Der Kreis schließt sich!

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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Jondalar » Mi 20. Aug 2014, 17:40

Ernst hat geschrieben:Lunochod 1: Elf Monate auf dem Mond funktionsfähig.
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Das war nicht das Thema,es ging um

Allerdings würde sich das Landemodul ununterbrochen in der prallen Sonne befinden und eine Hälfte davon permanenter Sonnenstrahlung ausgesetzt sein. Die ISS verfügt über ein ausgeklügeltes Kühlsystem, bei Apollo findet man nichts dergleichen, da waren die Astronauten einfach mal eine gute Woche in der prallen Sonne. Macht nichts, eine Woche lang in der Sauna hält man schon aus.


und das ist schlichtweg falsch. Abgesehen davon, dass bei Daniel einerseits das Vakuum der perfekte Isolator ist, propagiert er nun plötzlich ein "ausgeklügeltes Kühlsystem" du gleichzeitig vermutet er, dass keine Wäreme in das Weltall abgestrahlt werden kann. Die Erde hat ja auch bestimmt 5000° weil sie der aufgeschmolzene Erdkörper nicht abkühlen konnte...

Im ernst Ernst, ich teile ein paar Standpunkte von Daniel, er hat nicht in allem unrecht, aber dieser Extremismus erinnert mich an fanatische Linke/Rechte/Islamisten usw usf, das kann nicht gut gehen. JEDE Erwiederung, die ich ihm jetzt begründet geliefert habe, ignoriert er hartnäckig und er wiederholt gebetsmühlenartig seine "Postulate", die er von seinem Guru eingeimpft bekommen hat.

Ich finde es sehr, SEHR schade, aber ich kann ihn nicht mehr ernst nehmen, so lange er sich nicht den realen Gegebenheiten stellt. Dazu gehört u.a. der Fakt, dass für ihn nichts, was keine Form und keine Lokation hat existieren darf, er das selber aber dann nicht konsequent anwendet. Das ist nichts anderes, als das, was die Relativisten machen. RT gut und schön, aber wenn extreme Beispiele kommen, gibt es keine Antworten mehr, nur noch bla und die Wiederholung der althergebrachten Postulate.

Schade, aber ist seine Sache.

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Jan » Mi 20. Aug 2014, 21:50

Elektrostatische Aufladung des Mondes durch den Sonnenwind.
Der Sonnenwind besteht aus Ionen der meisten chemischen Elemente.
Die typische Protonendichte beläuft sich dann auf etwa 10-20 Teilchen pro Kubikzentimeter, wobei die Teilchengeschwindigkeit zwischen 400-650 Kilometer pro Sekunde schwankt. An etwa 5 Tagen eines jeden Monats (Vollmond) befindet sich der Mond innerhalb des Erdmagnetfeldes, welches den direkten Sonnewind abschirmt.
Dadurch vermindert sich die statische Aufladung des Mondes. Während er sich im Erdmagnetfeld befindet verliert der Mond Bindungskraft zur Erde und gewinnt Schwung. Dadurch vergrößert sich der Abstand verzögert bis zum Apogäum. Gleichzeitig nehmen die Bindungskräfte wieder zu. Bis der Abstand beim Perigäum am kürzesten ist. Folge ist die eliptische Umlaufbahn des Mondes um die Erde.

Für die Gravitationskomologen wird das mit Gravitation und Fliegkraft erklärt. ????????

http://www.netport.de/lunarbase/informa ... ummond.php
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Yukterez » Mi 20. Aug 2014, 22:51

Jan hat geschrieben:Folge ist die eliptische Umlaufbahn des Mondes um die Erde.
Für die Gravitationskomologen wird das mit Gravitation und Fliegkraft erklärt.

Das kann ich dir nicht nur mit Gravitation erklären sondern auch so simulieren wenn ich nur Massen und keine Ladungen eingebe.

Bild

Mich fragend, ob du das wohl umgekehrt auch kannst,

Bild
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Jan » Mi 20. Aug 2014, 23:20

@ Yukterez
das brauch man nicht simulieren. Das kannst du nachts bei sternklarem Himmel beobachten.
Laß dich nicht einlullen. Du bist doch kein Duckmäuser.
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon HD116657 » Do 21. Aug 2014, 14:17

Jan hat geschrieben:Elektrostatische Aufladung des Mondes durch den Sonnenwind.
Der Sonnenwind besteht aus Ionen der meisten chemischen Elemente.
Die typische Protonendichte beläuft sich dann auf etwa 10-20 Teilchen pro Kubikzentimeter, wobei die Teilchengeschwindigkeit zwischen 400-650 Kilometer pro Sekunde schwankt. An etwa 5 Tagen eines jeden Monats (Vollmond) befindet sich der Mond innerhalb des Erdmagnetfeldes, welches den direkten Sonnewind abschirmt.
Dadurch vermindert sich die statische Aufladung des Mondes. Während er sich im Erdmagnetfeld befindet verliert der Mond Bindungskraft zur Erde und gewinnt Schwung. Dadurch vergrößert sich der Abstand verzögert bis zum Apogäum. Gleichzeitig nehmen die Bindungskräfte wieder zu. Bis der Abstand beim Perigäum am kürzesten ist. Folge ist die eliptische Umlaufbahn des Mondes um die Erde.

