Hallo Spacerat!Spacerat hat geschrieben:@McDaniel:
Aber mal ehrlich... Wie erklärst du dir den Massendefekt, der bei der errechneten und der tatsächlich gemessenen Masse eines Atomkerns andauernd auftritt? Schön, du sagtest schon, dass Masse nur ein Scheineffekt sei, aber immerhin ist Masse trotzdem eine Größe, mit der man rechnen muss und genau deswegen kann im augenblicklichen Standardmodell ein Neutron auch nicht in ein Elektron und ein Positron zerfallen.
Meine ironischen Fragen werden oft als ernste verstanden, entschuldige Spacerat!
Natürlich sind Positronen bis jetzt nur Hilfskonstrukte, es sei denn es gelingt einem Wissenschaftler, mit Positronen dasselbe wie mit Elektronen anzustellen - Positronen-Strahl?
Ein Neutron besteht aus einem Proton und einem Elektron, alles andere ist kompletter Blödsinn, da sogar in der irrationalen Teilchenphysik ein Elektron aus Elektron besteht. Wenn also ein Neutron zu einem Proton und Elektron zerfällt, muss das Elektron vorher schon im Neutron gewesen sein, denn ein Elektron besteht aus Elektron und wird nicht erzeugt wie andere Phantasieteilchen der Teilchenphysiker.
Zwar besteht ein Proton angeblich aus Quarks und ein Neutron auch aus Quark, mit einem Quark Unterschied, damit es mit der fiktiven mathematischen Nullsumme aufgeht. Ein Neutron hat ja angeblich keine Ladung und ein Proton ist die positive Elementarladung, während ein Elektron die negative Elementarladung ist.
Da man aus fiktiven Quarks keinen Strahl, wie aus Protonen, Ionen oder Elektronen erzeugen kann, bleiben Quarks reine Fiktion. Es gibt überhaupt keinen Beweis für die Existenz von Quarks. Genauso gibt es keine Versuch, der zweifelsfrei Neutrinos würde nachweisen können. Selbst ein Detektor der Größe eine Hochhauses kann keine Neutrinos messen, sondern nur die EM-WW. EM-WW wird durch Elementarladungen verursacht und nicht durch Phantasieteilchen.
Hi Hannes,du scheinst das Konzept "Vakuum" wie manch abgehobener Thysiker als reales Ding zu verstehen. Vakuum gibt's nicht, Vakuum ist die Abwesenheit von Elementarladungen in einem abgeschlossenen Bereich, also eine Idee. Man könnte einen Glaskolben theoretisch völlig leeren, dann wäre kein Atom mehr im Kolben. Dieser wäre dann leer und wir würden das als Vakuum bezeichnen, so wie wir den Luftleeren-Raum auf dem Mond als Vakuum bezeichnen können.
Vakuum macht aber physikalisch nichts, da es kein Teilchen enthält, die irgendetwas tun können. Mit dem Nichts kann man nichts anstellen, das ist vom Prinzip her schon ausgeschlossen. Würde man allerdings Sensoren in diesen leeren Glaskolben installieren, würde man z.B. die Temperatur messen können oder die EM-Strahlung. So gesehen ist der leere Raum im Glaskolben nicht völlig leer, die EM-WW dringt überall hin. Im Vakuum sind einfach keine störenden anderen Teilchen, so kann die EM-WW ungehindert wirken.
Wenn Elementarladungen beschleunigt werden, wird immer EM-Strahlung frei, also was soll daran besonders sein, wenn Elektronen mit (angeblichen) Positronen "reagieren". Wenn ein Neutron aus einem Proton und einem Elektron gebildet wird, wird auch EM-Strahlung frei.
McDaniel-77