Vereinfachung von Berechnungen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Di 25. Nov 2014, 01:21

Bild hat geschrieben:Wenn das andere, ruhende Bezugssystem auch noch ein Messgerät hat, das mit dem bewegten Akku verbunden ist, zeigt dieses an dass dieser weniger Leistung für eine längere Dauer erbringt. So einfach ist das!

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Di 25. Nov 2014, 01:26

Bild hat geschrieben:Zuletzt geändert von Highway am Di 25. Nov 2014
Ich glaub ich muss wieder in den Keller und ein wenig in deiner Vergangenheit wühlen.

Ja bitte, am besten irgendwas Lustiges, aber nicht schon wieder irgendeine Wiederholung Bild

Schon im voraus amüsiert,

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Highway greift mal wieder ins Klo

Beitragvon Yukterez » Di 25. Nov 2014, 01:51

Von mir aus kannst du auch gephotoshopte Nacktfotos spammen, aber am besten machst du dafür einen eigenen Faden auf anstatt jeden einzelnen Faden damit zuzumüllen. Alternativ dazu kann Harald auch alle Fäden die jünger als 3 Monate sind in "Endlosschleifenkopie von Yukterez' Scherzforum - falsch zitiert, halb zensiert und zu einem Drittel gefälscht durch Highway" umbennen, damit der Titel auch zum Inhalt passt. Dass ein Zitat umso gefälschter ist je öfter du es postest hat mittlerweile sowieso schon jeder mitgekriegt der Google hat.

Deine überflüssige Energie in die richtigen Bahnen lenkend,

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Harald Maurer » Di 25. Nov 2014, 09:54

fallili hat geschrieben:Es ist nicht nur "kein Problem" den Strom mit einem mitbewegtem Amperemeter zu messen, sondern es ist sogar unmöglich den Strom mit einem nicht mitbewegtem Amperemeter zu messen. Also mir ist da keine gedanklich vorstellbare Lösung dazu eingefallen.
Und ein mitbewegtes Amperemeter wird (um Deine Angaben zu verwenden) eben 2 s lang (und nur 2 s lang) einen Strom feststellen.
Was da die von Dir propagierten 3,33 s dabei "verloren" haben, bleibt mir weiterhin schleierhaft.

Der Strom fließt im Erdsystem 3,33 s lang! Der noch nicht oder weniger entladene Raumschiffakku im Gegensatz zum nach 2 s leeren Erdakku beweist das! Immer an die Myonen denken! Das vom Himmel gefallene Myon ist nicht zerfallen, ein Vergleichsmyon auf der Erde schon! Das wird als Faktum angepriesen, also kann's beim Akku nicht anders sein! Ist der Akku noch nicht entladen, obwohl er das nach 2 s sein müsste, kann nur ein geringerer Strom geflossen sein! Was denn sonst? Der Akku funktioniert angeblich relativistisch, das Amperemeter misst aber klassisch... ;)

fallili hat geschrieben:Egal wie lange dann am Bahnsteig ein Strom gemessen würde (3,33 s lang eben mit weniger Stromstärke ) - das ändert nichts daran dass im Raumschiff (Zug) 2 s lang der Strom fließt.

Na eben, "mit weniger Stromstärke"! Ist das Amperemeter kaputt? Oder wissen Relativisten wirklich nicht, was ein logischer Widerspruch ist?

Grüße
Harald Maurer
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon fallili » Di 25. Nov 2014, 11:28

Harald Maurer hat geschrieben:Der Strom fließt im Erdsystem 3,33 s lang! Der noch nicht oder weniger entladene Raumschiffakku im Gegensatz zum nach 2 s leeren Erdakku beweist das! Immer an die Myonen denken! Das vom Himmel gefallene Myon ist nicht zerfallen, ein Vergleichsmyon auf der Erde schon! Das wird als Faktum angepriesen, also kann's beim Akku nicht anders sein! Ist der Akku noch nicht entladen, obwohl er das nach 2 s sein müsste, kann nur ein geringerer Strom geflossen sein! Was denn sonst? Der Akku funktioniert angeblich relativistisch, das Amperemeter misst aber klassisch... ;)

Grüße
Harald Maurer


Ha, nun kommen wir der Sache doch endlich näher, weil man das "Myonenproblem" direkt mit unserem "Akkuproblem" eins zu eins vergleichen kann.

