die MX10.. verstehen kann.
Das ist eine gute Frage !
Aber um dir diese Hürde anzubieten musst du erst mal bereit sein deinen Geist frei zu machen.
Und dir Sachen und Dinge, vorzustellen. (ich machs nicht schwer hoffe ich)
Ok, ..?
Ich setze das nun vorraus, und beginne.
Bedenke dabei aber, jedes Beispiel hinkt, und ist somit nur so gut, wie es der Zuhörer/leser versteht oder zulässt. (ob und wie es ankommt)
Ich fange nun ganz Grundlegend mit einem Beispiel, einem Vergleich an.
Ich nehme Bezug zur Natur und verwende den magnetischen Effekt. Eigentlich Gravitation, aber der Magnetismus ist deutlicher wahr zu nehmen)
Stell dir also einen Magneten vor. Und unedlich viele mehr davon.
Dieser eine Magnet, wie alle anderen auch, hat 2 Eigenschaften.
Die Eine Eigenschaft hält alle Anderen auf Abstand, ..durch ihr Feld (Beim Magneten wäre das das bekannte Magnetfeld) (Beim MX10Quant wäre es das Gravitationsfeld)
Aber zurück zum Vergleich, dem Magneten.
Seine zweite Eigenschaft ist es, ..anzuziehen. (ist ja auch nix neues)
Nun denke dir eine magnetische Anziehungskraft X aus die dieser Magnet hätte.( z.B. kann 10 Nägel halten, keine 11)
Wenn du das hast, dann verkleinere nun den Magneten, lasse aber die Kraft X die selbe bleiben.
Hast du es ?
Wir haben ein stärkeres Feld als es der Kern, (der kleine Magnet) sagen wir, vermuten oder zulassen sollte/würde.
Nun übertrage das, auf alle anderen Magneten.
Der einzelne Magnet oder besser sein "stärkeres Feld" will nur eins. Das Feld will sein Niveau ausgleichen. (Masse aufnehmen) (Eisenspäne anziehen)
Nur, der Magnet bekommt erstmal nichts das er anziehen könnte.
Also stoßen sie sich erstmal Gegenseitig ab. Also ihr Feld hält sie auf Abstand, auf distance.. (Die Felder natürlich wechselwirken)
Wenn nun nichts da ist (was sich anziehen lässt (an eisenspänen/energetischer Masse), dann passiert auch nichts, und es bleibt, um zum Vergleich Licht zu kommen, einfach dunkel.
Ich schalte eine Taschenlampe an.
Nun kommen wir zu dem was ich energetische Masse nenne.
Und auch hier nehme ich wieder einen Vergleichsbeispiel aus der Natur.
Einfaches Wasser.
Sagen und nehmen wir mal in einem Vergleich an, Eis wäre Materie, und Dampf wäre Energie.
Nun fragst du sicherlich, und wo bleibt Das flüssige "normale" Wasser ?
Gute Frage !
Nun Frage ich kann es auch ein "Wasser" zwischen Materie und Energie geben ?
Einen weiteren Aggregatzustand zwischen MAterie und Energie ?
Und wenn man dann sich selbst auch eingesteht, ...dass das, und vermutlich sogar, Nahe liegen könnte ?
Wenn ich nun also davon ausgehe, nur als Gedankenansatz, es gibt das "Wasser" zwischen Materie und Energie, ..Ein einfach anderer weiterer Aggregatszustand den wir noch nicht entdeckt haben, ..zwar auf der Spur sind, ...aber..ok,..weiter...
Wir haben nun drei „Dinge“ den zu kleinen Magneten, sein zu starkes Feld, und einen weiteren Aggregatzustand zwischen Materie und Energie.
Den nennen wir nun einfach mal energetische Masse. (ich hoffe es ist ok, dass ich den einfach mal so nenne....)
Und nun kommen wir wieder zurück zur Lampe.
Oder zur Sonne, ..spielt dabei keine Rolle.
Wenn ich die Lampe einschalte, wird gewandelt, ...es fliest Energie.
Diese kann aber nur gewandelt werden. Wie soll Energie also aus Energie (sich selbst), hell machen ?
Und da sie nicht zu Materie gewandelt wird, sonst würden Körnchen aus der Lampe rieseln, muss diese in eine andere Form gewandelt werden. Eben in energetische Masse.
Und da kommen dann die MX10quanten ins Spiel, oder der vergleichbare Magnetismus als Magnet, oder die letztlich verantwortliche Gravitation.
Denn für die ist das ein „gefundenes fressen, ...Jungs, Niveauausgleich, jippiii,...
