Highway hat geschrieben:Wieviel Arbeit muss du denn aufbringen, um bei einem Umgebungsdruck von 100000 N/m² den Druck auf 100000 N/m² zu erhöhen? Null!!!
Natürlich Null, denn dann multipliziere ich ja mit Log[V2/V2] = Log[1] = 0. Da brauch ich kein p1×(V2-V1) = p1×(V2-V2) = 0 abzuziehen, ob n·R·T·0 oder n·R·T·0-0 macht da erstmal keinen Unterschied. Das Argument ist also gut, rennt in dem Fall aber offene Türen ein.
So oder anders 0 herausbekommend,

PS: ich habe mal einen
Parallelthread dazu aufgemacht, falls sich dort herausstellt dass ich doch falsch lag werde ich zur Buße 1 Woche lang ganz kleine Brötchen backen (und wenn ich doch recht hatte werde ich 1 Jahr lang damit prahlen).
PPS: nach ein bisschen googeln fand ich
diese Seite, wo explizit auf den Außendruck p_ex (bei uns etwas mehr als 1e5 Pa) eingegangen wird. Die Formel die dort vorgestellt wird lautet W=p_ex·ΔV, und da ΔV hier 5 Liter = 1/200 m³ ausmacht kommt da je nach Temperatur, Luftdruck und Meereshöhe ebenfalls irgendwas um die 500 plus ein paar Zerbröselte (die bei mir wegen einem geringfügig höherem Wert für die Luftdichte etwas mehr sind als bei Highway) heraus, aber auf keinen Fall 50 Nm...