Myonen:
Ein Myon1 entsteht irgendwo ober der Erdoberfläche und ein zweites Myon2 gleichzeitig auf der Erdoberfläche.
Myon1 kommt bis zur Erdoberfläche, obwohl auf der Erde dabei 65 Microsekunden vergehen. In dieser Zeit ist Myon2 schon längst zerfallen, weil Myonen nur ca. 1,5 Microsekunden "leben" bevor sie zerfallen.
Myon1 "lebt" also nur mehr, weil laut SRT im bewegten System die Zeit langsamer vergeht - für das Myon1 sind die 1,5 Microsekunden daher gerade noch nicht abgelaufen.
Endergebnis: Myon2 ist nach 65 Microsekunden schon lange "tot" - Myon1 lebt gerade noch.

Akku:
Im mit 0,5 c bewegtem Raumschiff befindet sich ein Stromkreis aus Akku1 - Amperemeter1 - Lampe1 - die Lampe kann mit der gegebenen Akkukapazität 2 s lang brennen.
Auf der Erde befindet sich ein Stromkreis aus Akku2 - Amperemeter2 - Lampe2 - die Lampe kann mit der gegebenen Akkukapazität natürlich auch nur 2 s lang brennen.
Damit es mit dem "Myonenproblem" absolut vergleichbar wird, werden die Lampen genau dann eingeschalt,,t wenn das Raumschiff noch 3,32 Sekunden bis zum Erreichen der Erde braucht.

Was sehen wir nach diesen 3,32 Sekunden auf der Erde?
A) Die Lampe auf der Erde ist schon seit langen "tot" - da sie selbstverständlich nur 2 s brennt, ist sie also schon 1,32 Sekunden zuvor erloschen.
B) Die Lampe im Raumschiff brennt noch (sie geht ja erst nach 3,33 - also 0,01 s später aus).

Da gibt es überhaupt kein Widerspruch - absolut identisches Verhalten wie beim Myon.

Myon1 "lebt" noch weil im bewegten System nicht 65 Microsekunden, sondern noch nicht ganz exakt 1,5 Microsekunden --- Myon 1 ist schon einige Zeit "tot".
Lampe1 leuchtet noch, weil im bewegten System nicht 3,33 S vergangen sind, sondern noch nicht ganz exakt 2 Sekunden --- Lampe2 brennt schon einige Zeit nicht mehr.