:lol: :lol: :lol:
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 22. Aug 2014, 01:56

Danke Jondalar,

die Sonne ist ein Problem, sobald man ihr ununterbrochen ausgesetzt ist. Die ISS hat ein ausgeklügeltes Kühlsystem, obwohl sie immer nur rund 45 Minuten zur Hälfte der Sonne ausgesetzt ist.

Apollo war seit verlassen der Erde etwa 7-8 Tage ununterbrochen der Sonne ausgesetzt. Die Raumkapsel flogt doch angeblich von der Erde 380.000 km bis zum Mond, wenn sie nicht im Erdschatten flogen, dann schien die pralle Sonne permanent. Die Röntgen- und Höhenstrahlung war auch nicht abgeschirmt, das ist eben so, sobald man den Schutz der Erde verlässt.

Ernst,

Lunochod ist ein Roboter, dem ist es egal ob es heiß oder kalt ist, die Strahlung macht dem auch kaum etwas aus. Natürlich ist der nach elf Monaten dann anscheinend doch defekt gewesen. Tja, Röntgen- und Gamma-Strahlung macht mit der Zeit auch Elektronik kaputt. Die Voyager-Sonden haben ihren Parabolspiegel immer in Richtung Erde bzw. Sonne ausgerichtet, dadurch wird das Gerät schon etwas abgeschirmt.

Voyager Sonden http://www.bernd-leitenberger.de/voyager-sonde.shtml hat geschrieben: Beide Voyagersonden waren identisch aufgebaut und instrumentiert. Voyager 1 erhielt eine zusätzliche Abschirmung aus Titan um die Elektronik, weil sie sich Jupiter stärker näherte, Voyager 2 den RTG, der mehr Leistung abgab, da ihre Mission bis zu Neptun führen konnte, sonst gab es keine Unterschiede zwischen den Sonden. Voyager verwandten erstmals eine integrierte Feststoffoberstufe, die den Antrieb übernahm, während die Raumsonde die räumliche Lage während des Betriebs stabilisierte. Nach dem Ausbrennen wurde die Oberstufe durch Sprengbolzen abgetrennt.

Grundlegend für den Aufbau der Sonden ist eine weitgehend redundante Auslegung durch doppelte Auslegung wichtiger Systeme um eine Betriebsdauer von mindestens 5 Jahren zu gewährleisten. Dies umfasst Sonnensensoren, Computer, Sender etc. So fiel 1992 der Hauptcomputer von Voyager 1 aus und seitdem arbeitet die Sonde mit dem Reserve Rechner. Diese doppelte Auslegung half Voyager 2 auch bei den Vorbeiflügen bei Uranus und Neptun - man programmierte die Reservegeräte für Aufgaben um, die beim Start nie vorgesehen waren!


Hier einige unmöglichen Photos der Apollo Missionen Jondalar:
Quelle: NASA Originalbilder und hier die Zusammenstellung http://illuminatimindcontrol.com/jack-whites-apollo-hoax-evidence/
Bild
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Der Kreis schließt sich, q.e.d.

Beitragvon Yukterez » Fr 22. Aug 2014, 02:24

Unfug. Wenn man das Modul aus verschiedenen Perspektiven fotografiert sollen ja auch auf jedem Foto andere Berge im Hintergrund zu sehen sein. Wäre es anders wäre es Fake; so aber ist es echt. Wenn du mir nicht glaubst, kannst du die Szene ja selber in Cinema4D oder irgend einem anderen 3D-Programm nachstellen!

Schon auf den ersten Blick sehend dass da alles mit rechten Dingen zugeht,

Bild

PS, da du und dein Kollege von den Illuminaten anscheinend glaubt dass die Berge in einer Linie stehen hier ein Bild zum Verständnis was ein Panorama ist:

Bild
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Jondalar » Fr 22. Aug 2014, 06:30

McDaniel-77 hat geschrieben:[Hier einige unmöglichen Photos der Apollo Missionen Jondalar:


Hallo Daniel,

die Seite mal kurz von oben nach unten abgearbeitet bringt:

- erstes Bild, hier in guter Auflösung, zeigt das LEM mit Folien. Das LEM war im Grunde nur ein Gestell mit Modulen aus Alu, zum Schutz vor Auskühlung war es zu großen Teilen mit Folie verkleidet.