Die energetische Masse wird von dem MX10quant als einfacher Niveauausgleich aufgenommen.
Wie ein Magnet Eisenspäne anziehen will bis er „gesättigt“ ist will auch ein MX10quant energetische Masse aufnehmen bis es gesättigt ist.
Das selbe Prinzip, ..vorgegeben in der Natur, und aufgezeigt durch den Magnetismus.
Nur dass eben der Magnet das Quant wäre, und energetische Masse seine Eisenspäne.
Die anderen „Jungs“ (MX10er) haben aber auch Hunger, (ums mal etwas legerer aus zu drücken) und weil der „satte nun fett und rund und schwach ist, wird er von den umliegenden, die ja noch hungrig sind und das gravitativ stärkere Feld haben, schlicht angezapft.
Was wieder eine natürliche Streuung zur Folge hat.
Nun machen wir mit dem Licht einen Kegel auf der Wand.
Das ist die Kraftrichtung.
In Kraftrichtung zwischen Taschenlampe und Wand sind, bleiben wir fiktiv, 10^-200000000 kleine Magnete/Quanten die aus der Kraftrichtung der Lampe her Eisenspäne/energetische Masse anziehen.
Sobald der vordere etwas an Feldstärke durch Aufnahme vom vorderen verliert, "Zapft" der dahintere auch schon an.
Und das mit einer Geschwindigkeit von z.B. c Atmosphäre und bis zur Wand.
Da wird nun diese energetische Masse abgegeben, denn das gravitative Feld der Wand, ist im Vergleich zu dem eines Quants, Gigantisch.
Die energetische Masse wird also von der Wand aufgenommen, und weiter verarbeitet.
Nun kommt der Effekt hell oder sichtbar ins Spiel.
Die Wand (oder jedes andere Objekt) kann die energetische Masse die ankommt nicht so schnell verarbeiten wie sie ankommt.
Ein Teil wird absorbiert, und in Wärme gewandelt (Atome beginnen stärker zu schwingen)
Und ein anderer Teil wird zurück geworfen, (Reflektion) und landet auf unserem Auge.
"Hell" oder "sichtbare Wand" ist also die nichtverarbeitete reflektierte energetische Masse mit der Farb/Form-Information Wand Gelb oder Stein braun.
Nun sagst du oder ihr vielleicht, das macht doch nicht hell, wie kommst du denn darauf, ..dass so hell funktioniert, ....
nichtverarbeitete energetische Masse, ...
Aber schau dir mal einen Blitz an, das sind lediglich epuschte MX10quanten.
Und was du aus 3 km Entfernung siehst, ist die natürliche und bekannte Streuung.
Nun zum Spektrum.
Du kennst das Strahlenspektrum. Es liegt zwischen 10^4, und 10^-16nm
Stell dir nun das Strahlenspektrum als Temperaturspektrum vor.
Stell dir vor Gammastrahlung, Röntgen, radioaktive Strahlung grün, blau, rot, braun, bis zum Rundfumk und Strom , ..alles hätte eine bestimmte definierte Temperatur.
Nun sendest du mit deiner Lampe energetische Masse im "Temperaturbereich " des sichtbaren Lichts.
Die Wand kann nicht alles so schnell verarbeiten wie es ankommt und reflektiert genau diese, ihre Farb-Temperatur als energetische Masse zurück.
Das heißt während die Lampe noch eine ganzes Spektrum an energetischer Masse abgesendet hat, sendet die Wand nur ihre eigene "Farbtemperatur" als energetische Masse zurück.
Somit hätte jeder andere Gegenstand seine eigene "Farb oder Strahlen-Temperatur"
Seinen eigenen Teil des gesamten Spektrums. Seine eigene "Farb -Temperatur"
Den MX10quanten ist es dabei egal ob sie das Gesamte, oder nur ein Teilspektrum, oder eben nur ein bestimmtes "°C als Temperatur blau" transportieren.
Letztlich geht es für sie nur um den Niveauausgleich.
Welcher Bereich oder ob nur als Teil oder ob das gesamte Spektrum als energetiche Masse transportiert wir ist dem MX10quanten egal.
Soweit, sogut, ...
Wäre das für dich denkbar ?
Und hast du es einigermaßen verstanden ?
So soll die Sache jedenfalls im Groben ablaufen.
Ich werde ab morgen bis t+ (^^) nicht unter euch weilen, bin dann aber spätestens Montag (t+) wieder hier...
Es dreht sich aber erstmal ums Prinzip.
Wenn ihr damit nichts anfangen könnt, oder es nicht versteht, dann müssen wir auch nicht ins Detail.
Derweil, ..´nen Gruß