Chief?Was du da zeigst sind Spiralbahnen, eine mit großem Radius und eine mit kleinem Radius. Das sieht eher nach einem Neutron-Zerfall aus. Sollten Elektronen und Positronen nicht auf spiegelverkehrten Bahnen laufen? Okay, die Geschwindigkeit der Teilchen spielt auch eine Rolle.
Spacerat,ich halte nicht alles für Quatsch oder verkehrt, sobald eine Beobachtungstatsache durch EM-WW erklärt wird, passt es doch.
Ist mir rätselhaft, wie wir über neue, realistische Physik reden wollen, wenn immer wieder die alten Luftschlösser bemüht werden.
Elektronen sind Entitäten, man kann einen Elektronen-Strahl erzeugen und damit sogar Schweißen. Die Wirkung der Elektronen lässt sich durch die EM-WW beschreiben/verstehen.
Oft bilden sich bei mir Zweifel, wenn man zu den Wurzeln zurück geht. Wie hat Coulomb damals das gemacht:

Woher kommt das Epsilon Null, was passiert, wenn die Ladungen bewegt sind. Bewegte Ladungen erzeugen Magnetismus.

Wie soll das zu verstehen sein? Die Elektrische Feldkonstante multipliziert mit der Magnetischen Feldkonstante und dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit ergibt genau eins? Da hängt doch das eine vom anderen ab.
Yukterez,was du als Beweis für die Positronen-Emissions-Tomographie anführst, basiert auf der Theorie, dass Positronen mit Elektronen "reagieren" und dabei EM-Strahlung aussenden. Man misst also weder Elektronen noch Positronen, sondern nur wieder EM-Strahlung, einfach Licht einer entsprechenden Wellenlänge - hier Gamma-Strahlung.
http://fb04267.mathematik.tu-darmstadt.de/amu_stud_website/dgl/PETZusatz.pdfPositronenstrahler haben im Gegensatz zu anderen radioaktiven Tracern eine
besondere Eigenschaft. Bei ihrem Zerfall werden nicht nur ein, sondern zwei „Energieteilchen“ ausgesandt, die sich exakt im Winkel von 180 Grad voneinander entfernen – und das genau gleichzeitig
Wie funktioniert noch mal Richtfunk? Und wie war das mit dem Abstrahlverhalten bei einer Sendeantenne? Da war doch was mit 90° und zweimal 90° ist 180°

.
Meistens verwendet man ein Fluor-18-Präparat. Durch Elektroneneinfang wird aus Fluor-18 dann Sauerstoff-18. Also einen richtigen Beweis, wie rinrn Elektronenstrahl gibt es für Positronen anscheinend nicht.
Hey Jondalar,toller Beitrag! Wusste gar nicht, dass wir so unterschiedliche Ansichten vertreten, denn:
Jondalar hat geschrieben:Hallo Zusammen,
gleich vorweg - nein, ich werde nicht mehr auf bladibla eingehen, aber ich stelle mich gerne sachlichen Argumenten.
Der Urknall.
Einst, vor langer Zeit, ist aus dem Nichts, das eine Singularität beherbergt hat, aus irgendwelchen Gründen das Universum entstanden - so sagt man zumindest. Das möchte ich näher beleuchten und diskutieren. Dazu fangen wir am Besten beim Anfang an, das Nichts.
Per definitionem ist ein Nichts gekennzeichnet dadurch, dass es keinerlei "Irgendwas" beinhaltet. So kann ein Nichts, auch nur und einzig und alleine nichts enthalten. Ein Nichts mit einer Singularität in sich wäre - wieder per definitionem - kein Nichts, sondern ein "Irgendetwas mit einer Singularität". Alleine diese Tatsache verbietet das Konzept eines Urknalls aus dem Nichts. Sehen wir über die Definition des Nichts hinweg bleiben trotzdem noch ungezählte Fragen offen.
- Was ist eine Singularität?
- Kann eine Sungularität existieren und wie manifestiert sie sich?
- Kann eine Singularität expandieren und wenn ja, wodurch und wenn ja, wie?
- Kann man heute nachprüfen, wie sich das Universum, ausgehend aus dieser Singularität, entwickelt haben muss und wie würde es dann aussehen müssen?
- Gibt es eine Hintergrundstrahlung und wie ist sie mit dem Urknall zu vereinbaren?
Weitere Fragen werden im Verlauf der Diskussion sicherlich auftauchen und diskutiert werden - vorerst möge uns das genügen.
Beginnen wir also nochmal mit dem NICHTS. Hat irgendwer Einwände, und wenn ja, welche, dass ein NICHTS, auch nur NICHTS beinhalten kann?
Herzliche Grüße
Pass aber auf, dass du nicht als "Jondalar der Verschwörungs-Theoretiker" abgestempelt wirst, denn so kritische Gedanken bezüglich der Urknall-Hypothese sind in sog. wissenschaftlichen Kreisen nicht gerne gesehen.
Wenn man alles weglässt, was man nicht braucht, dann bleibt am Ende die Elementarladung mit ihrer EM-WW übrig. Damit kann man alles vom Atom bis zur Galaxie beschreiben und erklären.Die Religiösen Fragen nach dem...... "Woher kommt Elementarladung?"
... "Woraus besteht die Elementarladung?"
... "Woher kommt die EM-WW?"
... "Woraus besteht die EM-WW?"
... kann man sich schenken, weil das möglicherweise niemals zufriedenstellend beantwortet werden kann. Außerdem spielt es für die Beschreibung der Vorgänge im Universum keine Rolle, aus was eine Elementarladung oder die EM-WW besteht. Man kann es einfach Definieren, indem man sagt: "Ein Elektron besteht aus Elektron. Es ist sich selbst."
Wir können als bestätigt annehmen, dass Atome aus Protonen und Elektronen bestehen, dass Elektronen und Protonen Elementarladungen sind, physikalische Objekte. Alles andere ist bestenfalls eine Vermutung, ein Wunschdenken, ein Fehlinterpretation womöglich.
Siehe Astro-News zum hier besprochenen Thema:Astro-News -http://www.astronews.com/news/artikel/2014/09/1409-027.shtml hat geschrieben:Je nach den Eigenschaften der Dunklen Materie hat der überschüssige Positronen-Anteil eine ganz eigene Signatur. Die neuen Ergebnisse lassen auf die Beobachtung eines neuen physikalischen Phänomens schließen und seien, so das Team, mit der Existenz eines Neutralinos, eines möglichen Teilchens der Dunklen Materie, vereinbar.
Das nennt man phantasieren von Dunkler Materie, Positronen und Neutralinos. Positronen könnten vielleicht umgepolte Elektronen sein, aber sicher bin ich mir da noch nicht - tendiere eher dazu Positronen als mögliche Fiktion, als eine Fehlinterpretation zu betrachten.
Jan,wie ist das mit der Ursache-Vermittlung-Wirkung bei der EM-WW? Das steht doch alles aufeinander senkrecht.
http://dierealitaetstheorie.de/index.php/8-die-realitaetstheorie/25-22-woher-stammt-das-magnetfeld-der-himmelskoerperBeste Grüße!
McDaniel-77