- zweite Serie, Unterschrift "there is no burn pint" und ein Bild mit keinem Staub im Landeteller. Das Landetriebwerk arbeitete nicht mit 10000 Pound Schub, da wäre das LEM wieder in den Orbit katapultiert worden. Anfangs, beim Abstieg, läuft das Triebwerk auf vollem Schub um das LEM ab zu bremsen. Am Ende der Landungsphase wird nur eine stabile Flugbahn gehalten, da läuft das Triebwerk quasi mit Standgas. Bei der Landung selber schliesslich wird das Triebwerk schon abgeschaltet, wenn das LEM noch 8m über der Mondoberfläche schwebt. Diese 8m fällt das LEM dann ungebremst auf den Mondboden. HIER sieht man, wie der Strahl des Triebwerks den Staub weggeblasen hat, aber eben keinen Krater gebrannt hat. Der Landeteller ist übrigens tatsächlich staubfrei, das heisst, dass der gute alte Buzz wohl der beste Pilot war und das LEM senkrecht herunter brachte - im Gegensatz zu Apollo 14 oder gar Apollo 16.

- dritte Serie - einfach nur Quatsch. Natürlich ist ein weiss in der SOnne strahlender als im Schatten, ohne weitere Worte.

- vierte Serie, der Rover ohne Grip - selten so gelacht. Nur, weil 1/6 Schwerkraft herrscht, fährt der Rover nicht wie auf Eis. Rechne mal selber nach, wie viel Grip man auf Eis hat und wie viel auf Geröll bei 1/6 Schwerkraft...... Den Rover haben die Astronauten auch manchmal hochgehoben und einfach umgedreht, das war einfacher als hin und her zu rangieren. Das ist kein Truck, das ist ein Mondrover, den könnte man alleine hochheben.

- auf den Quatsch mit den retuschierten Bildern gehe ich gar nicht ein. Es hat NIEMAND die Orginalbilder, das Beste was wir zur Verfügung haben ist die vierte Kopie. Was soll das aussagen? Schattenwurf wurde auch schon tausendmal widerlegt. Das Argument, die Schatten würden nicht gleich laufen, daher muss es mehrere Scheinwerfer gegeben haben ist schliesslich gleich noch ein Eigentor. Wenn Du in einem Stadion oder einer Halle warst, wirst Du feststellen, dass die Leute da genauso viele Schatten haben, wie es Lichtquellen gibt, in jedem Fall mehr als einen Schatten. Alle Gegenstände auf den Mondbildern haben aber nur einen Schatten, also war auch nur eine Lichtquelle da - Eigentor.

- den nächsten Teil hat Yukterez schon behandelt, da muss man nichts mehr dazu sagen. danach wieder ein Bild - mit und ohne LEM. Das Bild ist doch auch Verarsche oder findest DU nicht selber. Im Bild ohne LEM sind die Berge größer, d.h. der Fotograf war näher an den Bergen dran, also schon hinter dem LEM, klar dass das dann nicht mit drauf ist oder?

Also mit LROC, mit LLR, den Aussagen und den Bildern der Astronauten kommt heraus : Indizien/Belege/Beweise für die Mondlandungen 100% gegen Indizien/Belege/Beweise gegen die Mondlandungen 0%

Herzliche Grüße


Nachtrag:

Übrigens:

Jondalar hat geschrieben:Stunden haben keine Form und keine Lokatiobn, sind also physikalisch bedeutungslos, sie existieren nicht.
Ein Vakuum hat keine Form und keine Lokation, es hat keine physikalische Bedeutung, es existiert nicht.
Temperatur hat keine Form und keine Lokation, sie ist physikalisch bedeutungslos, existiert also nicht.
Apollo war niemals auf dem Mond, das war doch nur ein Fake.

Merkst Du eigentlich, dass Du zwar mit EM-WW recht haben könntest, ansonsten aber nur Bullshit quasselst?

Vergiss mal Rafael und denk selber nach.

Es GIBT Raum, es GIBT Zeit, es GIBT Vakuum, es GIBT Temperatur und Apollo WAR auf dem Mond. Es gibt vieles, was keine Form und keine Lokation hat und vieles davon IST physikalisch relevant.



Gibt es da auch mal eine Reaktion oder blendest Du das nun den Rest Deines Lebens einfach aus? Strauß-Politik? Augen zu und durch? Oder stellen wir uns beide jetzt endlich mal dem Wahnsinn der Definitionen von Objekten und Konzepten?
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Ernst » Fr 22. Aug 2014, 09:04

McDaniel-77 hat geschrieben:Lunochod ist ein Roboter, dem ist es egal ob es heiß oder kalt ist, die Strahlung macht dem auch kaum etwas aus. Natürlich ist der nach elf Monaten dann anscheinend doch defekt gewesen. Tja, Röntgen- und Gamma-Strahlung macht mit der Zeit auch Elektronik kaputt. Die Voyager-Sonden haben ihren Parabolspiegel immer in Richtung Erde bzw. Sonne ausgerichtet, dadurch wird das Gerät schon etwas abgeschirmt.

