Haha! So lustig All!Du beherrschst den Wortwitz, ich liebe es. Betrachtet man die Entwicklung der sog. Wissenschaften, dann war es doch schon immer so, dass neue Erkenntnisse sofern sie von außen kamen, pauschal unterdrückt wurden.
Da bekam so ein echter Wissenschaftler noch Hausarrest, weil er die religiösen Führer gebeten hatte doch mal selbst ins Teleskop zu schauen, weil sie dann die Jupitermonde gesehen hätten, welche er entdeckt hatte. Diese Entdeckungen und damit verbundenen Auswirkungen auf das bestehende Weltbild wurde sehr wohl verstanden, denn warum sonst hätte man es mit aller Kraft verhindern wollen?
Newton mit seiner schönen Gravitationsgleichung kam leider 99 Jahr zu früh, wäre es Coulomb gewesen, dann würde vermutlich alles so erklärt werden, wie es wirklich ist, rein elektrisch. Wissenschaft ist ja nicht wie ein Produkt, dass der Kunde dann wählt und sich für das bessere oder mehr beworbene entscheidet.
Heute ist die Berichterstattung sehr einseitig und vor allem die Interpretation von Beobachtungstatsachen lässt sehr zu wünschen übrig.
Jan,sog. Wissenschaften sind die neue Religion bzw. ein Religionsersatz für Intellektuelle. Der Hang zur Mystik scheint auch eine Rolle zu spielen, wie sonst könnten angeblich kluge Menschen reine Phantasiegebilde als Erklärung für nichtverstandene physikalische Kausalität akzeptieren?
Schwarze Löcher, so schwer, dass sogar Licht wie von einem Staubsauger eingesaugt wird. Ist das nicht spannend? Wurmlöcher, Zeitreisen, Paradoxien, Längenkontraktion, Zeitdilatation, das ganze Urknall-Universum ist ein mystischer Krampf.
McDaniel-77