Spacerat hat geschrieben:Hmm...
Immer die selben sch... Diskussionen. Existenz, Nichtexistenz... Alles eine Frage der Vorstellung oder nicht?
Für die einen existieren EM-Wellen nichtmateriell und Objekte materiell, dazu gehöre ich. Für die nächsten existieren nur Objekte (und nichts dazwischen), die andere Objekte "verdrängen" obwohl dazu Raum zur Verdrängung nötig wäre, dazu gehört z.B. Kurt und für die letzten sind Objekte nur Scheinfolgen von allgegenwärtigen nicht materiellen EM-Wellen, dazu gehört Daniel. In all diesen "Theorien" gibt es genau eine Grundkraft, aus der man alle anderen ableiten kann und Objekte, die dieser Kraft ausgesetzt sind. Aber dummerweise geht es nicht um Existenz oder Nichtexistenz, sondern darum, wie das alles zusammen wirken soll.
Nun mal Ende mit Rätselraten und Erklärungen auf den Tisch. Wie stellt sich der Rest von euch die "Wandlung" von bipolarer EM-WW in unipolare Gravitation vor? Meine Vorstellung habe ich nun hoffentlich für alle verständlich bereits dargelegt. Für den Fall das nicht, kann ich wenigstens behaupten, dass ihr das nicht verstanden habt (sagt ihr von mir bezüglich der ART/SRT ja auch).
Mal eine kleine Anregung zum Nachdenken.
Du siehst eine Wandlung von irgendwelchen genannt EM-Wirkungen, zu Gravitation.
Stell dir vor diese Umwandlung findet tatsächlich statt und ist die Ursache für Gravitation.
Nun die Eisenspäne her die sich nach den sog. Feldlinien ausrichten, sie verhalten sich wie Kompassnadeln die sich alle +- +- +- anreihen und dabei noch einen Abstand zum Nachbarn suchen.
Diese Konstellation ist es also die auch Gravitation erzeugt.
Nun mach aus deinem Magneten einen Wechselstrommagneten und schalte diesen ständig um.
Die Eisenspäne würden sich wie Kompassnadeln verhalten und in ihrem Innerem ständig umpolen.
Dabei würde der Übergang zur Gravitationswirkung jedesmal neu zu erbringen sein, die Eisenspäne wären also zeitweise Gravitationslos.
Gravitation und das -elektrische/magnetische- sind völlig unterschiedliche Baustellen und haben in einem gemeinsamen Topf nichts zu suchen.
Kurt
Frage: wer hat eine Vorstellung davon warum sich die Eisenspäne in Ketten anordnen und versuchen möglichst weil weg vom Nachbarn weg zu sein?
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