Chief hat geschrieben:Vollidiot hat geschrieben:von Yukterez » Di 23. Dez 2014, 04:46 ...
Tagsüber pennen, nachts bei MAHAG "arbeiten", was ist das für ein Beruf?![]()
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Er spekuliert in Währungen. Da muss man nicht mehr arbeiten.
Chief hat geschrieben:Vollidiot hat geschrieben:von Yukterez » Di 23. Dez 2014, 04:46 ...
Tagsüber pennen, nachts bei MAHAG "arbeiten", was ist das für ein Beruf?![]()
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Highway hat geschrieben:Ein Mühlrad von 10 m Durchmesser auf der Zugspitze hat also, bezogen auf Meereshöhe, einen Wirkungsgrad von: 1 - h_n/h_h = 1-2962 m / (2962 m+10 m) = 0,0034 = 0,34%
Das gleiche Mühlrad hat auf Meereshöhe einen Wirkungsgrad von: 1 - h_n/h_h = 1-0 m / (0 m+10 m) = 0,9 = 90%
Highway hat geschrieben:Das gleiche Mühlrad hat auf Meereshöhe einen Wirkungsgrad von: 1 - h_n/h_h = 1-0 m / (0 m+10 m) = 0,9 = 90%
Kommt dir das nicht merkwürdig vor? Mir schon!
Das ist aber exakt das, was dir die Mainstreamaffen glauben machen wollen! Das ist Lehrmeinung! Jeder Wirkungsgrad eines Sonnenkollektors z.B. wir nach diesem Mist berechnet! Kannst du dir vorstellen wie oft diesbezüglich Mitmenschen täglich über den Tisch gezogen werden?
Chief hat geschrieben:Vollidiot hat geschrieben:von Yukterez » Di 23. Dez 2014, 04:46 ...
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McDaniel-77 hat geschrieben:Jan ich habe es bereits durchgerechnet aber noch keine Antwort auf meine Frage bekommen.
Das Prinzip ist so, dass die eingeblasene Luft den Wasserspiegel erhöht und beim Aufsteigen sich die Luft ausdehnt und der Wasserspiegel sich dadurch nachträglich noch weiter erhöht. Somit verlängert sich der Weg der für die Auftriebskraft genutzt werden kann, die Auftriebsarbeit ist somit größer als die Kompressionsarbeit.Wenn man linear rechnet, das Gerät optimal baut, um einen möglichst großen Effekt auf den Wasserstand zu bekommen, dann könnten wir annehmen, dass ein schmales Bassin (kleine Oberfläche große Tiefe) einen großen Effekt liefert.
0,25 m x 0,25 m x 0,48 m = 30 l für den Auftriebsbehälter
So gebaute Auftriebskörper reduzieren die Wasserfläche auf 0,25 m x 0,5 m + 1% (Materialstärke) = 0,12625 m². Bei 2 m Tiefe ein Wasservolumen von 252,5 l, abzüglich des Volumens der Maschine (ca. 12,5 l), erhalten wir 1,2 l pro cm. Befüllt wird zum Startdruck von 0,2 bar. Statisch betrachtet wären nach 25 l Befüllung 2,208333 m Wasserstand zu verbuchen, um das auszugleichen, muss der Enddruck 0,220833 bar betragen, im Mittel 0,210416 bar.
Beim Aufstieg expandiert die Luft weiter, der Wasserspiegel steigt bis der Auftriebskörper die Oberfläche erreicht. Das Volumen im Auftriebskörper beträgt dann 29,296875 l, die Wassersäule 2,244140625 m.
Die Auftriebskraft liegt im Mittel bei 266,326171875 N der Weg betrüge 2,244140625 m = 597,673381805419921875 Nm = 597,67 Nm
Ohne den restlichen Auftrieb nach dem durchbrechen der Wasseroberfläche von 7,2383880615234375 Nm.
In Summe liefert die Auftriebskraft mal Weg 604,911769866943359375 Nm = 604,91 Nm.
Wie viel Arbeit muss der Kompressor verrichten um 25 l mit 0,210416 bar (30,2604 l bei 1 bar) Überdruck zu erzeugen?
25 l Luft eingepresst mit 0,210416 bar liefern eine Auftriebsarbeit von knapp 605 Nm, sagen wir 600 Nm, wie viel Nm muss man verwenden um 25 l Druckluft mit 0,210216 bar zu erzeugen. Mehr als 600 Nm oder weniger?
McDaniel-77
P.S.: Highway, fallili ?!?
Highway hat geschrieben:........
Der eine Blödmann hat die Intention hinter meinem Beitrag zur allgemeinen Gasgleichung bei isochorer Zustandsänderung bis heute noch nicht verstanden.
Highway hat geschrieben:Du musst dich nicht für so wichtig nehmen. Schwierige Themen diskutiert man mit dir besser sowieso nicht und in diesem Thread erst recht nicht!


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