Das war ja nicht gemeint. Gemeint war, daß der Roboter die Oberflächentemperatur über 11 Monate hinweg gemessen hat und niemals eine Temperatur über 130°C gemessen hat. Solche Fakten kann man doch nicht ignorierten, wenn sie einem nicht in den Kram passen.
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon McDaniel-77 » So 24. Aug 2014, 00:58

Zeig mal Ernst,

wie und wo der Mondroboter die Temperatur gemessen hat. In der prallen Sonne erhitzt sich schon auf der Erde so einiges, im Vakuum, ohne Kühlung durch Konvektion, sieht das ganz anders aus, da wird die Hitze der Sonnenstrahlung zu einer Gefahr.

Und wenn es nur 130°C sind, dann würde die Raumfähre permanent aufgeheizt bis 130°C erreicht sind. Wie lange hält das ein Astronaut aus? Wie will man das Kühlen? Verdunstung von Wasser? Da könnte man rechnen, wie viel Wasser man mit 1,9 kW/m² verdampfen kann um angenehme 20°C zu halten. Vor Kälte kann man sich mit einer Heizung schützen, aber die permanente Energiezufuhr durch die Sonne muss kompensiert werden, ansonsten glüht man durch. Wie gesagt, die ISS hat ein ausgeklügeltes Kühlsystem, obwohl das Ding nicht mal 45 Minuten der prallen Sonne ausgesetzt ist.

Die Frage ist doch nur deshalb aufgekommen, weil man auf der Erde Vakuum als besten Isolator für Wärmeverluste nennt. Auf dem Mond ist das Vakuum dann kein Problem oder was!?

Jondalar,

anscheinend meinst du das ernst mit den Konzept/Objekt Zeug:

Stunden sind Zeit, Zeit ist kein physikalisches Objekt, sondern nur ein Konzept, es hat keine Form. Zeit lässt sich am besten anhand der Erdrotation und der Umlaufbahn des Mondes und der Erde um die Sonne verstehen. Ein Tag entspricht einer Umdrehung der Erde, ein Monat ist eine Umkreisung des Mondes um die Erde und ein Jahr ist die Umkreisungsdauer der Erde um die Sonne.
Daher funktioniert der Schmarren mit den Zwillingen auch nicht. Es interessiert keine Sau, ob der weggereiste und zurückgekehrte Zwilling auf seiner Einsteinuhr nur 8 Jahre stehen hat, die Erde hat sich 10-mal um die Sonne gedreht, also sind 10 Jahre vergangen. Der doofe Zwilling hätte nur mit einem Teleskop Richtung Erde zu sehen brauchen und hätte anhand der Rot- und Blauverschiebung festgestellt, dass er sich von der Erde entfernt oder wieder zurück fliegt.
Die Frage ist, funktioniert ein Lebewesen noch, wenn es sich so schnell bewegt, die EM-WW könnte ein Problem darstellen, Blauverschiebung - Gewebezerstörung, Tod.

Ein Vakuum ist kein physikalisches Objekt, denn ein Vakuum ist die Abwesenheit von Objekten, es hat keine Form und keine Existenz im physikalischen Sinn. Ein Vakuum besitzt keine physikalischen Eigenschaften, nur Objekte besitzen physikalische Eigenschaften.

Temperatur ist eine Eigenschaft von Objekten, genauer die ungeordnete Bewegung der Materiebausteine. Temperatur entspricht einer EM-Strahlung, diese tritt nur auf, wenn Elementarladungen beschleunigt oder abgebremst werden. Deswegen dauert es im Vakuum auch so lange, bis sich etwas abkühlt ;-).

Das mit der Mondlandung ist noch nicht geklärt. Wieso gibt es keine Fotos vom Himmel, mit den Sternen drauf, ohne Atmosphäre ist der Himmel einfach nur schwarz mit Sternchen und der Sonne.

Warum wird das VLT nicht auf den Mond ausgerichtet? Das Super-Teleskop kann Alpha Centauri in 4,34 Lichtjahren Entfernung mit 1.000 Pixel auflösen. Zeigt die Mondlandefähren und den ganzen Menschmüll auf dem Mond, dann glaub ich vielleicht, dass sie dort waren, ansonsten - niet!

Allein das Problem mit der Röntgen- und Gamma-Strahlung der Sonne und die Höhenstrahlung aus der Milchstraße, das hält kein Mensch eine Woche lang aus. Die ISS ist im niedrigen Erdorbit (400 km Höhe), damit ist sie im Schutzschild der Erde.

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