Myon1 und Myon2 sind zwei völlig getrennte Systeme, die keinen Einfluss aufeinander haben.
Welche Zeit bei Myon1 vergeht "interessiert" Myon2 überhaupt nicht!
Akku1 - Amperemeter1 - Lampe1 und Akku2 - Amperemeter2 - Lampe2 sind auch zwei getrennte Systeme die keinen Einfluss aufeinander haben!
Da ist nichts widersprüchlich,, nicht geheimnisvoll und da gibt es auch keine Unklarheiten. Weder vom logischen Verständnis, noch von den Aussagen der SRT her.
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Ein völlig anderes Szenario:
Was Yukterez und ich versucht haben, war herauszufinden, ob man ein System Akku1 - Lampe1 - Amperemeter2 aufbauen könnte - und was dieses Amperemeter2 dann für einen Strom messen würde? Und da lautetet die Antwort, dass man bei Anwendung der SRT eben zwar 3,33 Sekunden lang, aber wegen des Energieerhaltungssatzes dafür einen Stromfluss mit entsprechend weniger Stromstärke sehen müsste.
Allerdings ist so ein System Akku1- Lampe1 (bewegt) + Amperemeter2 (nicht bewegt) weder real, noch in einem Gedankenexperiment so einfach zu konstruieren, weil man ja eine elektrisch leitende Verbindung (also ein x-100000 km langes Kabel) zwischen Raumschiff und Erde haben müsste.
Und was in so einem Kabel, welches noch dazu auf seiner ganzen Länge unterschiedlich bewegt ist (beim Anschluss am Akku im Raumschiff muss es sich mit dem Raumschiff mitbewegen, beim Anschluss am Amperemeter auf der Erde muss es mit der Erde "ruhen"), dann genau mit dem Elektronenfluss passiert, halte ich für ein, zumindest für mich, unlösbares Problem. Dazu kommt dass Kabel R L und C haben.
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Aber wie gesagt - das ist alles ein völlig anderes Szenario über das man durchaus noch diskutieren kann.
Hingegen ist das, was Du hier am Akku als widersprüchlich siehst (weil es nach Deiner Meinung nicht mit dem übereinstimmt was die SRT zu Myonen aussagt), eben in keiner Weise widersprüchlich, weil zwei Akku-Lampe-Amperemeter-Systeme (eins bewegt eins ruhend) exakt das selbe Verhaltensmuster zeigen wie die "berühmten" zwei Myonen.

Viele Grüße
fallili
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Di 25. Nov 2014, 12:01

Harald Maurer hat geschrieben:Na eben, "mit weniger Stromstärke"! Ist das Amperemeter kaputt?

Warum sollte es? Das Amperemeter zeigt brav an was es in seinem Bezugssystem messen muss, so wie von der RT gefordert. Das gleiche gilt auch für die Uhr mit der die Lebensdauer der Myonen gemessen wird!

Einen Umtausch ausschließend,

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die doppelte Lachnummer

Beitragvon Yukterez » Di 25. Nov 2014, 17:07

Bild hat geschrieben: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Bild hat geschrieben: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Super Beitrag!

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Di 25. Nov 2014, 22:53

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon fallili » Mi 26. Nov 2014, 09:38

Highway hat geschrieben:Mit solchen Evolutionsbremsen wie Dummfuckel (aka Konrad Juckreiz) und Trallali kann man eben nicht ernsthaft diskutieren. Die versuchen einfach alles vom Tisch zu lügen, mit Fälschungen zu belegen oder schlicht alles zu ignorieren was nicht in den Kram passt. :mrgreen:

Wenn's wenigstens nur die beiden oben Erwähnten wären. Aber seit 100 Jahren lügen, fälschen und ignorieren 99,9 % aller Naturwissenschaftler, nur damit die jetzt von Highway und Chief anhand eines Akkus "eindeutig nachweisbare Wahrheit" nicht auf den Tisch kommen kann.
Oder, was auch möglich ist, bis jetzt verstehen die Wissenschaftler nicht wie man eine Stromstärke richtig ermitteln kann - so etwas wie ein Schaltkreis aus Akku, Lampe und Amperemeter ist ja auch höllisch kompliziert - aber das wird sich ja nun, nach Bekanntgabe der genialen Erkenntnisse von Highway und Chief, sicher schnell ändern.
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Mi 26. Nov 2014, 15:32

fallili hat geschrieben:Oder, was auch möglich ist, bis jetzt verstehen die Wissenschaftler nicht wie man eine Stromstärke richtig ermitteln kann - so etwas wie ein Schaltkreis aus Akku, Lampe und Amperemeter ist ja auch höllisch kompliziert - aber das wird sich ja nun, nach Bekanntgabe der genialen Erkenntnisse von Highway und Chief, sicher schnell ändern.

Die Energiekrise dürfte damit gelöst sein. Sag mal, Highway, dein

Highway hat geschrieben:Energieerhaltungssatz = Man steckt 831J rein, bekommt aber 2*831J.

funktioniert eh auch mit Strom, gell?

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