Harald Maurer hat geschrieben:
Jedenfalls solange, bis dieses Problem mit dem Entladestrom gelöst ist.
Dieses Problem wurde bereits zu meiner vollsten Zufriedenheit gelöst!
Harald Maurer hat geschrieben:
Dieses schizophrene Amperemeter wurde noch nicht erfunden, und es wird im Erdsystem daher das aufzeichnen, was sich auch klassisch erwarten lässt, also den hohen Strom über 2 s, obwohl im Erdsystem die Entladedauer 3,33 s währte!
Das würde es nicht mal nach Newton, auch da würde die aufgezeichnete Zeit und Leistung wegen dem Doppler verzerrt.
Harald Maurer hat geschrieben:
Kein guter Vergleich. Die Regentropfen auf der schrägen Bahn im Zugsystem fallen schneller, ihr Fall hat daher in jedem System dieselbe Dauer. Klarer Fall für die Galileitransformation, nach welcher Akkus auch keine mysteriös verlängerten Entladezeiten erhalten würden.
Fehlt nur noch die Invarianz von c, dann passt der Vergleich perfekt!
Harald Maurer hat geschrieben:
Leider für die SRT kommt das heraus und ist nach dem Relativitätsprinzip unzulässig
Zahlen trumpfen Worte, weshalb das Relativitätsprinzip so interpretiert werden muss dass es zu den Zahlen passt.
Harald Maurer hat geschrieben:
demnach die Physik ob ruhend oder inertial bewegt keinen Unterschied annehmen darf.
Nur innerhalb des jeweiligen Inertialsystems.
Harald Maurer hat geschrieben:
Wenn dieser Unterschied in der Stärke des Entladestroms nicht behoben werden kann (normalerweise finden die Relativisten in ihrer Trickkkiste immer eine Lösung), dann hebelt dieser Widerspruch die SRT aus.
Was hast du denn gegen meinen Trick? Einen besseren wirst du nirgends finden!
Harald Maurer hat geschrieben:
2-3+1=0 kann man so interpretieren: Befinden sich zwei Passanten im Bus und 3 steigen aus dann muss einer einsteigen, damit der Bus leer ist.
Da fehlt aber die Assumption dass n≥0 & n∈Z!
Harald Maurer hat geschrieben:
Ebenso unsinnig ist es, die Entladezeit eines Akkus mit dem Lorentzfaktor zu verlängern und sich über die längere Stromlieferung zu freuen.
Wenn man die um den selben Faktor verringerte Leistung bedenkt braucht man sich weder freuen noch ärgern.
Harald Maurer hat geschrieben:
Mathematisch kommt das raus, physikalisch ist es Nonsens.
Du meinst wohl philosophisch, denn physikalisch ist etwas erst dann Nonsens wenn es entweder dem Experiment oder dem zweiten Satz der Thermodynamik
widerspricht.
Harald Maurer hat geschrieben:
Die Frage der Frequenz ergibt sich beim Akku-Szenario nicht. Sondern die Frage, welche physikalischen Veränderungen der ruhende Beobachter an dem bewegten Akku annehmen muss, um die Veränderung der Entladedauer zu erklären. Da sind aber jede Menge Fallgruben zu befürchten...
Nur die Invarianz von c so wie in der Lichtuhr, deren Prinzip sich auch auf einen Akku anwenden lässt beschrieben, mehr braucht es dazu nicht.
Die Fallstricke kurzerhand zerreissend,
